Interview
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Nordrhein-Westfalen/ ARCHIV: Fussball, 1. Bundesliga, Saison 2010/2011, 10. Spieltag, 1. FC Koeln - Hamburger SV, RheinEnergie Stadion, Koeln: Schiesdrichter Babak Rafati (Foto vom 30.10.10). Das Spiel in der Fussball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Koeln gegen den FSV Mainz, das uerspruenglich am Samstag (19.11.11) stattfinden sollte, faellt aus. Der fuer die Partie angesetzte Schiedsrichter Babak Rafati war vor Spielbeginn nicht im Stadion eingetroffen. Foto: Roberto Pfeil/dapd

Rafati hat vor sieben Jahren mit dem Schiedsrichter-Job abgeschlossen. Bild: AP dapd

Interview

Ex-Schiri Rafati über die wahren VAR-Probleme: «Plötzlich ist da ein Konkurrent im Keller»

katharina Reckers / watson.de



Depression. Im Profifussball ist die Krankheit immer noch ein Tabuthema. Auch Babak Rafati litt unter Depressionen und verschwieg sie. Am 19. November 2011 versuchte der erfahrene Bundesliga-Schiedsrichter vor dem Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Mainz 05, sich das Leben zu nehmen. Rafati überlebte seinen Suizidversuch nur knapp.

Acht Jahre danach teilt der 49-Jährige seine Erfahrungen und berichtet über seinen Weg zurück ins Leben: Rafati hält Vorträge und ist als Mentalcoach aktiv. Im Interview spricht er über den immensen Druck für Profis und Schiedsrichter, fordert Vereine und Verbände zum Handeln auf und erklärt, wie der Helfer namens Videobeweis zum Konkurrenten für die Unparteiischen wurde.

Bayern/ ARCHIV: Fussball, 1. Bundesliga, Saison 2011/2012, 1. Spieltag, FC Bayern Muenchen - Borussia Moenchengladbach, Allianz-Arena, Muenchen: Schiedsrichter Babak Rafati gestikuliert waehrend dem Spiel (Foto vom 07.08.11). Das Spiel in der Fussball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Koeln gegen den FSV Mainz, das uerspruenglich am Samstag (19.11.11) stattfinden sollte, faellt aus. Der fuer die Partie angesetzte Schiedsrichter Babak Rafati war vor Spielbeginn nicht im Stadion eingetroffen. Foto: Sebastian Widmann/dapd

Babak Rafati hält mittlerweile Vorträge über Präventionsstrategien bei Burnout, Mobbing und Depressionen. Bild: AP dapd

Der Videobeweis sorgt stetig für viele Diskussionen. Dem Spielfluss hilft er nicht, ist er wenigstens eine Stütze für die Schiedsrichter?
Babak Rafati: Der Videobeweis ist eine tolle Erfindung, die Umsetzung allerdings katastrophal. Ich glaube, viele Schiedsrichter wollten den Videobeweis gar nicht. Es war eine Anordnung der FIFA. Und das ist für Schiedsrichter schwierig zu akzeptieren. Jahrelang lernt man, der Chef auf dem Platz zu sein und sich mit den Entscheidungen durchzusetzen. Und dann bekommt man plötzlich einen Konkurrenten im Keller. Das sorgt nicht unbedingt für mehr Selbstsicherheit auf dem Platz. Vor allem, weil jeder Schiedsrichter eine eigene Art hat, ein Spiel zu leiten.

Inwiefern?
Es gibt Schiedsrichter, die lassen die Spiele laufen und es gibt welche, die sind kleinlicher. Wenn jemand im Keller sitzt, der kleinlicher pfeift, als der auf dem Platz, dann treffen zwei verschiedene Philosophien der Spielleitung aufeinander. Das ist vor allem für den Schiedsrichter im Stadion problematisch. Dadurch kommt es zum Beispiel beim Handspiel zu unterschiedlichen Auslegungen, was alle nicht mehr verstehen und zu Recht darüber schimpfen.

Zudem haben die vergangenen Spiele gezeigt, dass der Videobeweis nicht unbedingt vor Fehlern schützt. Wie wird mit VAR-Fehlentscheidungen intern umgegangen?
Ein Beispiel: Es kommt vor, dass der Schiedsrichter, der vor dem Monitor sitzt, unter Druck ist, weil er vergangene Woche einen Fehler auf dem Platz gemacht hat. Dieser Druck aus dem Keller beeinflusst im Zweifel dann auch das ganze Spiel auf dem Platz. Zudem wurde zum Beispiel ein VAR nach Fehlern durch den bisherigen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel, der sich einfach einmischte, abgesägt. Das erzeugt einen zusätzlichen Druck unter den Aktiven.

Ihr Suizidversuch rührte damals aus einer durch Leistungsdruck ausgelösten Depression. Wenn sie so erzählen, klingt es nicht, als hätte sich etwas Grundlegendes beim Umgang mit Schiedsrichtern verändert. Oder?
Aus Erzählungen von ehemaligen Kollegen weiss ich, dass ein bis zwei Jahre nach meinem Suizidversuch etwas mehr Ruhe in der Führungsebene einkehrte. Das änderte sich aber dann und die harten Methoden kehrten zurück. Schiedsrichter, die ihre eigene Meinung kundtun und den Mut haben aufzustehen, wenn etwas nicht passt, werden fertiggemacht.

Nordrhein-Westfalen/ Fussball, Bundesliga, 13.Spieltag, 1. FC Koeln - 1. FSV Mainz 05, Samstag (19.11.11), RheinEnergie Stadion, Koeln: Die Anzeigetafel informiert ueber die Spielabsage. Das Spiel in der Fussball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Koeln gegen den FSV Mainz fiel aus. Der fuer die Partie angesetzte Schiedsrichter Babak Rafati war vor Spielbeginn nicht im Stadion eingetroffen.

19. November 2011: Wegen Rafatis Suizidversuch musste die Bundesliga-Partie zwischen Köln und Mainz abgesagt werden. Bild: AP dapd

Lass dir helfen!

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos.
Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch
Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

Haben sie ein aktuelles Beispiel?
Ich werde keine Namen nennen, aber mir wurde berichtet, dass ein renommierter Schiedsrichter vor versammelter Mannschaft aufstand und sagte: «Mir geht es wie dem Babak. Ich bin selbstmordgefährdet.»

Wenn Sie das hören, was geht da in Ihnen vor?
Ich habe mit diesem Kapitel abgeschlossen. Ich bin aber bereit, bei Interesse mit dem DFB zu sprechen und meine Expertise einzubringen. Wir müssen ein anderes Stressmanagement anwenden, damit das Verhältnis zwischen den Schiedsrichtern und Teams sowie Medien wieder besser wird. Wir haben seit ein paar Tagen einen neuen DFB-Präsidenten. Das gibt mir und den Aktiven Hoffnung auf Besserung.

Wissen Sie, wie auf die Aussage des Schiedsrichters reagiert wurde?
Es wurden Aussagen von anderen Schiedsrichtern angehört und dann hat man halbherzig etwas unternommen. Ich wurde vor knapp einem Jahr tatsächlich auch vom DFB kontaktiert, aber wie und in welcher Form war für mich eine absolut bodenlose Frechheit. Darauf habe ich noch nicht einmal reagiert. Viel näher will ich darauf nicht eingehen.

«Ich plädiere aus Erfahrung für Kommunikation statt Konfrontation. Die Karte für den Trainer ist genau das Gegenteil dieser Philosophie und geht komplett in die falsche Richtung.»

Was sagen Sie zu der neu eingeführten Karte für Trainer?
Auch die verschärft die ganze Situation auf dem Platz immens. Durch den Videobeweis herrscht schon viel Unruhe und Aufregung. Statt etwas Fahrt rauszunehmen, bekommen Trainer, die sich über eine VAR-Entscheidung aufregen, nun auch noch eine Karte. Ich plädiere aus Erfahrung für Kommunikation statt Konfrontation. Die Karte für den Trainer ist genau das Gegenteil dieser Philosophie und geht komplett in die falsche Richtung.

Bundesliga-Schiedsrichter bekommen auch viel Druck von den Mannschaften und Fans. Kann auch das Stress auslösen?
Nein, das sollte keinen professionellen Schiedsrichter stressen. In der Bundesliga zu pfeifen, ist ein Privileg. Gegen meckernde Spieler und aufgebrachte Fans sollte man gewappnet sein. Viel schlimmer haben es die Schiedsrichter in unteren Klassen, das ist heftig. Die bekommen kaum Geld und werden teilweise sogar tätlich angegriffen.

Woher kam denn dann der Leistungsdruck, an dem Sie zerbrochen sind?
Ein Zusammenspiel zwischen schlechter Führung beim DFB auf der einen und falsche Denkmuster am Arbeitsplatz im Schiedsrichterjob von mir auf der anderen Seite. Wir hatten einen Wechsel auf der Führungsebene und wir Schiedsrichter sollten unser Feedback geben. Das tat ich und sagte meine Meinung. Damals ging es unter anderem um Hellmut Krug von der DFL. Da liefen Dinge, die gegen die Richtlinien der UEFA-Konvention verstossen. Das brachte alles ins Rollen.

Sie sind den Falschen auf die Füsse getreten.
Ja, ich hatte durch mein Feedback auf einmal die Führungskräfte gegen mich. Dann folgte, wie ich finde, ein unmenschliches Verhalten mir gegenüber und brachte mich damit in eine Art Teufelskreis. Ich sollte mich fügen. Ich fühlte mich nicht mehr wohl, machte auf dem Spielfeld Fehler, bekam intern noch mehr Druck, machte noch mehr Fehler.

Es gibt also Menschen, die Sie für Ihren Suizidversuch verantwortlich machen?
Nein, für meinen versuchten Suizid bin ich ganz allein verantwortlich. Wie ich dahin gekommen bin, lässt sich erklären, aber die Schuld gebe ich niemandem. Ich habe viele Fehler im Gedankenmanagement gemacht.

Was denn für Fehler?
Ich habe den Druck an mich herankommen lassen, habe mir Worte zu Herzen genommen und versucht, dagegen zu halten. Ich wollte einen Kampf kämpfen, den ich nicht gewinnen konnte. Und nebenbei dem klassischen maskulinen Bild entsprechen, keine Schwäche zeigen, meinen Mann stehen. Natürlich waren es damals vollkommen ungesunde Zustände, aber ich habe auch ungesund reagiert. Hinzu kamen Fehlentscheidungen auf dem Platz.

2011, beim Spiel zwischen dem HSV und Mainz, gaben Sie ein Tor für den HSV, das keines war. Danach kam Ihr Vorgesetzter Fandel und sagte: «Jeder darf Fehler machen. Nur Du nicht, Babak.» Was hat das mit Ihnen gemacht?
Die Aussage an sich sehe ich gar nicht so problematisch. Die Gemengelage war nur übel – denn zu diesem Zeitpunkt war ich bereits ganz unten und kurz vor dem Zusammenbruch. Dann kam dieser Fehler dazu, an dem ich nicht einmal Schuld war. Der Schiedsrichterassistent, der damals ohne Videobeweis allein für solche Entscheidungen zuständig war, hatte es einfach nur falsch gesehen. Trotzdem wurde mir die Schuld angehängt.

Bild

Der Ball war nicht über der Linie, nur hatte Rafati das nicht gesehen. bild: screenshot sky

Robert Enke nahm sich im November 2009 das Leben. Was hat der Fussball in den vergangenen zehn Jahren gelernt?
Gar nichts. Es wurden damals emotionale Reden geschwungen, alle waren bestürzt und völlig aufgelöst. Grosse Änderungen wurden angepriesen. Genauso lange, wie die Leute sich dafür interessierten – heute ist alles wieder beim Alten.

Was wäre denn die angemessene Reaktionen vom DFB auf Robert Enkes Suizid gewesen?
Die grössten Potenziale sind im Kopf, wie es auch Joachim Löw sagte. In der freien Wirtschaft gibt es zum Beispiel das Betriebliche Gesundheitsmanagement, was ich selbst als Referent in Unternehmen auch vermittle. Das muss der Fussball auch einführen. Die Spieler müssen mental besser geschult werden. In ihrer Fitness sind Profifussballer nahezu perfekt. Viel eher bräuchten die Spieler Mental- und Motivationscoaching mit Strategien, um ihre Ängste anzugehen, um den Stress zu reduzieren. Und eine Anlaufstation, um Druck loszuwerden.

Würde das gar die Leistung steigern?
Das würde die Leistung vieler Spieler mit Sicherheit immens verbessern, Blockaden lösen, und vorbeugen, dass die Sicherungen durchbrennen. Sowie zum Beispiel bei David Abraham, der Christian Streich weg gestossen hat, oder eben im schlimmsten Fall wie bei Robert Enke. Und das Gleiche gilt auch für Schiedsrichter, man muss weg von dem «Halbgötter»-Denken, hin zu einer gesunden Fehlerkultur. Denn wir dürfen alle Fehler machen, wir sind auch nur Menschen.

Allerdings hat jede Profimannschaft einen Psychologen im Betreuerstab.
Ja, die haben auch ihre Berechtigung, aber die nehmen eher eine motivierende Rolle mit Durchhalteparolen ein, wie mir Spieler, die ich im Mentalcoaching betreue, berichten. Die Spieler brauchen aber zudem den Raum und die Selbstverständlichkeit Schwächen zugeben zu dürfen, ohne etwas zu befürchten. Denn man darf nicht vergessen, dass diese Krankheit unsichtbar ist.

Sie meinen Depressionen?
Menschen, die unter Depressionen oder Burnout leiden, wissen es oft selbst nicht und können ihre Schwächen oftmals gut verstecken. Weder mein Vater noch meine Frau haben damals gemerkt, an was für einem Punkt ich war, bis es dann auf einmal knallte. Genau deswegen müssen Depressionen, Schwächen und Gefühle einen viel selbstverständlicheren Platz in unserer Gesellschaft haben und es muss den Raum geben, in jedem Umfeld darüber zu reden. Das fördert das Selbstbewusstsein, die eigene Persönlichkeit, ändert den Blickwinkel und motiviert zu einem Leben, was einem Flügel verleiht.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schmiffe 22.11.2019 07:34
    Highlight Highlight Warum machen sues nicht wie im hockey? Das der schiri einfach bei situatuinen bei denen er unsicher ist die wiederholung anachauen darf
  • Ohniznachtisbett 21.11.2019 21:42
    Highlight Highlight Zum Thema VAR: In jeder Sportart funktioniert das: Eishockey, Landhockey, Rugby, American Football. Nur der Fussball kriegts irgendwie nicht hin. Warum eigentlich?
    • beaetel 21.11.2019 22:50
      Highlight Highlight Wahrscheinlich weil Leute gegen den Willen von andern Leuten etwas einführten, was keiner so richtig wollte und ... weil dadurch diese Leute scheinbar nicht gewillt oder fähig sind über den eigenen Tellerrand rauszusehen, wie das bei andern Sportarten gelöst wurde. Vielleicht auch Vetternwirtschaft für ein schlechtes System, welches nun nicht mehr rückgängig gemacht werden kann ... Einmal falsch eingespurt, wird es schwierig den richtigen Ausgang zu nehmen ... jedenfalls in Fragen komplexer Technik.
    • Guzmaniac 22.11.2019 00:20
      Highlight Highlight Würde mich auch wunder nehmen!😌
      Saludos
    • maxi 22.11.2019 06:33
      Highlight Highlight weil der fussball keinen var braucht, und er deshalb von verschiedenen Seiten bekämpft wird.
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