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Weniger Personen wandern in die Schweiz ein



Die Einwanderung hat in den ersten neun Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 4.8 Prozent abgenommen. Die Auswanderung nahm um 3.2 Prozent um zu. Netto sind zwischen Januar und September rund 36'800 Personen in die Schweiz eingewandert.

Das sind 17 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Staatssekretariat für Migration (SEM) am Donnerstag mitteilte. Per Ende September lebten rund 2'047'700 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Davon waren 1'402'100 Bürgerinnen und Bürger der EU/EFTA-Staaten und 645'600 Drittstaatenangehörige.

Seit dem 1. Januar wanderten insgesamt rund 102'700 Personen aus der EU/EFTA in die Schweiz ein, um hier zu arbeiten. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einer Abnahme von 1.1 Prozent oder 1158 Personen. In dieser Zahl sind sowohl Personen der ständigen und der nicht ständigen ausländischen Wohnbevölkerung enthalten.

Ferner sind in den ersten neun Monaten weniger Personen als in der Vorjahresperiode im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz gezogen. Die Abnahme beträgt 7.1 Prozent oder 2410 Personen. (sda)

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