DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hunderte demonstrieren in Basel gegen Imperialismus und Kapitalismus

14.12.2019, 17:0115.12.2019, 14:31

Mehrere hundert Menschen sind am Samstag in Basel auf die Strasse gegangen. Die Demonstration gegen Imperialismus und Kapitalismus war bewilligt und verlief friedlich.

Die Kundgebungsteilnehmer hielten sich an die von der Polizei vorgegebene Route, starteten allerdings wie geplant beim Messeplatz und nicht bei der Claramatte, wie dies die Behörden verlangt hatten. Vom Kleinbasel aus führte der Demonstrationszug über die Wettsteinbrücke zum Theaterplatz.

Unterwegs wandten sich immer wieder Rednerinnen und Redner an die Demonstrierenden und Passanten. Sie forderten eine solidarische Welt ohne Ausbeutung sowie Freiheit und Selbstbestimmung für alle Völker der Welt. Zur Kundgebung aufgerufen hatte ein Komitee für internationale Solidarität.

Wer im Stadtzentrum mit Weihnachtseinkäufen beschäftigt war, bekam von der Demonstration kaum etwas mit. Die Polizei markierte mit einem grösseren Aufgebot Präsenz und sperrte die Zugänge zum Stadtkern für die Demonstrierenden ab. Zeitweise kam jedoch der Tramverkehr durch die Innerstadt zum Erliegen.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Goya in der Fondation Beyeler ist eine Wucht. Ein Hexentanz um Gekrönte und Geknechtete
Francisco de Goya war spanischer Hofmaler, aber vor allem war ein Weltmeister des Abgründigen und Fantastischen.

Königlicher Besuch ist für heute Freitag in der Fondation Beyeler in Riehen angesagt. Ihre Hoheit Königin Letizia von Spanien besucht die Goya-Ausstellung vor der Eröffnung. Denn Francisco de Goya y Lucientes (1746-1828) war nicht nur königlicher Hofmaler, sondern er ist heute einer der vier Nationalheiligen unter den spanischen Malern. Gleichbedeutend wie Velazquez, El Greco und Picasso. «Eine grosse Ehre», wie Direktor Sam Keller gestern vor den Medienleuten stolz verkündete.

Zur Story