Ski
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weltcup-Slalom in Val d'Isère

1. Alexis Pinturault FRA

2. Andre Myhrer SWE +1,44

3. Stefano Gross ITA +1,47

7. Loic Meillard +1,85

10. Daniel Yule +2,35

27. Luca Aerni +4,69

epa08072831 Alexis Pinturault of France in action during the Men's Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Val d'Isere, France, 15 December 2019  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Ein Heimsieg für den neuen Leader im Gesamtweltcup: Alexis Pinturault. Bild: EPA

Kein Schweizer Podest in Val d'Isère – Pinturault gewinnt Slalom überlegen



Alexis Pinturault sorgt im Slalom von Val d'Isère für einen französischen Triumph. Der 28-Jährige gewinnt mit grossem Vorsprung vor dem Schweden André Myhrer und dem Italiener Stefano Gross.

1,44 Sekunden betrug Pinturaults Reserve auf Myhrer in der Endabrechnung. Der Franzose hatte sich schon im ersten Lauf ein beträchtliches Polster geschaffen. Luke Winters, der am Morgen mit Startnummer 40 auf Platz 2 vorgeprescht war, konnte bis zum letzten Renndrittel auf eine Podest-Überraschung hoffen. Schliesslich wurde der 22-jährige Amerikaner aber noch auf Platz 19 durchgereicht.

Kristoffersens Aufholjagd

Für das Team von Swiss-Ski setzte es einen kleinen Dämpfer ab. Bester Schweizer war Loïc Meillard als Siebter. Daniel Yule wurde Zehnter. Ramon Zenhäusern lag nach dem ersten Lauf an 3. Stelle, schied dann aber aus.

Eine starke Aufholjagd vom 27. auf den 4. Platz zeigte Henrik Kristoffersen. Der Sieger des ersten Slaloms in Levi stellte am Nachmittag die klare Laufbestzeit auf. Mit einem grossen Fehler hatte sich der Norweger am Morgen aber eine grosse Hypothek eingehandelt. Kristoffersen würde der Hang in Val d’Isère eigentlich ausgesprochen gut liegen. 2015 und 2016 hatte er im französischen Skiresort gewonnen, 2017 war er Zweiter hinter Marcel Hirscher. (ram/sda)

Das war der Liveticker:

SRF info - HD - Live

Die letzten Schweizer Sieger im Skiweltcup

Unsere Ski-Stars sind in die Fragenlawine geraten

Play Icon

Unvergessene Ski-Geschichten

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Unvergessene Ski-Geschichten

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

5
Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

0
Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

0
Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

0
Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

0
Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

0
Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

0
Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

0
Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

1
Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

0
Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

1
Link zum Artikel

Unvergessene Ski-Geschichten

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

5
Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

0
Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

0
Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

0
Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

0
Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

0
Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

0
Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

0
Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

1
Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

0
Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

1
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Stinkfrech! Schulbuben-Abkürzung verhilft Karl Molitor zum ersten Lauberhorn-Sieg

14. Januar 1939: Mit Karl Molitor betritt einer der grössten Schweizer Skistars bei seinem Heimrennen am Lauberhorn die grosse Bühne. Den ersten seiner elf Siege in Wengen ergaunert sich das Schlitzohr auch dank einer geheimen Abkürzung.

Länger, schneller, Lauberhorn. Die Abfahrt von Wengen sprengt mit 4,5 Kilometern Länge und Spitzengeschwindigkeiten bis zu 161 Stundenkilometern alle Rekorde. Nur komplette Rennfahrer haben auf dem Teufelskurs vor der majestätischen Kulisse mit Eiger, Mönch und Jungfrau eine Chance. Ob Hundschopf, Kernen-S oder der Canadian Corner: Die knüppelharten Schikanen des Klassikers verzeihen kein Defizit an Muskelkraft, Kondition und blitzschnellen Reflexen.

Das Spektakel und der Nervenkitzel locken die …

Artikel lesen
Link zum Artikel