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Chefwechsel bei der Kabelnetzbetreiberin UPC



Bei der Kabelnetzbetreiberin UPC (Ex-Cablecom) kommt es zu einem Chefwechsel: Nach neun Jahren gibt der Amerikaner Eric Tveter sein Amt als Konzernchef ab und wird Verwaltungsratspräsident von UPC Schweiz.

Seine Nachfolgerin wird ab 1. September die Rumänin Severina Pascu, die bisher operative Chefin war, wie UPC am Mittwoch in einem Communiqué bekannt gab. Grund dafür sind die Verkäufe von mehreren Ländergesellschaften durch die UPC-Besitzerin Liberty Global: Diese hatte das Geschäft in Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien an den Mobilfunkriesen Vodafone verkauft, der damit ins Festnetz eingestiegen war.

Nun habe Liberty Global entschieden, das Geschäft in der Schweiz aus der bisherigen Struktur in Zentral- und Osteuropa zu lösen und gleichzeitig die Nachfolge von Tveter als Chef von UPC Schweiz aufzugleisen. Der 59-Jährige übergibt ab September die Verantwortung für das Schweizer Geschäft an die 45-jährige Pascu.

Tveter bleibe aber auf strategischer Ebene für UPC Schweiz in der Rolle als Verwaltungsratspräsident tätig. Zudem betreue er weiterhin die Geschäfte in Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Luxemburg als CEO bis zum Abschluss des Verkaufs an Vodafone, hiess es. (sda/awp)

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