DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sanders-Supporter in Seattle, Washington.&nbsp;<br data-editable="remove">
Sanders-Supporter in Seattle, Washington. 
Bild: MATT MILLS MCKNIGHT/EPA/KEYSTONE

Schlappe für Clinton in Alaska und Washington – Sanders siegt deutlich

27.03.2016, 00:3527.03.2016, 09:09

Bei den Vorwahlen der US-Demokraten in den Bundesstaaten Washington und Alaska hat der linksgerichtete Senator Bernie Sanders nach vorläufigen Angaben deutliche Siege über die frühere Aussenministerin Hillary Clinton errungen.

Im Westküstenstaat Washington habe Sanders etwa 76 Prozent der Stimmen bekommen, berichteten die US-Fernsehsender CNN und MSNBC am Samstag. Im schwach bevölkerten Alaska schlug er Clinton demnach mit rund 79 Prozent.

Clinton, die eigentlich klare Favoritin im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten ist, kam den Angaben zufolge in Washington auf etwa 24 Prozent und in Alaska auf rund 21 Prozent. Weitere Vorwahlen fanden in Hawaii statt. Die Republikaner hielten am Samstag keine Vorwahlen ab.

In Alaska waren 16 Delegiertenstimmen zu vergeben, in Washington 101 und in Hawaii 25. Um Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden, sind 2383 Delegiertenstimmen erforderlich. Favoritin Clinton sammelte laut einer CNN-Zählung bis Samstag bereits 1711 Delegiertenstimmen, ihr Konkurrent Sanders hingegen erst 952. (cma/sda/afp)

US-Wahlen 2016

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese Tiktok-Geste rettet ein entführtes US-Mädchen
Ein TikTok-Video hat einem Mädchen in den USA wohl das Leben gerettet: Die als vermisst gemeldete 16-jährige machte eine in dem Videonetzwerk gelernte Geste zu Verkehrsteilnehmern, die für «Ich brauche Hilfe» steht.

Dank einer Hilfe-Geste, die auf der Videoplattform TikTok verbreitet wurde, ist ein Mädchen in Asheville, Nord-Kalifornien, gerettet worden. Das berichtet der US-Sender CNN. Die 16-jährige war bereits am Dienstag von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden. Am Donnerstag beobachtete ein Verkehrsteilnehmer eine junge Frau, die offenbar sehr aufgeregt war, in einem Auto. Sie machte ein Handzeichen, das auf der Videoplattform Tiktok als Hilfesignal beworben wurde.

Zur Story