Billag
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«No Billag»: Rund 45 Beschwerden gegen SRF und RTS

19.02.18, 19:51


Die Radio- und Fernsehsender des SRF haben im Zusammenhang mit der No-Billag-Abstimmung 40 Beschwerden erhalten. Auf Westschweizer Seite erhielten die Sender des RTS fünf Beschwerden.

In der Deutschschweiz betreffen drei Viertel der Beanstandungen die Sendung «Arena» vom 2. Februar, die sich um die Abstimmung vom 4. März drehte. Rund zehn andere Sendungen waren ebenfalls umstritten und erhielten von Fall zu Fall eine bis drei Beschwerden, sagte der SRF-Ombudsmann Roger Blum auf Anfrage.

Blum erklärt den grossen Unterschied zwischen dem SRF und RTS damit, dass die Romands «nicht genauso kritisch» gegenüber dem SRF seien wie die Deutschschweizer.

Die meisten Beschwerden gegen die Arena-Sendung seien zum Grossteil noch in Bearbeitung. Mehrere Personen hätten sich an der Voreingenommenheit des Moderators gestört, welcher die Unterstützer von «No Billag» zu oft unterbrochen habe und ihnen zu wenig Gelegenheit liess, Fragen an die Medienministerin Doris Leuthard zu stellen.

Weitere Beschwerden möglich

Die Sender des RTS waren vor Ende 2017 mit drei Beschwerden konfrontiert, zwei weitere folgten Anfang 2018, wie die RTS-Ombudsfrau Raymonde Richter gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte. Die Beschwerden aus dem letzten Jahr betrafen die Sendung «Mise au point», welche den Eindruck vermittelt habe, dass welsche Komitee «No Billag» und ihr Präsident Nicolas Jutzet forderten den Tod der SRG. Bei den zwei anderen Beschwerden wurde die mangelnde Zurückhaltung der RTS-Journalisten kritisiert.

Gemäss Raymonde Richter und Roger Blum könnten noch weitere Beschwerden vor der Abstimmung am 4. März eintreffen. Aufgrund der grossen Zahl der Reklamationen in der Deutschschweiz könnten nicht alle Personen vor dem Urnengang eine Antwort erhalten. Blum räumte ein, dass bei zwei oder drei Sendungen die nötige Unparteilichkeit zu vermissen gewesen sei. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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84
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 20.02.2018 16:19
    Highlight Leider, leider weht der Zeitgeist der Rechthaberei in die
    Meinungsvielfalt. Man hat heute keine Meinung mehr, sondern Recht.
    Juristen sollten eine AG gründen, ich wäre der erste Aktionär. Ach, warum habe ich nicht Jura studiert, ich würde diesen Zeitgeist bis zur Neige auskosten!
    1 1 Melden
  • NiemandVonNirgendwo 19.02.2018 23:10
    Highlight "Gemäss Raymonde Richter und Roger Blum könnten noch weitere Beschwerden vor der Abstimmung am 4. März eintreffen. Aufgrund der grossen Zahl der Reklamationen in der Deutschschweiz könnten nicht alle Personen vor dem Urnengang eine Antwort erhalten."

    Und siehe da, die SRG spart bereits heute. Aber ob das die korrekte Abteilung ist? Ich glaube, für die Gegner nicht.

    Also dann könnte man ja das Fernsehprogramm verkürzen und die Ombudsstelle wird verstärkt.
    3 13 Melden
    • Datsyuk 20.02.2018 09:34
      Highlight Warum soll es nicht "die korrekte Abteilung" sein? Ich kann nicht ganz folgen.
      6 1 Melden
  • Madison Pierce 19.02.2018 22:52
    Highlight Der Fairness halber muss man erwähnen, dass es bei dieser Initiative für SRG-Leute fast unmöglich ist, neutral zu bleiben. Das ist, als würde der Chef zu einem kommen und sagen "Deine Stelle soll evtl. abgeschafft werden. Berichte an der nächsten Sitzung neutral über die Vor- und Nachteile Deiner Entlassung".

    Normalerweise würde man bei persönlicher Betroffenheit in den Ausstand treten. Aber das ist für die SRG keine Option, denn es würde ihrem Auftrag widersprechen. Bin wirklich froh, nicht in dieser Situation zu sein.
    15 2 Melden
    • Shabina 20.02.2018 15:30
      Highlight @Madison
      Dann wäre es angebracht, eine Arena-Sendung zum Thema "Billag" von einem SRG-fremden Moderator moderieren zu lassen. Es gibt genügend Moderatoren, die nicht abhängig von der Mediensteuer ist.
      0 3 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 19:58
      Highlight @shabina: Die Sendung wär fair und ausgewogen. Punkt.Das Kessler schäumte ist der beste Beweis dafür.
      1 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 19.02.2018 22:22
    Highlight Neues Verfassungsgesetz: Bei Annahme von No-Billag bezahlt jeder 451.50 mehr Bundessteuern :D
    6 25 Melden
    • Strassenfeger 19.02.2018 22:40
      Highlight Blödsinn. Nicht jede Person bezahlt sondern jeder Haushalt. Ab 1.1.19 genau 365 Franken. Dafür gibt es für alle Haushaltmitglieder Radio- und Fernsehsender nach Gusto. 24 Std. täglich, für Total 1 Franken pro Tag!
      37 10 Melden
    • dho 20.02.2018 01:30
      Highlight Was hettisch denn gern in din Pott, wenn denn eine Geschichte, liebe Hugo? Es bitzli weniger Denkfuulheit und es bitzli meeh studiere (zerscht denke, und denn schreibe, denn nomol läse, nomol nahdenke... eventuell verbessere... nüüd isch perfekt, gell)? Oder en Pott zum rauche 😉
      7 1 Melden
    • Watson=Propagandahuren 20.02.2018 19:30
      Highlight @strassenfeger: Die Alleinstehenden die knapp Miete und KK sowie ihren Lebensunterhalt finanzieren können und dann soviel Billag zahlen müssen wie eine 5 Personen Bonzen-Kinder-WG die sind ihnen natürlich sch****-egal. Armut kotzt an, gell ;)
      0 2 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 20:03
      Highlight @bullshit: Es geht um 1 Franken pro Tag. Was einschenkt bei den Armen sind KK und Miete. Warum setzen sich die angeblichen Volksparteier vom Herrliberg nicht für tiefere KK und tiefere Mieten ein?
      Warum nicht für höhere Löhne und Sozialleistungen?
      Warum missbraucht man die Armen, auf denen man sonst rumhackt, nun auf einmal für dieses Thema, um die Armen am 05.03. wieder zu vergessen und sie alle wieder für schuldig zu erklären?
      0 1 Melden
    • Watson=Propagandahuren 21.02.2018 22:46
      Highlight @Fabio: Ich bin von keiner "angeblichen Vokspartei" also musst du mich auch nicht fragen wieso die etwas tun oder nicht.
      Hör doch auf mit diesem "1 Franken pro Tag" Gelaber. Es sind 365 Fr. im Jahr. Auch in der Schweiz für viele Menschen ein Betrag der etwas ausmacht. Immer wieder spannend wie arrogant gerade die angeblich "sozialen" so gegenüber Armen auftreten.
      Und klar sollte man auch für Entlastung z.B. bei KK sorgen, aber was hat das bitte mit dem Thema zu tun?
      0 0 Melden
  • Moelal 19.02.2018 22:20
    Highlight Noch 13 Tage jammern über die Voreingenommenheit der NoBillag Gegner und andere Feinbilder.....dann ist fertiglustig weil das Volch die Initiative gebodigt hat
    34 7 Melden
  • Zeyben 19.02.2018 21:31
    Highlight Die SRG ist nicht nur in Bezug auf die no Billag parteiisch. Da verstehe ich es noch.
    20 59 Melden
    • David Steger 20.02.2018 00:06
      Highlight Kannst du deine Aussage mit Fakten belegen oder ist das dein persönliches Empfinden?
      14 1 Melden
    • Zeyben 20.02.2018 15:15
      Highlight Oder du belegst hier dass sie es nicht ist.
      0 4 Melden
    • Sophia 20.02.2018 16:14
      Highlight Schöne Logik, der eine setzt eine Vermutung in den Raum, kann sie nicht belegen, ein anderer fragt, woher die sich die Behauptung nährt, dann sagt Produzent der Vermutung, beweise mal das Gegenteil. Wisst ihr was? So etwas ist völliger Quatsch! Um den Andromedanebel keist eine Schildlaus, sie ist kaum sehen, aber ich weiss dass es so ist, beweist mal das Gegenteil!
      5 0 Melden
    • David Steger 20.02.2018 20:01
      Highlight @zeyben Beweisen wird für uns beide schwierig. Ich kann dir aber gerne erläutern, weshalb ich die SRG für eher unparteiisch halte.

      1. In Berichten zu politischen Themen, wird zuerst kurz erklährt, um was es geht. Danach können Politiker von links bis rechts ein Statement dazu abgeben. Keine Partei wird systematisch ausgeschlossen.

      2. In der Arena können Beführworter und Gegner ihre Meinung sagen. Bei Abstimmungsvorlagen wird darauf geachtet, dass beide Seiten gleich viel Redezeit bekommen.

      3. Anhand der Beiträge kann nicht auf die politische Meinung des Reporters geschlossen werden.
      2 0 Melden
    • Sophia 21.02.2018 01:47
      Highlight Das ist gut, David, aber mir gefällt es auch, wenn einer deutlich und klar zu einem Thema Stellung bezieht. Mal der eine, mal der andere, über alles gesehen kommen alle Meinungen ausser den menschenverachtenden, hetzenden, verlogenen zum Zuge. Ich muss nicht immer meine Meinung vorfinden. Fanatiker werden das wohl nie begreigen, manchem ist es schon zu links, wenn einer einen verletzten Vogel gesundpflegt.
      0 0 Melden
  • reich&schön 19.02.2018 20:37
    Highlight Jaja, "neutral und objektiv"... LOL
    40 65 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 20:08
      Highlight wenn man gar keine Argumente hat dann polemisiert man...
      0 0 Melden
  • Cerulean 19.02.2018 20:32
    Highlight Die NoBillag-Befürworter, die angeblich nie SRF schauen und darum keine Billag bezahlen wollen beschweren sich beim SRG Ombudsmann über eine Sendung der SRG... 😂
    182 66 Melden
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 22:00
      Highlight Woher weisst du dass die Beschwerdeführer alle No-Billag Befürworter sind?
      Und wenn es Befürworter sind die bisher zahlen _müssen_, wieso sollten sie dann nicht eine Diskussion zu NoBillag bei SRF ansehen?
      25 19 Melden
    • The rickest Rick 19.02.2018 22:38
      Highlight Seit wann ist es den NBI-Befürwortern verboten, Sendungen der SRG zu schauen? Zumal es in dieser konkreten Sendung um die Initiative ging. Und zumal die Befürworter im Moment immer noch gezwungen sind, Gebühren zu bezahlen.
      18 18 Melden
    • äti 19.02.2018 23:10
      Highlight Vielleicht weil viele Befürworter schauen und meckern. Wie es so oft gang und gäbe ist.
      9 4 Melden
    • Bosshard Matthias 20.02.2018 09:44
      Highlight Du hast leider nicht verstanden um was es in der Abstimmung geht. Es geht nicht darum nichts zu bezahlen es geht darum die Diktatur für nicht lebensnotwendiges Abzuschaffen!
      Es steht der SRG frei Gebühren zu fordern und wen sie so gut sind wie immer behauptet werden viele das Abonnieren, das nennt sich dann freie Marktwirtschaft.
      Ich empfehle mal die Maslow Pyramide zu studieren um Lebensnotwendiges von unnötigem zu unterscheiden zu lernen.
      1 7 Melden
    • äti 20.02.2018 13:34
      Highlight Maslow - Diktatur - Demokratie - Auftrag v Volk - Regionen - Machos - Info f Reiche - gekaufte Manipulation - Egoismus - Faustrecht ..... jaja, da ist für jeden was drin.
      4 1 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 20:10
      Highlight @bosshard: Langsam wirds abartig. Du verhöhnst sämtliche Opfer aller Diktaturen mit deinem Schwachsinn.
      Maslow auch noch zu erwähnen, ist zum Thema lächerlich ein neuer Baustein
      Und zum Thema notwendig, auch noch das Thema Bildung zu nutzen: Die SRG besteht aus Radio und TV und wie man Radio-Abos verkaufen will bzw Radio verschlüsseln will weiss der Bosshard sicher Rat
      0 0 Melden
  • rodolofo 19.02.2018 20:30
    Highlight Ja, so ist's richtig!
    Nützt Euer Beschwerderecht noch voll aus, so lange ihr Euch noch beschweren dürft!
    Nach Annahme von "No Billag" heisst es nämlich: "Friss den Infotainment-Trash, oder stirb!"
    147 48 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 19.02.2018 21:35
      Highlight Da bist du mit dem Statement auf Watson aber am falschen Ort.
      13 48 Melden
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 22:01
      Highlight Nö, niemand _muss_ "Infotainment Trash fressen ohne" SRG.
      17 21 Melden
    • Fabio74 21.02.2018 20:10
      Highlight @bullshit: Niemand muss ausser Sterben.
      0 3 Melden
  • Hugo Wottaupott 19.02.2018 20:18
    Highlight Neu sagt man nichtmehr ich mach dich zum Star sondern ich mach dich zu Krankenkassenprämie.
    3 25 Melden
  • derEchteElch 19.02.2018 19:57
    Highlight „dass bei zwei/drei Sendungen die nötige Unparteilichkeit zu vermissen gewesen sei“

    Aha... Also doch nicht so neutral, wie watson es gerne behauptet. Die SRG ist also doch voreingenommen...
    60 136 Melden
    • Watson=Propagandahuren 19.02.2018 20:18
      Highlight Ich bin geschockt.
      Damit hätte ja nie jemand rechnen können.
      16 28 Melden
    • flausch 19.02.2018 20:20
      Highlight Schaum zu schlagen täuscht leider noch lange nicht über die eigenen Lügen hinweg.

      Wie bitte soll ein öffentlich rechtliches Fernsehen neutral über Unwahrheiten berichten?

      Kann es sein das gewisse Menschen lieber einen "Neutralen" Umgang mit Falschaussagen hätten (sprich Falschaussagen erzwungenermassen mit Fakten gleichsetzen)?
      Wozu soll das den gut sein? Fox News? RT?
      73 19 Melden
    • ricardo 19.02.2018 20:35
      Highlight Im Vergleich zur BaZ oder zur Weltwoche ist die SRG sogar sehr ausgewogen.
      94 31 Melden
    • Richu 19.02.2018 20:39
      Highlight Ich habe bei "No-Billag-Sendungen" ein gewisses Verständnis, dass SRG-Journalisten "etwas" voreingenommen sind (diese Aussage bezieht sich nur auf No-Billag-Sendungen). Wenn mein Arbeitgeber öffentlich kritisiert wird, bin ich persönlich auch nicht neutral!
      60 13 Melden
    • FancyFish 19.02.2018 20:47
      Highlight Kommt nur drauf an, in welche Richtung unparteiisch

      Das Wirtschaftmagazin Eco z.B. ist ziemlich rechtslastig in meinen Augen
      24 19 Melden
    • Gipfeli 19.02.2018 20:53
      Highlight Hallo, Sie kennen offenbar bereits die Details, können Sie die bitte etwas ausführen ?
      Immerhin gibt es mit der Ombudsstelle eine Instanz, bei der Sie Beanstandungen deponieren können. Mit einem Ja zu "NoBillag" können Sie sich sowas zukünftig nur noch wünschen.
      48 14 Melden
    • tomdance 19.02.2018 20:54
      Highlight Im Tessin regnet es eine halbe Stunde. derEchteElch sagt: „ist also doch nicht die Sonnenstube, dieses Tessin“. *kann Spuren von Ironie enthalten*
      65 19 Melden
    • Datsyuk 19.02.2018 20:56
      Highlight Von wie vielen Sendungen denn? Hast du dir das überlegt? Du aber interpretierst hinein: Allgemein sei die SRG voreingenommen.
      46 14 Melden
    • Walter Sahli 19.02.2018 21:33
      Highlight tomdace, Volltreffer!
      26 7 Melden
    • Roman h 19.02.2018 22:34
      Highlight @ Richu
      Es kann aber nicht sein das Journalisten die vom Staat bezahlt werden voreingenommen sind.
      Der Arbeitgeber dieser Journalisten ist laut No-Billag Gegner ja nicht SRF sondern der Staat.
      Im Grunde geben sie und alle die ihnen ein herz gegeben haben ja zu das SRF politisch nicht neutral ist.
      8 24 Melden
    • äti 19.02.2018 23:19
      Highlight Was ist die Beschwerdestelle der Initianten? Funktioniert das wie mit Auskünften? Nämlich keine. Schon schön schwach.
      9 1 Melden
    • Shabina 20.02.2018 09:01
      Highlight @Gipfeli bzw äti
      Gibt es einen Fall, indem eine Beschwerde etwas bewirkte? Nichmal die Rekordbeschwerden (Ganser Arena) bewirkte etwas. Eine solche Stelle braucht es nicht.

      Zur Neutralität: Hat irgendjemand mitbekommen, dass in den USA ein Skandal über die bewusste Falschaussage des FBIs vor Gericht wütet?
      1 13 Melden
    • äti 20.02.2018 10:32
      Highlight @shabina, 1. Abschnitt: ja, hat es doch. War in allen Medien. Wenn du etwas verpasst, heisst das nicht, dass es das nicht gibt.

      2. Abschnitt. Da wütet ziemlich viel in den USA. Was meinst du genau.

      Demokratie ist ein harter Job.
      6 0 Melden
    • Gipfeli 21.02.2018 09:55
      Highlight @shabina: in den Redaktionen wird sehr viel Zeit dafür aufgewendet, Beanstandungen, HörerInnen-Mails etc. zu beantworten, zu diskutieren und darauf basierend die Sendungen bzw. die Berichterstattung zu verbessern.
      3 0 Melden

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