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Kampf gegen Ebola

G20-Mitglieder bleiben vage und unverbindlich: Sie wollen «alles Notwendige» im Kampf gegen Ebola tun

Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen den Kampf gegen die Ebola-Seuche verstärken. In einer Erklärung auf dem Gipfel im australischen Brisbane blieben sie am Samstag allerdings unverbindlich und unkonkret. «Die G20-Mitglieder sind entschlossen, alles Notwendige zu tun, um sicherzustellen, dass die internationalen Bemühungen den Ausbruch beenden können», heisst es in der Erklärung. Auch wollten sie bei der Bewältigung der mittelfristigen wirtschaftlichen und humanitären Kosten helfen.

Die Verteilung von Geldmitteln und anderer Hilfe solle beschleunigt werden. Regierungen, die bisher nicht geholfen haben, sollten sich den Bemühungen anzuschliessen. Die Wissenschaft und Pharmaunternehmen wurden zu grösseren Anstrengungen aufgefordert, wirksame und bezahlbare diagnostische Hilfsmittel, Impfstoffe und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Konkrete neue Hilfszusagen waren in der G20-Erklärung allerdings nicht enthalten. (sda/dpa)



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