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Verdacht auf Fälle von sexuellem Missbrauch an Neuenburger Schule



Die Neuenburger Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Fälle von sexuellem Missbrauch an einer Mittelschule eröffnet. Im Verdacht steht ein ehemaliger Hausmeister der Schule. Die Staatsanwaltschaft will abklären, ob es Opfer gibt, welche sich noch nicht gemeldet haben.

Die mehrere Jahre zurückliegenden Fälle seien der Polizei gemeldet worden, teilte die Neuenburger Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Eine Person wurde bislang festgenommen. Zu den Missbrauchsfällen soll es im Zivilschutzbunker der Schule gekommen sein.

Auch im Schwimmbad und am Wohnort des Tatverdächtigen soll es zu Straftaten gekommen sein. Die aktuell gemeldeten Fälle dürften verjährt sein, hielt die Neuenburger Staatsanwaltschaft fest. Sie lancierte einen Aufruf an allfällige weitere Opfer, sich zu melden. Für die Opfer wurde eine Krisenunterstützung eingerichtet. (sda)

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