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Lions Goalie Niklas Schlegel ist geschlagen, Tigers Benjamin Neukom und Eero Elo, rechts, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Die Langnauer Neukom und Elo jubeln auch gegen die ZSC Lions. Bild: KEYSTONE

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Langnau wie ein grosser SC Bern, aber viel besser

Langnaus Heinz Ehlers vollbringt mit seinem «Hockey-Sozialismus» wahre Wunder. 4:1 gegen die ZSC Lions, Platz zwei in der Tabelle. Was wäre, wenn er ein Spitzenteam coachen würde?



Ein grosser Auftritt eines grossen Trainers. Langnaus Heinz Ehlers wird nach dem 4:1 gegen die mächtigen ZSC Lions gefragt, ob er zufrieden sei. «Nein», sagt er. «Wir haben zu viele Fehler gemacht. Es war das zweitschlechteste dieser Saison». Er sei schon stolz auf sein Team. Aber mit der Leistung, nein, da könne er nicht zufrieden sein.

Donnerwetter. Das ist wahrlich gelebte Bescheidenheit, echte Demut, vornehme Zurückhaltung. Er wird nun gefragt, warum er denn nicht zufrieden sei. Und er sagt, das zu erklären würde zu weit gehen. «Es sind hockeytechnische Details. Wir haben nicht konstant unser Spiel durchgezogen. Das können nur Mannschaften wie Zürich oder Bern.» Worauf nun jemand entgegnet, sein Langnau stehe aber vor Zürich und Bern. Da muss selbst Heinz Ehlers lachen. «Ja, ja, wenn jemand gesagt hätte, dass wir nach 14 Spielen 27 Punkte haben, dann hätte ich das unterschrieben. Gleich für drei Jahre».

Tigers Head Coach Heinz Ehlers gibt Anweisungen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Heinz Ehlers war trotz dem Sieg nicht zufrieden. Bild: KEYSTONE

Wobei wir das Stichwort haben: Unterschreiben. Wird Heinz Ehlers in Langnau eine Vertragsverlängerung unterschreiben? Sein Arbeitsverhältnis endet im nächsten Frühjahr.

Solche Fragen mag er ganz und gar nicht. «Darüber», sagt er grantig, «rede ich nicht». Bis Ende Monat möchte Sportchef Marco Bayer prolongieren. Einfach wird es nicht. Billig auch nicht. Heinz Ehlers' Interessenvertreter ist der legendäre NHL-Agent Andy Rufener.

Das antizyklische Handeln

Item, der Auftritt des dänischen Erfolgstrainers unmittelbar nach dem grossen Sieg über den Schweizer Meister zeigt uns eindrücklich eines seiner Erfolgsgeheimnisse. Er ist ein guter Psychologe.

Spielt Langnau schlecht (was diese Saison noch fast nie vorgekommen ist) und die Chronisten erwarten Kritik und Polemik, dann sagt er in der Regel, er habe sehr viel Gutes gesehen und er sei eigentlich zufrieden. Spielt Langnau gut bis überragend (was diese Saison fast immer der Fall ist), dann ist er nicht zufrieden. So wie gestern.

Kein Trainer kann aus wo wenig Substanz so viel machen. Heinz Ehlers ist ein «König Midas des Hockeys». Alles, was er anfasst, wird spielerisches Gold.

Er hat Biel in die NLA gebracht, Lausanne als Liga-Neuling gleich in die Playoffs und mit Langenthal war er NLB-Meister.

Das waren nominell alles «kleine» Hockeyunternehmen. Eine der grossen, unbeantworteten Fragen unseres Eishockeys ist ja: Was könnte Heinz Ehlers mit einem Titanen leisten? Mit einem nominellen Spitzenteam?

Tigers Head Coach Heinz Ehlers gibt Anweisungen, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Heinz Ehlers gibt seinen Spielern offenbar die richtigen Anweisungen. Bild: KEYSTONE

Nun, auf diese Frage erhalten wir eine Antwort: Er hat sich nun sozusagen ein Spitzenteam erschaffen. Sein Langnau ist so gut wie nie seit Einführung der Playoffs und steht hinter Biel, aber vor Bern auf dem zweiten Platz. Langnau spielt taktisch wie ein grosser SC Bern – aber viel besser.

Genoni ist doch kein Lottergoalie

Taktisch besser als Kari Jalonens grosser SCB? Es gibt eine ganz nüchterne, unpolemische Masseinheit für die taktische Stabilität. Die Fangquote der Torhüter. Falls es sich nicht um Lottergoalies handelt.

Hinter einer gut organisierten Abwehr sind Goalies besser. Die Fangquoten aus den letzten zwei Partien:

Ganz und gar sachlich dürfen wir sagen: Kari Jalonen muss seine Abwehr dringend wieder justieren. Leonardo Genoni ist ja kein Lottergoalie. Oder?

Bern's player Jan Mursak, Lugano's player Henrik Haapala and Bern's goalkeeper Leonardo Genoni, from left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and SC Bern, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Tuesday, October 30, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Leonardo Genoni kam gegen Lugano auf eine Fangquote von bloss 85,71%. Bild: TI-PRESS

Und inzwischen müssen wir uns auch vom lieb gewordenen Vorurteil trennen: Heinz Ehlers lasse «Betonhockey» spielen.

Die Langnauer haben 43 Tore erzielt, am zweitmeisten und drei mehr als der SCB. Obwohl sie keinen einzigen Schweizer Stürmer haben, der je in einem Länderspiel einen Treffer erzielt hat, und der SCB mit Simon Moser, Tristan Scherwey und Gaëtan Haas gleich drei aktuelle offensive WM-Silberhelden im Sturm hat. Ist am Ende Kari Jalonen ein «Betonmischer»?

Tristan Scherwey of Switzerland, Simon Moser of Switzerland, Patrick Fischer, head coach of Switzerland, and Simon Bodenmann of Switzerland, from left, react after the men ice hockey play-off qualification match between Switzerland and Germany in the Kwandong Hockey Center in Gangneung during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thuesday, February 20, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Scherwey und Moser (von links) waren für die Nati auch bei Olympia dabei.  Bild: KEYSTONE

Der Hockey-Sozialismus in höchster Vollendung

Die Eishockeywelt ist im Bernbiet aus den Fugen geraten. Am Freitag kommt Schlusslicht Rapperswil-Jona nach Bern und am Samstag kann der SCB in Biel die Dinge wieder ins Lot bringen. Das ist gut und heikel zugleich für Kari Jalonen.

Langnau bekommt am Freitag in Ambri und am Samstag gegen Davos die Möglichkeit, seine Spitzenposition zu behaupten. Das ist gut und heikel zugleich für Heinz Ehlers.

Die Erklärung, warum Langnau funktioniert, ist gar nicht so schwierig. Das System ist in Langnau wahrhaftig grösser als der Einzelspieler. «Hockey-Sozialismus» in höchster Vollendung.

Erstaunlich, wie Heinz Ehlers seine fünf ausländischen Stürmer (Harri Pesonen, Eero Elo, Aaron Gagnon, Mikael Johansson, Chris DiDomenico) managt. Einer muss immer zuschauen und keiner ist unzufrieden. Nur zwei sind gesetzt und haben bisher alle Partien bestritten: Topskorer und Zauberkünstler Harri Pesonen und der leidenschaftliche Vorkämpfer Chris DiDomenico.

Tigers Chris DiDomenico, Eero Elo, Aaron Gagnon, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions am Dienstag, 30.Oktober 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

DiDomenico, Elo und Gagnon jubeln zusammen. Bild: KEYSTONE

Eigentlich sind so gute Stürmer immer Egoisten. Aber nicht unter Heinz Ehlers. Gegen die ZSC Lions haben sie gestern ein schier unfassbares Beispiel von Mannschaftsgeist vorgelebt.

abspielen

Aaron Gagnon nach dem Sieg gegen den ZSC. Video: YouTube/MySports

Die ZSC Lions nehmen beim Stande von 1:3 den Torhüter vom Eis. Harri Pesonen und Chris DiDomenico entwischen und haben vor sich das leere Tor und keinen Gegenspieler. Aber keiner mag so egoistisch sein und jetzt vollenden. Also spielt DiDomenico die Scheibe noch einmal ab – und Pesonen, inzwischen vom zurückgeeilten Kevin Klein gestört, vergibt. Erst im nächsten Spielzug wird DiDomenico doch noch zum 4:1 treffen. Vor dem leeren Tor noch den vermeintlich besser postierten Kameraden suchen – mehr Hockey-Sozialismus geht nicht.

Hätte der Kanadier in dieser Situation die Scheibe nicht zu seinem finnischen Kollegen gespielt, wäre er wohl von Heinz Ehlers wegen eigensinniger Spielweise zusammengefaltet worden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kane88 31.10.2018 23:31
    Highlight Highlight Auch Langnau wird wieder Niederlagen einfahren. Der Strich ist mit lediglich 6 Punkten Differenz nicht weit. Bleibt auf dem Boden liebe Tigerlis. Ansonsten wird der Fall umso schmerzhafter. 😉
  • hanibal79 31.10.2018 23:10
    Highlight Highlight In Bern Zürich oder Lugano haben Spieler mit einem überdurchschnittlichen Einkommen vielleicht ein anderes Ego als in Langnau. Langnau sagt man ja nach, dass es auf dem Papier eine der schwächeren Mannschaften hat.Von daher ist es ungewiss, ob sich Ehlers durchsetzen könnte.Insbesondere, wenn es nicht so laufen tut, wie es sollte.
  • Simon Probst 31.10.2018 11:35
    Highlight Highlight verdammt wo bleibt gondeli???
  • Wrister18 31.10.2018 10:41
    Highlight Highlight Als Tiger Fan geniesst man die Situation natürlich sehr, doch der Strich ist weiterhin nahe. Schon letztes Jahr war die Spielweise ähnlich wie jetzt nur das es meistens nicht über 60min gereicht hat. Und mit Dido und Harri bessere Einzelspieler
  • emptynetter 31.10.2018 10:05
    Highlight Highlight Ach, ich bin schon froh, gehts heute mal nicht um den HCD und AdC. Da kann man sogar des eismeisters langnauer lobhudelei verzeihen.
    • CaptainObvious 31.10.2018 12:15
      Highlight Highlight Wenn man bedenkt was wir von Langnau erwarten versus was wir von Langnau sehen, so ist die Lobhudelei absolut gerechtfertigt.

      Und ein bisschen HCD-Abwechslung ist auch gut (und nötig).
  • Dynamischer-Muzzi 31.10.2018 09:59
    Highlight Highlight Als Fan der Tigerlis oder von Biel, reibt man sich jeden Tag verwundert die Augen beim Blick auf die Tabelle. Aber so verwunderlich ist das gar nicht, denn die Tabelle lügt bekanntlich nicht. Auch wenn zum Beispiel der ZSC weit von der Form im Frühjahr entfernt ist (4 Niederlagen aus den letzten 6 Spielen bei einem Torverhältnis von 15:20), sind die Leistungen der beiden "kleinen Clubs" aus Biel und Langnau vergleichbar. Bei beiden Teams ist die Mannschaft der Star. Treffen Rajala oder Personen nicht, machen das eben andere. Es macht riesig Spass dieses Eishockey anzuschauen!
    Ici c'est Bienne
  • weepee 31.10.2018 09:34
    Highlight Highlight Langnau spielt in der Tat sehr attraktiv, defensiv gewohnt abgeklärt und offensiv kaum wieder zu erkennen, chapeau! Auf Zürcher Seite steht man hingegen wieder am gleichen Punkt wie unter Wallson. Undiszipliniert, uninspiriert und elende Ratlosigkeit...
  • sächsdoppeleisnull 31.10.2018 09:34
    Highlight Highlight Die Fangquote sollte bei zwei Siegen oder bei zwei Niederlagen verglichen werden und nicht bei zwei Niederlagen der Berner und zwei Siegen der Langnauer finde ich etwas unpräzise.
  • Tikkanen 31.10.2018 09:02
    Highlight Highlight ...genau Chlöisu, auch ich mag den Tigerli den Höhenflug gönnen👍🏻Habe schliesslich schon Anfang Saison geschrieben dass im Frühling 19 die grünen Blacheli wieder aus dem Tenn geholt werden können😳
    Aber jetzt den Boring Henä gleich so überhöhen? Und nein, der Leo ist zwar wankelmütig aber kein Lottergoalie😎🍻
    • Dynamischer-Muzzi 31.10.2018 14:07
      Highlight Highlight Alter, Du hast mehr Herze als Blitze. Irgendwas stimmt doch da nicht. Ich glaube das Internet ist kaputt Tikiboy :-)
  • Blitzableiter 31.10.2018 08:58
    Highlight Highlight Ganz ehrlich. Als SCB Supporter: Mich freut es für die Tigers! Wie auch für Biel. Schön sind alle drei Clubs, mittlerweile seit Wochen, an der Spitze vertreten. Es ist nicht mehr so abwegig es sich vorzustellen: Berner Playoff-Halbfinals! 🤤 😋
    • MARC AUREL 31.10.2018 09:55
      Highlight Highlight Noch schöner wenn die Berner Klubs den Titel unter sich ausmachen würden!😎
  • Ironiker 31.10.2018 08:46
    Highlight Highlight Die Leistung von Langnau darf auf keinen Fall klein gemacht werden. Dennoch sind es genau 6 Punkt bis zum Strich. Auch Leader Biel hat nach Verlustpunkten nur 11 Punkte Vorsprung auf den Strich.

    Früher gab es drei Gruppen. Spitzenteams, Mittelfeld und Schwanzklubs. Dieses Jahr ist der Graben zwischen der Spitze und Mittelfeld fast nicht vorhanden.

    Spannend ist es allemal!
  • Steven86 31.10.2018 08:42
    Highlight Highlight Da schreibt wieder der Langnau Fan Kläusi :) viel besser als Bern :D
  • TEE-Zug 31.10.2018 08:34
    Highlight Highlight Bin EHCB und nur EHCB-Fan, aber es stimmt Langnau's Spielweise gefällt und ich mag Ihnen den Erfolg gönnen. Es ist schön dass es Klubs gibt die mit relativ bescheidenen Mitteln Erfolg haben, dazu zähle ich auch Ambri und als Bieler weiss ich selbstverständlich wovon ich rede. Biel war in 10 Jahren mit einem der bescheidensten Budget's der Liga 5x im Play-off. Andererseits merken gewisse Ligakrösusse a la Bern und Lugano dass allein mit Geld kein Spiel gewonnen werden kann.
    • davej 31.10.2018 12:47
      Highlight Highlight Biel ein kleines Budget? Danke, selten so gelacht. Brunner ( ex NHL) , Hiller ( ex NHL ) und Forster spielen natürlich gratis...
    • Dynamischer-Muzzi 31.10.2018 13:31
      Highlight Highlight @davej
      Vielleicht solltest Du Dich zuerst mal schlau machen, wie die Finanzierung von Hillers Salär abgesichert wird und dann in die Tasten hauen. Ansonsten ist dein Unwissen das einzige, was hier zum Lachen ist.
      Kleiner Tipp, dass wurde bei der Verpflichtung Hillers offen kommuniziert ;-)

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