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Mehrere Tote und Verletzte bei Erdbeben in Peru



Bei einem Erdbeben im Süden Perus sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und 40 weitere verletzt worden. Die Opferzahl droht weiter zu steigen.

Dies sagte ein Vertreter des peruanischen Zivilschutzes am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Das Beben der Stärke 5.2 ereignete sich demnach in der Nacht zum Montag (Ortszeit) in der südlichen Region Arequipa und löste einen folgenschweren Erdrutsch aus.

Bei dem Erdrutsch wurden den Angaben zufolge etwa 50 Häuser zerstört und mehrere Strassen verschüttet. Die Gouverneurin von Arequipa, Yamila Osorio, sprach von mehr als 80 zerstörten Häusern und mehreren Todesopfern.

Zunächst hätten die Einsatzkräfte nicht zu den vermutlich am schwersten betroffenen Gebieten vordringen können. Der Vertreter des Zivilschutzes sagte, unter den Trümmern seien möglicherweise noch weitere Opfer verschüttet.

Nach Angaben des peruanischen Instituts für Geophysik ereignete sich das Beben zehn Kilometer von Chivay entfernt, der Hauptstadt der Provinz Caylloma, in einer Tiefe von nur acht Kilometern. Am frühen Montagmorgen (Ortszeit) folgten mehrere Nachbeben.

«Wir haben eine sehr starke Erschütterung gespürt, die Schäden im ganzen Colca-Tal verursacht hat», sagte der Bürgermeister von Caylloma, Rómulo Tinta, dem Radiosender RPP. Die Kommunikation mit den umliegenden Dörfern sei unterbrochen. Die örtlichen Behörden hätten schweres Gerät angefordert, um sich Zugang zu den zerstörten Gebieten zu verschaffen.

Peru liegt am sogenannten pazifischen Feuerring, einer besonders erdbebengefährdeten Region. Dabei handelt es sich um eine Kette von Vulkanen und seismologisch aktiven Gebieten, die den pazifischen Ozean umgeben. Bei einem schweren Erdbeben im August 2007 waren in dem südamerikanischen Land fast 600 Menschen gestorben. (sda/afp)

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