Tesla
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Das Konsumentenmagazin «Consumer Reports» verwehrt dem Model 3 die begehrte Kaufempfehlung, weil der Bremsweg zu lang ist. bild: Electrek

Elon Musk kündigt neuen Luxus-Tesla mit zwei Motoren an – aber es gibt da ein Problem

Elon Musk kündigt einen neuen Luxus-Tesla mit zwei E-Motoren an. US-Konsumentenschützer äussern derweil Sicherheitsbedenken beim Model 3 und raten vom Kauf ab. Der Bremsweg sei viel zu lang.

22.05.18, 17:43 23.05.18, 07:04


Elon Musk gab am Wochenende erstmals zu, dass Tesla mit dem versprochenen Model 3 für 35'000 Dollar bei den aktuellen Produktionsmengen «Geld verlieren und sterben» würde. Der Tesla-Chef pries deshalb eine neue, hochgerüstete Premium-Version mit zwei Motoren an, die ab Juli verkauft werden solle. Das leistungsstärkere Model 3 kostet 78'000 Dollar, allerdings ist bei diesem Preis der Fahrassistent nicht enthalten.

Tesla versucht mit einer neuen Luxus-Version des Model 3 endlich Geld zu verdienen. Wirtschaftlich ist dies verständlich, doch damit ist das Preisschild wieder weit entfernt von einem Tesla für die Massen. Eigentlich wollte Musk mit dem Model 3 ab 35'000 US-Dollar erstmals in den Massenmarkt vordringen. Produktionsprobleme haben dies bislang verhindert. 

Mit der gängigen Zusatzausstattung kostet auch das bisherige Model 3 über 50'000 statt 35'000 US-Dollar (Basispreis). Bild: AP/AP

Keine Kaufempfehlung für Model 3

Das einflussreiche US-Konsumentenmagazin «Consumer Reports» verweigert Teslas neuem E-Auto die begehrte Kaufempfehlung. Zwar sei der Fahrspass im Model 3 gross und vieles am neuen Tesla gefalle, aber der zentrale Touchscreen sei schwer zu bedienen und daher gefährlich. Der gravierendste Kritikpunkt betrifft die Bremsen: Das Model 3 hat im Schnitt 46 Meter gebraucht, um aus 100 Kilometern pro Stunde zum Stehen zu kommen. Der durchschnittliche Bremsweg für Luxus-Kompaktlimousinen werde um mehr als sechs Meter übertroffen, heisst es im Testbericht.

Explizit gelobt von den Testern werden das Handling des Model 3, die extrem gute Beschleunigung und die von anderen E-Auto-Herstellern unerreichte Reichweite. Aber die Tests offenbarten auch schwerwiegende Defizite:

«Der Bremsweg des Tesla war mit 46 Metern bei 100 km/h weitaus schlechter als bei jedem modernen Auto, das wir getestet haben, und sogar länger als der Bremsweg eines Ford F-150 Pickups.»

«Consumer Reports»

Ein Tesla-Sprecher sagte, eigene Tests hätten einen durchschnittlichen Bremsweg von 40,5 Metern ergeben, je nach Bereifung sogar von nur 38,4 Metern. Selbst diese Werte vermögen Auto-Kritiker indes nicht zu überzeugen: Für moderne Fahrzeuge dieser Klasse sei der gemessene Bremsweg nicht mehr zeitgemäss, schreibt der Auto-Redaktor bei «Spiegel Online». 

Musk verspricht Probleme mit Update zu beheben

Tesla-Chef Elon Musk reagierte auf Twitter auf das Testergebnis und sagte, dass die Bremsprobleme vermutlich mit einem Software-Update behoben werden können. Ein Update sei «in einigen Tagen verfügbar». Man werde weiter daran arbeiten, die Bremsleistung zu verbessern.

Gemäss «Consumer Reports» wurden die Testreihen mit zwei Fahrzeugen gemäss internationalen Industrie-Standards durchgeführt und mehrmals wiederholt. Dabei wird beispielsweise darauf geachtet, dass die Bremsen zwischen jeder Vollbremsung wieder abgekühlt sind. Zuvor hatte bereits das Automagazin «Car and Driver» das Bremsverhalten des Model 3 kritisiert.

Der zentral angeordnete Touchscreen im Tesla Model 3. Fast alles wird per Display eingestellt. bild: «Consumer Reports»

Die Tester von «Consumer Reports» kritisieren zudem, dass fast alle Einstellungen über den zentralen Touchscreen vorgenommen werden müssen – selbst simple Dinge wie die Rückspiegel verstellen oder den Luftstrom der Klimaanlage regulieren bräuchten so teils mehrere Klicks. «Consumer Reports» schreibt: «Die komplexe Interaktionen mit dem Touchscreen kann den Fahrer ablenken, da jede Einstellung den Fahrer dazu zwingt, den Blick von der Strasse und eine Hand vom Lenkrad zu nehmen.»

Starke Windgeräusche bei Autobahngeschwindigkeit und die für die gehobene Autoklasse unbequemen Rücksitze sind weitere Kritikpunkte, die in der Summe die Kaufempfehlung der US-Konsumentenschützer verhindern. 

«Consumer Reports» gilt in den USA als einflussreiche Konsumentenschutzorganisation, die keine Angst vor grossen Namen kennt. 2017 hat sie beispielsweise Apple und Microsoft die Kaufempfehlung für deren Notebooks verwehrt. Die grosse Resonanz in den Medien führt dazu, dass die kritisierten Hersteller meist rasch reagieren und ihre Produkte überarbeiten bzw. mit Updates verbessern.

(oli)

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pistolpete 23.05.2018 09:39
    Highlight Ich verstehe diesen Hype um Tesla nicht. Dass man bei rund 1,5 Milliarden Autofahrern einige 100'000 findet, die Tesla cool, grün, innovativ, schnell finden: okay; die findet man immer. Ich würde mich nie in ein Auto setzen, das eher Einzelfertigung als Massenproduktion ist. Laufend reduzierte Produktionszahlen weisen doch darauf hin, wie gross die Probleme hinter den Kulissen sind. Da warte ich lieber noch ein paar Jahre mit dem Kauf des ersten Elektromobils.
    17 20 Melden
    • DerHans 23.05.2018 10:50
      Highlight Ein Blick nach Asien, vorallem China, würde ihren Elektroautohorizont evtl erweitern.
      13 4 Melden
    • Astrogator 23.05.2018 12:36
      Highlight "Ich würde mich nie in ein Auto setzen, das eher Einzelfertigung als Massenproduktion ist." - also eher kein Rolls Royce Käufer?
      11 1 Melden
    • pistolpete 23.05.2018 13:08
      Highlight Alleine im 2017 waren es in China rund 800'000 elekrogetriebene oder Hybridfahrzeuge. Praktisch nur kleine, wendige Stadtflitzer und nicht so statusbehaftete Modeautos wie der Tesla.
      3 1 Melden
  • why_so_serious 23.05.2018 08:38
    Highlight Der ökologische Fussabdruck eines Elektro-Autos ist um einiges schlimmer als jener eines Diesel-Fahrzeugs. Es ist zwar nett, dass diese Technologie vorangebracht wird, jedoch müssen dann auch andere Stromerzeuger gefördert werden.
    8 32 Melden
    • Bits_and_More 23.05.2018 09:18
      Highlight https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/reportagen-berichte/auto-innovation/studie-oekobilanz-pkw-antriebe-2018/

      Um einiges schlimmer stimmt schon mal nicht, gerade bei Unteren Mittelklassewagen schneiden Elektroautos sehr gut ab.
      Wird zudem auf einen erneuerbaren Energiemix zurückgegriffen, ist das Elektroauto um ein vielfaches Umweltfreundlicher.
      23 2 Melden
  • Urs457 23.05.2018 08:31
    Highlight Es wäre so schön, wenn Leute mit leiser Ahnung über ein Thema schreiben würden: Basismodell Tesla Model 3 $35‘000, Long Range $44‘000. Neu LR AWD $49‘000 und neu Performance LR AWD $78’000 (inkl. Optionspaket). Das Optionspaket kostet $5000, das gesamte Autopilotpaket $8000. Zum Vergleich: Ein BMW 340i xDrive kostet CHF 65‘000, mit Optionen schnell mal CHF 90‘000. Der BMW M3/M4 kostet CHF 95‘000, mit Optionen CHF 120‘000. Ich denke, dass bei Tesla die Dollarpreise nicht gross von den Frankenpreisen abweichen werden. Ist heute bei den Model S und X auch so. Mein BMW M3 wird ein Tesla Model 3!!!
    18 6 Melden
    • Matti_St 23.05.2018 09:14
      Highlight Ich würde noch den Jaguar i-pace anschauen. Lohnt sich.
      7 2 Melden
    • Fly Baby 23.05.2018 09:36
      Highlight Hey, wir Schweizer haben aber auch Probleme, momol.
      5 2 Melden
    • TheGoon 23.05.2018 10:53
      Highlight gute Wahl! Der M3 hat Probleme mit der Sicherheit:

      .....In ihrer Veröffentlichung zu den Schwachstellen führen sie aus, dass Angreifer lokal und aus der Ferne unter anderem Root-Zugriff auf das Herzstück der Autos, den CAN-Bus, erlangen könnten......

      Quelle:
      https://www.heise.de/security/meldung/Angreifer-koennten-aktuelle-BMW-Modelle-ueber-Mobilfunk-kapern-4055235.html
      4 1 Melden
    • Urs457 23.05.2018 11:41
      Highlight @Matti_St Ja, den Jaguar I-Pace schaue ich mir sowieso noch an. Aber verglichen mit dem Tesla LR AWD Model 3 ist er viel schwerer, langsamer und lässt sich viel weniger schnell laden resp. die Schnellladeinfrastruktur ist noch fast nicht vorhanden. Und nix mit Over-the-Air-Updates, alles „old style“. Dazu kostet er mit etwas Ausstattung schnell 100 Mille oder mehr. Der Tesla wird vollausgestattet gegen 70 Mille liegen. Das Performance Model 3 gegen 90 Mille. Aber der Jaguar wird luxuriöser ausgestattet sein.
      3 1 Melden
    • Matti_St 23.05.2018 13:38
      Highlight @Urs, ich denke eher an die Verarbeitung.
      Mit Update ist es auch eine Sache. Schauen wir mal auf die grossen Player in der IT. Ich wäre froh, wenn die Updates funktionieren würden. Leider ist das meist nicht der Fall. Klar wäre es geil, aber trotzdem habe ich bedenken.
      1 4 Melden
  • My Senf 23.05.2018 07:59
    Highlight Einziges Problem!

    „Sofrwareupdate“ ist ein von VW negativ besetzter Begriff für Verbesserungen an einem Auto 🚗.
    Bei Tesla ist dagegen Software ein zentrales „Element“ und wird Wirkung zeigen.

    Dennoch tönt es, VW sei dank, nach wischi waschi Lösung!

    Dennoch tönt es
    12 3 Melden
  • Eldroid 22.05.2018 20:32
    Highlight Schade, dass immer mehr Autohersteller meinen, sie müssten einen Touchscreen einbauen und alle Taster weg lassen.

    Es gibt nichts besseres zum blind bedienen als physikalische Drehregler und Schalter.

    Ich verstehe, dass ein Touchscreen günstiger kommt, als die herkömmlichen Eingabeelemente. Aber wenigsten sollte der Kunde die Möglichkeit haben, die Buttons gegen Aufpreis zurück zu erhalten.

    In diesem Fall bevorzuge ich Funktion vor Design.
    95 9 Melden
    • blaubar 22.05.2018 23:23
      Highlight Das dachte ich mir auch. So ein Touchscreen ist sogar ein erhebliches Sicherheitsrisiko, da man sehr „gerne“ hinschaut. Im Cockpit sollte doch möglichst wenig von der Strasse ablenken, oder öppe nid?
      36 3 Melden
  • Distace 22.05.2018 20:03
    Highlight Bestellt. Gehe mal davon aus, dass sich die Bremswirkung noch bis 2019 verbessern wird, weil dann erst die ersten Fahrzeuge in Europa ausgeliefert werden.
    23 40 Melden
    • Flötist 22.05.2018 20:24
      Highlight Im Artikel steht, dass dies in den nächsten Tagen passiert.
      9 19 Melden
  • yannis675 22.05.2018 19:07
    Highlight Die sollten lieber mal Fiat Chrysler unter die Lupe nehmen was Sicherheit angeht..
    Der Model 3 war im Auto Bild Bremstest nur minimal hinter BMW und Mercedes und das nur weil er mit Michelin Allwetter Reifen ausgeliefert wird, die auf trockenem Asphalt nicht besonders viel Grip bieten..
    31 41 Melden
    • miggture 22.05.2018 19:17
      Highlight Bitte um einige Beispiele betreffend Anschuldigung der Sicherheit bei FCA.
      38 10 Melden
    • Mia_san_mia 22.05.2018 21:33
      Highlight @miggture: Wenn er es sagt, wird es wohl schon so sein.
      12 1 Melden
    • yannis675 23.05.2018 06:32
      Highlight Da gibt es diverse Beispiele z.B Schauspieler Anton Yelchin der von seinem FCA Jeep wegen mangelhafter Handbremse eingeklemmt wurde und starb. Der Defekt betraf damals ūber eine Million Wagen. Auch Crashtests bestātigen āhnliches. Einfach mal Googeln.
      8 4 Melden
  • Pbel 22.05.2018 19:01
    Highlight Ein Zusatzmotor kostet also 43000. Kostet also ein Modell 3 ohne Motore minus 7000Dollar?
    18 32 Melden
    • Hallo1234 22.05.2018 21:56
      Highlight 35000-43000= -8000
      19 1 Melden
  • Teslerigs 22.05.2018 18:52
    Highlight Für moderne Fahrzeuge dieser Klasse sei der gemessene Bremsweg nicht mehr zeitgemäss, schreibt der Auto-Redaktor bei «Spiegel Online».

    Hier ein Vergleich
    112 29 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 22.05.2018 19:26
      Highlight Das ist aber ein Vergleich bei höheren Geschwindigkeiten. Bei 60mph macht das Model3 keine so gute Figur. An der Bremskraft scheint es aber nicht zu liegen, ist wohl wirklich nur ein Softwareproblem. Dann kann man ja leicht nachbessern.
      43 7 Melden
    • 7immi 22.05.2018 19:41
      Highlight nach welchem zyklus/welcher norm wurde hier geprüft? CR prüft mit der methode nach SAE International und alle mit den gleichen bedingungen incl abkühlung der bremsen. die ermittelten daten werden dann verglichen. leider veröffentlicht CR in diesem report keine tabelle wie deine. ein weiteres problem war aber auch die unbeständigkeit der resultate. diese sagen sehr viel über die qualität der bremsen und die regelung aus. alles in allem ein komplexes thema, bei dem man aufpassen muss, was man womit vergleicht.
      22 1 Melden
    • Pasch 22.05.2018 20:55
      Highlight 46m sind einfach nur mies! Coolness Faktor hin oder her, da muss man nichts vergleichen. Der Wert gehört zwischen 35-37m. Ob man das mit einem einfachen Update hinbekommt? Bin gespannt!
      Aber für einen neuen Benchmark wirds wohl nicht mehr reichen.
      20 5 Melden
    • dmark 22.05.2018 21:24
      Highlight Naja, die 500er S-Klasse Hybrid steht bereits nach 32,6m und dürfte einiges mehr auf die Waage bringen. Es geht also, wenn man es richtig macht.
      Ist zwar schon von 2016, aber hier mal ein paar "richtige Bremser":
      https://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/bremswege_2016/default.aspx
      16 2 Melden
    • Telomerase 23.05.2018 06:30
      Highlight Hier wird mit anderen E-Fahrzeugen verglichen. Haben diese im Normalfall einen längeren Bremsweg als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor?
      8 1 Melden
    • EvilBetty 23.05.2018 09:08
      Highlight Telomerase: Ja, da sie meistens eher schmale EnergiesparReifen mit geringerem Rollwiderstand aufgezogen haben.
      7 0 Melden
  • Kommentiert 22.05.2018 18:36
    Highlight Vielleicht ist die Produktion jetzt noch nicht profitabel. Aber es gibt ja noch 500000 Autos zu bauen.
    22 15 Melden
  • TheGoon 22.05.2018 18:18
    Highlight NHTSA zum Tesla X: 5* in jeder Kategorie. (der erste und einzige SUV ever)

    Hier noch eine kleine Studie zum Verbrauch.
    100 000km = 18.5 kWh
    vs. 9450Liter Moscht bei 9l/100km

    (fair wäre ein Vergleich mit 15l in der gleichen Klasse aber ok..)

    Nach 100 000km sind rund 10 000Fr. eingespart. bzw. 7300l Benzin.

    Den Rest kann man unten beim Link nachlesen (what about Grauenergie usw usw)

    https://www.energie-gedanken.ch/2017/der-tesla-von-frau-leuthard-verbraucht-strom/

    PS: Audi wurde beim neuen Diesel 6 schon wieder beim Betrügen erwischt.

    21 42 Melden
    • Chrigu91 22.05.2018 18:58
      Highlight Bist du dir sicher dass 100'000km = 18.5kWh? Kann irgendwie nicht sein! Ich denke eher 100km = 18.5kWh

      https://www.tesla.com/de_CH/support/european-union-energy-label
      40 1 Melden
    • TheGoon 22.05.2018 19:13
      Highlight stimmt!
      hab mich vertippselt..
      beim Link ist es ordentlich dargestellt..

      105 000km gefahren
      18 576 kWh Strom benötigt.
      3678 Fr. Kosten für den Strom bei 19.8 Rp

      gegenüber
      105 000 km gefahren
      9450l Benzin
      14 081Fr. bei 1.49 Fr./Liter

      sry, my bad
      21 10 Melden
    • PlüschBerserker 22.05.2018 21:27
      Highlight Audi macht hübsche Karren, was man vom Tesla nicht sagen kann ...
      18 33 Melden
    • Silverstone 22.05.2018 21:41
      Highlight Ja, aber nach 100000km brauchst nen neuen akku für 20‘000.- ;)
      21 17 Melden
    • Beat Galli 22.05.2018 22:18
      Highlight Ich brauche leider ca 20,8kwh
      Aber ist immer noch wenig.
      Voel Autobahn halt.
      Aber Wohnwagenziehen mit nur 45kwh/ 100km ist einfach wunderbar.
      (Mein alter Subaru 15,5l/100km)
      2 4 Melden
    • DerHans 23.05.2018 09:49
      Highlight Märchenstunde mit Silverstone hat begonnen... nächstes Kapitel „seltene Erden“
      9 1 Melden
  • Rainbow Pony 22.05.2018 18:17
    Highlight Ich achte Musk für das, was er für die Autoindustrie gemacht hat: er hat es geschafft, dem Elektroauto endlich das „vegan-bio-grün-öde-label“ weg zu nehmen und mit einem Coolnessfaktor zu ersetzen. Vor Tesla war ja jedes Elektrofahrzeug so cool wie ein Rollstuhl. Hingegen teile ich seine schnoddrige Art nicht, immer alles besser zu wissen. Autos, Batterien, Solardächer, Raumfahrt (!), Hyperloop etc. C‘mon!
    132 36 Melden
  • What’s Up, Doc? 22.05.2018 18:11
    Highlight Der Dualmotor im Model 3 war von Anfang an für die Produktion geplant, die Frage war blos wann er produziert wird.
    102 4 Melden

Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Nachdem ich kritisch über Teslas «Autopiloten» geschrieben hatte, machte mir ein watson-User ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

Der Ton ist schwer zu beschreiben.

Ein Surren. Ein leises Pfeifen.

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Inhaltsverzeichnis:

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