Eismeister Zaugg
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Davos Cheftrainer Arno Del Curto, Mitte, instruiert seine Spieler in einem Time-Out kurz vor Schluss des fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiels der National League zwischen dem HC Biel und dem HC Davos, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Unermüdlicher Antreiber: Del Curto während eines Timeouts. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Kumpel, Vater und jetzt halt Opa – Arno Del Curto in seiner besten Rolle

Der HC Davos ist eine gewöhnliche Mannschaft geworden und deshalb im Viertelfinal gegen Biel gescheitert. Die «Zeugen Del Curtos» gibt es nicht mehr.



Der Höhenflug des Eismeisters

watson-Eismeister Klaus Zaugg hat vor den Playoffs den Ausgang sämtlicher vier Viertelfinal-Serien richtig getippt. Behält er weiterhin recht? Er sagte voraus, dass sich in den Halbfinals Bern (gegen die ZSC Lions) und Biel (gegen Lugano) durchsetzen und dass der SCB wieder Meister wird.

Wirkt die Magie von Arno Del Curto noch? Wer diese Frage nach den vier Viertelfinal-Niederlagen gegen Biel stellt, kennt den HCD-Trainer nicht. Und den HC Davos erst recht nicht.

Arno Del Curto wird im Juli 62 Jahre alt. In seinem Wesen und Wirken gibt es keinen Alterungsprozess. Altersweisheit oder gar Altersmilde erst recht nicht. Er ist leidenschaftlich, besessen, verrückt wie am Tag seines Amtsantrittes beim HCD im Sommer 1996. Die Magie ist unverändert.

Arno del Curto, Trainer beim HC Davos, aufgenommen am 31. Maerz 1998. (KEYSTONE/Str)

Nach über zwei Jahrzehnten steht Del Curto immer noch an der HCD-Bande. Bild: KEYSTONE

Und doch ist es nicht mehr so, wie es war. Beim ersten Titel unter Del Curto 2002 waren die wichtigsten Spieler seine Kumpels. Einige gar echte Rock'n'Roller und Rebellen wie der Chef. Der Trainer und die Spieler aufgewachsen und geprägt von der gleichen Kultur. Näher am Festnetztelefon als am Smartphone.

Die «Zeugen Del Curtos»

Zwischen 2004 und 2011, mit Titelgewinnen jedes zweite Jahr (2005, 2007, 2009, 2011), erreichte die moderne HCD-Kultur die Blütezeit. Nie vorher und nie nachher in der modernen HCD-Geschichte gehörten so viele Spieler zu den besten der Liga. Sie bilden einen inneren Zirkel mit einem Zusammenhalt, den landesweit keine andere Mannschaft der Neuzeit erreicht hat: die «Zeugen Del Curtos». Die Autorität des Trainer ist grösser geworden. Arno Del Curto ist mehr fordernde und fürsorgliche Vaterfigur als Kumpel.

Die Davoser Gian Marco Crameri, Sandro Rizzi und Captain Marc Gianola, von links nach rechts, feiern in der Kabine mit dem Pokal  den Schweizermeistertitel im siebten Playoff Eishockey Meisterschaftsspiel der Nationalliga A zwischen dem HC Davos und dem SC Bern, am Montag, 9. April 2007 in Davos. Der HC Davos gewann denn Match 1-0 und wurde damit zum 28. Mal Schweizer Meister. (KEYSTONE/PHOTOPRESS/Arno Balzarini)

Drei «Zeugen Del Curtos» feiern den Meistertitel 2007: Gian Marco Crameri, Sandro Rizzi und Marc Gianola (von links). Bild: PHOTOPRESS

Nie war die HCD-Chemie besser als in diesen wilden Jahren des Ruhmes. Die Mannschaft nie charismatischer. Die spielerische und taktische Überlegenheit und damit der Erfolg nie grösser.

2015 erzielt Reto von Arx im Hallenstadion gegen die ZSC Lions das Tor, das Davos den bisher letzten Titel beschert und tritt im Zorn von der HCD-Bühne ab. Die Symbolkraft dieses letzten Treffers kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Es ist der Schlusspunkt einer Ära. Und es dürfte auf Jahre hinaus der letzte Titelgewinn des Rekordmeisters sein. Mit Reto von Arx geht im Frühjahr 2015 der zweitletzte «Zeuge Del Curtos». Seither ist Andres Ambühl der letzte Mohikaner. Der letzte Vertreter des wahren Hockey-Glaubens.

Der HCD ist gewöhnlich geworden

Das Scheitern im Viertelfinal nun gegen Biel hat durchaus historische Dimensionen. Zum ersten Mal überhaupt ist Arno Del Curto in den Viertelfinals gegen eine «gewöhnliche» Mannschaft aus den Playoffs geflogen: gegen eine Mannschaft, die im Playoff-Zeitalter (seit 1986) nie Meister war. Unter Del Curto war der HCD zuvor in der ersten Playoff-Runde nur gegen mehrfache Meister aus dem Playoff-Zeitalter auf der Strecke geblieben: Gegen Lugano (1999), gegen die ZSC Lions (2000, 2004, 2012 und 2013) gegen den SC Bern (2001) gegen Kloten (2010 und 2014).

Aber nun ist der HCD gegen den «gewöhnlichen» EHC Biel im Viertelfinale untergegangen. Weil auch der HCD «gewöhnlich» geworden ist. Die «Zeugen Del Curtos», die einst die Liga Jahr für Jahr rockten, gibt es nicht mehr. Nur den Trainer aus dieser Zeit gibt es noch.

Die Spieler von heute kennen das Festnetztelefon bloss als Relikt. Wie die Generation von Arno Del Curto die Dampfeisenbahn. Der Altersunterschied zwischen dem Trainer und seinen Spielern ist grösser geworden. 41 und 39 Jahre sind es beispielsweise zwischen Arno Del Curto und seinen beiden Goalies Joren van Pottelberghe und Gilles Senn. Aus dem Kumpel der ersten Zeit, aus dem Vater der grossen Zeit, ist nun in der Neuzeit ein Opa geworden.

Generation Facebook

Aber Arno Del Curto hat sich nicht verändert. Er wird sich nicht verändern. Nur die Zeiten und die Spieler sind anders geworden. Eine neue Spielergeneration wächst heran, die den Erzählungen über die wilde Romantik der grossen HCD-Zeit, über dieses Zeitalter des alpinen Hockey-Rock'n'Rolls lauscht, als seien es Geschichten von Karl May. Und es ist eine Generation, die viel weniger talentiert ist als die «Zeugen Del Curtos». Der HCD hat nicht mehr die Mittel, um die Besten aus dem Unterland zu holen, auszubilden und dann jahrelang oben in den Bergen zu halten. Mit den Vertretern der «Generation Facebook» ist es nicht mehr möglich, noch einmal eine verschworene Gemeinschaft wie die «Zeugen Del Curtos» aufzubauen.

Und so verwandelt sich HCD von einem Spitzenteam, einem Titelanwärter, nach und nach in ein Ausbildungsteam und einen Aussenseiter im Titelkampf. Die sportliche Pleite gegen Biel ist spektakuläres Zeichen dieser schleichenden Entwicklung.

Davos Cheftrainer Arno Del Curto, beim vierten Playoff-Viertelfinalspiel der National League  zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Samstag, 17. Maerz 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Auf verlorenem Posten: Del Curto und Davos bleiben an Biel hängen. Bild: KEYSTONE

Der Unterschied zu den 1990er-Jahren: Damals hatte Del Curto beim HCD die Besten der neuen Generation in der Kabine versammelt: Mark Streit, Jan und Reto von Arx, Sandro Rizzi, Ivo Rüthemann, Andres Ambühl, Timo Helbling, Marc Gianola, Sandy Jeannin, Patrick Fischer.

Kein einziger der Jungen aus dem Team, das soeben gegen Biel viermal verloren hat, wird eine ähnliche Karriere machen. Noch immer kann der HCD an einem guten Abend Powerhockey spielen wie ein Meisterteam – so wie beispielsweise in der ersten Viertelfinalpartie in Biel (5:2-Sieg nach einem 0:2-Rückstand). Aber es sind geschenkte Abende. Für eine Dominanz der Liga reicht es nicht mehr. Das Eis ist dünn geworden. Fällt ein Leitwolf aus wie Andres Ambühl im Laufe der Serie gegen Biel, dann gehen die Lichter aus. Mit einem gewöhnlichen Trainer müsste der HCD sogar zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg (1993) um die Playoffs bangen.

Rückkehr zu den Wurzeln

Und so kehrt Arno Del Curto im Herbst seiner Karriere zurück zu seinen Ursprüngen. Er war schon immer lieber leidenschaftlicher Ausbildner als meisterlicher Bandengeneral. Lieber Aussenseiter und Desperado als Favorit.

Heute ist schon fast vergessen, dass er in den 1990er-Jahren der erste U20-Nationaltrainer war, der seinen Jungs die Angst vor den grossen Tieren, vor den Kanadiern, Russen, Schweden, Finnen nahm und den Grundstein zu jenem Selbstvertrauen legte, das die Voraussetzung dafür war, dass unsere Spieler die NHL erobern und bis in den WM-Final stürmen konnten.

Der neue Trainer des ZSC, Arno Del Curto, gibt am 29. November 1991 in Lugano beim Spiel HC Lugano gegen den ZSC seiner Mannschaft Anweisungen. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Jungspund Del Curto 1991 als Trainer des ZSC. Bild: KEYSTONE

Nun ist er wieder Abenteuer, Ausbildner, Aussenseiter, Desperado wie ganz am Anfang seiner grandiosen HCD-Karriere. Arno Del Curto in seiner besten Rolle. Präsident Gaudenz Domenig macht klar, dass es in den nächsten Jahren so bleiben wird. Dass grosseTransfers – wie zuletzt die Rückkehr von Andres Ambühl (2013) aus Zürich – nicht mehr finanzierbar sind. «Wir müssen in den Ausbau der Infrastruktur investieren.» Damit der HCD als Ausbildungsklub attraktiv bleibt.

Wie lange macht er es noch?

Del Curto soll mindestens noch bis zur Jubiläumssaison bleiben. 2021 wird der HC Davos hundert Jahre alt. Mit einem Wegzug rechnet der HCD-Präsident sowieso nicht mehr. Arno Del Curto darf in Davos so lange Trainer und Sportchef bleiben, wie er mag. Sein Vertrag ist inzwischen ein gewöhnlicher Arbeitsvertrag, der jede Saison von beiden gekündigt werden kann. Gaudenz Domenig sagt: «Ich habe mit Arno abgemacht, dass er uns ein Jahr im Voraus seinen Übertritt in den Ruhestand ankündigt. Damit wir dann genug Zeit haben, einen neuen Trainer zu finden.»

Diesen Wunsch wird Arno Del Curto seinem Präsidenten nicht erfüllen können. Er kann nicht über seinen Schatten springen. Grosse, charismatische Persönlichkeiten wie er wachen eines Morgens auf und entscheiden von einer Minute auf die andere, dass es nun Zeit ist, von der Bühne abzutreten.

Und dann? Ganz einfach. Dann wird der HCD einen neuen Trainer suchen. Trainer kommen und gehen. Ein Klub wie der HCD bleibt in alle Ewigkeit bestehen.

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Moudi 24.03.2018 03:36
    Highlight Highlight Super geschrieben und getippt!
  • Ass 23.03.2018 18:05
    Highlight Highlight Davos hatte halt nur 2 Linien welche Druck erzeugen konnten, während Biel mit 4 Linien Druck machte.
  • geistfrei 23.03.2018 16:50
    Highlight Highlight schöner bericht über eine lebende legende. eines sehe ich anders als klausi: für mich hatte die niederlage kalkül. die 5-6 eingesetzten junioren werden nächstes jahr mit nla-playoff im rucksack ganz andere spieler sein. ausserdem will davos weiterhin ein ausbildungsklub sein. als junges, ambitioniertes talent ist der HCD verlockend, schliesslich werden dort 17jährige im playoff eingesetzt. vom so etwas kann ein berner junior nicht mal träumen! das gibts nirgends!
    • andre63 23.03.2018 16:59
      Highlight Highlight frag mal nussbaumer vom ehcb 😊
    • MARC AUREL 23.03.2018 18:21
      Highlight Highlight Frag mal Josi oder Jobin.. Ausnahmen gibt es...
    • no-way 23.03.2018 19:06
      Highlight Highlight Oder loic vedova von HC Lugano. 10 min pro spiel als junioren Aber natürlich es zählt nur wenn Arno macht ;)
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  • Bruno Wüthrich 23.03.2018 16:13
    Highlight Highlight Ich mag mich noch gut erinnern, als 2004 beim HCD Lohnkürzungen anstanden, weil der Klub in finanzielle Schieflage geraten war. Arno sagte damals in die Fernsehkamera, dass alle seine Spieler die Lohnkürzungen vorbehaltlos akzeptiert hätten. Kaum zwei wochen später traten Lonny Bohonos und Lars Weibel deswegen in den Streik. Und noch etwas später kam heraus, dass Reto von Arx, der bereits damals bestbezahlte Spieler beim HCD, keine Lohnkürzungen hinnehmen musste. Dies hinderte die Davoser aber nicht daran, in dieser Saison (04/05) trotzdem Meister zu werden. Auch das ist irgendwie Kult.
    • Sedaduböse 23.03.2018 16:52
      Highlight Highlight Fast richtig... Die Lohnkürzungen waren im Herbst 2003, Meister wurde man in der Saison darauf mit den NHL-Stars...
    • Bruno Wüthrich 23.03.2018 17:18
      Highlight Highlight Richtig! Ich habe mich um eine Saison vertan. Aber das war ein Theater damals. Davos holte gegen den Willen der SCL Tigers deren Lehrling Peter Guggisberg und wollte dafür nur CHF 50'000 bezahlen (bezahlt wurden dann 375'000). Der VR versuchte, den gechassten Geschäftsführer Rolf Bachmann (heute SCB) zu diskreditieren und musste dann selbst den Hut nehmen. Torhüter Lars Weibel wurde mit einer Traumofferte dazu bewogen, das Angebot des HC Lugano auszuschlagen, nur um ihm danach (nach Ablauf der Transferfrist) den Lohn wieder empfindlich zusammen zu kürzen (deswegen der Streik), etc. etc.
  • mukeleven 23.03.2018 15:17
    Highlight Highlight danke klaus - richtige analyse.
    der letzte teil stimmt m.M. nach nicht ganz. arno wird davos nie hals ueber kopf vom einen auf den anderen tag verlassen, und damit einen scherbenhaufen hinterlassen. jeder ceo, jeder manager ist in der privatwirschaft ersetzbar. beim hcd traineramt funktioniert diese gleichung nicht mehr. das ist sich auch arno bewusst - da geht es um freundschaften ueber jahre (nicht spielerkumpaneien) und mit diesen freunden wird er nie hart pokern. somit wird es dort einen geordneten rueckzug geben, wenns diesen dann jemals gibt.
  • Willy Tanner 23.03.2018 15:06
    Highlight Highlight Eishockey ohne Arno geht eigentlich gar nicht. Schön gibt es diese Konstellation noch, in diesem schnelllebigen Sportbusiness.
  • ralck 23.03.2018 14:32
    Highlight Highlight Niemand weiss genau, was mit der Generation um die 00er sein wird und wie viel Talent da ist – und wie viel dann auch in der Schweiz bleibt!
    Was aber sicher ist: Davos hat diese Generation im Gegensatz zu den meisten anderen Teams bereits heute fest in der ersten Mannschaft.

    Im 14/15, dem Beginn des Umbruchs mit jungen Spielern, holte man den Meistertitel, obwohl man von den Experten um Zaugg abgeschrieben wurde. Warum sollte es also in Zukunft nicht mehr möglich sein? Wer Ende Quali in der Top 8 ist, ist Kandidat für den Meistertitel.

    Bild: Altersdurchschnitt laut eliteprospects
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    • Macci 23.03.2018 17:02
      Highlight Highlight Genau dafür mag ich den HC Davos, sie setzen auf junge Spieler und geben diesen auch eine oder 2 Chancen mehr als andere Klubs. Gleichzeitig ist genau dies ein Grund, warum ich sehr enttäuscht bin von Gottéron. Obwohl manchmal ganz gute junge Spieler da wären (z.B. Loeffel) transferiert man diese für erfahrenere Spieler ein, statt in die Zukunft zu inverstieren. Man schaue sich nur das Theater um die Vertragsverlängerung von Marchon an...
  • KC4 23.03.2018 14:31
    Highlight Highlight Ein wahres Unikat im Schweizer Sport. Einen wie Arno Del Curto wird es leider wohl nie mehr geben. Er ist der mit Abstand beste Schweizer Trainer, den ich je an der Bande gesehen habe. Jedes Interview mit ihm ein Genuss.

    Bin bei weitem kein HCD-Fan, doch was die über Jahre dort oben geleistet haben ist schlicht und einfach unglaublich.

    Oh Arno, mögest du unserer Liga noch lange erhalten bleiben!
    • mukeleven 23.03.2018 15:12
      Highlight Highlight yeah! 🤙
  • Goon 23.03.2018 14:27
    Highlight Highlight "Trainer kommen und gehen. Ein Klub wie der HCD bleibt in alle Ewigkeit bestehen"

    Dies stimmt schon. Nur ist Arno nicht nur ein normaler Trainer. Davos wird es jedoch nach Arno noch geben. Nur wird es nicht mehr der gleiche HCD sein.
  • N. Y. P. D. 23.03.2018 14:05
    Highlight Highlight Meine Theorie zu Reto von Arx :

    Als Reto ein Ü35 wurde, hätte auch ihm klar sein sollen, dass er nicht ewig weiterspielen kann.

    Arno seinerseits hoffte, dass es Reto SELBER merkt, wann es Zeit ist aufzuhören.

    Aber Reto provozierte es, mit seinem Ausharren, dass Arno ihm sagen musste, dass es jetzt Zeit ist zu gehen.

    Danach heult der Reto im Land herum, dass er gehen musste. Er, der soviel dem HCD gegeben hat.

    Reto WUSSTE GENAU, dass er nicht mehr genügt. Das war ganz schlechter Stil gegenüber seinem Freund Arno del Curto.

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