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In Ghana werden gerade 5 Millionen Bäume gepflanzt – das steckt dahinter



Hunderttausende Menschen haben am Freitag im westafrikanischen Ghana bei einer landesweiten Aufforstungsaktion mindestens fünf Millionen Bäume gepflanzt.

Durch die von der Regierung unterstützte Massnahme, die ab jetzt jährlich stattfinden soll, wolle das Land mehr als sechs Millionen Hektar Regenwaldfläche wiedergewinnen, die in den vergangenen 30 Jahren verloren gegangen sei, sagte Umweltminister Samuel Abu Jinapor.

Präsident Nana Akufo-Addo pflanzte einen Gedenkbaum im Garten des Jubilee House, dem Regierungssitz in der Hauptstadt Accra. Religiöse und gemeinnützige Organisationen, Politiker, Schulen und Oberhäupter zahlreicher Volksgruppen beteiligten sich ebenfalls an der Aktion.

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gehört Ghana zu den tropischen Ländern mit dem höchsten Prozentsatz an Regenwaldverlust weltweit. Zu den Hauptgründen für die rasante Entwaldung in der an Gold reichen ehemaligen britischen Kolonie gehören Wüstenbildung und Klimawandel, illegaler Bergbau sowie Abholzung zur Gewinnung von Holzkohle und für die Landwirtschaft, vor allem Kakao-Plantagen. (sda/dpa)

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