Gesellschaft & Politik
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Mike Gerzner, Praesident Bewegung der Schweizer Reisenden, an einer Pressekonferenz zum weiteren Verbleib der Jenischen auf dem durch sie besetzten ehemaligen Expo-Gelaende, am Montag, 28. April 2014, in Nidau. Die Fahrenden demonstrieren auf dem ehemaligen Expo-Gelaende in Nidau fuer mehr Stand- und Durchgangsplaetze sowie mehr Anerkennung. Dies, nachdem sie vergangene Woche die kleine Allmend mehrere Tage besetzt hatten und diese nach einem Polizeieinsatz raeumen mussten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Mike Gerzner, Präsident der «Bewegung der Schweizer Reisenden». Bild: KEYSTONE

Interview mit dem Jenischen Mike Gerzner

«Wir brauchen kein Geld, sondern Stellplätze»

Die junge «Bewegung der Schweizer Reisenden» will die älteste Jenischen-Organisation und die Jenischen-Stiftung loswerden. Beide würden dem Image der Reisenden schaden, sagt Mike Gerzner, Präsident der Bewegung.



Die Botschaft des Bundes ist klar: Entweder tritt Daniel Huber, Präsident der Radgenossenschaft mitsamt dem Verwaltungsrat zurück, oder die Organisation wird dem Konkurs überlassen. Schützenhilfe erhält der Bund mit seinen Forderungen überraschenderweise von den Jenischen selber: Von der relativ jungen «Bewegung der Schweizer Reisenden». Deren Präsident Mike Gerzner erhebt nicht nur schwere Vorwürfe gegen die Radgenossenschaft, sondern auch gegen die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende». Ausserdem fordert er die Abschaffung des Hausierer-Patents für Transit-Fahrende.

Mike Gerzner, bei den Jenischen scheinen sich zwei Familien um die Vormacht unter den Schweizer Fahrenden zu streiten. Warum?

Gerzner: Zunächst: Das ist keine Familienfehde. Die Radgenossenschaft ist zwar ein Familienbetrieb, aber wir sind es nicht. Wir brauchen eine Stimme, die unsere Interessen vertritt. Die Radgenossenschaft macht das nicht. Kein Wunder – es sitzen auch nur Sesshafte im Verwaltungsrat. Huber war mit 25 zum ersten Mal im Wagen und nach vier Jahren bereits wieder sesshaft. Er kann kaum beurteilen, was für uns das Beste ist.

Huber erhob den Vorwurf, ihr würdet die Reisenden gegen jene ausspielen, die sesshaft geworden seien.

Das stimmt nicht. Ich habe nichts gegen Sesshafte. Aber einer in der Funktion Hubers sollte vielleicht wissen, wie das Leben als Reisender aussieht.

Ihr fordert eigentlich dasselbe: Mehr Stellplätze und mehr Anerkennung.

«Beide Organisationen kosten den Bund viel und nützen uns nichts.»

Mike Gerzner, Präsident «Bewegung der Schweizer Reisenden»

Ja, aber die Radgenossenschaft hat es bis jetzt nie geschafft, einen Stellplatz zu erkämpfen. Das mussten wir immer selber machen. Ausserdem: Die Organisation erhält 260'000 Franken im Jahr, die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» bis zu 800'000 Franken. Beide Organisationen kosten den Bund viel und nützen uns nichts. Wir brauchen kein Geld, wir brauchen Stellplätze.

Mike Gerzner, Praesident Bewegung der Schweizer Reisenden, zweiter von links, der Berner Stadtrat Martin Krebs, und Gerard Muelhauser, Pressesprecher der Jenischen, besichtigen die durch Jenische besetzte kleine Allmend, am Donnerstag, 24. April 2014, in Bern. Jenische haben derzeit mit ueber 100 Wohnwagen die kleine Allmend besetzt, welche als Parkplatz fuer die am Freitag beginnende BEA benoetigt wird. Mit der Errichtung des Protescamp fordern sie mehr Akzeptanz sowie zusaetzliche Durchgangs- und Standplaetze in der Schweiz. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Bewegung der Schweizer Reisenden machte im April dieses Jahres zum ersten Mal Schlagzeilen: Die Jenischen hatten einen Platz in Bern besetzt. Im Bild: Mike Gerzner (zweiter von links), der Berner Stadtrat Martin Krebs, und Gerard Muelhauser, Pressesprecher der Jenischen auf der kleinen Allmend. Bild: KEYSTONE

Ihr braucht keine finanzielle Unterstützung?

Wir wollen keine. Wir frieren vielleicht einmal in der Woche, aber das ist in Ordnung, wir kommen gut durch. Mit den Geldern, die in die beiden Organisationen fliessen, könnte der Bund selber Boden kaufen oder pachten und uns zur Miete freigeben. Daraus könnte er sogar Profit schlagen.

Wolltet ihr nie selber Boden kaufen?

Das haben einige schon versucht, aber die Ablehnung uns gegenüber ist immer noch gross. Viele halten uns für unseriöse Hausierer, Faulpelze und Analphabeten und befürchten, dass wir die Plätze voller Müll hinterlassen.

«Wir müssen immer sagen: ‹Wir sind nicht so›.»

Von den 35'000 Jenischen in der Schweiz pflegen noch etwa 5000 den fahrenden Lebensstil wie Sie. Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Es gibt immer weniger Reisende – weil die Stellplätze fehlen. Ausserdem ist es schwieriger geworden, Arbeit zu finden. Einige Transit-Fahrende machen uns einen Strich durch die Rechnung. Sie hauen die Leute übers Ohr und schüren so das Misstrauen den schweizer Fahrenden – den Jenischen, Manischen und Sinti – gegenüber. Wenn ich an Türen klingle und Renovations-Arbeiten anbiete, wird zuerst das Nummernschild an meinem Auto kontrolliert, um zu schauen, ob ich auch wirklich Schweizer bin. Wir müssen immer sagen: «Wir sind nicht so.» Und das im Jahr 2014!

Gibt es viele Aussteiger?

Es gibt schon einige, die sich irgendwann niederlassen. Aber es ist schwierig, rauszukommen. Und es ist ein schönes Leben. Hart, aber schön.

Fahrende in der Schweiz

In der Schweiz sind Landfahrer überwiegend Jenische, Manische und Sinti – jahrhundertealte Schweizer Kulturen. Insgesamt umfasst die Bevölkerungsgruppe 35'000 Personen, wovon rund 5000 noch den fahrenden Lebensstil pflegen. Gemäss Mike Gerzner, Präsident der Bewegung der Schweizer Reisenden, stehen den Fahrenden 11 bis 14 Plätze zu Verfügung. Die meisten seien als seriöse Handelsmänner tätig, sagt Gerzner. (dwi) 

Ein Protestplakat, auf dem durch Jenische besetzten ehemaligen Expo-Gelaende, am Montag, 28. April 2014, Nidau. Die Fahrenden demonstrieren auf dem ehemaligen Expo-Gelaende in Nidau fuer mehr Stand- und Durchgangsplaetze sowie mehr Anerkennung. Dies, nachdem sie vergangene Woche die kleine Allmend mehrere Tage besetzt hatten und diese nach einem Polizeieinsatz raeumen mussten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Protestplakat der Jenischen in Nidau. Bild: KEYSTONE

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