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Sara Mertens und Laura Turpijn vom Team Meerendal am Waterpoint 2.
Sara Mertens und Laura Turpijn vom Team Meerendal am Waterpoint 2.
Bild:
Cape Epic 2014

Schlammschlacht statt afrikanische Hitze: So dreckig waren diese Mountainbiker wohl noch nie

Mit rund 35 Grad und brütender Hitze rechneten die Organisatoren des Cape Epic, als sie ihre Route planten. Doch es kam anders: Regen, Schlamm und Matsch herrschten. Wir danken mit herrlichen Bildern.
25.03.2014, 21:1204.10.2021, 14:20
Reto Fehr
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Bei der ersten Etappe kam das Wetter den 1200 Teilnehmern des Cape Epic 2014 noch zur Hilfe. Statt sich bei über 30 Grad durch die 113 Kilometer lange Strecke zu quälen, war der Himmel in der Nähe von Kapstadt bewölkt und der Nieselregen weichte die Strecke nicht auf, sondern machte ihn eher noch kompakter. Kein Wunder, schafften erstaunlich viele Amateure die Zeitlimite.

Doch bei der 2. Etappe wurde das Wetter zum grössten Feind. Über Nacht schüttete es in Robertson wie aus Kübeln und auch in den ersten Stunden des Renntags goss es weiter. Die Folge: Schlamm, Matsch und hunderte von Fahrern, die schon nach wenigen Kilometern kaum mehr zu erkennen waren. Es herrschte nur eine Farbe: Braun.

«So schlimm war es noch nie»

Da das Wetter gegen Mittag besser wurde, konnte die dicke Schlammschicht auf Haut, Kleidern und Bikes trocknen, was dem Team des Waschdiensts, wo die Fahrer ihre Mountainbikes nach dem Ziel abgeben können, unerwartet viel Arbeit bescherte. Seit acht Jahren gibt es diesen Service.

Die Bikewash beim Cape Epic.
Video: watson

«So schlimm wie heute war es in all den Jahren noch nie», sind sich die Helfer einig. Sie erwarteten Arbeit bis gegen 23 Uhr nachts bis alle Fahrräder wieder sauber sind. Das hört sich etwas übertrieben an. Doch um 21.30 Uhr Lokalzeit lief die Waschanlage noch auf Hochtouren. Uns soll's egal sein. Die Bilder des Rennens sind eindrücklich geworden:

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