DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
MS Paint ist bald nicht mehr das Standard-Malprogramm für Windows, bleibt uns aber trotzdem erhalten.
MS Paint ist bald nicht mehr das Standard-Malprogramm für Windows, bleibt uns aber trotzdem erhalten.

Uff, Glück gehabt! Microsoft-Klassiker «Paint» gibt es als separate App weiter

25.07.2017, 12:0625.07.2017, 14:04

Nach der Welle nostalgischer Liebesbekundungen im Internet für das offiziell als veraltet eingestufte Grafik-Programm «Paint» hat Microsoft klargestellt, dass der Software-Klassiker als separate App weiterleben soll.

Paint ist künftig nicht mehr Bestandteil von Windows 10, kann aber bald als Gratis-App aus dem Windows Store bezogen werden.
Paint ist künftig nicht mehr Bestandteil von Windows 10, kann aber bald als Gratis-App aus dem Windows Store bezogen werden.

Der Konzern hatte zuvor «Paint» auf die Liste veralteter Software bei seinem nächsten Update des Betriebssystems Windows 10 im Herbst gesetzt. In der Microsoft-Sprachregelung bedeutet dies, dass ein Programm nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird und in späteren Windows-Versionen weggelassen werden könnte.

Jetzt erklärte Microsoft in der Nacht zum Dienstag in einem Blogeintrag, «Paint» werde nicht vollständig verschwinden, sondern «bald» als Gratis-Anwendung in den Windows Store kommen.

Das neue Malprogramm «Paint 3D» mit Software-Werkzeugen für 3D-Inhalte werde künftig aber das Standard-Malprogramm bei Windows 10 sein.

Animiertes GIFGIF abspielen
Das neue Paint 3D.
Bild: microsoft

Die verschiedenen «Paint»-Varianten waren seit 1985 fester Bestandteil von Windows und daher für viele Benutzer auch die Programme, in denen sie ihre ersten Versuche mit Grafik-Software machten.

(oli/sda/dpa)

Mehr Reviews: Die neusten Smartphones und Co. im Test

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Hier muss sich Bill Gates vor laufender TV-Kamera äusserst unangenehmen Fragen stellen

Eigentlich wollte Bill Gates in der populären US-Abendnachrichtensendung PBS Newshour über erfreuliche Dinge sprechen. Über seine Philanthropie und die jüngsten Stipendien seiner Stiftung. Doch dann wurde es ungemütlich für ihn. Der Multimilliardär wurde am Dienstag von der TV-Moderatorin Judy Woodruff vor laufender Kamera gegrillt.

Gates wird von seiner persönlichen Beziehung zu Jeffrey Epstein verfolgt – dem pädophilen Finanzier, der im Zentrum eines Rings für sexuellen Kindesmissbrauch …

Artikel lesen
Link zum Artikel