Eishockey
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Biel überrascht Frölunda – Zug mit Remis in Tschechien – Lausanne verliert

Biel und Zug verschaffen sich in der Champions Hockey League in den Hinspielen der Viertelfinals gute Ausgangslagen.



Frölunda – Biel 2:3

Biel gewann das Viertelfinal-Hinspiel beim schwedischen Titelverteidiger Frölunda Göteborg sensationell 3:2. Die Seeländer führten dank Treffern von Fuchs, Brunner und Pouliot zwischenzeitlich gar mit 3:0. Die eigentlich überlegenen Schweden verkürzten dann aber noch im Schlussdrittel.

Das 0:1 des EHC Biel durch Pouliot.

Das 0:3 des EHC Biel durch Pouliot.

Frölunda Göteborg - Biel 2:3 (0:0, 0:2, 2:1)
SR Sir/Hejduk (CZE), Lundgren/Nyqvist (SWE).
Tore: 25. Fuchs (Salmela/Ausschluss Rosseli-Olsen) 0:1. 34. Brunner (Kreis) 0:2. 41. Pouliot (Rajala, Moser) 0:3. 51. Lasu (Carlsson, Grönlund) 1:3. 54. Mustonen (Moverare) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Frölunda Göteborg, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
Frölunda Göteborg: Mattson; Ekbom, Mocerare; Printz, Lennström; Gormley, Grönlund; Bergman; Rakhshani, Sundström, Carlsson; Fagemo, Lasu, Rosseli-Olsen; Lasch, Hjalmarsson, Peterson; Mustonen, Lundqvist, Friberg; Stalberg.
Biel: Hiller; Salmela, Ulmer; Moser, Rathgeb; Sataric, Kreis; Neuenschwander; Rajala, Pouliot, Ullström; Künzle, Cunti, Brunner; Kessler, Fuchs, Schneider; Schläpfer, Gustafsson, Kohler; Wüest.
Bemerkungen: Biel ohne Fey, Forster, Hügli, Lüthi, Riat und Tschantré (alle verletzt). Timeout Biel (54.).

Lausanne – Luleaa 1:2

Im Gegensatz zu Biel und Zug muss Lausanne, der dritte Schweizer Vertreter unter den letzten acht Teams, sein Viertelfinal-Rückspiel am nächsten Dienstag auswärts austragen. Die Waadtländer reisen mit einer 1:2-Hypothek nach Lulea, das in den Achtelfinals Schweizer Meister Bern ausgeschaltet hat.

Der schwedische Leader bewies in Lausanne seinen guten Lauf und feierte wettbewerbsübergreifend den neunten Sieg in Folge. Robin Kovacs traf für Lulea, das 2015 die Champions League gewann, doppelt. Der zwischenzeitliche Lausanner Ausgleich gelang Josh Jooris kurz vor der zweiten Pause in Überzahl. Ausgleich gelang Josh Jooris kurz vor der zweiten Pause in Überzahl.

Lausanne - Lulea 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
3232 Zuschauer. - SR Piechaczek/Rantala (GER/FIN), Kovacs/Progin (SUI).
Tore: 12. Kovacs (Sellgren, Ilomäki/Ausschluss Jeffrey) 0:1. 40. (39:35) Jooris (Genazzi, Emmerton/Ausschluss Larsson) 1:1. 42. Kovacs (Sellgren, Sondell) 1:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 Minuten gegen Luleaa.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Genazzi, Grossmann; Nodari, Oejdemark; Bertschy, Jeffrey, Herren; Moy, Emmerton, Vermin; Traber, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Leone.
Luleaa: Lassinantti; Lundkvist, Jalvanti; Sondell, Sellgren; Själin, Engsund; Pettar Emanuelsson, Connolly, Farley; Einar Emanuelsson, Tyrväinen, Kovacs; Gunler, Ilomäki, Brännström; Widing, Berglund, Fabricius; Larsson.
Bemerkungen: Lausanne ohne Stephan (Vaterfreuden), Antonietti und Almond (beide verletzt). 21. Moy verschiesst Penalty.

Mountfield – Zug 1:1

Zug kam auswärts gegen Mountfield Hradec Kralove aus Tschechien zu einem 1:1-Remis. Die Zentralschweizer gingen früh durch Simion in Führung, spielten danach aber zu sehr auf verwalten. Die Tschechen kamen danach im Schlussabschnitt zum verdienten Ausgleich.

Das 0:1 des EVZ durch Simion.

Mountfield Hradec Kralove - Zug 1:1 (0:1, 0:0, 1:0)
SR Sjöqvist/Öhlund (SWE), Brejcha/Svoboda (CZE).
Tore: 5. Simion (Diaz) 0:1. 45. Vincour (Smolenak, Chalupa) 1:1.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Mountfield Hradec Kralove: Mazanec; Zamorsky, Linhart; Filip Pavlik, Salda; Nedomlel, Rosandic; Cap; Vincour, Rakos, Cerveny; Smolenak, Cingel, Chalupa; Jergl, Miskar, Perret; Klima, Vopelka; Radovan Pavlik; Pilar.
Zug: Hollenstein; Schlumpf, Zgraggen; Diaz, Thiry; Alatalo, Zryd; Morant; Klingberg, Lindberg, Zehnder; Martschini, Kovar, Hofmann; Simion, McIntyre, Meyer; Leuenberger, Albrecht, Langenegger.
Bemerkungen: Zug ohne Bachofner, Stadler, Genoni, Schnyder, Thorell und Senteler (alle verletzt). 8. Pfostenschuss Kovar. (abu/sda)

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