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A view of the skyline of Zurich, Switzerland, with high fog, seen from the Hoenggerberg, on Friday, October 21, 2016. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Wenn die graue Glocke über unseren Köpfen hängt: Hochnebel über Zürich. Bild: KEYSTONE

So viel Energie würde es brauchen, um die Nebeldecke aufzulösen



Wieder liegt ein grauer Deckel über grossen Teilen des Schweizer Mittellandes. Die Nebelsuppe schlägt vielen aufs Gemüt, und manch einer wünscht sich wohl, man könnte den Nebel einfach wegblasen oder sonstwie auflösen. Die Anzahl der Nebeltage hat zwar in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen, doch gefühlt hat sich die Lage nicht verbessert.

Was ist Nebel?

Bevor wir uns der Frage zuwenden, ob und wie man die graue Suppe loswerden könnte, sollten wir zuerst klären, was Nebel überhaupt ist. Der sichtbare Nebel besteht eigentlich aus den feinen Wassertröpfchen einer niedrig liegenden Schichtwolke; diese Tröpfchen sind mit einem kleineren Durchmesser als ein Menschenhaar zehn- bis hundertmal kleiner als Regentropfen. Da sie so klein sind, schweben sie in der Luft und fallen nur extrem langsam zu Boden.

Bei der grauen Decke über dem Mittelland handelt es sich um Hochnebel, der in aller Regel bei Inversionslagen entsteht. Kalte Luft liegt dann wie ein See in den Geländesenken unter wärmerer Luft und kann aufgrund der windarmen Hochdrucklage nicht entweichen. Die Inversion verhindert wie eine Sperrschicht den vertikalen Luftaustausch, deshalb reichern sich in der bodennahen Kaltluft Staub und Russ an, die als Kondensationskeime für den Wasserdampf wirken.

Wenn sich die bodennahen Luftschichten in der Nacht abkühlen, bilden sich an diesen Kondensationskeimen winzige Wassertröpfchen – es entsteht Nebel. Dessen Obergrenze fällt meist mit jener des Kaltluftsees zusammen. Wenn die Sonnenstrahlung schwach ist, vermag sie den Nebel tagsüber nicht immer aufzulösen. Nebeltage treten am häufigsten im Herbst auf, wenn die Luft sich in der Nacht bei hoher Feuchtigkeit stark abkühlt.

Von Nebel spricht man eigentlich nur, wenn die Sichtweite unter einem Kilometer liegt; Nicht-Meteorologen nehmen in der Regel allerdings erst Sichtweiten unter 300 Metern als Nebel wahr. Beträgt die Sichtweite ein bis vier Kilometer, spricht man von Dunst.

Die Sicht vom Bachtelturm in Richtung Zuercher Oberland. Die fleckenartige Beleuchtung entsteht durch die Lichter der Doerfer unter dem Hochnebel am Sonntag, den 24. Dezember 2017 oberhalb von Hinwil. (KEYSTONE/Christian Merz)..Night view from the Bachtel hill near Hinwil, Switzerland, Sunday, Dezember 24, 2017. The lights of the villages illuminate the high fog from above. (KEYSTONE/Christian Merz).

Nächtlicher Blick vom Bachtel auf das Zürcher Oberland, das unter dem Hochnebel liegt. Bild: KEYSTONE

Kann man Nebel beseitigen?

Gegen die graue Glocke, die manchmal tagelang über unseren Köpfen hängt, gibt es leider kein Gegenmittel. Nebel kann nur in örtlich eng begrenztem Rahmen beseitigt werden, und dies nur unter hohen Kosten. Die Verfahren beruhen darauf, die Wassertröpfchen entweder wachsen zu lassen, damit sie ausregnen, oder sie durch Zufuhr von Wärme zu verdampfen.

Im erstgenannten Fall wird der Nebel mit Chemikalien «geimpft», das heisst, es werden zusätzliche Kondensationskeime eingespritzt, was zu grösseren Tropfen führt. Das zweite Verfahren kam früher manchmal auf Flughäfen zur Anwendung, wenn die Pisten beheizt wurden. Dies war jedoch nur bei einer nicht allzu dicken Nebelschicht erfolgversprechend.

Fatale Nebelbeseitigung am Flughafen:

Der tragische Absturz von Swissair-Flug 306

Am 4. September 1963 stürzte eine Caravelle der Swissair kurz nach dem Start in Zürich-Kloten bei Dürrenäsch ab. Alle 80 Insassen kamen ums Leben. Grund für den Absturz war eine Überhitzung der Radbremsen, die durch ein damals übliches Verfahren verursacht wurde, bei Nebel die Piste «freizublasen». Die Crew wendete dafür das Flugzeug an der Startposition und liess die Triebwerke bei angezogenen Bremsen für 10 bis 15 Sekunden auf hoher Leistung laufen. Der heisse Triebwerksstrahl befreite die Piste auf etwa 500 bis 800 Metern Länge vom Nebel. SR 306 führte dieses Manöver vor dem Start an mehreren Stellen der Piste durch, wodurch die Radbremsen und Räder stark beansprucht wurden. Beim Start brach eine Magnesiumfelge und beim Einziehen des Fahrwerks wurden auch Hydraulikleitungen beschädigt. Die auslaufende Flüssigkeit entzündete sich an den heissen Bremsen, die Hydraulik fiel vollständig aus und die Caravelle war nicht mehr steuerbar.

Aerial view of the scene of the accident in the village of Duerrenaesch in the canton of Aargau, Switzerland, pictured in September 1963. The most severe accident in the history of Swiss aviation to that date took the lives of 80 people, 43 of the village Humlikon. The Swissair plane Caravelle HB-ICV

Die Absturzstelle in Dürrenäsch. Bild: KEYSTONE

Könnte man Nebel flächendeckend verdampfen lassen, würde dies erstaunlich wenig Energie erfordern. Professor Werner Eugster, Geograf und Umweltwissenschaftler an der ETH Zürich und anerkannter Nebel-Experte, hat für watson eine Überschlagsrechnung vorgenommen. Eugster hat sich dabei auf die rein hypothetische Frage beschränkt, wie viel Energie es brauchen würde, um Nebelwassertröpfchen zu verdampfen – wenn man nur jene Energie berücksichtigt, die nötig ist, um das flüssige Nebelwasser zu verdampfen.

Eugster geht bei seiner Rechnung von einem Durchschnittswert von 0,25 Gramm Nebelwasser pro Kubikmeter Luft aus – übrigens enthalte die Luft gut und gerne zehnmal soviel Wasser in Form von unsichtbarem Wasserdampf – und veranschlagt eine ungefähre Verdunstungswärme von 2,502 Megajoule pro Kilogramm Wasser.

Bei einer Nebeldecke mit einer Mächtigkeit von 50 Metern kommt Eugster so auf einen Energiebedarf von rund 31,3 Megajoule pro Quadratkilometer. Dies entspreche etwa der Heizenenergie, die in 7,4 Liter Heizöl enthalten sei. Bei einer Nebeldecke von 100 Metern Dicke wären es entsprechend 14,8 Liter Heizöl pro Quadratkilometer.

Das sei gar nicht so viel, sagt Eugster. Darum, stellt der Experte fest, dürfte auch der vermehrte Energieumsatz an der Bodenoberfläche für den Umstand verantwortlich sein, dass der Hochnebel heute an manchen Orten den Boden nicht mehr berühre, wo dies früher noch der Fall gewesen sei. Auch in unserem Rechenbeispiel wäre es nicht möglich, so Eugster, die Heizenergie vollumfänglich zur Verdunstung der Nebeltröpfchen zu verwenden. Sie würde die Lufttemperatur leicht ansteigen lassen, was die Nebelschicht etwas nach oben verdrängen würde.

Übrigens berichte man genau dies aus bevorzugten Wohnlagen entlang des Jurasüdfusses, im Zugerland und in den Voralpen, sagt Eugster: Wo der Blick vor 50 Jahren noch über das Nebelmeer schweifen konnte, stecke man heute viel häufiger im Nebel. Ein Höhenunterschied von 50 Metern reiche dafür bereits aus.

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«Lägern im Hochnebel.» Video: YouTube/Martin Mützenberg

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Antinatalist 16.01.2020 04:01
    Highlight Highlight Ich liebe Nebel. Eigentlich gibt's viel zu wenig davon. Und das Schlimmste ist, dass es einen eindeutigen Trend zu weniger Nebel gibt. Das wiederum ist für die Ökosysteme schlecht. Der Mensch verwüstet den Planeten im wahrsten Sinne des Wortes und Australien wird schon bald der erste vollständige Wüstenkontinent sein.
    Epiphyten werden allmählich verschwinden, da diese auf die Feuchtigkeit, die der Nebel mit sich bringt, angewiesen sind.

    Allerdings sind hiesige Nebel in der überbevölkerten Welt längst reine Giftbomben. Da sammelt sich euer ganzer Dreck, den ihr produziert, an.

    Weitergifteln!
  • flyme 15.01.2020 18:58
    Highlight Highlight Irgendwie stimmt die Rechnung nicht:

    0.25g/m^3 ergibt bei 50 m Wolkendecke 12.5g/m^2 oder entsprechend 12'500 kg/km^2.

    bei einer Verdunstungswärme von 2.5 MJ/kg ergibt das gut 30'000 MJ/km^2
    ein Liter Heizöl hat eine Energiedichte von rund 36 MJ/l, ergibt gut 800 l/km^2

    Es haben sich zwei Fehler eingeschlichen, einmal ein Faktor 1000 bei der Abschätzung des Energiebedarfs und ein Faktor 10 bei der Energiedichte von Heizöl.
    Die Nachkommastellen kann man ignorieren, die Grössenordnung nicht.

    P.S.: die 30'000 MJ/km^2 leistet die Sonne in einer halben Minute ;)
  • fools garden 15.01.2020 09:22
    Highlight Highlight Am Nebel liebe ich wenn er sich verzieht!
  • Von und zu bis 14.01.2020 14:06
    Highlight Highlight Nebel? 😁 Grüsse von hinter dem "Berg".
    Benutzer Bild
  • DrDeath 14.01.2020 13:47
    Highlight Highlight Der Himmel bewahre uns davor, dass die Menschen auch noch anfangen, absichtlich das Wetter zu manipulieren. Wir wissen alle, wie gut die Menschen darin sind, die Interessen der ganzen Natur mit einzubeziehen und auch mal die eigenen (wirtschaftlichen) Interessen hintanzustellen. Haben wir mit dem gallopierenden Kapitalismus nicht schon genug Probleme? *Hust*Klimawandel*Hust*
  • fuegy 14.01.2020 13:20
    Highlight Highlight Warum machen Menschen ihre Laune vom Wetter, auf welches sie geringen bis keinen Einfluss haben, abhängig? Macht man es sich so nicht noch schwieriger, nicht in ein "Winterloch" zu fallen?
  • reactor 14.01.2020 13:04
    Highlight Highlight Lustig, hatte meiner Berliner Freundin den Frust vom Zürcher Hochnebel erzählt, die ganzen letzten Tage wo sie hier war, schien die Sonne. Bin etwas unglaubwürdig geworden... Und jetzt kommt ihr mit diesem Artikel....
  • Supermonkey 14.01.2020 12:03
    Highlight Highlight DER WIND! wurde weder in der Erklärung was Nebel ist, noch in der Lösung des Problems erwähnt. Dieser ist jedoch bei beiden Matchentscheidend.
  • Don Quijote 14.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist ja richtiger Service public für das Nebelloch Olten. 🙊🤷‍♂️
  • RichiZueri 14.01.2020 11:34
    Highlight Highlight ♥ Chemtrails ♥
  • homo sapiens melior 14.01.2020 11:29
    Highlight Highlight Zum Glück können Menschen das Wetter nicht so einfach manipulieren. Stellt euch mal vor, was los wäre, wenn sich die einen Regen kaufen könnten und die anderen Sonne. Grässliche Vorstellung.
  • Do not lie to mE 14.01.2020 11:19
    Highlight Highlight meteozurich.ch "Die wohl grösste Herausforderung für eine 100% erneuerbare Stromversorgung sind kalte Dunkelflauten. Also kalte, mehrtägige Perioden im Winter mit Hochnebel und Windstille. In dieser Zeit produzieren die tausenden Photovoltaik- und Windenergieanlagen kaum Strom, während gleichzeitig der Stromverbrauch aufgrund der winterlichen Kälte hoch ist." Staudamme sind zu gefährlich (Banqiao Dam
    Aus diesem Grund wird die Stromversorgung ohne massive Batterienfarmen in der Schweiz nie funktionieren.
  • *sharky* 14.01.2020 11:11
    Highlight Highlight am scheene Zyrisee...
    Benutzer Bild
    • Gigle 14.01.2020 11:18
      Highlight Highlight Also in Zürich scheint die Sonne. Blauer Himmel inkl. Alpenpanorama, perfektes ‚Winterwetter‘.
    • Lümmel 14.01.2020 12:38
      Highlight Highlight @Gigle: Alpenpanorama Üetliberg? 🙈
  • JaHO 14.01.2020 11:11
    Highlight Highlight Basel - Strahlend blauer Himmel :)
  • Ulmo Ocin 14.01.2020 11:09
    Highlight Highlight Ich habe eher das Problem, dass ich den Sonnenstoren runterkurbeln musste, weil ich auf dem PC nichts mehr gesehen habe ;).
  • Charlie Runkle 14.01.2020 11:05
    Highlight Highlight Bündnar 😂
    Benutzer Bild
    • Aussensicht 14.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Bündner: Vormittags bei einem Bier auf die Auszahlung des Finanzausgleichs warten?
  • DerMitDenker 14.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Ich meine ich hätte mal gehört, dass es Ideen gab (in den 50er Jahren?), mittels Atombomben eine Schneise in den Jura zu sprengen und mit riesen-Ventilatoren den Nebel wegzublasen. Wäre doch ein interessantes Recherche-Projekt...
  • DerRaucher 14.01.2020 10:55
    Highlight Highlight Mir schlägt das nicht aufs Gemüt. Bin ein Mensch der im Winter ziemlich easy ohne Sonne auskommt. Ab März wird es davon eh wieder genut geben.
    • Triumvir 14.01.2020 11:56
      Highlight Highlight Als Raucher nebelst du dich ja auch freiwillig jeden Tag ordentlich ein :-P
  • Burdleferin 14.01.2020 10:53
    Highlight Highlight Warum sollte man Nebel beseitigen?
    Ich liebe ihn 😍
  • Giaenu 14.01.2020 10:45
    Highlight Highlight "Papi, was isch Nebel?"

    "Kei Ahnig, Sohn. Miar sind Bündner!"


    Danke Huber, wiedermal sehr spannend, Sie zu lesen!
  • p4trick 14.01.2020 10:44
    Highlight Highlight Einfach ein bisschen aus Zürich fahren, oft hangt der Nebel über der Stadt und ausserhalb ists bereits schön ;-)
    Eine Nebelsuppe hatten wir nur zwischen Weihnachten und 3. Januar, seit da ist wieder alles gut.
  • Maragia 14.01.2020 10:43
    Highlight Highlight In der Ostschweiz ists auch Nebelfrei :)
    • marha 14.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Nicht überall ;-) - der Bodensee hat wieder einmal die Nebelmaschine angeworfen
    • DichterLenz 14.01.2020 14:08
      Highlight Highlight Marha: ja, ich sehs von hier aus. Sieht schön aus von oben.
  • DrFreeze 14.01.2020 10:31
    Highlight Highlight Wieder einmal ein interessanter Artikel von Daniel Huber!

    Danke!

    Naja, man müsste ja auch die Luft erwärmen, welche die Nebeltröpfchen umgibt. Dann braucht es auch mehr Energie.

    Persönlich finde ich Hochnebel depressiver als Bodennebel.
  • Count Suduku 14.01.2020 10:22
    Highlight Highlight Unbeliebte Meinung aber ich mag Nebel.
  • Trollgeflüster 14.01.2020 10:13
    Highlight Highlight Es hat halt schon einen gewissen Mehrwert, ein bisschen ausserhalb zu wohnen. Wohne 30 Auto-/ ÖV- Minuten weg von Bern in Schwarzenburg auf knapp 800 MüM und seit Tagen stahlblauer Himmel und milde Temperaturen.
    • dieBied 14.01.2020 12:06
      Highlight Highlight In Bern selber aber auch ☀️☀️☀️😍
    • Triple A 14.01.2020 13:12
      Highlight Highlight Aha, in Bern eigentlich auch!😊
    • clint 14.01.2020 15:00
      Highlight Highlight hm, in bern dasselbe ;-)) weiss nicht was die haben mit ihrem hochnebel...
  • Christian Mueller (1) 14.01.2020 09:38
    Highlight Highlight Mit dem Zug nach Basel fahren braucht wirklich nicht viel Energie: Nebel weg ;-)
    • *sharky* 14.01.2020 11:03
      Highlight Highlight 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen...
      nennt me eso ebbis... :D
  • Yummy 14.01.2020 09:32
    Highlight Highlight Leider auch nicht klar... ich leide mit euch Zürchern 😂
    Benutzer Bild
    • p4trick 14.01.2020 10:48
      Highlight Highlight naja seit dem 3ten Januar ists auch in Zürich strahlend blauer Himmel. Ich denke der Author hatte diesen Artikel vor 2 Wochen verfasst, da war es wirklich grau :-)

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