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Trump: «Jetzt schicken wir bewaffnete Soldaten an die mexikanische Grenze»

FILE - In this Feb. 12, 2019, file photo,President Donald Trump speaks during a cabinet meeting at the White House in Washington. (AP Photo/ Evan Vucci, File)

Donald Trump hat in einem Tweet angekündigt, er wolle bewaffnete Soldaten an die mexikanische Grenze schicken. Bild: AP/AP



US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter angekündigt, er werde bewaffnete Soldaten an die mexikanische Grenze schicken. Als Erklärung gibt er an: Mexikanische Soldaten hätten vor Kurzem amerikanische Grenzkontrolleure von der Nationalgarde mit Waffen bedroht. Das sei laut Trump geschehen, um vom Drogenschmuggel an der Grenze abzulenken.

Der Vorfall

Mehreren US-Medien zufolge habe es diesen April tatsächlich einen Vorfall gegeben, bei dem mexikanische Soldaten auf die amerikanische Grenzwache trafen. Es gab wohl ein Missverständnis bezüglich der Landesgrenze. Die mexikanischen Soldaten dachten demnach, die US-Nationalgarde habe die Grenze an einem abgelegenen Ort in Texas überquert. Dort habe ein mexikanischer Soldat die Dienstwaffe eines US-Soldaten konfisziert und in dessen Fahrzeug abgelegt.

Nach einer kurzen Diskussion klärte sich das Missverständnis auf. Daraufhin verliessen die Mexikaner das Gebiet. So wurde der Vorfall auch bei der zuständigen US-Behörde gemeldet und laut Nachrichtenagentur AP festgestellt, dass sich die US-Soldaten korrekt verhalten hätten.

Das Aufeinandertreffen nimmt Trump nun offenbar zum Anlass, erneut mit einem bewaffneten Konflikt im Grenzgebiet zu drohen. Im Tweet schreibt er noch, Mexiko würde nicht annähernd genug tun, die Flüchtlinge an der Grenze zu erfassen und zurückzuschicken.

(tam)

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23
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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nicolas D 25.04.2019 01:45
    Highlight Highlight 20.05.2010 . Obama erklärt Mexikos Drogenbaronen den Krieg. Korruption, Entführungen, täglich Mord und Totschlag: Lange haben die USA das Chaos in Mexiko ignoriert. Doch beim Staatsbesuch von Präsident Calderón rückt der Drogenkrieg dort in den Blickpunkt. Washington will keinen zerfallenden Staat direkt an seiner Grenze - und schickt jetzt Soldaten.

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/hilfe-fuer-praesident-calderon-obama-erklaert-mexikos-drogenbaronen-den-krieg-a-695784.html
  • reaper54 25.04.2019 00:56
    Highlight Highlight Während in europa solche Meldungen verbreitet werden kursieren in den USA überwachungsvideos der Grenze auf denen zu sehen ist wie bewaffnete Migranten an die Grenze fahren und ihnen Schutzgeleit für den illegalen Übertritt geben.
    Da muss man sich nicht wundern wenn die Amerikaner hart durchgreifen um ihre Grenze zu schützen...
  • schwuppdiwupp 24.04.2019 21:09
    Highlight Highlight So oder ähnlich ist dieser Tweet entstanden
    Benutzer Bild
  • Bangarang 24.04.2019 20:54
    Highlight Highlight Donnie, the Monkey, safes the day again.
  • /dev/null 24.04.2019 20:18
    Highlight Highlight Komisch.. Obama hat ja auch schon die Nationalgarde an die Grenze geschickt und wollte ein schärferes Gesetz gegen die illegale Einwanderung..

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/grenze-zu-mexiko-obama-will-illegale-einwanderer-mit-us-nationalgarde-stoppen-a-696754.html

    • AdvocatusDiaboli 24.04.2019 23:12
      Highlight Highlight Das sind Fakten die User hier nicht verarbeiten wollen. Obama ist auch immernoch der Ausschafungsmeister unter den US-Präsidenten. Trump wird ihn vermutlich nicht einholen.
    • Spooky 25.04.2019 03:00
      Highlight Highlight @/dev/null

      Pssst...sonst 🤕
    • Seppo 25.04.2019 04:24
      Highlight Highlight Dein Beispiel ist genau neun Jahre alt. Whataboutism... kännsch???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wander Kern 24.04.2019 19:46
    Highlight Highlight Armed Soldiers, ja das ist natürlich mal ne Idee. Bisher trugen die ja nur Zuckerwatte und die Bibel bei sich...
  • Gregor Hast 24.04.2019 19:11
    Highlight Highlight Wenn man den Tweet von Herrn Trump genauer durchlesen würde, kann man sein Vorhaben besser nachvollziehen, und es kämen nicht solch Behauptungen auf Trump müsse erst einmal einen Krieg gegen Mexiko anzetteln. Einen Krieg mit Mexiko übrigens wünscht sich Herr Trump überhaupt nicht.
    • Lamino 420 24.04.2019 22:50
      Highlight Highlight Was wünscht sich Trump für den Jemen?
    • Gregor Hast 25.04.2019 23:16
      Highlight Highlight @Lamino 420, Stabilität und Frieden. Was hat sich Obama für Jemen gewünscht?
  • Crissie 24.04.2019 18:39
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert mich das fatal an die DDR-Zeiten in Deutschland! Mauer, bewaffnete Grenzwache....jetzt fehlt dann nur noch der verminte Todesstreifen und Selbstschussanlagen!
  • Pana 24.04.2019 17:19
    Highlight Highlight Kongress will seine Steuererklärung sehen. Ja, moment. Zuerst mal einen Krieg gegen Mexico anzetteln.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 24.04.2019 18:33
      Highlight Highlight Logisch.
      Sonst fliegt noch vor den Wahlen auf, dass er ausschließlich heiße luft produziert.
      Mit einem krieg lässt es sich gut ablenken.
    • Gregor Hast 24.04.2019 19:14
      Highlight Highlight Kongress wird seine Steuererklärung nicht sehen. Und wenn der Kongress einen Krieg mit Mexiko haben will, sollen die Damen und Herren im Kongress selbst an die Waffen ran und ihren albernen Krieg gegen Mexiko selbst durchführen. Trump ist das zu albern!
    • "Sünneli" 25.04.2019 15:21
      Highlight Highlight @Gregor

      Seit wann ist denn Trump irgend etwas zu albern? Sich bei Twitter beklagen, dass er weniger Followers hat?
  • Sophia 24.04.2019 17:09
    Highlight Highlight Rechte brauchen ein Feindbild für ihre sinnleere Politik. Leider finden sie so auch immer wieder Wähler, die den Blödsinn mitmachen, glauben oder nicht durchschauen! Obschon das doch eine sehr lange Geschichte hat und eigentlich nicht mehr ziehen dürfte. Scheinbar lernt ein Teil der Menschen nichts hinzu und lässt sich immer wieder vom gleichen dummen Geschwätz beeindrucken.
    Der Trump schaut nur für sich und sein Konto.
  • Volkbert Dröhnung 24.04.2019 16:19
    Highlight Highlight Am besten patroulliert er gleich selber mit einer Wasserpistole an der Grenze auf und ab.
  • 05368313-73e9-4f4e-a354-a904c3179b3f 24.04.2019 16:17
    Highlight Highlight Der gefährliche Kindskopf setzt um, wovon die AfD bloss träumt.

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