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Lions Head Coach, Arno Del Curto, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Freitag 18. Januar 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Bei den ZSC Lions steht viel mehr auf dem Spiel als die Playoff-Qualifikation

Was wäre, wenn Arno Del Curto bei den ZSC Lions scheitert? Dann wird er der nächste Kevin Schläpfer und seine «Züglete» ins Hallenstadion geht als meistüberschätzter Trainerwechsel aller Zeiten in unsere Hockeyhistorie ein. Ob Kloten oder ZSC Lions – Zürcher bleiben Zürcher.



Kein neuer Trainer ist je so gefeiert worden wie Arno Del Curto bei seiner Ankunft im Hallenstadion. Aber die jüngsten Niederlagen gegen Lausanne (3:4 n. V.) und bei den Lakers (1:4) haben gezeigt: Ein Scheitern ist nicht völlig ausgeschlossen. Und was wäre dann?

Die letzten Monate im Leben des Hockeytrainers Arno Del Curto mahnen in vielerlei Beziehung an das Schicksal eines anderen charismatischen Schweizer Trainers mit Kultstatus. An Kevin Schläpfer.

Kevin Schläpfer (49) genoss in Biel als «Hockey-Gott» höchste Verehrung. Ähnlich wie Arno Del Curto (62) in Davos.

ARCHIV - ZUR ENTLASSUNG DES EHC-BIEL-TRAINERS KEVIN SCHLAEPFER STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Biels Cheftrainer Kevin Schlaepfer waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg-Gotteron, am Freitag, 21. Oktober 2016, in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Kevin Schläpfer. Bild: KEYSTONE

Kevin Schläpfer hat bisher eigentlich nur an einem Ort richtig «funktioniert» (in Biel). Ähnlich wie Arno Del Curto in Davos.

Kevin Schläpfers Amtsdauer als Sportchef und später als Trainer von insgesamt elf Jahren in Biel ist zwar nicht so lang wie jene von Arno Del Curto in Davos (22 Jahre). Aber ebenfalls ungewöhnlich lang.

Wie Arno Del Curto ist auch Kevin Schläpfer das Amt eines Nationaltrainers angetragen worden. Beide haben abgelehnt. Weil sie ihren Klub nicht im Stich lassen wollten.

So verschieden Arno Del Curto und Kevin Schläpfer auch sein mögen – sie arbeiten mit ähnlichen Methoden. Beide sind Nonkonformisten und die «weichen» (Motivation) sind so wichtig wie die «harten» Faktoren (Taktik).

Eine gewisse Wundergläubigkeit dürfte in Kloten bei der Verpflichtung von Kevin Schläpfer mindestens so stark gewesen sein wie nüchterne Überlegungen.

Eine gewisse Wundergläubigkeit dürfte in Oerlikon bei der Verpflichtung von Arno Del Curto mindestens so stark gewesen sein wie nüchterne Überlegungen.

Als Pekka Tirkkonen in Kloten gefeuert wurde, weckte Kevin Schläpfer bei seiner Ankunft ähnlich hohe Erwartungen wie Arno Del Curto im Januar im Hallenstadion. Ja, beide Trainerwechsel sind sogar ähnlich begründet worden.

In Kloten wurden dem braven, freundlichen Pekka Tirkkonen fehlendes Charisma und zu sachliche, zu defensive Spielweise vorgeworfen. Es wurde befürchtet, er sei nicht dazu in der Lage, die Klotener im Existenzkampf zu befeuern.

Der Zuercher ZSC Coach Serge Aubin beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Fribourg-Gotteron   im Zuercher Hallenstadion am Sonntag, 23. Dezember   2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Serge Aubin. Bild: KEYSTONE

Bei den ZSC Lions wurden dem braven, freundlichen Serge Aubin fehlendes Charisma und zu sachliche, zu defensive Spielweise vorgeworfen. Es wurde befürchtet, er sei nicht dazu in der Lage, die ZSC Lions im Kampf um Playoffs und Titel zu befeuern.

Alles sprach damals dafür, dass Kevin Schläpfer in Kloten der richtige Mann zur richtigen Zeit war. Er hatte Biel zweimal in Extremsituationen in der Liga-Qualifikation vor dem Abstieg bewahrt und später in die Playoffs geführt.

Warum sollte ihm dies nicht auch in Kloten gelingen? Mit einer Mannschaft, die nominell eher noch besser besetzt war als einst «sein» Biel.

Alles spricht dafür, dass Arno Del Curto in Zürich der richtige Mann zur richtigen Zeit ist. Er hat Davos sechsmal zum Meistertitel geführt.

Warum sollte ihm dies nicht auch in Zürich gelingen? Mit einer Mannschaft, die nominell eher noch besser besetzt ist als einst «sein» Davos?

Kevin Schläpfer wurde noch vor der Liga-Qualifikation gegen die Lakers gefeuert. Weshalb er heute am Ende seiner Motivations-Vorträge sagen darf: «Ich wäre mit Kloten nicht abgestiegen.» Und dafür tosenden Applaus vom Publikum erntet.

Der Baselbieter wartet inzwischen fast ein Jahr auf seine nächste Chance. Scheitern Davos oder die Lakers im Abstiegskampf, dann ergeben sich für ihn möglicherweise Perspektiven. Er trifft sich in zwei Wochen auch mit Langenthals Geschäftsführer Gian Kämpf zum Mittagessen. Aber es gibt eine gewisse Hemmschwelle, den charismatischen Nonkonformisten zu verpflichten.

Es gibt eigentlich nur eine Differenz zwischen den Fällen «ZSC/Del Curto» und «Kloten/Schläpfer». Die Begeisterung im Hallenstadion war noch grösser. Anders als in Kloten hat es bei den ZSC Lions nicht eine einzige nachdenkliche Stimme gegeben. Das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass in den Stadtzürcher Redaktionsstuben und Neuigkeiten-Räumen («News Rooms») mehr ZSC-Fans und Zeugen Del Curtos als Kloten-Fans und Schläpfer-Jünger wirken.

Die Karriere von Arno Del Curto:

Wenn Arno Del Curto in Zürich scheitern sollte, dann wird er der nächste Kevin Schläpfer. Gut möglich, dass auch er dann beinahe ein Jahr (oder länger) auf eine nächste Chance warten muss. Es gäbe – ausser in Lugano – eine gewisse Hemmschwelle, den charismatischen Nonkonformisten zu verpflichten.

Downtown Zürich (die ZSC Lions stehen für das urbane Züri) und Seldwyla (Kloten steht für das ländliche Züri) sind im Eishockey ähnlicher, als wir manchmal denken. Zürcher sind und bleiben Zürcher. Egal welches Dress sie tragen.

Nicht vergleichbar wären allerdings die Folgen des Scheiterns. Kevin Schläpfers Amtsenthebung in Kloten war kein nationales Thema mehr. Klotens Büro-Generäle mussten sich nicht erklären.

Sollte hingegen Arno Del Curto bei den ZSC Lions mit Karacho untergehen (ein leises Scheitern ist gar nicht möglich), dann wird es in den Redaktionsstuben und Neuigkeiten-Räumen noch einmal ganz gehörig rocken. Die ZSC-Bürogeneräle müssten sich wortreich erklären.

ZSC-Manager Peter Zahner und sein Sportchef Sven Leuenberger kämen schon ein wenig in Erklärungsnot.

Zuerichs Sportchef Sven Leuenberger, links, und Zuerichs Trainer Hans Kossmann, rechts, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC, am Freitag, 2.Februar 2018, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Sven Leuenberger. Bild: KEYSTONE

Sie dürften nämlich in diesem Falle die Wahrheit nicht sagen: dass sie zwar ganz, ganz tief im Herzen nicht gegen die Verpflichtung von Arno Del Curto gewesen seien. Aber doch ein mulmiges Gefühl hatten.

Wer von beiden wäre dann verantwortlich für das Scheitern? Wer zöge dann den schwarzen Peter? Peter oder Sven?

Also hoffen Peter Zahner und Sven Leuenberger ganz, ganz tief im Herzen und auch in ihrem ureigenen, persönlichen Interesse, Arno Del Curto möge erfolgreich sein und nicht der nächste Kevin Schläpfer werden.

Bei den ZSC Lions steht viel mehr auf dem Spiel als die Playoff-Qualifikation und die Titelverteidigung.

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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MARC AUREL 06.02.2019 14:21
    Highlight Highlight Abwarten und Tee trinken... ich rechne eigentlich schon damit dass der Z sich für die Playoffs qualifiziert! Andererseits wer am Strich rumgurgt und dann noch gegen Rappi verliert muss sich auch nicht wundern wenn es plötzlich nicht reicht!
  • Sverige 06.02.2019 14:16
    Highlight Highlight Ich mag AdC sehr mit seiner Art. Für seine direkte Art ist er noch einer der Einzigen die nicht die Standard pseudo Fragen verschleimen, um nicht vom Trittbrett runter zu müssen. Aber AdC hin oder her. Hauptsache der ZSC und Lugano verpassen die PO und der SCB fliegt im VF aus dem Titelrennen. Dann gibt es endlich die genialste PO aller Zeiten. Am Besten Langnau gg Ambri der PO Final. Träumen ist erlaubt, wäre aber zu geil. 🤣
    • MARC AUREL 06.02.2019 16:23
      Highlight Highlight Mit Lugano und Zürich bin ich einverstanden... dann SCB - BIEL FINALE!
  • Klartext 06.02.2019 13:30
    Highlight Highlight Beim Z kann an der Bande stehen wer will, wenn die Spieler kein Bock haben, als Einheit (jeder für jeden) aufzutreten, dann fliegt jeder Trainer früher oder später. Das hat die kürzere Vergangenheit leider eindrücklich gezeigt!
    • Ah-Jah 06.02.2019 21:12
      Highlight Highlight Das dürfte wohl auf jede Mannschaft zutreffen!! Wenn das Gefüge der Mannschaft nicht will, ist jeder Trainer MACHTLOS!!!!!!!!!!!!
    • Klartext 07.02.2019 08:30
      Highlight Highlight Stimmt natürlich. Dieses Szenario scheint beim Z jedoch eher Regel als Ausnahme zu sein - leider....
  • darkwing 06.02.2019 12:09
    Highlight Highlight Einer der schlechteren Artikel vom Chlaus. Der einzige der hier verlieren kann ist AdC. Serge Aubin war nicht mehr zu halten und die (Nostalgie-)Fans des ZSC sind mit AdC (bis jetzt noch mehrheitlich) zufrieden. Und moll, der gleiche wie das Problemkind Kevin ist Arno schon nicht, davon zeugt sein Leistungsausweis sprich Meistertitel mit dem HCD. Auf dieses Palmares kann sich der ZSC jederzeit berufen sollte es mit dem Rockstar aus dem Bündnerland nicht klappen.
    • mukeleven 06.02.2019 12:24
      Highlight Highlight und was bringt dann beim scheitern die berufung auf irgendein palmares? damit kaufst du nichts...
    • Dynamischer-Muzzi 06.02.2019 14:48
      Highlight Highlight Hatte KS in Biel jemals so einen Kader wie AdC in Davos? NEIN! Also ist der Vergleich durchaus berechtigt und auch richtig von KZ.
  • Patrick59 06.02.2019 10:36
    Highlight Highlight ...und in meinem schlimmsten Albträumen schaffen die Zürcher gerade so die PO, überstehen mit Müh und Not die erste Runde, bekommen einen Lauf und schmeissen dann völlig überzeugend meine Berner raus weil die NR. 26 Simon Bodenmann 3 Sek. vor Schluss das Siegestor schiesst. 😱😱😱
    • LebeauFortier 06.02.2019 16:04
      Highlight Highlight Dein Alptraum, mein Traum. 😴
    • Patrick59 06.02.2019 16:56
      Highlight Highlight An L.F. : ich habe Dir trotzdem ein 🧡 gegeben. 😀😀
    • LebeauFortier 06.02.2019 20:39
      Highlight Highlight Spricht für Deinen Sinn für Humor.
      Die Blitzer hier nehmen‘s etwas ernster. 😀
  • Hockey-Fan 06.02.2019 10:28
    Highlight Highlight Diesen Artikel finde ich sehr an den Haaren herbeigezogen! Beim ZSC war ein Trainerwechsel absehbar, ja erwartet worden. War in Kloten nicht so. Praktisch niemand hat Tirkkonen schlechte Arbeit unterstellt, die Probleme lagen ganz woanders! Auf Schläpfer hat in Kloten keiner gewartet (abgesehen von denen, die ihn engagiert haben). Die einzige Gemeinsamkeit: Die beiden Klubs sind im Kanton Zürich angesiedelt. Selten einen so schlechten Artikel gelesen.
  • Mätse 06.02.2019 09:31
    Highlight Highlight Es hatte damals hauptsächlich ein Journalist, dessen Name mit gerade entfallen ist (evt. aus dem Bernbiet?), AdC/Schläpfer hochgelobt und ins Traineramt nach Zürich geschrieben. Diese Ideen wurden nicht einzig und allein in den Hipster-Neuigkeitsräumen in Zürich geboren.
    Der neutrale Chronist kann deshalb heute locker schreiben, dass beide Trainerverpflichtungen ein Fehler der Zürcher waren...
    AdC und Schläpfer sind übrigens beides keine Zürcher. So gesehen ist es schon richtig: Zürcher bleiben Zürcher und es sollten halt wieder mehr Zürcher-Trainer angestellt werden :-)
  • dechloisu 06.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Woooow jetzt mal ganz langsam mit "Zürcher sind Zürcher egal welches Dress sie Tragen"

    Da gibt es riesige Unterschiede
    • Scrj1945 06.02.2019 18:22
      Highlight Highlight Du meinst abgesehen von der lig? Nei da fallen mir keine unterschiede ein.
  • Bobby Sixkiller 06.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Schläpfer hat das Angebot als Nati Trainer keinesfalls abgelehnt! Er erhielt die Freigabe von Biel nicht!
    • Mia_san_mia 06.02.2019 11:20
      Highlight Highlight Zum Glück...
    • Ah-Jah 06.02.2019 21:15
      Highlight Highlight Man müsste Biel eigentlich dankbar sein!
  • Jein 06.02.2019 08:35
    Highlight Highlight "Wahres, aber noch nicht perfektes «Arno-Hockey» – wie die ZSC Lions wieder Meister werden", Eismeister Zaugg, 26.01.2019.

    Na das war ja ein schneller Sinneswandel (ich weiss, ich weiss, es geht darum möglichst viele Klicks zu generieren).
  • pjj 06.02.2019 07:55
    Highlight Highlight Ob Langnau oder SC Bern, ob Seldwyla oder Downtown Bern - Berner bleiben Berner.
  • andrin89 06.02.2019 06:54
    Highlight Highlight "Zürchrr sind und bleiben Zürcher. Egal welches Dress sie tragen."

    Ähm. Nein.
    • Eifach öpis 06.02.2019 07:46
      Highlight Highlight Doch. Das ist ein Fakt😉
      Wie sollen die Zürcher, welche angeblich keine Zürcher sind denn sonst nennen?
    • sregi 06.02.2019 07:53
      Highlight Highlight Emmentaler oder Seeländer sind auch nicht gleich Berner. So ist das.
    • Nummelin 06.02.2019 08:09
      Highlight Highlight Doch Zürcher sind Zürcher. Ausser Winterthurer, die sind ein eigenes Völkchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 06.02.2019 06:11
    Highlight Highlight Wenn Arno in einer Saison gleich zwei Klubs unter den Strich versenkt, wäre es aus mit der Legende.
    • Goon 06.02.2019 06:19
      Highlight Highlight Oder eine neue Legende geboren


      Upps, hab ich das gesagt? 🙊
    • Tavares 06.02.2019 06:21
      Highlight Highlight Falsch, erst dann wäre er eine Legende, das hat auch noch keiner geschafft... ;-)
    • 39Hasek 06.02.2019 16:38
      Highlight Highlight Legendär wäre es auf alle Fälle...

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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