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US- und China-Geschäft verhelfen Starbucks zu Umsatzplus



Die weltgrösste Kaffeehauskette Starbucks hat dank guter Geschäfte in den USA und China ihren Umsatz gesteigert. Zudem profitierte das Unternehmen von neuen Produkten wie Kaltgetränken.

Im abgelaufenen Quartal erhöhten sich die Erlöse um drei Prozent auf 6.3 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Starbucks war darüber hinaus vor kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Online-Einzelhändler Alibaba eingegangen, um Kaffee in Städten auszuliefern. Starbucks-Chef Kevin Johnson bezeichnete die Allianz als «Raketentreibstoff» für die Kaffeehauskette in China.

Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé hatte sich diesen Sommer für gut 7 Milliarden Dollar das Recht auf die weltweite Vermarktung sämtlicher Konsum- und Gastronomieprodukte von Starbucks gekauft, mit Ausnahme der Starbucks-Cafés. Mit den Produkten will Nestlé sein Kaffeeangebot in Nordamerika ausbauen.

An der Börsen wurden die Zahlen mit Euphorie aufgenommen: Die Aktie gewann nachbörslich knapp neun Prozent. (sda/awp/reu)

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