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Also doch: Trump bezahlte Pornostar Schweigegeld – die 6 wichtigsten Fragen

Bisher hat Donald Trump stets behauptet, nichts von einer Zahlung an Pornodarstellerin Stormy Daniels zu wissen. Sein neuer Anwalt sagt nun was anderes.



Was ist passiert?

Der neue Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, war am Mittwochabend (Ortszeit) zu Gast beim Newssender Fox News. Im Interview bestätigte er dort, worüber in den letzten Wochen viel spekuliert wurde: Trump-Anwalt Michael Cohen hat der Pornodarstellerin Stormy Daniels 130'000 Dollar Schweigegeld bezahlt. Das Geld sei über eine Anwaltskanzlei geflossen «und der Präsident hat es zurückgezahlt», so Giuliani.

Als der Moderator Sean Hannity nachhakte, sagte Giuliani: «Das war Geld, das von seinem Anwalt gezahlt wurde, der Präsident hat es über den Zeitraum von mehreren Monaten erstattet.»

Wer ist nochmal diese Daniels?

FILE - In this April 16, 2018, file photo, adult film actress Stormy Daniels speaks outside federal court in New York. A federal judge is set to hear arguments about whether to delay the case of Daniels, who claims she had an affair with President Donald Trump, after federal agents raided the president's personal lawyer's office and residence. U.S. District Judge James Otto will hold the hearing Friday, April 20, 2018, in Los Angeles. (AP Photo/Mary Altaffer, file)

Zuletzt behielt sie recht: Pornodarstellerin Stormy Daniels. Bild: AP/AP

Die Pornodarstellerin Stormy Daniels, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heisst, hatte 2006 nach eigener Aussage Sex mit Donald Trump – kurz nachdem dessen Frau Melania den gemeinsamen Sohn Barron zur Welt gebracht hatte. Trump bestreitet das.

Clifford hatte sich in einer Vereinbarung dazu verpflichtet, nicht öffentlich über die sexuelle Begegnung mit Trump zu sprechen. Sie zog vor Gericht, um diese Abmachung zu kippen. Sie argumentiert, dass diese nie gültig gewesen sei, da Trump sie nicht persönlich unterzeichnet habe.

Wusste Trump von der Zahlung?

Giuliani sagte, soweit er wisse, habe Trump nichts über die Einzelheiten gewusst. «Aber er wusste von der allgemeinen Vereinbarung, dass Michael sich um die Dinge kümmern würde, so wie ich mich um solche Dinge für meine Klienten kümmere. Ich belaste sie nicht mit allem, was kommt. Das sind vielbeschäftigte Leute.» 

Also haben Cohen und Trump gelogen?

Zumindest geflunkert haben sie. Cohen hat zwar zuletzt zugegeben, Stormy Daniels kurz vor der Präsidentschaftswahl im November 2016 aus eigener Tasche 130'000 Dollar gezahlt zu haben. Er erklärte aber, die Trump Organisation und Trumps Wahlkampflager seien weder direkt noch indirekt an der Zahlung beteiligt gewesen und hätten ihn auch nicht dafür entschädigt. Nach Cliffords Darstellung handelte es sich um ein Schweigegeld.

Michael Cohen leaves federal court in New York, Thursday, April 26, 2018. President Donald Trump said that his personal attorney Cohen represented him

Michael Cohen. Bild: AP/AP

Trump hatte Anfang April gesagt, nichts von der Zahlung gewusst zu haben. Als er von Journalisten an Bord der Air Force One gefragt wurde, ob er über die Zahlung informiert gewesen sei, sagte Trump: «Nein». Und er wisse auch nicht, woher das Geld gestammt habe.

Warum ist die Zahlung so brisant?

Die Affäre kocht seit Wochen immer wieder hoch. Fraglich ist etwa, ob mit der Zahlung Cohens Gesetze zur Wahlkampffinanzierung gebrochen wurden. Giuliani sagte, es habe sich nicht um Wahlkampfmittel gehandelt. Deswegen gebe es auch keinen Verstoss gegen die Regeln zur Wahlkampffinanzierung.

Das Thema ist für Trump äusserst heikel. Am 9. April durchsuchte das FBI das Büro, die Wohnung und ein Hotelzimmer Cohens. Dabei beschlagnahmten Ermittler E-Mails, Dokumente und Geschäftsunterlagen zu diversen Themen, darunter zu Cohens umstrittener Zahlung.

Was sagt Stormy Daniels zur neuen Wendung?

Noch nichts. Aber ihr Anwalt Michael Avenatti sagte dem Sender MSNBC am Mittwoch, Giulianis Äusserungen machten ihn sprachlos. Das amerikanische Volk sei über Monate über die Vereinbarung belogen worden und habe es nun verdient, die Wahrheit zu erfahren. (sda/dpa/afp/reu)

Stormy Daniels packt über ihre Affäre mit Trump aus

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Video: srf

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Normi 03.05.2018 10:36
    Highlight Highlight Barbie Trump 😂😂
    Play Icon
  • Donalf 03.05.2018 09:22
    Highlight Highlight Muss man sich langsam aber sicher daran gewöhnen, dass alles was Trump von sich gibt angezweifelt werden muss? Wenn ein Volk einem solchen Mann die Führung des Landes überlässt geht es ein grosses Risiko ein. Amerika erwache!
  • Der Rückbauer 03.05.2018 09:20
    Highlight Highlight Herrlich, Puffbesuch mit Wahlkampfspenden bezahlt? Vielleicht gibt's noch gemeinnützige Stiftung, welche älteren Herren auf den Sprung hilft? Früher sagte man dem Sprunggeld und dem Büchlein, in welches die Prostituierten die Einnahmen verbuchten, "Sprungbüchlein". Dieses Büchlein war übrigens auch für die Steuerkommissäre höchst interessant. Vielleicht war Trumps Sprung noch steuerfrei, also doch gemeinnützig.
  • NaSkivaL 03.05.2018 08:36
    Highlight Highlight Gibt es in den USA nicht eine Regelung, dass Geldverschiebungen über 10'000 Dollar automatisch dem FBI gemeldet werden? Oder ist das nur ein Märli? Ich weiss gar nicht mehr, wo ich das her habe.
    Falls es zutrifft, könnte es das Abstottern in Raten erklären.
    • MSpeaker 03.05.2018 16:10
      Highlight Highlight Das stimmt so sicherlich nicht. Bargeldabhebungen in dieser Grösse werden registriert, damit hat es sich aber schon. Man kann auch Millionen von einem Konto auf ein anderes transferieren ohne grosses Interesse des FBIs zu wecken. Was wirklich alles verfolgt und gespeiert wird, ist natürlich eine ganz andere Frage, vermutlich mehr oder weniger alles ;)
    • swisskiss 03.05.2018 20:22
      Highlight Highlight MSpeaker: Völliger Unsinn. Die Ueberweisung von Beträgen über 10 000 Dollar an andere Brechtigte oder Kontoinhaber, unterstehen in jedem Fall dem "Money Laundering Control Act" und sind meldepflichtig. Die Bank hat Herkunft, Verwendungszweck und Begüngstigter zu prüfen und zu melden.

      Das Gesetz wurde im Rahmen des "Homeland Security Act" noch verschärft um die Finanzströme von Terrororganisationen und kriminellen Organisationen zu unterbinden.
  • Gawayn 03.05.2018 07:18
    Highlight Highlight Die Sache mit dem Pornosternchen ist Pille Palle.

    Wird dem Trumpel nicht gefährlich.

    Eher im Gegenteil.
    Wird die Klage abgeschmettert, davon gehe ich aus,
    Schmälert das Mullers Erfolg ganz beträchtlich
    • swisskiss 03.05.2018 08:44
      Highlight Highlight Gawayn: Der Fall hat (noch) nur am Rande mit den Ermittlungen mit Mueller zu tun.

      Es gehr um Zvilklage von Trump gegen Daniels, Bruch des Schweigeabkommens in 31 Fällen.

      Klage von Daniels gegen Trump, Legalität des Abkommens ohne Unterschrift Trump. Klage Daniels gegen Trump wegen Verleumdung weil Trump behauptet, dass Daniels lügt.

      Hier geht es um die Legalität des Schweigeabkommen, da nur mit Wissen von Trump das Abkommen auch OHNE Unterschrift seinerseits, der Vertrag rechtsgültig ist, da ein Anwalt nicht ohne Wissen seines Mandanten handeln darf.

    • My Senf 03.05.2018 08:51
      Highlight Highlight Ähm

      Muller ermittelt nicht wegen stormy sondern in der Russlandconnection...
    • Butzdi 03.05.2018 09:22
      Highlight Highlight Falsch. Trumps Wahlkampfteam hat Cohen nachdem er Daniels 130’000$ bezahlt hatte in komischen Beträgen gesamthaft 129’999.72$ überwiesen. Wenn das Wahlkampfmittel waren, die benutzt wurden um Schweigegeld zu bezahlen, dann wandern ein paar Leute in den Knast. Falls Cohen flippt und unter Eid aussagt, dass Trump davon wusste, dann wird das gefährlich für ihn.
      Und die Trump/Russia Untersuchung läuft paralell weiter. Es ist davon auszugehen dass Unterlagen und die 14 Mobiltelefone die bei Cohen gefunden wurden auch Muellers Untersuchung weiterbringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 03.05.2018 07:11
    Highlight Highlight Giuliani sagte, soweit er wisse, habe Trump nichts über die Einzelheiten gewusst.

    Doch ! Der Beweis ist die Rückzahlung in Raten. Hätte Trump nichts gewusst, hätte er das bischen Geld in einem Wisch bezahlt.

    Meiner Meinung nach, ging es hier darum, 👉beim Anwalt die Spuren zu verwischen. Deshalb die kleinen Beträge.

    Clever sind alle Beteiligten nicht. Das sollte doch alles BAR laufen. Und diese Stormy hätte ein Schriftstück direkt von Trump unterzeichnen müssen.
  • Alice36 03.05.2018 07:00
    Highlight Highlight Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    Der grösste "Dealmaker" aller Zeiten zahlt 130'000 für ein Schäferstundchen - nicht wirklich ein guter Deal. Dann muss der Selfmade Miliardär die Kohle auch noch in Raten abstottern - wie glaubhaft ist das denn?

    Fazit: "dumb Trump" hat keine Milliarden oder er hat die Kohle über Wahlkampfspenden bezahlt. Beides wohl nicht eines "grössten POTUS aller Zeiten" würdig. Jeder Freier auf der Langstrasse hat wohl mehr Stil.
    • rodolofo 03.05.2018 08:01
      Highlight Highlight Ein Freier und Stil?
      Ich glaube, diese Gegensätze passen eh nicht zusammen, ob jetzt im Kleinen in irgendeiner heruntergekommenen Spelunke, oder in einem Edel-Bunga Bunga - Tempel...
  • pamayer 03.05.2018 06:43
    Highlight Highlight Mal ganz was neues: Trump hat gelogen.
    • CASSIO 03.05.2018 07:21
      Highlight Highlight nun ja, mir fallen andere ein, die auch nicht ganz die wahrheit gesagt haben... "I did not have a sexual relations with that woman".
    • Snowy 03.05.2018 09:18
      Highlight Highlight Kleiner (aber wichtiger Unterschied): Clinton sagte dies unter Eid.
      Deswegen das (fast) Impeachment.

      Weiter hat Clinton keine Schweigegeld bezahlt und erst recht nicht aus Wahlkampfspenden.
    • Citation Needed 03.05.2018 11:18
      Highlight Highlight Moment, niemand hat eine Lügendichte wie Trump, seine Faktenferne ist legendär und unerreicht.
      Über Clinton's 'sexual relationship' wurden ganze sprachphilosophische Bücher verfasst. Er redete sich hinaus, indem er eine (nicht so seltene) Interpretationsweise von "sexual relationship" als "Geschlechtsverkehr" anführte, womit er sich eben nicht der Lüge, sondern 'nur' des Irreführens schuldig machte. Das ist juristisch gesehen kein Meineid. Darum.
      Aber schon klar, wenn es gegen Trump geht, einfach schnell die Clintons bringen, ihn oder sie, und gut ist...
      ..NICHT!
      ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sandro Lightwood 03.05.2018 06:39
    Highlight Highlight Ja klar, ein Milliardär braucht Monate um 130‘000 zurückzuzahlen. 😂
    • Taliscaolila 03.05.2018 06:53
      Highlight Highlight Der hat das doch sicher mit dem Staatsgeld zurückbezahlt, was in Raten unauffälliger wäre😅
    • James Blond 03.05.2018 07:40
      Highlight Highlight Wer ist Milliardär?
    • Unicron 03.05.2018 08:17
      Highlight Highlight Eine 130'000$ Zahlung ist aber verdächtiger als 13x 10'000$, versteckt zwischen all den anderen Zahlungen an seinen Anwalt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mike2s 03.05.2018 06:02
    Highlight Highlight Interessant ist doch das Trump die 130'000$ abstatten müsste.
    Er ist wohl doch nicht so gut bei Kasse.
    • Saraina 03.05.2018 08:20
      Highlight Highlight Nein, er will dan Zweck der Zahlung nicht offensichtlich machen, wenn der Anwalt Stormy 130'000 zahlt, und Trump am Monatsende den selben Betrag dem Anwalt wäre das schon sehr offensichtlich
    • Sandro Lightwood 03.05.2018 08:33
      Highlight Highlight Meine Vermutung: er hat gar nie zurück bezahlt.

      Das Problem: dann wäre es eine illegale Wahlkampfspende.

      Die Lösung: behaupten, man habe in Raten abbezahlt. Bei den Zahlungen handelt es sich aber wahrscheinlich einfach um das normale Honorar.

      Wieso die Vermutung? Weil sein neuer Anwalt die Ratenzahlung betont. Was ja eigentlich nicht im Sinne von Trump ist, da er ja den Milliardär gibt, der sicher nicht solch lächerliche Beträge abstottern muss.

      Alles nur Taktik.
  • Gsnosn. 03.05.2018 05:53
    Highlight Highlight Mal ehrlich, iiest noch jemand Artikel über Trump? Herz für nein oder Blitz für ja
    • äti 03.05.2018 08:30
      Highlight Highlight ... schreibt noch jemand Kommentare über Trump? Herz für ja oder Blitz für ja oder nichts für ja.
    • Herr Ole 03.05.2018 09:07
      Highlight Highlight Super Idee, das in einem Artikel über Trump zu fragen. Hast du bestimmt eine zuverlässige Stichprobe der Bevölkerung...
    • Snowy 03.05.2018 09:19
      Highlight Highlight Und 50% der Blitzenden haben den Artikel dennoch gelesen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 03.05.2018 05:50
    Highlight Highlight Es wird ihm nichts schaden. Jedem vernünftig denkendem Mensch war schon immer klar, dass er das bezahlt hat. Das einzige was man ihm vorwerfen kann, dass er in der Öffentlichkeit gelogen hat, das wird ihn aber nicht stören, das hat er schon öfters getan.
    • rodolofo 03.05.2018 08:08
      Highlight Highlight Unverfrorenes Lügen gehörte schon immer zur Welt der mondänen und lokalen Politik und der Wirtschaft.
      Beispiel:
      Am Abend vor der Aufgabe der Franken-Stützung gab der Nationalbankchef bekannt, dass der Wechselkurs von 1.20 zum Euro mit allen Mitteln und konsequent verteidigt werde...
      Alle Hochstapler arbeiten so!
      Sie befriedigen unser Wunschdenken und behaupten das, was wir von ihnen hören wollen.
      Und dafür lieben wir sie!
      Wenigstens so lange, bis die Wahrheit herauskommt.
      Und die Wahrheit kommt IMMER heraus, wenn nicht früher, dann später...
    • MSpeaker 03.05.2018 11:38
      Highlight Highlight @rofolofo Das mit der Nationalbank kann man überhaupt nicht vergleichen! Ich weiss nicht was genau vrgefallen ist, aber da es aus logischen finanziellen Gründen nicht bekannt werden durfte, wann die Nationalbank die Stützung aufhebt musste er ja lügen. Hätte er gesagt wir heben sie morgen auf, wäre die Börse gecrasht. Ausserdem ist es selbstverständlich dass man die Stütze nicht ewig halten kann und moralisch auch nicht fragwürdig. Und die "Lüge" nütze ihm persönlich auch nicht, im Gegensatz zu Trump.
    • rodolofo 03.05.2018 20:14
      Highlight Highlight Okay, dann ist es also unumgänglich, wenn die Verantwortlichen lügen?
      Warum regen wir uns denn darüber auf, dass sie dauernd lügen?
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