Elektroauto
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Welches Elektroauto kommt am weitesten? (SPOILER: Nicht das neue Zürcher Polizei-Auto)



Die grosse Achillesferse der Elektroautos ist ihre Reichweite. Natürlich ist eine halbe Stunde Ladepause nach einer längeren Fahrt zumutbar – die Frage ist nur, wie lange diese Fahrt zuvor war.

Um den Verbrauch von Autos, auch von Verbrennern, zu bestimmen, gibt es verschiedene normierte Tests. Seit dem 1. September 2018 gilt in Europa der WLTP-Prüfzyklus (Worldwide harmonized Light vehicle Test Procedure) als das Nonplusultra. Er ersetzte das NEFZ-Verfahren (Neuer Europäischer Fahrzyklus).

Anhänger von Verbrennungsmotoren argumentierten bisher oft, das E-Auto habe gar keine bessere Ökobilanz, weil die Herstellung seiner Batterien so schlecht für die Umwelt sei. Eine neue Studie widerlegt das. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Bei Elektroautos kann mit den WLTP-Angaben nicht nur der Verbrauch in Kilowattstunden berechnet werden, sondern auch die Reichweite mit einer Ladung.

Doch der WLTP-Test hat einen Haken.

Im Alltagstest werden die WLTP-Angaben selten erreicht. Das gilt für Verbrenner, die statt den angegeben 6 Litern pro 100 Kilometer eben doch 7-8 schlucken. Das gilt aber auch für Elektroautos, die nicht, wie vom Hersteller versprochen, 400 Kilometer mit einer Ladung schaffen, sondern in der Realität eher 300.

Deshalb sind echte Reichweitenvergleiche von Elektroautos so interessant. Sie zeigen, welches Fahrzeug im praktischen Gebrauch tatsächlich die Nase vorn hat.

Den jüngsten Vergleich organisierte Watson, Mat Watson vom YouTube-Kanal carwow. Er verglich neuere Fahrzeuge verschiedener Hersteller und testete, welche Strecken tatsächlich zurückgelegt werden können.

Und die sechs Fahrzeuge sind:

Die Reihenfolge laut Herstellerangaben lautet in der Theorie:

  1. Tesla Model 3 (560 km)
  2. Jaguar I-Pace (470 km)
  3. Kia e-Niro (455 km)
  4. Audi e-Tron (436 km)
  5. Mercedes EQC (390 km)
  6. Nissan Leaf (385 km)

Bevor sich der Tross von London aus in Richtung Norden bewegte, wurden sämtliche Fahrzeuge voll aufgeladen und über Nacht in der Kälte stehen gelassen. Das führte dazu, dass durch die Entladung bereits einige Kilometer verloren gingen. Alle Fahrzeuge wurden in den effizientesten Modus gebracht, die Klimaanlage wurde auf 20 Grad eingestellt und jedes Auto wurde zum Laden eines Smartphones genutzt.

Während des Tests zeigte das Thermometer sieben Grad an. Elektroautos mögen keine tiefen Temperaturen und die WLTP-Werte entstehen bei Temperaturen von 14 und 23 Grad – also deutlich elektrofreundlicheren Bedingungen als sie Watson vorfand. Anyway. Es war für alle kalt. Fahrzeuge, die mit Kälte besser klarkommen, waren aber im Vorteil.

Und so weit kamen die Fahrzeuge:

Mercedes EQC

The 2020 Mercedes EQC is presented at the 2019 New York International Auto Show, in New York, Wednesday, April 17, 2019. (AP Photo/Richard Drew)

Bild: AP/AP

Als erster machte der zweitteuerste Wagen, der Mercedes EQC, schlapp. Er gab nach 312 Kilometern auf. Trotzdem: Das ist immerhin eine Strecke von Konstanz bis nach Como.

Audi e-Tron

This undated photo provided by Audi shows the 2019 Audi e-tron, a midsize electric SUV with two rows of seating and an estimated range of about 204 miles. (Audi via AP)

Bild: AP

Und auf den zweitteuersten Wagen folgt gleich das kostspieligste Exemplar. Der e-Tron kostet nicht nur am meisten, er hat auch die grösste Batterie (95 kWh). Trotzdem hat es «nur» für 331 Kilometer gereicht. Die Zürcher Kantonspolizei scheinen weder Kosten noch Reichweite zu interessieren. Sie hat sich entschieden, diesen Wagen für den Einsatz zu testen.

Nissan Leaf

This photo provided by Nissan shows the 2018 Nissan Leaf, a redesigned version of one of the most popular electric vehicles ever produced. It goes on sale in early 2018, with a starting price just under $31,000. (Courtesy of Nissan North America Inc. via AP)

Bild: AP/Nissan North America Inc.

Drei Kilometer weiter als das Fahrzeug mit der grössten Batterie kam dasjenige mit der kleinsten. Nach 334 Kilometern war für den Japaner Schluss, der über 40'000 Franken günstiger ist als der e-Tron.

Jaguar I-Pace

The Jaguar I-Pace model was elected

Bild: KEYSTONE

Gleich ein Stück weiter fuhr der Jaguar. Er schaffte eine Strecke von knapp 359 Kilometern. Das reicht von Konstanz bis nach Mailand, oder natürlich auch in die andere Richtung. Denn welcher Mailänder möchte nicht dauernd nach Konstanz?

Kia e-Niro

Bild

bild: screenshot youtube/ADAC

Die zweitlängste Strecke legte das günstigste Fahrzeug zurück. Der Südkoreaner fuhr eindrückliche 410 Kilometer! Die Nachfrage für das Ausdauer/Preiswunder ist allerdings derart gross, dass lange Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen.

Tesla Model 3

This undated photo provided by Tesla shows the 2019 Model 3. The Model 3 is the most affordable and fun-to-drive Tesla that you can buy right now. In many ways the Model 3 also betters established luxury sedans such as the BMW 3 Series.  (James Lipman/Tesla Motors via AP)

Bild: AP

Klarer Sieger ist das Long-Range-Model-3 von Tesla mit 434 Kilometern. Das ist eine Strecke von Konstanz bis nach Alessandria (vor Genua). Wenn man denn die A13 nimmt und nicht die A2, wie das jeder normale Mensch machen würde, der mit einer einzigen Ladung von Konstanz bis nach Alessandria stromern möchte.

(tog)

Adrian testet den Circ-Scooter

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Turicum04 19.01.2020 16:16
    Highlight Highlight Mit Langsamgeschwindigkeit (60 km/h auf Autobahnen) kann man übrigens sehr viel Energie sparen. Auch daran sollte man denken. Weniger Strom - weniger Umweltbelastungen! Zudem wird Lärm und Unfallgefahr stark reduziert.
  • Redback 19.01.2020 13:14
    Highlight Highlight Also muss man bei den Herstellerangaben rund 100 km abziehen damit die Reichweite in etwa der Realität entspricht. So ungefähr. Ich frage mich gerade wie die Hersteller auf solche Fantasy Angaben kommen.
  • Robert Buras 19.01.2020 12:14
    Highlight Highlight Ich finde die Reichweiten Diskussion lustig!
    Wie häufig geht Ihr Tanken?
    Mit meinem Audi A6 schaffte ich mit 65lt nie 600km!
    Mit meinem Skoda Citygo mit 33lt immer 650-700km.
    Aber Tanken gehe ich wenn ich noch für 30-50 km im Tank habe!
    Also warum soll ich ein E-Auto Täglich Laden, bei mir reicht eine Ladung eine ca. Woche und habe dann noch für 100km Ladung.
    Ihr geht ja auch mit dem Benziner nicht Täglich Tanken?
    Natürlich ich bin ein normaler User und nicht ein Vertreter der den halben Tag im Auto Verbringt, aber das sind kleine Ausnahmen und nicht die Regel!!
  • Nony 18.01.2020 17:22
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand sagen, was da jetzt an dem Test so toll war? Das Fahrzeug, dass gem. Herstellerangaben am weitesten kommen sollte, ist am weitesten gekommen. Uiuiui. Welch Leistung. Die Fahrzeuge, die von Anfang an schon auf dem 4. und 5 Platz gewesen wären, haben es tatsächlich geschafft nicht besser, sondern je einen Platz schlechter zu sein. Uiuiui. Das einzig wirklich erstaunliche an dem Test ist die Leistung des Nissan. Wenn es also einen Innovationspreis geben würde, müsste dieser an Nissan gegeben werden. An niemand anders.
  • Pede971 18.01.2020 15:18
    Highlight Highlight Ganz interessanter Artikel. Wenn man jedoch den Preis oder die Akku Kapazität im Verhältnis zur effektiven Reichweite setzt ist der Kia der absolute (und überraschender) Sieger! Den selben Test müsste man mit den neuen Wagen die dieses Jahr rauskommen auch machen: VW id 3, Ford Mach-E usw.
    • p4trick 19.01.2020 11:01
      Highlight Highlight Eigentlich interessant ist der Verbrauch in kWh pro 100km. Da hat Tesla 3 17kWh/100 un der Kia 15.2
      In andere Tests kam jedoch hervor dass der Hyundai Kona electric auch mit tatsächlich gefahrenen km nur 14kWh/100 hat. Der Audi mit seinen 27 ist hier ein richtiger Umwelt Killer nix Öko.
      Ein Vergleich des Verbrauchs mit EAutos unter 50000 und einer Reichweite von mehr als 350km wäre interessant Watson!
  • Locutus70 18.01.2020 13:56
    Highlight Highlight Sehr interessanter Test und realen Bedingungen. Bei Mercedes und Audi zeigt sich, das man Erfahrungen nicht unbedingt immer kaufen kann. Ich will nächstes Jahr meinen Passat Hybrid verkaufen und auf Vollelektro umsteigen. Den Kia hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm, scheint aber interessant zu sein.
  • Locutus70 18.01.2020 13:33
    Highlight Highlight Am weitesten kommt das Elektroauto, das am langsamsten fährt :D
    • Poke2016 18.01.2020 14:11
      Highlight Highlight Ja, es wäre noch gut zu wissen, wie schnell alle fuhren. Denn ev. ist das WLTP nur bei 50km/h gemessen worden, alle fuhren aber 120km/h...
  • oskar 18.01.2020 11:12
    Highlight Highlight falsche frage! relevant wäre: welches ist am umweltschonensten? wenns um hohe reichweiten gehen würde, können wir ja bei den verbrennern bleiben. mal abgesehen davon fahren die allerwenigsten mehr als 100km pro tag...
    • Locutus70 18.01.2020 14:00
      Highlight Highlight Ich schätze mal der Nissan oder der Kia - die haben die kleinsten Akkus
  • Mirko Timm 18.01.2020 11:11
    Highlight Highlight wenn ich Richtung Deutschland fahre dann zügig nicht schleichen und dann kommt auch ein tesla bei gleicher Fahrweise keine 200 km ist leider so
    • Joe924 18.01.2020 12:48
      Highlight Highlight Gilt 130 kmh als schleichen? So komme ich mit 75kwh Akku gut 350km weit, danach brauche ich eh eine kurze Pause.
      Höhere Geschwindigkeiten sind sehr ineffizient, der Luftwiederstand erhöht sich bekanntlich nicht linear.
  • ravendark 18.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Tesla .... supercool !
    Renault Zoé ebenfalls ... supercool !
    Beim Rest ... Halbtax nicht vergessen :-)
  • Der Rückbauer 18.01.2020 09:16
    Highlight Highlight Tja, wieder die Deutschen mit ihren Neo-e-Mammuts. Vorsprung durch Technik? Nein, Vorsprung durch Bescheissen.
    Die Arroganz der Macht eines Exportweltmeisters (auf Kosten anderer) führt ins Verderben (oder zum Teil auch in den Knast, viel zu wenig leider, aber das ist eben das System).
  • sunshineZH 18.01.2020 07:37
    Highlight Highlight Wenn man es mag mit 80-100 ganz rechts zu tuckern schafft man solche Strecken super mit einem E-Auto 😉
  • AY6 18.01.2020 00:39
    Highlight Highlight Für alle die denken dass die Reichweite nicht so wichtig ist, hier ein weiterer Punkt den es zu berücksichtigen gilt: die Lebensdauer der Batterie beträgt etwa 1200-1500 Zyklen. Wenn man dies mit der Reichweite multipliziert erhält man die Lebensdauer der Batterie in Km und da ergeben sich dann signifikante Unterschiede zwischen den Autos!
    • DerHans 18.01.2020 10:50
      Highlight Highlight Also mein Ioniq mit 200km Reichweite würde im schlimmsten Fall 240‘000km, mancher Verbrenner ist da schon auf den Weg in den Export.
  • pontian 18.01.2020 00:38
    Highlight Highlight WLTP ist zwar besser als NEFZ, aber auch da hatte wohl immer noch die europäische (lies: Deutsche) Autolobby ihre Finger im Spiel, damit möglichst gute Werte rauskommen.

    Die Angaben des amerikanischen EPA-Tests sind für Elektrofahrzeuge viel näher an der Realität. Die EPA ist übrigens die Behörde, welche den Dieselskandal aufgedeckt hat d.h. VW auf die Schliche gekommen ist.
  • 7immi 18.01.2020 00:20
    Highlight Highlight Das mit der Reichweite ist so eine Sache. Für den Alltag reicht mir ein kleiner Akku locker. Um aber zum Beispiel in den Urlaub zu fahren braucht man etwas mehr Reichweite. Ein Zweitauto ist allerdings unnötig und ein Mietauto für Ferien unrealistisch, da alle gleichzeitig eins bräuchten.
    Da sehe ich für meinen Gebrauch die Problempunkte. Ein Pluginhybrid wäre zum Beispiel ein Ansatz. Aber wirklich glücklich bin ich nicht mit der Lösung. Und dann kommt noch der momentan quasi inexistente Occasionsmarkt dazu, der sich aber bestimmt noch ändern wird...
    • Glücksbringer 18.01.2020 06:45
      Highlight Highlight Mal eine Idee:
      Man könnte für den Alltag eine kleine Batterie haben und für weite Strecken eine oder zwei Zusatzbatterien mieten und einsetzen.
    • mutorintemporibus 18.01.2020 10:53
      Highlight Highlight @Glücksbringer: Die Idee ist gut ... fürs e-Bike. Beim PW wohl ein teures und aufwändiges Gebastelt.
  • CL8 17.01.2020 21:59
    Highlight Highlight Hört doch endlich auf mit WLTP, ist genauso der grösste Betrug...

    Der einzige Wert der ziemlich gut stimmt im Alltag ist der EPA - schreibt doch mal noch die EPA Ranges zu den Autos...
  • Lümmel 17.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Ok, ich schreib meinen Kommentar nochmal da er immer noch nicht aufgeschaltet wurde.

    Warum ständig auf der Reichweite rumhacken? 2015 hat in der Schweiz jede Person durchschnittlich 37 km pro Tag im Verkehr zurückgelegt.
    Darum: Auto am Arbeitsplatz oder Zuhause aufladen und weiter gehts.
    • Thadic 18.01.2020 05:21
      Highlight Highlight Genau das sage ich auch. Lieber dafür sorgen dass am Arbeitsplatz geladen werden kann, damit nicht alle in der Nacht laden.
    • beaetel 18.01.2020 08:28
      Highlight Highlight Das ist so eine Sache mit dem Durchschnitt. Ich habe z.B. kein Auto (mehr) ... fahre also durchschnittlich wieviele km? Anders gesagt, wenn Du 2 Millionen hast und ich nichts, dann sind wir beide durchschnittlich Millionäre. Ist das nicht schön?:-)
    • dan2016 18.01.2020 09:05
      Highlight Highlight Weil der Durchschnitt völlig Quatsch ist in dieser Frage? Der Durchschnittsschweizer fliegt pro Tag 4.7 Kilometer, ergo können wir Flugzeuge durch Fahrräder ersetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gsnosn. 17.01.2020 19:56
    Highlight Highlight Der Kia sieht ja schön aus und hat eine vernünftige Reichweite, so soll die Zukunft aussehen. Cool
  • Inspector Callahan 17.01.2020 19:42
    Highlight Highlight “Die grosse Achillesferse der Elektroautos ist ihre Reichweite“

    Nein.
    Einmal mehr, der Schweizer fährt im Schnitt keine 40 km am Tag. Die Reichweitenproblematik ist in der Praxis - quasi inexistent. Sind plötzlich alle daily basis Langstreckenfahrer? Hallo?
    • maylander 17.01.2020 21:02
      Highlight Highlight Der Schnitt ist nicht relevant. Mein Auto steht drei Tage pro Woche. Viele Firmenwagen stehen am Wochenende. Logisch gibt es da ein riefen Schnitt.
      Ansonsten hast du schon Recht. Ein Renault Zoe würde mir genügen.
    • bebby 18.01.2020 08:12
      Highlight Highlight Ich kenne jemanden mit einem Zoe, der fährt quasi von Tankstelle zu Tankstelle. Im Winter reicht es knapp 100 km weit...immerhin kann man dort die Batterie leicht upgraden, da nur in Miete.
    • DerHans 18.01.2020 10:53
      Highlight Highlight @bebby fährt man mit dem Verbrenner nicht von Tankstelle zu Tankstelle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 17.01.2020 19:41
    Highlight Highlight Sinnloser Test. Interessanter wäre, die erreichte mit der versprochenen Reichweite zu vergleichen. Dann sieht Audi zwar nicht besser, Tesla aber deutlich schlechter aus:

    Kia 90.1%
    Nissan 86.8%
    Jaguar 86.5%
    Mercedes 80.0%
    Audi 75.9%
    Tesla 77.5%
    • Hugeyun 17.01.2020 23:43
      Highlight Highlight Eben. Das sollte der eigentliche Test sein
    • Count Suduku 18.01.2020 00:03
      Highlight Highlight Wurde die Reichweite Versprochen oder in einen Normierten Test erreicht? Das ist ein Unterschied wie ich finde
    • pascalsee 18.01.2020 09:43
      Highlight Highlight Dann müsste man deinen test in der gleichen Temperatur machen wie er vom Hersteller gemessen wurde. sonst vergleicht man Äpfel mit birnan
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 17.01.2020 18:46
    Highlight Highlight Was vielleicht noch interessant gewesen wäre, ist das Gewicht der jeweiligen Autos.

    Das Laden eines Smartphones drückt die Reichweite natürlich schon gewaltig ;)
    Da verbraucht ein Zigarettenanzünder schon nach der zweiten Kippe einiges mehr...
    • What’s Up, Doc? 17.01.2020 19:21
      Highlight Highlight EQC 2495 kg
      Etron 2565 kg
      Leaf 2 1580 kg
      Ipace 2.208 kg
      e Niro 1812 – 1866 kg
      M3 LR 1847 kg

      Quelle ADAC
    • dmark 17.01.2020 21:40
      Highlight Highlight @What’s Up, Doc?:
      Danke.
      Leergewicht oder voll getankt? :D

      Scherz beiseite - aber da sieht mal doch, dass es die Leichtgewichte weiter schaffen.
      Ich verstehe sowieso nicht, warum man solche "fetten Böcke" bauen muss.
    • Astrogator 17.01.2020 22:47
      Highlight Highlight Da die Masse hat eigentlich nur Einfluss wenn du Höhenmeter machst oder beschleunigst. Beim bremsen rekuperierst du aber wieder. Da ist der E-Tron zugegeben Spitze (bis 200 kW, Tesla um die 70kW).
      Viel grösseren Einfluss haben CwA-Wert (ab 50 km/h) und Effizienz des Antriebsstrangs und da ist Tesla verdammt gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 17.01.2020 18:29
    Highlight Highlight Das Wettrennen um die grösste Reichweite im Datenblatt hat den gleichen Nachteil wie das PS-Wettrennen bei Benzinern: es ist ineffizient.

    Wer nicht 400km am Stück fahren will, ist besser bedient mit einem Fahrzeug mit 200km Reichweite. Man fährt so nicht einen unnötigen schweren Akku in der Gegend herum.
    • trio 17.01.2020 19:11
      Highlight Highlight Darum hat auch das Fahrzeug mit dem grössten Akku gewonnen 😉
    • saukaibli 17.01.2020 19:21
      Highlight Highlight Aber wenn du ein paar mal im Jahr eine weitere Strecke fahren musst, hast du verloren. Deshalb hätte ich lieber einen Hybrid mit ca. 100km Reichweite elektrisch (reicht für meinen Alltag) und einem kleinen Verbrennungsmotörchen, das notfalls den Akku laden kann.
    • Inspector Callahan 17.01.2020 19:40
      Highlight Highlight @Madison; stimmt nicht, das Model 3 LR hat 75 kWh Kapazität, andere in dem Test haben mehr. Die wenigsten wissen, das Teslas einiges effizienter sind, darum gewinnen sie regelmässig solche Tests.
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 17.01.2020 18:21
    Highlight Highlight 300km im Schnitt. Also wenn du 270km gefahren bist, muss du langsam nachschauen. täglich nachladen wie ein Handy. Ich finde, die genügen höchstens als zweit FZ, so zum arbeiten fahren, einkaufen.
    • DerHans 17.01.2020 21:21
      Highlight Highlight @luege sie ziehen bestimmt auch jeden Tag einen 2.5t Anhänger mit 180kmh über 1000km. Analysieren sie mal ihr Fahrverhalten, falls sie nicht im Aussendienst tätig sind beträgt ihre tägliche Strecke 100km. Das Auto über nacht einstecken und am nächsten Morgen ist ihr Auto auch an einer normalen Haushaltssteckdose wieder voll.
    • Astrogator 17.01.2020 22:19
      Highlight Highlight Wie lange brauchst du um ein Handy abends einzustöpseln?

      Und dann rechne mal aus wie lange du im Jahr beim tanken und anstehen zum bezahlen verbringst. Ich habe das mal aufgeschrieben, bei mir kommen rund 8 Stunden im Jahr zusammen. So lange werde ich nie an Ladesäulen warten. Ein E-Auto tankt während du anderes machst. Zu Hause, am Zielort, usw...

      Mein E-Auto muss es auf der Autobahn bei normaler Geschwindigkeit (125 km/h) in den Europapark schaffen. Dort kann man laden und dann wieder mit vollem Akku nach Hause.
    • goschi 17.01.2020 22:20
      Highlight Highlight 98% der Kilometer die ich mit meinen Autos zurücklegte waren genau diese Dinge, Einkaufen, Arbeiten, irgendwohin in der Nähe fahren.
      Wieso sollte ich ein Auto für 2% der Fälle kaufen, wobei es da ja keineswegs ungeeignet ist, es bedarf mir minalem mitdenken (wann/wo laden?)
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3klang 17.01.2020 18:21
    Highlight Highlight Eine Gegenüberstellung zwischen soll und ist wäre noch spannend gewesen. Die Soll-Reichweite kennt man ja beim Kauf und hat daher bewusst so entschieden. Die Frage nach der "effektiven" Reichweite bei so einem Test ist aus meiner Sicht spannender.
  • Cücs 17.01.2020 18:21
    Highlight Highlight "Das reicht von Konstanz bis nach Mailand, oder natürlich auch in die andere Richtung."
    Der zweite Teil dieses Satz stimmt nicht.
    Konstanz lieget auf 400 M.üM. Mailand liegt auf 120 M.ü.M.
    Die 280 Höhenmeter macht man nicht einfach so. Für den Höhenunterschied von 280 Hm mit einem Auto von 2300 kg (Leergewicht + 92 kg) braucht man 1.76 kWh.
    Das Heisst der Jaguar würde schon in Kreuzlingen stehen bleiben.
    In die andere Richtung könnte man dafür umso weiter Fahren.
    • ursus3000 17.01.2020 22:33
      Highlight Highlight genau es hat ja gar keine Hügel dazwischen . Der Gotthard oder San Bernardino wird überbewertet
    • the Wanderer 18.01.2020 00:16
      Highlight Highlight cool, ich wohne in Kreuzlingen, dann kann ich mal in Ruhe den gestrandeten iPace bewundern...😃😃
    • Cücs 18.01.2020 09:57
      Highlight Highlight @ ursus3000
      genau über solche Hügel hat das Elektroauto einen riesen Vorteil gegenüber dem Verbrenner. Der Verbrenner braucht sogar beim runterfahren Treibstoff. Mit einem Elektroauto kann man diese Strecken fahren ohne die Bremse zu betätigen. Bergab kann man mit dem elektromotor bremsen und die Energie im Akku speichern.
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  • rönsger 17.01.2020 18:04
    Highlight Highlight Interessant an diesem Test ist auch die Ehrlichkeitsrangliste, bzw. die prozentuale Abweichung zwischen WLTP-Wert und der Realität: Hier gewinnt der KIA mit 9.9% deutlich vor dem zweitbilligsten Nissan (13.2%). Deutlich schlechter ist der Mercedes mit 19.7%. Tesla rechnete trotz höchster Reichweite um 22,5% daneben. Ganz krass sind die beiden Teuersten: Jaguar mit 23.6% und Audi mit 24.0%. Audi aus dem VW-Haus wurstelt nach dem Dieseldebakel also zufrieden weiter und mogelt nun halt bei den WLTP-Werten. Aber als grösster Autokonzern der Welt darf man ja ungestraft Katzen im Sack verkaufen.
    • sunshineZH 18.01.2020 07:31
      Highlight Highlight @rönsger Denke nicht das Audi Käufer diesen nur wegen der Reichweite bestellen, hier geht es eher um Prestige 😅
    • trio 18.01.2020 10:18
      Highlight Highlight @sunshineZH
      Und deshalb darf man schummeln?
  • TauRam 17.01.2020 18:02
    Highlight Highlight Komischer Vergleich. Das Model 3 ist 800 kg leichter als der EQC. Da wäre ein Vergleich mit dem Model X interessanter gewesen
    • DerHans 17.01.2020 21:14
      Highlight Highlight Im Vergleich mit dem Model X hätte der EQC noch schlechter abgeschnitten.
    • x4253 18.01.2020 00:05
      Highlight Highlight Habe aktuell ein Loaner Model X LR Raven (100kwh Batterie): komme zw 400 und 430km damit (mal mehr mal weniger)
    • pontian 18.01.2020 00:29
      Highlight Highlight Viel anders dürfte das wohl nicht aussehen. Siehe Vergleich Audi mit Tesla X:

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  • Lümmel 17.01.2020 17:42
    Highlight Highlight Ich weiss echt nicht wiso immer alle auf der Reichweite rumhacken. Vor allem hier in der Schweiz. 2015 haben wir Schweizer durchschnittlich 37 km pro Tag im Verkehr zurückgelegt. Danach das Auto am Arbeitsplatz oder Zuhause anstöpseln und gut ist.
    • Lümmel 18.01.2020 17:33
      Highlight Highlight Was gibt's denn daran zu planen wenn ich 50km hin und 50km zurück fahre?
      Klar, wenn ich natürlich von Lugano nach München muss, dann ist planen Pflicht. Dies ist aber für 95% der Schweizer Bürger höchst selten der Fall. Sprich: Im Alltag spielt die Reichweite so gut wie nie eine Rolle.
    • mutorintemporibus 18.01.2020 22:51
      Highlight Highlight In 2 Wochen fahre ich mit meinem EV 650 km in die Ferien. Bis dahin brauche ich es nicht, macht über diesen Zeitraum gesehen 4.7 km/Tag🤓
      Eine durchschnittliche Leistung sagt nicht aus über die tatsächlichen Bedürfnisse.
    • Inspector Callahan 19.01.2020 13:17
      Highlight Highlight @mutorintemporibus; und genauso wenig ist es relevant auf dem Durschnitt rumzuhacken, wenn 2-3x im Jahr so eine Distanz fährst...
  • AnDerWand 17.01.2020 17:36
    Highlight Highlight Der Renault Zoe hätte mich noch Wunder genommen.
    • Randen 17.01.2020 18:02
      Highlight Highlight Nein der ist kleiner und der Vergleich wäre in diesem Fall nicht sinnvoll.
    • ursus3000 17.01.2020 22:35
      Highlight Highlight Dann wäre der Test nicht auf Tesla zugeschnitten?
    • trio 18.01.2020 10:21
      Highlight Highlight Der Renault Zoe schafft etwas mehr als 100km. Wie hätte das dem Tesla in die Hände gespielt?
  • Trafalgar 17.01.2020 17:31
    Highlight Highlight Man siehts mal wieder; die deutschen Hersteller habe den Zug verpasst...
    • Healthy Cereal 17.01.2020 17:54
      Highlight Highlight *Das Auto
      ...Denn Zug verpassen die armen doch fast jeden Tag! 😥
    • DerHans 17.01.2020 18:00
      Highlight Highlight Paperlapapp, der Herr Müller hier erklärt jetzt ihnen was Sache ist! 😄
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    • Freshlemonspace 17.01.2020 18:05
      Highlight Highlight in diesem test schon, man darf aber durchaus gespannt sei wie der Golf id3 wird, wenn er so günstig ist wie angekündigt und die Reichweite einigermaßen erreicht sucht er seinesgleichen.
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  • Pümpernüssler 17.01.2020 17:30
    Highlight Highlight Das ist doch kein Test. Interessant ist der Unterschied von der vorgegebenen Laufleistung und der effeltiven Laufleistung. Und da ist der Kia der beste von allen.
  • Bynaus 17.01.2020 17:28
    Highlight Highlight Überraschung! Nicht.
  • Geysir 17.01.2020 17:15
    Highlight Highlight Für alle die sich noch für den durchschnitts verbrauch interessieren;
    1. Kia e-nero 15.6 kwh/100km
    2. Tesla model 3 17.1 kwh/100km
    3. Nissan leaf 18.6 kwh/100km
    4. Jaguar I-Pace 25.1 kwh/100km
    5. Merceder eqc 25.6 kwh/100km
    6. Audi e-tron 28.7 kwh/100km
    • Patrick Toggweiler 17.01.2020 21:08
      Highlight Highlight Danke Geysir!
  • Ökonometriker 17.01.2020 17:13
    Highlight Highlight Ich verstehe die Polizei aber auch. Wenn man täglich ein paar Stunden in dem Auto ist, ist Komfort eben auch wichtig. Die bessere Heizung, Wärmedämnung, Verarbeitung, Schalldämmung usw. vom Audi führen zu mehr Gewicht und zu mehr Stromverbrauch, was zu einer tieferen Reichweite führt. Dafür bietet Tesla bessere Fahrasistenzsysteme.

    Ich hoffe daher, dass am Ende die Polizisten die damit arbeiten müssen entscheiden dürfen, welches Auto es wird.
    • DerHans 17.01.2020 17:41
      Highlight Highlight @Öko sie glauben ja immer noch das Marketing bla bla der Deutschen.
    • M.Corleone 17.01.2020 18:03
      Highlight Highlight Ich hoffe die Polizei entscheidet sich für dieses Elektroauto:
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    • Astrogator 17.01.2020 18:15
      Highlight Highlight Inwiefern hat ein Audi E-Tron eine bessere Heizung oder bessere Geräuschdämmung als ein Tesla?
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  • Sharkdiver 17.01.2020 17:13
    Highlight Highlight Mal ein aussagekräftiger Test. Danke
  • Fruchtzwerg 17.01.2020 17:09
    Highlight Highlight Ich möchte ja nicht Korinthenkacken, aber der Kia heisst übrigens Niro. So wie Robert...





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    • Patrick Toggweiler 17.01.2020 21:30
      Highlight Highlight Nix Korinthenkacken! Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben es geändert.

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