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Donald Trump: Der US-Präsident telefonierte gestern mit Putin und hielt sich dabei nicht ans Protokoll.  Bild: EPA/ POOL

Trump ist nach seinem Telefonat mit Putin stinksauer – aber nicht wegen des Russen

«Gratuliere nicht zur Wahl», stand auf Trumps Notizen für sein Telefonat mit Putin. Der US-Präsident tat es trotzdem.

21.03.18, 16:16 21.03.18, 16:32


Wladimir Putin gewann vergangenen Sonntag zum vierten Mal die russischen Präsidentschaftswahlen. Wenig überraschend, wurde die Opposition doch systematisch an der Arbeit gehindert. Putin holte rund sieben Mal mehr Stimmen als sein erster Verfolger Pawel Grudinin, von freien Wahlen konnte keine Rede sein.

Video: watson

Dies hielt Donald Trump jedoch nicht davon ab, am Dienstagabend das Telefon in die Hand zu nehmen und dem russischen Machthaber zu dessen Wahlsieg zu gratulieren. Man habe ein «sehr gutes Telefonat» gehabt, liess der US-Präsident danach verlauten. In naher Zukunft sei ein Treffen geplant.

Er habe Putin alles Gute für die nächsten sechs Jahre gewünscht, so Trump und mit ihm über die Situation in Syrien und Nordkorea diskutiert. Über den russischen Ex-Spion Sergej Skripal sei indes nicht gesprochen worden, erklärte Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders später. 

Die freundschaftlichen Töne zwischen Washington und Moskau kamen etwas überraschend, verhängte die Trump-Regierung doch erst vor wenigen Tagen Sanktionen gegen Russland wegen Cyberattacken und Einmischung in den Wahlkampf

Kritik von John McCain

Kritisiert wurde Trump unter anderem durch Senator John McCain. Der Republikaner twitterte: «Ein amerikanischer Präsident führt die Freie Welt nicht an, indem er Diktatoren zum Gewinn von Scheinwahlen gratuliert.» Indem er dies getan habe, habe Trump jeden russischen Bürger beleidigt, dem das Wahlrecht in einer freien und fairen Wahl verweigert worden sei.

Vor den Kopf gestossen fühlte sich jedoch nicht nur John McCain. So berichtete die Washington Post, dass Sicherheitsberater des Weissen Hauses den Präsidenten davor gewarnt hätten, Putin zu gratulieren.

Auf dem vorbereiteten Briefing soll in grossen Lettern «DO NOT CONGRATULATE» gestanden haben. Dies teilten zwei Personen der Zeitung mit, welche die Unterlagen gesehen haben. 

Allerdings ist unklar, ob Trump das Briefing überhaupt gelesen hat. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der US-Präsident beim Telefonat mit einem Staatschef nicht ans Protokoll gehalten hat. 

Trump stinksauer

Trump wird die Kritik von McCain wahrscheinlich wenig kümmern. Doch die Angelegenheit beunruhigt den engsten Machtzirkel rund um den Präsidenten aus einem anderen Grund: Wie konnte es passieren, dass der «Washington Post» derart wichtige Interna ausgeplaudert wurde? 

Jemand wollte die Regierung wohl bewusst lächerlich machen. Nur wenige Leute hatten tatsächlich Einblick in die Notizen der Sicherheitsberater.

Trump sei gestern Abend wegen der Leaks stinksauer gewesen, berichtet CNN unter Berufung einer gut unterrichteten Quelle. Demnach verstärke der Vorfall Trumps Glaube, dass es in seinem Team Individuen gebe, die ihn aktiv schwächen wollten. Er vermute diese vor allem im nationalen Sicherheitsbereich. 

Ausser sich vor Wut sei auch Stabschef John Kelly gewesen, welcher heute vorhabe, das Thema im Team anzusprechen und den Schuldigen zu finden. 

H.R. McMaster: Wird er von Trump für die Leaks im Sicherheitsteam verantwortlich gemacht? Bild: EPA/UPI POOL

Die Leaks kommen zu einem Zeitpunkt, in dem die Gerüchte um eine mögliche Entlassung des nationalen Sicherheitsberaters H. R. McMaster immer schneller zu drehen beginnen. Nach dem Rauswurf von Aussenminister Rex Tillerson vermuteten diverse US-Medien, dass es als nächstes McMaster treffe. Das Weisse Haus dementierte diese Gerüchte bisher. 

Ob sich McMaster jedoch auch nach den gestrigen Ereignissen halten kann, ist derzeit mehr als nur fraglich. 

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beggride 21.03.2018 22:28
    Highlight Wenigstens mal was Dummes von ihm, das nicht nur negativ ist... Gratuliere zu dieser Errungenschaft...
    19 3 Melden
  • Radiochopf 21.03.2018 21:45
    Highlight McCain will lieber heute als morgen 3. Weltkrieg.. das der immernoch ernst genommen wird ist eigentlich schlimm... wisst ihr wer 2012 Putin gratuliert hat? Obama, aber bei ihm stand wohl nicht „do not congratulate.. , da waren die Wahlen also noch fair...
    26 9 Melden
    • swisskiss 22.03.2018 12:38
      Highlight Da ist natürlich Trump, der gegen den Irandeal ist, gegen die Mehrheit des Senats und Kongress, gegen die Mitunterzeichnerstaaten, gegen die UNO natürlich eine Friedenstaube.

      Jersusalem als Haupstadt Israels anzuerkennen und glechzeitig Waffen im Wert von 100 Milliarden an Saui Arabien zu liefern, ist natürlich ein Akt der Friedenssicherung.

      2012 gabs weder die Annexion der Krim, noch das Eingreifen Russlands in Syrien.
      2 5 Melden
  • Domsh 21.03.2018 19:57
    Highlight “Jemand wollte die Regierung wohl bewusst lächerlich machen.“
    Da kommt mir irgendwie spontan sofort Trump in den Sinn...
    15 25 Melden
  • Dirk Leinher 21.03.2018 19:43
    Highlight Ich weiss nur eines, wenn McCain über etwas vor Wut schäumt, ist es etwas Gutes für die Welt und den Frieden. Er ist einer der den Terror aktiv unterstützt und sich auch persönlich mit ISIS Führer al-Baghdadi traff.
    http://www.der-kosmopolit.de/2015/07/was-macht-senator-mccain-bei-isis.html
    33 6 Melden
    • Domsh 22.03.2018 07:49
      Highlight Ich verstehe nicht was ihrer Meinung nach der ISIS mit der Legitimation einer russischen Wahl zu tun hat. Scheint mir ein zusammenhangsloser Rundumschlag zu sein.
      Trotz der Vorgeschichte von McCain, steht er hier auf der richtigen Seite und wählt gute, starke und treffende Worte!
      7 30 Melden
    • Dirk Leinher 22.03.2018 20:00
      Highlight Ich denke auch dass Sie einiges nicht verstehen. Vor allem haben Sie im Geschichtsunterricht anscheinend überhaupt nicht aufgepasst und zudem keine Ahnung von Diplomatie. Und nein, McCain steht auch da auf der falschen Seite wenn er vor Wut kocht, Wut ist nie ein guter Ratgeber. Er und allen anderen Kriegstreibern sollte mal tüchtig de Hosenboden versohlt werden. Typen wie McCain sind wie der kleine Pausenplatz-Bullys der immer stichelt.
      15 1 Melden
    • Domsh 22.03.2018 22:56
      Highlight In ihrer Argumentation stellen sie sich jedoch auf die Seite der Kriegstreiber und Bullies Trump und Putin ohne es zu merken.
      Ich finde es sehr interessant, dass jemand gleichzeitig anderen fehlendes Fachwissen vorwirft und gleichzeitig völlig inhalts- und argumetationsfreie Phrasen drischt. Ein Paradebeispiel von Projektion. Man muss sich ja heute daran gewöhnen dass jeder der ein, zwei YouTube-Videos geschaut hat, sich als absoluter Fachkenner fühlt.
      2 14 Melden
    • Domsh 22.03.2018 23:09
      Highlight Anscheinend war meine Feststellung des fehlenden Zusammenhangs doch nicht so falsch wenn ihre einzige Replik “du hast keine Ahnung“ ist.
      Irgendwoher kenne ich diese Argumentationsweise... Ach ja, es gibt da ein anderes selbsternanntes Genie, der twittert ständig auf vergleichbarem Niveau...
      2 12 Melden
    • Dirk Leinher 23.03.2018 07:27
      Highlight Nein, natürlich bin ich nicht auf der Seite des Bullies, denn Trump ist trotz berechtigter Kritik bei allem Möglichen, in diesem Falle eben auf der richtigen Seite, auf der Seite der Diplomatie. McCain hingegen ist mehrheitlich auf der Seite der Zündler und Provokateure. Trump will gute Beziehungen zu Russland und McCain will dies nicht. Deshalb wird auch Junker der ebenfalls gute Beziehungen will nun angegriffen. Merkel schlängelt sich dagegen wie immer irgendwie durch den Dschungel und wird daher in Ruhe gelassen. Und ja, gute Beziehungen zu Russland sind eine gute Sache!
      13 2 Melden
    • Domsh 23.03.2018 11:07
      Highlight Falls ihnen etwas daran liegt, sich eine fundierte Meinung zu bilden, sollten sie sich überlegen, was Trump Motivation ist zu Russland zu haben. Sollten sie sich fragen ob es Zufall ist, dass er gegen die ganze Welt (EU, Australien, China, Korea, Papst, etc.) undiplomatisch ist und ausgerechnet nur bei Russland diplomatisches Fingerspitzengefühl haben soll?
      Sollten sie sich fragen ob es ein Zufall ist dass gegen ihm ausgerechnet wegen Verbindungen zu ebendiesem Russland ermittelt wird?
      Sollten sie such Fragen, ob sie an Zufälle glauben?
      1 5 Melden
    • Dirk Leinher 23.03.2018 11:58
      Highlight Sie finden es gut gegen Russland auf Konfrontationskurs zu gehen, obwohl Russland immer wieder und zu allen Zeiten Gesprächsbereitschaft und Zusammenarbeit anstrebt. Ich nenne diesen Konfrontationskurs Kriegstreiberei. Und einem gewählten Präsidenten nicht zu gratulieren ist ein durchsichtiger Versuch jemanden einfach vor den Kopf zu stossen und weiter zu provozieren. Auch für Sie: Gute Beziehungen zu Russland sind eine gute Sache, ganuaso zu den USA und zu China und allen anderen Ländern und Menschen. Das ist auch im Sinne des Völkerrechts, das Sie anscheinend mit Füssen treten wollen.
      4 1 Melden
    • Domsh 24.03.2018 15:05
      Highlight Ich bin der Meinung, dass man Russland nicht wie sie nach dem Gerede - teilweise schlimmste Lügen und Propaganda - sondern nach den Taten beurteilen und behandeln sollte. Und diese sind Kriegstreiberei (Krim, Syrien) und agressive verdeckte Operationen auf westliche Einrichtungen (Wahlen, Firmen, Institutionen).
      Leider übersehe viele Leute diese schlimme Verhalten grosszügig.
      Und können weiter bei Trumps Verhalten 1 und 1 nicht zusammenzählen.
      0 1 Melden
  • fabinho 21.03.2018 19:36
    Highlight Geil, Trump ist wütend, weil etwas Vertrauliches an die Presse ging. Wieso wissen wir, dass er wütend war/ist? CNN hat es von 'einer gut unterrichteter Quelle' erfahren.
    6 16 Melden
  • Gregor Hast 21.03.2018 19:22
    Highlight Finde es sehr gut und positiv, dass der amerikanische Präsident, Donald J Trump, Präsident Putin zu seiner Wiederwahl gratuliert hatte. Das Kriegsbeil sollte wirklich begraben werden und im Übrigen steht die Mehrheit des russischen Volkes zu Putin. In der Krim sind es sogar über 90%, und das will was heissen! Jawohl ich oute mich als Putin und Trump Fan!
    34 19 Melden
    • Domsh 22.03.2018 07:53
      Highlight Es gab in der Geschichte bereits demokratische gewählte Führer, die Gebiete einverleibten und Leute, die erst fanden das sei OK.
      Anschliessend gabs relativ viele Tote und nachher waren alle schlauer. Diese Führer hatten auch Fans und eine hohe Zustimmung.
      8 26 Melden
    • Rerruf 22.03.2018 08:16
      Highlight Das macht er nur, damit Putin nicht auspackt!! Gecheckt ?
      4 19 Melden
  • Siebenstein 21.03.2018 19:22
    Highlight Derjenige der für das Leck verantwortlich ist hätte sich das sparen können, mittlerweile weiss doch jeder, dass Trump ein verantwortungsloser Tr...el ist...
    9 13 Melden
  • Watson=Propagandahuren 21.03.2018 19:20
    Highlight Wieso wird einem Typen wie McCain eigentlich dauernd eine Plattform gegeben?
    Nur weil er Anti-Trump ist?
    Da habt ihr dann auch keine Mühe damit wenn ein McCain für seine Menschenverachtung bekannt ist - er bezeichnete z.B. einmal Friedensdemonstranten als "subhuman scum".
    23 6 Melden
    • swisskiss 22.03.2018 12:45
      Highlight Herr Mc Cain als Menschenverachter, hat dasselbe Recht seine Ergüsse medial zerkaut zu kriegen, wie der Menschenverachter Trump.

      "Eine Plattform geben" ist weder eine Zustimmung noch Ablehnung einer Person und ihrer Ansichten und Ideologie.

      Das Gegenteil davon, geht unter Zensur.
      Ist es das, was Dir vorschwebt?
      3 4 Melden
    • Watson=Propagandahuren 22.03.2018 19:15
      Highlight swisskiss: Ich setze mich nur für das Recht ein dass McCains "Ergüsse" in seiner vollen Gänze gezeigt werden.

      Auch das was sich nicht so gut als "Partisan-Issue" (aka. Anti-Trump) verkaufen lässt.
      1 0 Melden
  • roger.schmid 21.03.2018 19:19
    Highlight https://mobile.twitter.com/neontaster/status/976247476431851520?ref_src=twsrc%5Etwitterkit

    6 15 Melden
  • SocialCapitalist 21.03.2018 18:21
    Highlight Sehr wahrscheinlich wieder ein sehr objektiver und nicht voreingenommener Artikel über Trump
    20 12 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 21.03.2018 18:18
    Highlight „von freien Wahlen konnte keine Rede sein.“ könnt ihr das belegen? Immerhinhat Russland mehr Kamdidaten als die USA, und im Gegensatz zu Deutschland können sie aktiv ihr Staatsoberhaupt wählen.
    30 10 Melden
  • Sheldon 21.03.2018 18:04
    Highlight Ja ist er jetzt dem Putin in den Ehrenwertesten gekrochen oder nicht? Ist aber typisch. Ablenken auf ein anderes Thema (wer hat gepetzt). - Er ist gekrochen, aber es soll niemand wissen. Und wir erkennen den Kriechvorgang schon an der seltsamen Farbe in seinem Gesicht.
    10 17 Melden
    • Rerruf 22.03.2018 08:17
      Highlight Er kriecht,damit Putin nichts verrät
      4 13 Melden
  • Angelo C. 21.03.2018 17:21
    Highlight McCain ist ein zunehmend seniler Greis, der bei Trump IMMER was zu nörgeln hat, dies selbst, wenn dieser (selten genug) auch mal was durchaus sinnvolles tut 🤨!

    Eine permanente Feindschaft seitens des bekannten Kriegstreibers, der offenbar ungeachtet seiner gesundheitlichen Defizite weder an einen Rücktritt denkt, noch minimale republikanische Solidarität zu kennen scheint 🤐

    Jedenfalls war es von Trump sicher besser, mit Putin zu telefonieren, um gelegentlich anlässlich eines persönlichen Treffens über den Erhalt des Weltfriedens zu reden.
    126 231 Melden
    • Walter Sahli 21.03.2018 17:31
      Highlight "....über den Erhalt des Weltfriedens zu reden. "
      Erhalt des Weltfriedens? Ähh...Du hast aber schon mitgekriegt, dass die USA und Russland aktiv in Kriegen mitmischeln und sie anheizen, oder?
      169 58 Melden
    • Rerruf 21.03.2018 17:35
      Highlight Da hat doch bestimmt jemand etwas schwerwiegendes zu verbergenund möchte es nicht aufs Spiel setzen!!!So ein Schleimer, einfach nur zum ko.....!
      Ebenso bei den Saudis: Da geht es um persönliches!
      54 33 Melden
    • Juliet Bravo 21.03.2018 18:36
      Highlight Warum beschwören die Russen und ihre West-Kolonne eigentlich immerzu einen bevorstehenden Weltkrieg herauf?
      6 21 Melden
    • Hierundjetzt 21.03.2018 19:10
      Highlight Putin führt 4 Kriege: Moldau, Ukraine, Georgien und Syrien. Daneben annektiert er frisch fröhlich Gebiete von fremden Staaten und bombardiert UNHCR sowie Rote Kreuz Hilfskonvois.

      OK, DIE waren auch nicht zu sehen, diese weissen riesig beschrifteten 100 Lastwagen. Bei Tageslicht. Und vorhergehender Vereinbarung zur Durchfahrt.

      Mol, das ist also die Definition des Weltfriedens wovon der Angelo C. spricht
      15 20 Melden
    • Angelo C. 21.03.2018 20:14
      Highlight Wie man sieht, ist Realpolitik nicht jedermanns Sache und die miserable Beziehung zwischen den USA und der Nato zu Russland bedeutet kein echtes Problem für sie. Echt bemerkenswert 🤔.

      Dass McCain nicht nur ein verbaler Grobian und ein charakterlicher Kotzbrocken ist, und dies keineswegs nur gegen Parteikollegen denen er die Karriere missgönnt, geht unter vielen Beispielen u.a. auch daraus hervor:

      http://www.spiegel.de/forum/politik/mccain-gegen-steinmeier-er-hat-keine-glaubwuerdigkeit-thread-255018-8.html

      Aber ihr könnt ihm natürlich auch ein Denkmal errichten, weil er gegen Trump ist 😄
      25 9 Melden
    • swisskiss 22.03.2018 01:17
      Highlight Trump hat McMaster als Nachfolger von Flynn selbst ausgewählt und nominiert.

      Nach seiner Aussage, nur die Besten und Kompetentesten um sich zu scharen und das er für jede Position Dutzende hochqualifizierte und kompetente Bewerber zur Hand hat, muss ich mich fragen, was sie mit Ihrem Kommentar bezwecken, ausser vom eigentlichen Problem abzulenken.

      Kleiner Tip: Man sagt, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
      7 3 Melden
    • roger.schmid 22.03.2018 07:02
      Highlight @Juliet Bravo: gute Frage.. und wenn man bedenkt, dass die West-Kolonne die Vorgaben der Kremlpropaganda so ziemlich 1:1 wiedergibt, ziemlich besorgniserregend wie von den hiesigen Propagandisten andauernd einen grossen Krieg heraufbeschwören. An dem natürlich alle schuld hätten, ausser dem grossen, geliebten Führer.
      7 19 Melden
    • Juliet Bravo 22.03.2018 19:10
      Highlight Auch die Russische Bevölkerung wird andauernd mit RT und Konsorten auf diesen „Krieg“ oder die Putinsche Stärke ihn zu verhindern eingestellt. Was geht da ab? Der Kreml ist der, der dauernd zünselt.
      4 7 Melden
  • iTaz 21.03.2018 17:15
    Highlight Freie Welt, das ich nöd lache😂
    114 27 Melden
  • Darth Unicorn 21.03.2018 17:08
    Highlight Offtopic, aber das Titelbild ist nicht bearbeitet oder? Oder hat der einfach so zu hohe Magentawerte in seinem Gesicht?
    107 30 Melden
    • Bruno S. 88 21.03.2018 17:39
      Highlight Er hat seinen Selbstbräuner von Orange auf Magenta gewechselt!
      67 12 Melden
    • Bucky 21.03.2018 19:40
      Highlight Hoher Blutdruck vielleicht.
      5 5 Melden
    • winglet55 22.03.2018 01:15
      Highlight Alkoholpegel, weil nüchtern kann der sicher nicht sein.
      2 5 Melden
    • SocialCapitalist 22.03.2018 06:45
      Highlight Er trinkt seit Jahrzehnten kein alk
      3 2 Melden

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