DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Selbstmordattentat bei chinesischer Botschaft in Kirgisistan – ein Toter, drei Verletzte



In der kirgisischen Hauptstadt Bischkek hat sich am Dienstag ein Selbstmordattentäter in einem Auto vor der chinesischen Botschaft in die Luft gesprengt. Laut Vizeregierungschef Jenisch Razakow starb bei der Explosion der Fahrer, drei weitere Personen wurden verletzt.

Wie die Agentur Tass meldete, rammte das Auto zunächst gegen 10.00 Uhr Ortszeit (6.00 Uhr MESZ) das Tor der chinesischen Vertretung in Bischkek. Anschliessend habe es eine mächtige Explosion gegeben, die über mehrere Stadtviertel hinaus zu hören gewesen sei.

Kirgistan grenzt im Osten an China. Das verarmte Hochgebirgsland ist die erste Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien, die nach einem Umsturz 2010 zur parlamentarischen Demokratie übergegangen ist. (wst/sda/afp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

China-Aussenminister weist «Völkermord»-Vorwurf an Uiguren zurück – und warnt die USA

Chinas Aussenminister Wang Yi hat den Vorwurf des «Völkermords» unter der muslimischen Minderheit der Uiguren in Nordwestchina entschieden zurückgewiesen. «Die Behauptung, dass es Völkermord in Xinjiang gibt, könnte nicht abwegiger sein», sagte der Aussenminister am Sonntag auf einer Pressekonferenz aus Anlass der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses in Peking. Er sprach von «Gerüchten» und «Lügen», mit denen westliche Politiker darauf abzielten, die Sicherheit und …

Artikel lesen
Link zum Artikel