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21 Bilder, die dir wieder mal vor Augen führen, wie abnormal schön die Natur ist

Manchmal lohnt es sich, einfach ein paar Minuten zu investieren, um sich wieder bewusst zu werden, wie unendlich schön die Natur doch sein kann.



Eisberge, die aussehen, als würden sie das Festland verteidigen:

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Bild: imgur

Bäume, die am Himmel ein Mosaik formen:

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Bild: imgur

Ein Phänomen, das sich «crown shyness» (zu Deutsch etwa «Kronen-Scheu») nennt. Die Baumkronen einzelner Bäume berühren sich dabei nie, egal wie dicht der Wald ist. Mutmasslich handelt es sich dabei um adaptives Verhalten, das die Verbreitung von Schädlingen eindämmen/hemmen soll.

Spass mit Orchideen I:

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Bild: imgur

Orchis Italica.

Spass mit Orchideen II:

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Bild: imgur

Habenaria Radiata.

Ein mehrstöckiger Wasserfall?

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Bild: imgur

Der Baatara gorge Wasserfall in Tannourine, Libanon.

Einblick hinter die Kulissen von Bäumen:

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Bild: imgur

Regenbogen im Wasser:

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Bild: facebook

Der «Psychedelic Swamp» in Nordflorida. Die Zersetzung der Blätter im Wasser setzt Tanninsäure frei, welche in Kombination mit Sonnenlicht für die Regenbogenfarben verantwortlich ist.

Kein Bild von Vincent van Gogh, sondern nur die Natur, die natürlich ist:

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Bild: shutterstock

Höhle im Vatnajökull (Island), dem grössten Gletscher ausserhalb des Polargebietes.

Ein Eisberg im Bonbon-Look:

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Bild: imgur

Gestreifte Eisberge entstehen dann, wenn Eisberge schmelzen und wieder gefrieren, während sie diverse Fremdstoffe (z.B. Algen) einschliessen. Ebenfalls hat die Geschwindigkeit des Gefrierprozesses einen Einfluss auf die Färbungen.

Wolken, die komischerweise irgendwie appetitlich erscheinen:

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Bild: imgur

Diese Wolken heissen Mammatus.

Von der Natur geformte, perfekte Stufen:

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Bild: shutterstock

Der «Giant's Causeway» (zu Deutsch «Damm des Riesens») befindet sich in Nordirland. Die rund 40'000 sechseckig geformten Basaltsäulen entstanden gemäss Geologen durch langsam und gleichmässig abkühlende Lava.

Ein Hut für Berge:

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Bild: imgur

Der Fuji in Japan, bedeckt von einer Wolkenform, die gemeinhin als Lenticularis bekannt ist.

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Bild: imgur

Gleiche Wolkenformation hier über den Hügeln bei Boulder, Colorado.

Okay ... wtf.

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Diese Haloerscheinung nennt man Nebensonne oder Parhelia. Sie entsteht durch Brechung von Licht in Eiskristallen.

Eine See-Terrasse über dem Meer:

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Bild: imgur

Sørvágsvatn, der grösste Binnensee der Färöer im Süden der Insel Vágar.

Lebendige Felsformationen:

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Bild: wikipedia

Diese Felsformation ist auf der Westmännerinsel Heimaey (südlich von Island) zu finden.

Bäume, die irgendwie anders funktionieren:

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Bild: imgur

Krzywy Las (zu Deutsch: «Krummer Wald») ist ein Waldgebiet in Polen, das rund 400 eigenartig gekrümmte Kiefern beinhaltet. Woher die Krümmungen stammen, ist Gegenstand von Spekulationen. Allerdings war menschliches Eingreifen irgendeiner Art mit grosser Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend für die Formung.

Wieso nicht mal ein komplett tief-pinker See?

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Bild: wikimedia

Wieso genau der Lake Hillier in Australien pink ist, ist nicht gänzlich geklärt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Bakterien, die Nährstoffkonzentration und Algen dafür verantwortlich sind.

Natur für Ordnungsfanatiker:

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Bild: reddit

Wasserlinsengewächse, sauber getrennt durch einen Baumstamm.

Wenn Taschenlampen in Höhlen plötzlich überflüssig sind ...

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Bild: shutterstock

Kein Sternenhimmel, sondern die Waitomo Glow Worm Caves in Neuseeland. Verursacht wird das Leuchten von den Larven der Mückenart Arachnocampa luminosa.

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bild: shutterstock

Sie locken mit ihrem lu­mi­nes­zie­renden Körper kleinere Fliegen in ihre klebrigen Fäden, um diese zu fressen. Spannend dabei: Hungrige Larven leuchten heller, als satte Larven.

Und hier das ganze Spektakel als Bewegtbild:

... Oder: Wenn sich der Kinobesuch für Avatar plötzlich erübrigt.

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Gif: reddit

Und so sieht es aus, wenn man durch biolu­mi­nes­zie­rendes Plankton watet.

Wenn es die Natur eigentlich gut mit dir meint:

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Bild: flickr

Darf natürlich nicht fehlen: das «Coeur de Voh» in den Mangroven von Neukaledonien.

(jdk)

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