Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bike-Legende Sauser geht mit Rekordsieg am Cape Epic in Pension



Die Zieleinfahrt von Sauser/Kulhavy.

Christoph Sauser verabschiedete sich eindrücklich vom wichtigsten Mehretappenrennen der Welt: Der in drei Wochen 39 Jahre alt werdende Berner Oberländer feierte beim Cape Epic in Südafrika seinen fünften Gesamtsieg und ist damit alleiniger Rekordhalter. Zusammen mit seinem tschechischen Partner Jaroslav Kulhavy konnte Sauser heute auf dem letzten Teilstück von Wellingten nach Meerendal der Konkurrenz «Auslauf» gewähren. Das Duo begnügte sich mit Tagesrang fünf, gut anderthalb Minuten hinter dem siegreichen Paar Jochen Käss/Daniel Geismayr (De/Ö).

Mit dem Aargauer Urs Huber, der die «Tour de France der Mountainbiker» mit total 739 Kilometer und 16'000 Höhenmetern zusammen mit dem vierfachen Gesamtsieger Karl Platt (De) bestritt, beendete ein zweiter Schweizer das Cape Epic als Dritter auf dem Podest.

Bei den Frauen war die Schweizerin Ariane Kleinhans wie schon im Vorjahr eine Klasse für sich. Sie und die Dänin Annika Langvad dominierten sämtliche Etappen nach Belieben und hatten am Ende über eine Stunde Vorsprung. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Murray chancenlos – Djokovic ist der erste Finalist in Indian Wells

In einer Partie auf bescheidenem Niveau bezwang die Weltnummer 1 Novak Djokovic den Briten Andy Murray 6:2, 6:3. Roger Federer und Milos Raonic machen nun den Finalgegner des Serben aus (im watson-Liveticker).

In der Wiederholung des Australian-Open-Finals machte Murray nie den Eindruck, Djokovic gefährden zu können. Der Schotte bewegte sich schlecht und schien sich nie wohl zu fühlen auf dem Platz. Djokovic liess sich von den Problemen Murrays irritieren und agierte zögerlich und …

Artikel lesen
Link zum Artikel