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Davos coach Arno del Curto, during the game between Switzerlands HC Lugano and Switzerlands HC Davos at the 90th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Friday, December 30, 2016. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Eine kaiserliche Krone? Ja, das wäre top. Bild: SPENGLER CUP

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Arno Del Curto, der erste Kaiser von Davos

HCD-Titan Beat Forster geht Ende Saison – na und? Arno Del Curto hat ein Hockey-Wunder vollbracht, das auch den Abgang seines Verteidigungsministers kompensieren wird.



Transferieren oder riskieren? Arno Del Curto hat als Sportchef viel riskiert und wird in die Playoffs einziehen. Gottérons Sportchef Christian Dubé hat nichts riskiert und sein Team ist sportlich trotzdem ruiniert. Beide hatten im Herbst ein ähnliches defensives Problem zu lösen.

Christian Dubé musste die Abwehr stabilisieren. Er holte von Lausanne zwei Defensiv-Verteidiger, die sich dort bestens bewährt hatten. Ralph Stalder (30) und Larry Leeger (30). Verlässliche defensive Handwerker. Null Risiko. Eine logische Lösung. Christian Dubé hatte die Katze nicht im Sack. gekauft. Trotzdem ist Gottéron inklusive Torhüter Benjamin Conz vor die Hunde gegangen. Letzter Platz. Abstiegsgefahr.

Fribourgs Verteidiger Larri Leeger, links, und SC Bern Stuermer Marco Mueller, rechts, kaempfen um den Puck, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Freitag, 23. Dezember 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Larry Leeger bei Fribourg: Die Verpflichtung war risikofrei, aber Gottéron droht der Abstieg. Bild: KEYSTONE

Arno Del Curto ist in Davos offiziell zwar «nur» Trainer. Aber er hat schon seit dem letzten Jahrhundert in allen sportlichen Dingen das letzte Wort und ist deshalb der Chef des Sportes. Also Sportchef. Er hatte vor der Saison ebenfalls ein defensives Problem. Leonardo Genoni, sein Meistergoalie, zügelte nach Bern.

Erfolgreicher Pokerspieler an Turnieren und als Trainer

Arno Del Curto ist ein erfolgreicher Pokerspieler, der bei Turnieren sogar ausgebuffte Profis überlistet. Er pokert auch sportlich hoch. Er vertraut mit Gilles Senn (20) und Joren van Pottelberghe (19) auf zwei Goalies, die sich zuvor in der höchsten Liga noch nie bewährt hatten. Und er forciert in der Abwehr mit Claude-Curdin Paschoud (22), Fabian Heldner (20), Sven Jung (22) und Simon Kindschi (20) vier junge Verteidiger, die bei keinem anderen Team einen Stammplatz bekommen hätten.

Die Davoser Sven Jung, links, und Simon Kindschi, rechts, zwingen Ambris Diego Kostner in den Handstand, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und Ambri Piotta am Samstag, 12. November 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Räumen auf und lassen es rumpeln: Sven Jung und Fabian Heldner. Bild: KEYSTONE

Die ZSC Lions wagen es ja beispielsweise als Spitzenteam nicht einmal Roger Karrer (20), eines der grössten Talente im Land, regelmässig einzusetzen und lassen ihn im Farmteam versauern. Der SCB hat inzwischen Samuel Kreis (22) nach Olten abgeschoben und in Zug darf NHL-Draft-Kandidat Tobias Geiser (18) bloss ein bisschen NLA-Luft schnuppern.

Der Unterschied zwischen Davos und Fribourg

Besonnenheit bei Gottéron, riskante Pokerspielerei in Davos – und am vergangenen Wochenende ein spektakuläres Resultat. Nationaltrainer Patrick Fischer hat ein defensives HCD-Trio (Senn, Paschoud, Heldner) für das Turnier in der Slowakei aufgeboten. Alle drei haben sich bei ihrem ersten internationalen Auftritt glänzend bewährt. Von Fribourg-Gottéron war keiner dabei.

Gebannte Blicke von Luganos Matteo Romanenghi und Davos Claude-Curdin Paschoud, im Hintergrund Davos Torhueter Gilles Senn, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano am Samstag, 07. Januar 2017, in der Vaillant Arena in Davos (KEYSTONE/Juergen Staiger).

Claude-Cordin Paschoud (vorne) und Gilles Senn (hinten) wurden ins kalte Wasser geworfen und schwammen sich frei.  Bild: KEYSTONE

Während Arno Del Curto die «Nati-Pause» nützte, um im Unterland die Batterien bei ausgedehnten Spaziergängen aufzuladen, musste Christian Dubé unter Hochdruck arbeiten, um seinen herbstlichen Irrtum zu korrigieren. Er hat nun alles auf eine Karte gesetzt und Torhüter Reto Berra ab nächster Saison verpflichtet. Der Fünfjahresvertrag mit dem WM-Silberhelden von 2013 ist fast vier Millionen wert. Arno Del Curtos Goalie-Lösung dürfen wir hingegen fast als «gratis» bezeichnen.

Forsters Abgang schmerzt nicht

Das hohe Risiko mit den jungen Goalies und den Verteidiger-Frischlingen zahlt sich zusätzlich aus. Der Titan Beat Forster (34) wechselt auf nächste Saison mit einem Zweijahres-Vertrag zu Biel. Er wird dort als Verteidigungsminister eine zentrale Rolle spielen und Biel besser machen. Aber der HCD wird durch seinen Abgang nicht geschwächt.

Beat Forster von Davos, vorne, gegen Ryan Lasch von Bern, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und SC Bern, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Beat Forster war jahrelang eine tragende Säule in Davos. Sein Abgang im Sommer wird trotzdem nicht schmerzen. Bild: KEYSTONE

Die Rechnung ist einfach. Die beiden Goalies und die vier jungen Verteidiger haben ihr Potenzial noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Verteidiger spielen ihr bestes Hockey oft erst mit 25 oder 26. Gilles Senn (oder Joren van Pottelberghe), Fabian Heldner, Claude-Curdin Paschoud, Sven Jung und Simon Kindschi können sich nächste Saison unter Arno Del Curto um weitere 20 Prozent steigern. Dann ist Beat Forster statistisch zu hundert Prozent kompensiert.

Das mag nun eine etwas gar blauäugige «Milchbüchlein-Rechnung» sein. Aber sie dürfte aufgehen. Denn alle vier Verteidiger haben ein erstaunliches Verhältnis zwischen Wasserverdrängung und Beweglichkeit. Drei weisen diese Saison eine Plus-Bilanz. Sie standen also bei mehr Plus- als Minustoren auf dem Eis. Nur Simon Kindschi ist im Minus (-9). Keine Selbstverständlichkeit. Titanen wie Luganos Philippe Furrer (-8) und Julien Vauclair (-1), Gottérons Yannick Rathgeb (-21) oder Klotens Patrick von Gunten (-8) und René Back (-12) weisen Minus-Bilanzen auf.

Warum geht bei Arno Del Curto praktisch alles auf?

Warum ist Arno Del Curto ein erfolgreicher Pokerspieler? Warum geht bei ihm praktisch jede Rechnung auf? «Wir haben entschieden, auf unsere jungen Goalies und auf unsere jungen Verteidiger zu setzen. Wir haben gar keine andere Wahl. Alle tragen diese Lösung mit.»

Umfrage

Wie weit kommt Davos in dieser Saison?

  • Abstimmen

1,612

  • Die Playoffs erreichen sie, aber im Viertelfinal ist Schluss.17%
  • Halbfinal und keinen Schritt weiter.22%
  • Das Final liegt drin, da muss aber vieles passen.24%
  • Hier kommt das nächste Märchen – Davos holt den Titel. Ist ja schliesslich ein ungerades Jahr.36%

Ist es wirklich so einfach? Der Chef entscheidet, alle ziehen mit und es funktioniert? Nein. So funktioniert es nur in Davos. Nur mit einem so charismatischen Chef. Seine fachliche und sonstige Autorität verdient längst den Ehrentitel «Divus Arno». «Divus Augustus» war der erste römische Kaiser und «Divus» steht für «gottgleiche Autorität». Als der grosse Augustus ging, soll er gesagt haben: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall!».

Cheftrainer Arno Del Curto von Davos, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und SC Bern, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wir dürfen vorstellen: Divus Arno. Bild: KEYSTONE

Wertvoll wie ein Meistertitel

Arno Del Curto ist der erste Kaiser von Davos. Augusuts war in Rom 17 Jahre lang Alleinherrscher. Arno ist es in Davos mehr oder weniger schon seit 21 Jahren. Er bekommt für das Wunder, das er mit den jungen Torhütern und Verteidigern vollbracht hat (es ist so wertvoll wie ein Meistertitel) einmal mehr schon während seiner Regierungszeit Beifall.

Eigentlich sollte Biels Titan und neuer Nationalverteidiger Dave Sutter (24) nächste Saison nicht für drei Jahre zu den ZSC Lions wechseln. Sondern für ein oder zwei Lehrjahre zu Arno Del Curto nach Davos. Das wäre für seine sportliche Entwicklung besser. Aber bei den ZSC Lions geht halt die Vermögensbildung zügiger voran.

Den letzten Meistertitel holte Davos 2015. Wann folgt der nächste?

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Boogie Lakeland 15.02.2017 10:56
    Highlight Highlight Habe kürzlich einen Artikel über die Dynastie der San Antonio Spurs und ihren Coach, Gregg Popovich, gelesen. Der ist etwa seit 20 Jahren dort und wurde 5x Champion. Dazu ausser ein oder zweimal immer Play Off.
    Gelobt wurden die Unaufgeregtheit wenns mal nicht läuft, Geduld und Weitsicht in der Kaderplanung und ein Coach der seine Spieler mag. Zwar streng,aber wohlwollend. Und die Spieler würden für ihn durchs Feuer gehen.
    Lässt sich 1:1 auf Del Curto und den HCD übertragen.
  • Chloote 15.02.2017 07:20
    Highlight Highlight Ich bleib bei meiner Meinung, hätte der EHC Kloten auch schon vor Jahren einen Arno Del Curto an der Bande gehabt.
    So wäre die damals noch beste Juniorenabteilung die in Kloten vorhanden war Sinnvoll genutzt worden.
    Der damals eingeschlagene Weg als Ausbildungs Verein für Junge Talente aus der Region wurde leider immer mehr vernachlässigt.
    Kein Trainer in Kloten hat es bis jetzt geschafft, die Jungen Spieler entscheidend weiter zu bringen.
    Nicht nur aus diesem Grund bin ich seit Jahren ein Befürworter von Arno Del Curto.
    Der holt aus Jungen Talenten immer das Optimum heraus!
  • Goon 14.02.2017 18:19
    Highlight Highlight Den Tag nachdem Arno, in hoffentlich erst vielen Jahren, in Davos aufhört wird für mich der Sport nicht mehr der gleiche sein. Hab jetzt schon Angst davor. Und dies obwohl ich schon in Davos Hockey unter Mats Waltin noch miterlebt habe.
  • San_Fernando 14.02.2017 16:17
    Highlight Highlight Dem Vergleich mit den ZSC Lions kann ich zu 100% zustimmen. Ich finde es beschämend, dass ein Super-Talent wie Karrer kaum Einsätze beim A-Team bekommt. Stattdessen verpflichtet man (wahrscheinlich für viel Geld) einen technisch limitierten Guerra.
    Dasselbe gilt für Pestoni. Ich verstehe die Politik der ZSC Lions nicht (mehr). Dabei war die Vision eine andere...
  • ironmike 14.02.2017 12:05
    Highlight Highlight klar ist das ADC so arbeiten kann weil man ihn in davos in ruhe lässt, falls der HCD in den Viertelfinals ausscheidet ist dies zwei Tage später kein Thema mehr bei anderen Klubs würde es grosse Nebengeräusche geben. ob dann die Entwicklung seiner jungen Verteidiger so steil nach oben gehen wird, muss sich erst zeigen. Ein Nati-Aufgebot muss man auch zuerst verarbeiten. auch die zwei jungen Goalies haben Talent aber auch hier gilt erst die Playoffs werden zeigen ob sie schon für die grosse Bühne bereit sind.
    • Martinov 14.02.2017 14:34
      Highlight Highlight so viel mir ist, haben Kindschi, Paschoud, Heldner beim letzten HCD-Titel vor 2 Jahren gezeigt das sie Bereit sind für die Grosse Bühne...
    • Martinov 14.02.2017 16:58
      Highlight Highlight @damigu, naaaja, Kindschi verpasste mehr als die Hälfte der letzten Saison verletzungsbedingt.
      Paschoud hat mit 22 schon knapp 200 NLA spiele, danke dass lässt sich sehn. aber mal schauen was die Zukunft bringt
  • holden27 14.02.2017 10:54
    Highlight Highlight Nur so nebenbei...
    Tobias Geisser konnte nicht nur NLA luft schnuppern, er wurde bisher in 13 Partien eingesetzt und spielt nächste Saison, gleich wie Tobias Fohrler, fix im A Team.
    Mit den jahrgängen 99 bzw 97 sind sie ja doch auch noch recht jung!
    Es werden also nicht nur in Davos junge spieler eingesetzt...

    Hoffe dass sie aich ebenfalls so gut entwickeln wie die jungen in Davos!
  • sherpa 14.02.2017 10:09
    Highlight Highlight Einen besseren und vor allem cleveren Mann an der Bande gibt es in der Schweiz nun mal nicht, da können alle anderen strampeln so lange sie wollen, es nützt einfach nichts.
  • goldmandli 14.02.2017 10:05
    Highlight Highlight Man dürfte aber noch ergänzen, dass tobias geisser (18) neben tobias forler (19) nächstes jahr stammspieler im A Kader der Zuger sein werden. Also so ganz vernachlässigt wird die Junioreneinbindung in den anderen Klubs nicht.
    • MARC AUREL 14.02.2017 20:24
      Highlight Highlight @Yotanke: Nicht zu sehr übertreiben und selbst loben! Erst JETZT wo Lehmann übernommen hat und ihr gezwungen seid zu sparen setzt ihr auf so viele Junioren! Voher sah es GANZ anders aus.....
    • spiox123 15.02.2017 06:14
      Highlight Highlight Wow, ganze fünf Spieler. Und Boltshauser spielte ja auch immer als Nummer 1 :)

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