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Switzerland's forward Nico Hischier makes an exercice, during a training camp of Swiss national hockey team ahead the IIHF 2018 World Championship, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, April 23, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Spass in der Nati: Nico Hischier ist erstmals bei den «Grossen» dabei. Bild: KEYSTONE

Kampf um die WM-Plätze verschärft sich – Fischer erklärt den «Fall Malgin»

Zwei Wochen vor Beginn der Eishockey-WM in der Slowakei testet das Nationalteam in Siders am Freitag und in Genf am Samstag gegen Frankreich. Nach zwei klaren Niederlagen in Russland wollen die Schweizer in der Heimat Selbstvertrauen tanken.



Zwei Wochen vor Beginn der Eishockey-WM in der Slowakei testet das Nationalteam in Siders am Freitag und in Genf am Samstag gegen Frankreich. Nach zwei klaren Niederlagen in Russland wollen die Schweizer in der Heimat Selbstvertrauen tanken.

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Premier entraînement sur la glace genevoise.

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Nordamerika-Power: Mit Kevin Fiala, Yannick Rathgeb, Nico Hischier und Vincent Praplan geht die Schweiz in die Testspiele gegen Frankreich.

Patrick Fischer brachte es nach dem Abschlusstraining am Donnerstagmittag auf den Punkt: «Die WM rückt näher, entsprechend sind alle Spiele wichtig. Gegen Frankreich wollen wir uns mit dem Puck, also in der Offensive, gegenüber der Vorwoche und den Länderspielen in Sotschi steigern und dabei die Abwehrarbeit nicht vernachlässigen. Es ist entscheidend, dass man in der Defensive sauber und fehlerfrei spielt.»

Das Schweizer Aufgebot für die Länderspiele gegen Frankreich

Tor: Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Gauthier Descloux (Genève-Servette), Robert Mayer (Genève-Servette).

Verteidigung: Michael Fora (Ambri-Piotta), Lukas Frick (Lausanne), Andrea Glauser (SCL Tigers), Joël Genazzi (Lausanne), Samuel Kreis (Biel), Romain Loeffel (Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Janis Moser (Biel), Yannick Rathgeb (Bridgeport Sound Tigers/AHL).

Sturm:
Andres Ambühl (Davos), Alessio Bertaggia (Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne), Kevin Fiala (Minnesota Wild/NHL), Jason Fuchs (Biel), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Grégory Hofmann (Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Philipp Kuraschew (Québec Remparts/QMJHL), Marco Müller (Ambri-Piotta), Vincent Praplan (Springfield Thunderbirds/AHL), Damien Riat (Biel), Noah Rod (Genève-Servette), Samuel Walser (Fribourg-Gottéron).

Für viele Akteure steht ausserdem das Ringen um WM-Tickets im Vordergrund. 26 Spieler bestritten die zweite Trainingswoche in Genf. Nächste Woche stossen die Playoff-Finalisten plus weitere NHL-Akteure zur Mannschaft. Eine Einladung dürften Leonardo Genoni, Ramon Untersander, Gaëtan Haas, Simon Moser, Tristan Scherwey (alle Bern), Raphael Diaz und Reto Suri (beide Zug) erhalten haben. Roman Josi und Yannick Weber verstärken die Nati definitiv. Bei Jonas Siegenthaler ist die Freigabe noch ausstehend.

Auch wenn nicht alle einrücken oder nicht alle die Freigabe für die WM erhalten sollten: Mehr als ein Dutzend Spieler bangt noch um den Platz im Team für Bratislava.

Hischiers Nati-Debüt in der Heimat

Keine Sorgen um die WM-Teilnahme muss sich Nico Hischier machen. Der 20-jährige Walliser kommt am Freitag in Siders zu seinem Debüt in der Nationalmannschaft. Aber Hischier kommt durchs grosse Portal. Nach zwei Saisons in der NHL mit 100 Skorerpunkten für die New Jersey Devils steht ihm auf Anhieb eine Schlüsselposition zu. Die Vorfreude aufs Debüt ist gross. In Siders wird Hischier zwischen Vincent Praplan und Kevin Fiala die designierte Paradelinie anführen.

Switzerland's forward Nico Hischier in action during a training camp of Swiss national hockey team ahead the IIHF 2019 World Championship, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Wednesday, April 24, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Nico Hischier soll auch bei der Nati eine Leaderrolle übernehmen. Bild: KEYSTONE

«In der Regel bestritt ich in den letzten Jahren mindestens doppelt so viele Partien.»

Vincent Praplan

Für Hischier wird das Länderspiel im Wallis definitiv zum Heimspiel. Der Youngster wuchs in Naters auf und durchlief in Visp die Juniorenabteilung. Speziell wird die Partie indes auch für Hischiers Liniengefährten Vincent Praplan, auch er ein Walliser. Praplan will mit dem Nationalteam eine verkorkste Saison retten.

Switzerland's forward Vincent Praplan reacts during a training camp of Swiss national hockey team ahead the IIHF 2019 World Championship, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Wednesday, April 24, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Wie gut ist Vincent Praplan in Form? Bild: KEYSTONE

Er hatte sie bei den San Jose Sharks begonnen, wurde am 22. Februar zu den Florida Panthers transferiert und beendete in dieser Organisation die Saison im Farmteam (Springfield). Praplan bestritt diese Saison erst 41 Spiele und kann sich nicht erinnern, wann er zuletzt so wenig gespielt hat. Praplan: «In der Regel bestritt ich in den letzten Jahren mindestens doppelt so viele Partien.»

Wie immer während der WM-Vorbereitung richtet sich der Fokus aber auch auf Akteure, die nicht oder noch nicht mit von der Partie sind. Roman Josi und Yannick Weber schieden am Ostermontag in der NHL aus den Playoffs aus, noch immer warten die Schweizer aber auf die Freigabe Nashvilles. «Wir hatten Kontakt mit den Spielern. Und wir rechnen mit ihnen. Aber wir müssen auf das Okay des Klubs warten», so Nationalcoach Patrick Fischer.

Die restliche WM-Vorbereitung:

26. April, Siders: Schweiz - Frankreich, 20.15 Uhr
27. April, Genf: Schweiz - Frankreich, 18.00 Uhr
3. Mai, Herisau: Schweiz - Lettland, 20.15 Uhr
4. Mai, Weinfelden: Schweiz - Lettland, 18.30 Uhr

Unruhe um «Fall Malgin»

Aufgekocht und zu einem «Fall» wurde am Donnerstag die Nichtberücksichtigung von Denis Malgin, der von Fischer keine Einladung erhalten hatte, weil Malgin, wie es Fischer ausdrückte, «in unseren Augen früher nicht immer hundert Prozent Lust auf die Nationalmannschaft hatte».

Am Donnerstag folgte zwei Wochen nach Fischers Erklärung die späte Antwort Malgins - via seinen persönlichen Twitter-Kanal. Malgin bedauerte Fischers Aussagen und erklärte: «Ich will immer dabei sein und für die Nati spielen. Der Ausdruck ‹nicht immer hundert Prozent Lust zu haben, um für die Schweiz zu spielen› ist nicht korrekt. Jeder, der mich kennt, weiss das. Der Entscheid, dass ich dieses Jahr nicht für die Schweiz an der WM spiele, ist zu hundert Prozent nicht meiner.»

Fischer wiederholte nach dem Schweizer Abschlusstraining in Genf die ursprünglichen Vorwürfe. «Wir haben Regeln. Vor zwei Jahren erfolgte kein hundertprozentiges Commitment Malgins für die Nationalmannschaft. Er ist nicht immer gekommen, wenn er aufgeboten worden ist.»

Malgin hat vor zwei Jahren als 20-Jähriger an der WM in Paris im Schweizer Nationalteam debütiert. Vorher stand ein Aufgebot für die A-Nationalmannschaft nie zur Diskussion. Ein Jahr später erhielt Malgin von den Florida Panthers keine WM-Freigabe. Einzig im Spätsommer 2017 rückte er nicht ins Prospect Camp in Bern ein, weil er zum Zeitpunkt des Aufgebots bereits mit seinem persönlichen Trainer ein Alternativprogramm zusammengestellt hatte. (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • kanu 26.04.2019 18:41
    Highlight Highlight Egal was auch und wie auch immer bei Malgin abgelaufen ist, er hat gut erklärt, dass er die Aussage von Fischer beim bekanntmachen des Nichtaufgebots nicht teilt. Von Verletzungen von Regeln war da nie die Rede und man hätte die Regeln auch mal öffentlich Erklären können, dann muss man im Nachgang nichts zusammenbasteln.
  • Silvershorty 26.04.2019 16:56
    Highlight Highlight Anscheinend sollen auch Schlumpf und Herzog nicht mehr für die Schweizer Nati auflaufen dürfen....
  • Glenn Quagmire 26.04.2019 14:53
    Highlight Highlight Fischer und Malgin sollten mal ein Snickers essen und geschehenes vergessen. Die WM findet in der Zukunft statt, nicht in der Vergangenheit.
  • Bondurant 26.04.2019 13:46
    Highlight Highlight Der Fall "Malgin" wirkt tatsächlich etwas schräg. Tatsache ist aber, dass ich einen Post auf Instagram zwei Wochen später auch nicht wirklich professionell finde. Sieht schon ziemlich nach beleidigter Leberwurst aus. Ich bin auch der Meinung, dass man die Situation der anderen Spieler nicht berücksichtigt. Warum sollen sich andere für die Nati engagieren, während der eine die Spezialschiene fahren will? Abschliessend entstand hier wohl etwas viel Rauch um wenig Feuer. Am Ende entscheidet immer der Coach! Bei Erfolg, hat Fischer alles richtig gemacht, ansonsten ist er einmal mehr der Buhmann...
  • SidtheKid48 26.04.2019 13:26
    Highlight Highlight Dass Fischer eine klare Linie hat und genaue Regeln finde ich absolut ok. Aber zu kommunizieren ein Spieler habe keine Lust und es gar nicht stimmt, geht gar nicht!
  • Pladimir Wutin 26.04.2019 12:52
    Highlight Highlight Frage mich sowieso was P.F noch an der Seitenlinie macht! Fast jedes Team wäre froh über eine Verstärkung wie es Malgin ist! Er könnte der Mannschaft wirklich helfen! Sorry Fischi als Spieler in aller Ehren, als Nationalmannschaftstrainer kann ich deine Entscheidungen nicht immer nachvollziehen!
    • Hallo22 26.04.2019 15:02
      Highlight Highlight Gebe dir absolut recht. Ausser der Silbermedaille noch nichts erreicht...
    • Silvershorty 26.04.2019 16:54
      Highlight Highlight Vorallem Seitenlinie! ...sprichst du von Petkovic?

  • saae 26.04.2019 11:42
    Highlight Highlight schad Fischer - malgin wäre mehr wert gewesen als du
  • Snakeman 26.04.2019 10:17
    Highlight Highlight Liest sich als als hätte Hischier zwei 100 Punkte Saisons hinter sich...
    • Against all odds 26.04.2019 11:45
      Highlight Highlight Gemäss eliteprospects sind es genau 99.
    • ta0qifsa0 26.04.2019 15:03
      Highlight Highlight @Against all odds

      Er hat letztes Jahr noch ein Tor in den Playoffs geschossen. Zusammen gibts dann 100 😉
  • Chase Insteadman 26.04.2019 10:15
    Highlight Highlight Sehr professionelle Kommunikation von Fischer - NOT
  • miarkei 26.04.2019 10:03
    Highlight Highlight Ich finde Fischers Aussage zu Malgin nicht fair. Es ist schade, dass man ihn nicht aufgeboten hat.
  • Blue64 26.04.2019 10:01
    Highlight Highlight Einem jungen Spieler, der vor 2 Jahren noch total unter Druck stand, wie und wohin seine Karriere laufen wird, JETZT anzukreiden, dass er damals nicht immer sofort alles liegen und stehen liess, um für die Nati einzurücken (was ja noch lang keine Garantie ist, auch für sie zu spielen), zeugt von Fischers Kleingeist und Unvermögen, weitsichtig zu entscheiden. Aber einen Versager wie Praplan holen - als ob die Nati ein Psychotherapie-Zentrum ist! *kopfschüttel*
    • Schreiberling 26.04.2019 10:18
      Highlight Highlight Praplan ein Versager? Wie rechtfertigst du das?
    • Max Dick 26.04.2019 10:41
      Highlight Highlight Sein persönlicher Beitrag zu Klotens Abstieg vielleicht?
    • uicked 26.04.2019 10:47
      Highlight Highlight "Er hatte sie bei den San Jose Sharks begonnen, wurde am 22. Februar zu den Florida Panthers transferiert und beendete in dieser Organisation die Saison im Farmteam (Springfield). Praplan bestritt diese Saison erst 41 Spiele."
      41 Spiele in einer Saison zeigt das er auch in der AHL nicht zum Zuge kam, obwohl er aus der NHL kam.--> er hat also versagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • egemek 26.04.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich könnte es nicht nachvollziehen, wenn Martschini kein Aufgebot erhält. Natürlich war er damals in Paris eher schwach, aber er hat sich meiner Meinung nach entwickelt und in den Playoffs eine starke Leistung gezeigt. Was soll er denn sonst noch machen, wenn Playoff-Topscorer nicht mehr reichen sollte für ein Nati-Aufgebot?
    • Nummelin 26.04.2019 10:41
      Highlight Highlight NLA ist nicht gleich WC!!!

      Ich würde Ihn nicht aufbieten. Er ist einfach zu klein, um auf internationalem Niveau mithalten zu können. Für die NLA reicht es, aber bei so einem Turnier warten andere Brocken auf Ihn.
    • CheGue 26.04.2019 10:43
      Highlight Highlight Wo, ausser in Spiel 1 und Beginn 2, war Martschini im Playoff-Final?! Mir bleibt nur das haemische Grinsen nach dem Check von Scherwey in Erinnerung.....
      Er ist ein Schoenwetter-Spieler.....
    • leu84 26.04.2019 11:17
      Highlight Highlight Martschini hat sich in dieser Saison definitiv weiterentwickelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • {Besserwisser} 26.04.2019 09:54
    Highlight Highlight Malgin hat mir immer gut gefallen. Wenn nun ein einmaliges Nichteinrücken zu einem Prospect Camp hie eine Nichtnomination mit sich zieht, verstehe ich die Welt nicht mehr. Als Spieler mit NHL Vertrag würde ich wohl auch nicht am Prospect Camp teilnehmen wollen.
    Wir werden sehen ob Praplan hier als Ersatz reicht...
    • jonas3344 26.04.2019 11:10
      Highlight Highlight Timo Meier, Nico Hischier, Jonas Siegenthaler, alle waren sie dort.
  • feuseltier 26.04.2019 09:48
    Highlight Highlight Warum ist Aeschlimann nicht im vorbereitungskader? Schade
    • jonas3344 26.04.2019 11:30
      Highlight Highlight Der gute Jean-Jacques ist halt nicht mehr der Jüngste. Er kommt dann direkt zur WM um die Penalties zu schiessen.
    • miarkei 26.04.2019 12:01
      Highlight Highlight Weil er mit dem EVZ im Playoff Final stand, ist ja noch kein Berner oder Zuger dabei. Die werden erst aufgeboten.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 26.04.2019 09:39
    Highlight Highlight Fischer disqualifizier dich im "Fall Malgin" nicht selbst. Weil er nicht zum Prospect Camp kam... huere schlimm
    • Chase Insteadman 26.04.2019 10:37
      Highlight Highlight Wege einisch
      Benutzer Bild
  • super_silv 26.04.2019 09:38
    Highlight Highlight Praplan anstatt Malgin. Ojeeee
    • XAALLAAX 26.04.2019 09:49
      Highlight Highlight Reminder: Praplan war vor zwei Jahren Schweizer WM-Topskorer.
      Denke auch nicht, dass er als Ersatz für Malgin gedacht ist.
    • Schreiberling 26.04.2019 10:17
      Highlight Highlight Praplan = Flügel
      Magin = Center

      Im Normalfall würde er beide mitnehmen.
    • jonas3344 26.04.2019 11:10
      Highlight Highlight Praplan ist Flügel, Malgin Center.
  • Deleted93 26.04.2019 09:37
    Highlight Highlight Sorry Patrick aber das ist einfach keine "gute" Kommunikation, das kann man intern mit dem Spieler besprechen, ihm mitteilen, dass dies nun für diese WM nicht passt aber bei gutem Verhalten dann für die nächste, gemeinsam eine Mitteilung aufsetzen damit es dann eben nicht zu so einer unnötigen Eskalation kommt. Manchmal wäre es wohl einfach besser zusammen zu sprechen als sowas in den Medien zu. Fairerweise muss man sagen, dass ich über keine Hintergrundinformationen verfüge.
    • Willy Tanner 26.04.2019 10:51
      Highlight Highlight Genau, und dann was kommunizieren? Malgin spielt nicht? Wer sind dann die ersten die grübeln und Gerüchte in die Welt setzen? Fischer hat richtig gehandelt. Und wenn es so ein Commitement gibt ist es nicht anders als konsequent, dies auch durchzuziehen, und keine Starallüren zu dulden. Der Erfolg gibt ihm recht!
  • Coliander 26.04.2019 09:35
    Highlight Highlight Wenn dieses einte nicht einrücken wirklich der einzige Grund ist, finde ich es schwach von Fischer.

«So ein Debüt ist unglaublich!» Nico Hischier schiesst die Nati mit Hattrick zum Sieg

Zwei Wochen vor Beginn der Eishockey-WM in der Slowakei feierte das Eishockey-Nationalteam den ersten Sieg in der WM-Vorbereitung. In Siders wurde Frankreich 6:0 besiegt. Debütant Nico Hischier steuerte drei Tore und ein Assist bei.

Ein Drittel lang taten sich die Schweizer gegen die Franzosen trotz markanter Überlegenheit (15:3 Torschüsse) schwer, zu guten Chancen zu kommen.

Im zweiten Abschnitt wirkten sich die Schweizer Vorteile dann auch auf das Skore aus. Gregory Hofmann 79 Sekunden nach der ersten Pause und Andres Ambühl sechs Minuten später brachten die Schweiz 2:0 in Führung. Danach stand eine Wende nie mehr zur Diskussion. Goalie Reto Berra kam mit 17 Paraden zum zweiten Shutout mit der Nationalmannschaft, dem …

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