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#NightmareBeforeChristmas: Eine Britin muss das Gästezimmer bei Oma mit unheimlichen Puppen teilen.
#NightmareBeforeChristmas: Eine Britin muss das Gästezimmer bei Oma mit unheimlichen Puppen teilen.
bild: twitter.com/@kjxoxo

Was dich erwartet, wenn du über Weihnachten bei deinen Eltern übernachtest

Kuscheln mit Harry Potter oder schlaflose Nächte wegen Omas Horror-Puppen: Kommen dir diese Situationen bekannt vor?
25.12.2017, 16:5825.12.2017, 17:42

Hach, Weihnachten! Alle sind beisammen, es riecht nach Zimt, Kerzenschein erhellt den Raum. Schön, wenn man diese Momente des Glücks noch etwas verlängern kann, indem man gleich bei den Eltern übernachtet. Zumindest in der Theorie.

Denn in der Praxis finden sich die Heimkehrer oft in ungemütlichen Situationen wieder, wie der Schriftsteller Rhodri Marsden auf seinem Twitter-Account anschaulich dokumentiert.

Der Autor des Buchs «A Very British Christmas: Twelve Days of Discomfort and Joy» verbreitet über den Kurznachrichtendienst Fotos der provisorischen Nachtlager, die seine Follower bei ihren Eltern, Gross- oder Schwiegereltern angetroffen haben.

Während manche unter dem Piano, im Fitnessraum oder in der Garage nächtigen müssen, hadern andere mit ihren Zimmergenossen. Grossmutters unheimliche Puppensammlung lässt grüssen!

Und dann ist da noch die Bettwäsche, die die Eltern extra für den Besuch ihrer Sprösslinge aus der Kommode gekramt haben. Die Betroffenen würdigen die Blümchen-Decken und Harry-Potter-Duvets mit einem eigenen Hashtag: #duvetknowitschristmas.

Aber lassen wir die Heimkehrer doch gleich selber sprechen:

«Ich bin buchstäblich unter dem Piano. Habe eine grossartige Zeit.»

«Ich gebe mir alle Mühe, nicht aus dem Bett zu rollen.»

«Das ist die Aussicht aus dem Bett im Gästezimmer meiner Oma.»

«Die gigantische Hunde-Decke ist mir unerklärlich.»

«Wir haben Vogelscheuchen. Vogel. Scheuchen!»

«Mein Bruder kriegt ein Harry-Potter-Duvet – es ist nicht einmal seines.»

«Der Ritter und ich sind schon eine Weile befreundet, aber die Leselampe ist ein wertvolles Upgrade.»

«Überhaupt nicht beängstigend, wenn ich mitten in der Nacht halb betrunken aufwache.»

«Mein Freund und ich (48) haben immer noch ein Nachttischli der Schande zwischen uns.»

«Wir schlafen unter einem Baum – gemacht aus Albträumen.»

«Wenn Mama Stunden aufwendet, um dich mit einem Tücher-Truthahn willkommen zu heissen.»

«Meine Schwiegermutter hat mir einen Deo und Anti-Aging-Pflege-Müsterchen neben das Bett gestellt.»

Entfacht hatte Rhodri Marsden der Twitter-Wettstreit um den ungemütlichsten Schlafplatz, indem er vor mittlerweile sechs Jahren selbst ein Bild aus seinem Nachtlager im Elternhaus gepostet hatte – Blümchendecke und Stofftiere inklusive.

Seither versorgt ihn seine 50'000 Follower starke Community regelmässig mit Bildern ihrer #christmasbeds. Um die Eltern nicht zu brüskieren, machen manche aber im letzten Moment wieder einen Rückzieher, wie Marsden amüsiert feststellt:

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