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Presse um die Jahrhundertwende: Ein Kind mit der Neuen Zuercher Zeitung NZZ vom 4. April 1907. (KEYSTONE/Str)

Keiner zu klein ...: Kommentarwillige NZZ-User werden bei watson eine neue Heimat finden. Bild: KEYSTONE

Willkommen, liebe NZZ-User! Die folgenden 7 Regeln gelten in unserer Kommentarspalte

Die NZZ schliesst die Kommentarsektion in ihrem Online-Angebot weitgehend wegen aus dem Ruder gelaufener Diskussionskultur. Wir heissen die NZZ-Kommentatoren gerne willkommen. Und zwar unter den folgenden Bedingungen.   



Bei der «Neuen Zürcher Zeitung» kann online künftig nur noch unter drei Geschichten täglich kommentiert werden. Wie die NZZ am Samstag mitteilte, beschimpften sich die Kommentatoren immer öfter, eine fruchtbar-kontroverse Diskussionskultur sei nicht mehr vorhanden. Als Ausgleich quasi werde sich einmal die Woche ein NZZ-Redaktor direkt mit den UserInnen in einer Diskussion auseinandersetzen. 

Allen NZZ-Debattanten sei hiermit angeboten, sich auf watson einzubringen, wir halten die Kommentarspalten weiterhin für alle offen, die unsere 7 goldenen Regeln des Online-Kommentarwesens befolgen (die NZZ-User sprechen wir in dieser Einladung mit «Sie» an, fürderhin gilt auf watson weiterhin das «Du»):  

Sie diskutieren zur Sache 

Wenn Sie eine News-Geschichte, einen Kommentar, eine Analyse, ein Bild oder ein Video auf watson kommentieren wollen, dann kommentieren Sie inhaltlich exakt diejenige News-Geschichte, diesen Kommentar, diese Analyse, dieses Bild oder dieses Video, unter den, die oder das Sie Ihren Kommentar verfassen. Sie tun dies Ihren Möglichkeiten gemäss in korrektem Schriftdeutsch.

Sie holen nicht zu einem Rundumschlag gegen Russland/USA/China, Freimaurer, die Linken, die Rechten, die Bilderberger oder die CIA aus. Sie bleiben beim zu behandelnden Thema.

Sie weisen Ihre MitkommentatorInnen im Ton freundlich, aber bestimmt in der Aussage darauf hin, wenn diese vom Thema abschweifen und zu Rundumschlägen gegen Russland/USA/China, Freimaurer, die Linken, die Rechten, die Bilderberger oder die CIA auszuholen drohen. 

Sie respektieren unsere Anstrengungen 

Sie bedenken, dass wir keine hauptberuflichen Moderatoren für unsere Kommentarspalten beschäftigen.

Wir verstehen die Kommentare unserer UserInnen nicht als nötig-üble Beiprodukte, mit denen man den Traffic steigert, sondern als integrativen Bestandteil unseres journalistischen Informationsauftrags. Der beinhaltet auch, die gesellschaftliche und politische Debatte im Land zu begleiten und im besten Fall auch mit ein wenig Erkenntnisgewinn zu bereichern. 

Weil wir uns mit diesem journalistischen Debattenverständnis weit aus dem Fenster lehnen, kümmern wir uns konsequenterweise als Redaktion auch selbst um die Moderation der User-Debatten. Diese Aufgabe seriös zu erledigen, nimmt Zeit in Anspruch, die je nach Besetzung der Redaktion nicht immer im gleichen Masse vorhanden ist.

Ein Mann liest am Freitag, 11. April 2003, die Neue Zuercher Zeitung, gegenueber dem NZZ-Sitz, an der Falkenstrasse in Zuerich. Die NZZ-Gruppe ist letztes Jahr mit 50 Millionen Franken in die roten Zahlen abgetaucht. Hauptgruende waren der Inserateeinbruch, die Boersenkrise und der Start der

NZZ-Leser an der Dufourstrasse, Zürich. Bild: KEYSTONE

Sie haben dafür Verständnis und mahnen uns die Freischaltung Ihres Kommentars nicht drei Minuten nach Verfassen desselben acht oder mehr Mal im gleichen Wortlaut an. Das macht nichts einfacher. 

Sie verlassen sich im Gegenzug darauf, dass wir Kommentare, die nachts verfasst und deren Rechtschreibung auf akzidentelle akute Trunkenheit schliessen lassen, zurückhalten und Sie so in schwachen Momenten vor sich selber schützen. Sie sind auch nur ein Mensch. 

Nachts in der Kommentar-Spalte von watson:

Bild

Bild

Sie respektieren die AutorInnen

Bei erfahrungsgemäss auf watson besonders kontrovers diskutierten Themen kümmern sich die AutorInnen selbst um die Moderation der Kommentare unter ihren Geschichten und setzen sich mit der Meinung und der Kritik der UserInnen auseinander, und zwar unvoreingenommen.   

Sie honorieren die Leistung und Anstrengung unserer Journalistinnen und Journalisten. Auch wenn deren journalistisches Endprodukt Ihrer Meinung und Ihrem aktuellen Wissensstand diametral widerspricht, geben Sie diesem Umstand auf sozialverträgliche Art und Weise Ausdruck.    

So zum Beispiel lieber nicht:

abspielen

Video: watson.ch

Sowohl Kritik weltanschaulicher Art als auch Hinweise auf falsche Faktendarstellungen bringen Sie in sachlichem Ton und mit einem Quäntchen Resthumor vor. Sie scheuen sich nicht, dieses auch in Form von Videos, Memes oder Gifs in unsere Kommentarspalte einfliessen zu lassen, auf dass sie – bei allem Ernst in der Sache – formal ein bisschen farbig daherkommt.

An older man reads the NZZ newspaper at Bellevue in Zurich, Switzerland, pictured on July 9, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein aelterer Mann liest am Bellevue in Zuerich die NZZ, aufgenommen am 9. Juli 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

NZZ-Leser am Bellevue, Zürich. Bild: KEYSTONE

Bei falschen Faktendarstellungen bestehen Sie auf einer transparenten Korrektur und bieten der verantwortlichen Journalistin beziehungsweise dem verantwortlichen Journalisten einen weiteren Austausch per Email an. 

Sie gehen nicht automatisch davon aus, dass der/die betreffende JournalistIn im Auftrag von Russland/USA/China, der Freimaurer, der Linken, der Rechten, der Bilderberger oder der CIA arbeitet. 

Sie respektieren Ihre Diskussionspartner 

Wie unseren Journalistinnen und Journalisten begegnen Sie auch Ihren MitkommentatorInnen mit Respekt. Offensichtliche Neulinge weisen Sie auf die Gepflogenheiten in der watson-Kommentarspalte hin. 

Wir glauben als Redaktion daran, dass nur eine Schweiz ein lebenswerter Ort ist, in der sowohl die verschiedenen Bevölkerungsgruppen als auch die wirtschaftlichen und politischen Akteure anständig miteinander umgehen, ihre Interessen transparent in die Diskussion einbringen und zusammen nach Lösungen suchen.  

Sie finden das allenfalls naiv, nehmen aber zur Kenntnis, dass unsere Firma so relativ gut funktioniert. Wir sind Frauen und Männer, Alte und Junge, Homo- und Heterosexuelle, Ausländer und Schweizer, Freisinnige und Linke, Städter und Landeier, Federer- und Nadal-Fans. Trotzdem kommen wir morgens alle gerne zur Arbeit, weil wir uns gegenseitig respektieren und nur nach einem Kriterium aussortieren: Arschloch oder Nichtarschloch. 

Sie nehmen zur Kenntnis, dass wir es auch in unserer Kommentarspalte so halten und respektieren Ihre Mitkommentatoren unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, ihres Alters, ihrer sexuellen Ausrichtung oder ihrer politischen Ansichten. Sie erwarten selbstverständlich Gegenrecht.  

Die Neue Zuercher Zeitung (NZZ) auf dem ipad, aufgenommen am 15. April 2014 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

NZZ-E-Paper-Leser, unterwegs. Bild: KEYSTONE

Die Arschlöcher denunzieren Sie konsequent per Meldefunktion und vertrauen darauf, dass wir uns um die kümmern. 

Sie tragen zur Qualität von watson bei

Wenn Sie einen Kommentar schreiben, dann beabsichtigen Sie zur Qualität des journalistischen Produkts watson beizutragen. Dazu tragen folgende drei Unter-Absichten bei:

1. Sie möchten eine/n Journalisten/in oder eine/n Mitkommentator/in auf eine falsche Faktendarstellung hinweisen und liefern die Korrektur mitsamt Quellenangabe mit. 

2. Sie möchten den Horizont eines/r Journalisten/in oder eines/r Mitkommentatoren/in erweitern und weisen mitsamt Quellenangabe auf Ihr weiterreichendes Spezialwissen hin. 

3. Sie möchten eine/n Journalisten/in oder eine/n Mitkommentator/in im Austausch von Argumenten von Ihrer Meinung überzeugen, und tun deshalb Ihre eigene Meinung in Form von Fragen kund (Gut: «Ist meine Angst unbegründet, dass die USR III zu höheren Steuern für den Mittelstand führt?» Schlecht: «Schreibst du Trottel eigentlich im Auftrag von Russland/USA/China, der Freimaurer, der Linken, der Rechten, der Bilderberger oder der CIA?»).

Sie vermeiden so, Journalisten/innen oder Mitkommentatoren/innen zu beleidigen, was beim Überzeugen nicht hilft, sondern setzen sich mit anderen Ansichten auseinander und tragen so zu einer Kommentarspalten-Kultur bei, aus der produktive Debatten entstehen können. 

Eine Zeitungsleserin studiert am Sonntag, 17. Maerz 2002 in Bern zum Fruehstueck die erstmals erschienene NZZ am Sonntag. Neben der Sonntagszeitung und dem Sonntagsblick ist die NZZ der dritte deutschsprachige Sonntagstitel der Schweiz. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

«NZZ am Sonntag»-Leserin in Bern. Bild: KEYSTONE

Es spielt für Sie dabei keine Rolle, ob es sich um eine Debatte zu den Beziehungen Schweiz – Europa handelt oder ob Katzen schlechte Entscheidungen getroffen haben

Sie schreiben nie Zensur 

Sie vermeiden es unter allen Umständen, die Redaktion von watson der «Zensur» zu bezichtigen. Wie Sie als NZZ-User wissen, leitet sich der Ausdruck vom lateinischen Wort «censura» ab, das das Amt des Sittenrichters in der Römischen Republik bezeichnete. Zensur ist also per definitionem eine staatliche Massnahme zur Verhinderung der Informations- und Meinungsfreiheit. 

Sie verstehen, dass wir Ihren Kommentar deswegen nicht freischalten, weil er gegen einen oder mehrere der Regeln 1 bis 5 dieser Aufzählung verstossen hat und nicht, weil wir die Informations- oder Meinungsfreiheit einschränken wollen, was wir als nichtstaatliche Organisation gar nicht können. 

Sie laden die watson-App herunter und registrieren sich

Sie sind bereit, unsere App auf Ihrem Handy oder Tablet zu installieren und sich als User zu registrieren, um in der Kommentarspalte in den Austausch mit unseren UserInnen und JournalistInnen zu treten.

Sie akzeptieren, dass wir ein paar rudimentäre Dinge zu Ihrer Online-Identität wissen wollen. Auch damit wir Sie darauf hinweisen können, wenn sich eine Debatte entwickelt, die Sie interessieren könnte. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 07.02.2017 13:24
    Highlight Highlight Ich hatte mal eine Watson-App...
    Dann kaufte ich mir ein Windows Phone 10 und hatte nur noch einen ****** äh "Preisgünstig" hergestellten Browser der nur Watson resp. die neuesten Headlines aufgerufen hat.
    Kurz, die Win10 Phone App ist ******* resp. "entspricht nicht meinen hohen Qualitätsansprüchen" die ein Softwareentwickler an eine Software zu Pflegen pflegt.

    Ihr sperrt mich also selbst von Nr. 7 aus und als geneigter Watson-Leser sank meine Watson-Teilnahme ungemein da ich nicht mehr dem Berner "Schnurri" bei WoW zusehen konnte ;(
    • Findolfin 07.02.2017 22:08
      Highlight Highlight Ähm sorry, aber wenn man bei einem Smartphone Windows als Betriebssystem hat, dass irgendwie noch im unteren, einstelligen Prozentbereich aller Geräte läuft, muss man sich nun mal einfach einschränken.

      Oder soll watson ein ganzes Entwickerteam stellen, um eine App zu unterhalten, die sich dann 100 Leute runterladen?
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 09.02.2017 07:31
      Highlight Highlight Findolfin, es gibt mehr als genug Frameworks mit denen es relativ einfach ist, Multiplattform zu Entwickeln ;-)
    • Don Huber 16.03.2017 12:19
      Highlight Highlight Ich habe noch ein Windows 8.1 Phone. Würde bei Windows weiterhin bleiben, da es wirklich gut ist. Steige aber demnächst um. So gut wie keine Apps. Ich steh immer blöd da von allen und das stinkt mir. Da haben die Entwickler keine Schuld. Windows für Smartphones kam einfach viel zu spät.
  • ElendesPack 07.02.2017 12:34
    Highlight Highlight Regel 8: Wenn Du Dich offen als eher konservativ deklarierst und dies durch Deine Kommentare auch rüberbringst, musst Du es Dir gefallen lassen, dass man Dich beschimpft oder beleidigt und Du nicht im selben Tonfall antworten darfst. Denn Watson-Freischalter sind auch nur Menschen und sie wissen wo das Gute zuhause ist.
    • blueberry muffin 08.02.2017 20:11
      Highlight Highlight Bei den Gutmenschen, offensichtlicherweise.
  • fischbrot 07.02.2017 09:02
    Highlight Highlight Ein schönes Beispiel für eine anspruchsvolle, aber wertschätzende Diskussion ist das Gender-Thema in diesem Artikel:

    http://www.watson.ch/!708640254#comment_675981
    • dickmo 07.02.2017 09:53
      Highlight Highlight @fischbrot: Richtig. Sehr gut! Auch dem Bert Brecht seine Sachen hat die Helene Weigel geschrieben.
    • fischbrot 07.02.2017 10:47
      Highlight Highlight @dickmo: Wie darf ich DAS denn nun verstehen? ;)
    • lilie 07.02.2017 13:58
      Highlight Highlight @fischbrot: Ich denke, das war ein Beitrag zur Genderdiskussion. ;)
  • meglo 07.02.2017 07:36
    Highlight Highlight Ich rege an, dass Kommentar Schreiber in Zukunft ihren Beitrag mit ihrem richtigen Vor- und Nachnamen unterschreiben müssen. Dies würde meines Erachtens viel zur Versachlichung der Diskussionen beitragen. Wer seinen Namen unter einen Kommentar setzt, ist sich eher bewusst, dass er sich an gewisse Regeln der Kommunikation zu halten hat und sogenannte Leserbrief Trolle würden damit vielleicht zur aussterbenden Rasse.
    • Midnight 07.02.2017 08:43
      Highlight Highlight Oder man hält sich einfach so an die Regeln. Das wäre doch auch eine Idee ;-)
    • http://bit.ly/2mQDTjX 07.02.2017 10:28
      Highlight Highlight Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen (MIT Media Lab), die zeigen, dass die Verwendung von echten Namen im Internet zu Diskriminierungen und Belästigungen führen, dass demnach die These, wonach Aufhebung der Anonymität zu zivilisierterem Verhalten führen würde, falsch ist.

      https://nakedsecurity.sophos.com/2017/01/05/using-real-names-online-leads-to-discrimination-and-harrassment/

      Der Schutz der Anonymität ist einer der effektivsten Mittel zur Durchsetzung der Meinungsfreiheit und der universellen Menschenrechte.
  • Skeptischer Optimist 07.02.2017 07:10
    Highlight Highlight Watson irrt.

    Er/sie/es kann mit selektiver Veröffentlichung die Meinungsfreiheit durchaus auch als nichtstaatliche Organisation einschränken. Dies als Z***** zu bezeichnen ist keineswegs abwegig.
    • MSAgeha 07.02.2017 12:00
      Highlight Highlight Weil wir Watson aber grundsätzlich mögen, gehen wir doch der Einfachheit halber davon aus, dass die Journalisten unsere unmanipulierte Meinung interessiert und sie uns Leser nicht z***ieren.
    • blueberry muffin 08.02.2017 20:13
      Highlight Highlight Naja, Watson kann dich aber nicht daran hindern deine Meinung öffentlich wo anders zu äussern.

      Der Staat könnte.
    • Energize 09.02.2017 17:07
      Highlight Highlight Ich sage es. Zensur! Voldemort!

      Ja ich denke, watson hat die Macht schon zu zensieren - allerdings sehe ich hier ganz klar keine Tendenz hierzu.
  • pachnota 07.02.2017 01:31
    Highlight Highlight Ich befürchte, Watson bietet keinen Ersatz für die NZZ.
    Da arbeiten nämlich echte Journalisten.
    • dickmo 07.02.2017 08:26
      Highlight Highlight @pachnota: Wenn wir keine echten Journalisten sind hier bei watson, was sind wir denn dann?
    • lilie 07.02.2017 09:09
      Highlight Highlight Fakenews? 😜
    • The Destiny // Team Telegram 07.02.2017 09:15
      Highlight Highlight @dickmo, das habe ich mich auch schon gefragt.... CIA, linke Ratten und so
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 07.02.2017 00:07
    Highlight Highlight Nach den Regeln duerften dann allerdings Beitraege von Freitag / Pony nicht mehr veroeffentlicht werden.
  • Homer 06.02.2017 22:11
    Highlight Highlight Ihr schreibt doch Alle nur im Auftrag der Echsenmenschen!!!!111ELF
  • acvodad 06.02.2017 21:39
    Highlight Highlight Naja so n bisschen wie Nordkorea, wenn Watson der Kommentar nicht gefällt, wird er halt nicht gezeigt
    • atomschlaf 06.02.2017 22:30
      Highlight Highlight @acvodad: Du darfst gern ein Konkurrenzunternehmen aufziehen, wo die Kommentare nach Deinem Gusto freigeschaltet werden.
    • Anna Landmann 07.02.2017 01:34
      Highlight Highlight naja, im coop oder einem restaurant wirst du auch rausgeworfen, wenn du dich nicht an die hausregeln hältst. zudem haftet watson rechtlich für das, was auf der plattform publiziert wird.
  • Sorbitolith 06.02.2017 21:22
    Highlight Highlight Meine betrunken Kommentare könnte Watson korrigieren, statt zurückzuhalten, das wäre mal ein Service! 😄😄😁 😕
    • andre63 06.02.2017 22:12
      Highlight Highlight 😂
  • sir_kusi 06.02.2017 20:20
    Highlight Highlight Hallo Watson
    Kann man irgendwo eure Grundsätze nachlesen, zb dass ihr ein junges (wie jung?) oder urbanes (ist das so?) Publikum anspricht oder ihr linke Themen favorisiert? Habt ihr einen Anspruch auf "Neutralität" oder wie entscheidet ihr, welche Themen einen Kommentar eurerseits verdienen? Über all das las ich bisher nur bei anderen...
    Danke!
    • dickmo 07.02.2017 08:25
      Highlight Highlight @sir_kusi: Bitte nachlesen in obigem Artikel unter Punkt 4. Vielen Dank!
    • blueberry muffin 08.02.2017 20:25
      Highlight Highlight War die NZZ jemals neutral? Wäre mir neu.
  • The M 06.02.2017 19:55
    Highlight Highlight Ich fordere einen Picdump nur für NZZ-Leser!
    • sven 06.02.2017 20:21
      Highlight Highlight Einer mit ganz viel Text!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.02.2017 08:05
      Highlight Highlight 8-spaltig, Schriftgrösse 2, negativer Zeilenabstand.
    • Lukas Blatter 08.02.2017 16:00
      Highlight Highlight @The M: Dein Wunsch sei uns Befehl 😉 http://www.watson.ch/!683677289
  • Der Zahnarzt 06.02.2017 19:50
    Highlight Highlight Für mich ist die Entscheidung der NZZ ein Ausdruck der Tragik des Liberalismus. Die NZZ wünscht sich eine gepflegte, sachliche Diskussion während der von ihr propagierte Liberalismus die Voraussetzungen für eine sachliche, gepflegte Diskussion untergräbt, nämlich entspannte, gebildete Menschen mit guter Kinderstube, die über ihren Tellerrand hinaus denken können. - Alle diese Dinge werden vom ach so von der NZZ geliebten Kapitalismus / Neoliberalismus nach und nach zerstört. Viele Menschen befinden sich stressbedingt im Kampf oder Flucht Modus. - Sorry, kein Mitleid mit der NZZ!
    • FilterBlasenGegner 06.02.2017 20:20
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist nicht der "ach so von der NZZ geliebtem Kapitalismus/ Neoliberalismus" schuld. Leider habe ich das Gefühl das die Leute (egal ob links oder rechts) immer extremer werden. Andere Meinungen/ Fakten/ Erlebnisse gelten nicht mehr, sofern diese die eigene Meinung wiedersprechen.
    • Der Zahnarzt 06.02.2017 20:49
      Highlight Highlight @LoÏc Etter: Und was glauben Sie, was macht die Menschen immer extremer? Die pure Lust am Extremismus? - Eindeutig ist es der Kapitalismus und (Neo)Liberalismus, der die Menschen in immer extremere Position drängt.

      Wenn ein CEO einen Bonus von 2 Mio. erhält in dem Jahr, in dem er 100 Mitarbeiter entlassen hat (unter dem Jubel der NZZ) um die Produktion in ein Billiglohnland auszulagern, dann können Sie, Loïc Etter, gerne zu diesen Arbeitern gehen und von ihnen verlangen, sie sollen gefälligst andere Fakten / Meinungen und Blablabla cool finden!
    • Toerpe Zwerg 06.02.2017 22:05
      Highlight Highlight Extreme Positionen sind ein klitzekleines bisschen älter als Kapitalismus und Liberalismus ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Königspinguin 06.02.2017 19:37
    Highlight Highlight Könntet ihr einmal einen Artikel mit der Unterscheidung zwischen das und dass machen? Das würde den bisherigen Kommentatoren gut tun (NZZ leser haben ja alle an der HSG studiert ;-))
    • blobb 07.02.2017 04:18
      Highlight Highlight Dass wäre doch mal eine gute Idee! Ich nerv mich auch immer, das die Leute dass nicht checken.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.02.2017 08:09
      Highlight Highlight Nicht so schwierig: Passt "dieses" oder "welches" nicht, dann passt "dass". 😇
  • Raphie 06.02.2017 18:41
    Highlight Highlight Sie finden das allenfalls naiv, nehmen aber zur Kenntnis, dass unsere Firma so relativ gut funktioniert. Wir sind Frauen und Männer, Alte und Junge, Homo- und Heterosexuelle, Ausländer und Schweizer, Freisinnige und Linke, Städter und Landeier, Federer- und Nadal-Fans. Trotzdem kommen wir morgens alle gerne zur Arbeit, weil wir uns gegenseitig respektieren und nur nach einem

    Rechts orientierte Stimmbürger werden bei euch nicht eingestellt? Oder müssen diese ihre politische Gesinnung verleugnen?
    • dickmo 06.02.2017 22:41
      Highlight Highlight Wenn "Rechts orientiert" fremdenfeindlich, homophob, nationalistisch oder misogyn, beziehungsweise gleichstellungsfeindlich heisst, dann nicht, nein. Latent konservativ ginge aber.
    • pachnota 07.02.2017 01:34
      Highlight Highlight Oh Gott , was der für ein Bild von "Rechts" in sich trägt.
      Un da sollen dann neutrale Artikel dabei rauskommen?
    • Anna Landmann 07.02.2017 01:38
      Highlight Highlight rechtseingestellte journalisten stellen sich watson wohl auch nicht als traumarbeitsplatz vor. jedes medium hat die journalisten (und leser!), die es verdient (resp.: anspricht). von daher: nur weiter so, watson.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 06.02.2017 17:01
    Highlight Highlight 8. Auch für meinungsfreie Fakten gibt es Blitze.
    • Sorbitolith 06.02.2017 17:50
      Highlight Highlight Das mit den Blitzen sollte man sportlich nehmen, zumal die, teils per Wurstfingereffekt oder Kurzschlussdaumen entstandenen, nicht rückgängig zu machen sind.
    • Sorbitolith 06.02.2017 19:04
      Highlight Highlight He! Was sollen jetzt die Blitze hier? 😁😁😁
    • lilie 06.02.2017 19:53
      Highlight Highlight Es gibt Leute, die können meinungsfreie Fakten nicht von faktenfreien Meinungen unterscheiden - also einfach locker bleiben! 😉
  • Sillum 06.02.2017 16:31
    Highlight Highlight Herr Thiriet, diese "Weisungen" bestätigen mir zwei Tatsachen: Erster Punkt: Watson und nur Watson bestimmt ob der Kommentar zur "Sache" passt oder nicht. Und zweitens so ganz nebenbei: Die aufgeführten Mails bestätigen meine Vermutungen und Mutmassungen, dass viele Watson-Kommentarschreiber tatsächlich während des Kommentierend betrunken sind.
    • dickmo 06.02.2017 16:58
      Highlight Highlight @Sillum: Natürlich bestimmt watson das. Wer soll es sonst bestimmen? Der Duden?! Und ja, es findet sich der eine oder andere Gelegenheitstrinker unter unseren Kommentatoren, aber dagegen ist nichts einzuwenden.
    • Hierundjetzt 06.02.2017 17:03
      Highlight Highlight Lieber Sillum: Hoffentlich bestimmt watson! Gemäss geltender aktuellester Rechtssprechung ist der Inhaber des Forums für dessen Inhalt zuständig.

      Bei Rassismus und Ehrverletzungen usw. ist somit watson gegenüber dem Geschädigten haftbar und nicht ein "hierundjetzt" oder ein "Sillum"
    • maxi 06.02.2017 17:40
      Highlight Highlight bei beleidigungen wird aber sehr politisch sanktioniert und gelöscht... beleidigt man jemand der sp verbrecher oder flüchtlinge wird schnell gelöscht beleidigt man svpler le pen trump usw. wird viel tolerieret
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoe 06.02.2017 16:24
    Highlight Highlight Ich fände es begrüssenwert, wenn eure Titelsetzer, den von den Usern eingeforderten Respekt mehr er­wi­dern würden.

    Die teils reisserischen bis (bewusst) irreführenden Titel, sind es, die mir die Nutzung von Watson seit Begin am meisten vermiesen.

    Aktuelles Beispiel zu eurem Punkt 6. "Sie schreiben nie Zensur":

    http://www.watson.ch/!889149317

    "Das waren die besten (und schlechtesten) Super-Bowl-Spots – plus einem, der zensiert wurde"

    Wo ist in diesem Fall (Ich nehme an, es geht um den Spot von 84 Lumber) die staatliche Massnahme zur Verhinderung der Informations- und Meinungsfreiheit?
    • dickmo 06.02.2017 17:06
      Highlight Highlight Das müsste ich nachrecherchieren. Könnte falsch sein, weil kein staatlicher Eingriff. Es gibt aber in den USA die Federal Communications Commission (FCC), die durchaus mediale Inhalte zensiert, wenn diese verstörend sein könnten. Als verstörend gilt im allgemeinen das Wort "Fuck", aber auch andere.
    • The Destiny // Team Telegram 06.02.2017 21:38
      Highlight Highlight @Dickmo, du meinst wohl das Bleep Wort
  • piedone lo sbirro 06.02.2017 16:07
    Highlight Highlight herr thiriet,

    lässt sich social bots verhindern? welche erfahrungen haben sie bei watson/az-medien damit?

    http://www.investigativ.ch/aktuell/detail/kaufen-sie-sich-freunde-erfolg-und-hasskommentare.html
    • dickmo 06.02.2017 17:08
      Highlight Highlight Social Bots sind von blossem Auge an den immergleichen Satzbausteinen und einer einwandfreien Orthographie erkennbar. Man hat damit als Kommentar-Moderator mittlerweile auch keine Mühe mehr, weil die bezahlten Putin-Propagandisten auch nicht sehr viel einfallsreicher sind.
    • Lowend 06.02.2017 17:36
      Highlight Highlight Danke piedone lo sbirro! Diese Sendung habe ich gar nicht gekannt und sie zeigt eindrücklich, wie das Netz vermehrt dazu missbraucht wird, den Menschen vorzugaukeln, wie viele Menschen da oft völlig abstruse oder rassistische Meinungen liken. Wenn man hier solches schrieb, wurde einem meist ein Aluhut empfohlen.

      Bedenklich finde ich, dass es hauptsächlich die antidemokratischen Kräfte am rechten Rand sind, die die Macht der Meinungsmanipulation erkannt haben und die demokratischen Parteien schwer damit tun, Gegensteuer zu geben.

      So und jetzt viel Spass den Bots und Trollen! Hasst mich! ;-)
    • Raphael Stein 06.02.2017 17:58
      Highlight Highlight @dickmo,
      wäre es möglich mal so ein paar bot Kommentare zu sammeln und zu veröffentlichen?
      Oder habt ihr schon. Besten Dank.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 06.02.2017 15:44
    Highlight Highlight Sehr geehrte Watson Redaktion,

    Ich möchte meiner Sorge Ausdruck verleihen, dass Ihre Mühen, freigewordene NZZ-User hier anzusiedeln, fruchtlos sein könnten.

    Sie haben unwissentlich einen kleinen, aber möglicherweise folgenschweren Fehler begangen.

    Ihr Essay, so vorbildlich verfasst er auch ist, enthält eine für besagte User viel zu hohe Dichte an bildlichen Darstellungen, Videos und Farben.

    Ich bitte Sie eine Reduktion dieser Elemente zu prüfen, auf dass wir potentielle NZZ-User nicht schrecken und behutsam an das Watson Layout heranführen können.

    Hochachtungsvoll,
    D. Dingsbums
    • dickmo 06.02.2017 17:09
      Highlight Highlight Vielen Dank für den Hinweis. Auch diesen werden wir zur gegebenen Zeit mit der gegebenen Ernsthaftigkeit prüfen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.02.2017 08:45
      Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Dickmo!
      Ich möchte noch meiner Sorge dahingehend Ausdruck verleihen, dass auch Magenta im Profil den NZZ-Leser abschrecken könnte. Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, meine ich doch, dass Sie mit gedeckten Farben (Schwarz, Blau, Schwarzblau, Blauschwarz) das neue Publikum eher von Ihrer Kompetenz und Seriosität überzeugen könnten.
      In diesem Sinne hoffe ich auf eine angeregte Diskussion und empfehle mich artigst.
      *prust*
    • dickmo 07.02.2017 09:49
      Highlight Highlight @Zerpheros: Guter Input! Wir werden eine Auffrischung des Layouts oder allenfalls eine Personalisierungsoption für NZZ-User zum gegebenen Zeitpunkt mit der gegebenen Ernsthaftigkeit prüfen!
  • Kevin Kosch 06.02.2017 15:40
    Highlight Highlight Gillt die CIA auch als Quelle, immerhin haben sie doch das WTC zerstört!
    • dickmo 06.02.2017 17:10
      Highlight Highlight Der CIA-Twitter-Kanal gilt als Quelle. Die Sache mit dem WTC ist weiterhin disputabel, zumal schon die Bundeshausredaktoren-Lehrlinge wissen, das keine Verschwörung mit mehr als drei Teilnehmern länger als einen Apéro geheim bleibt.
    • Datsyuk * 07.02.2017 01:02
      Highlight Highlight Maurice, Verschwörungen werden manchmal auch bekannt, weil Geheimdienstakten freigegeben werden. Dann sprechen wir nicht über "Apéro-Zeiträume", sondern von Jahrzehnten.

      Übrigens: Super und vorbildlich, wie du hier zu Fragen/Kommentaren Stellung nimmst!
  • N. Y. P. D. 06.02.2017 15:37
    Highlight Highlight Ich habe noch keinen NZZ-User gesichtet. Vielleicht sind die Neuen noch etwas scheu..
    • Königspinguin 06.02.2017 19:19
      Highlight Highlight Ich lese die NZZ. Es ist aber schon nicht dasselbe. So gibt es hier viel Trash und politisch würde ich Watson als SP-Blatt einstufen, wo hingegen viele Kommentatoren noch viel weiter links anzusiedeln sind.
    • destin 06.02.2017 20:30
      Highlight Highlight Ich lese die NZZ auch täglich. Natürlich ist es nicht dasselbe. Die NZZ rutscht (innenpolitisch) immer mehr nach rechts. Das nebenbei. Die Kommentare wurden immer unterirdischer und hatten mit liberalem Gedankengut abgesehen von löblichen Ausnahmen nichts mehr zu tun. Getummelt haben sich dort zunehmend AFD-ler, rechte Libertäre und Russland-Hörige. Ca. zwei Linke haben das Bild abgerundet. Ich glaube nicht, dass es eine Bereicherung sein wird, wenn diese "Klientel" hier rumzupoltern beginnt. Ach, die Verschwörungstheoretiker in den NZZ-Kommentarspalten hätte ich fast vergessen.
    • N. Y. P. D. 06.02.2017 22:50
      Highlight Highlight Klar ist watson w e i t links. Aber wäre wirklich spannend, wenn hier tatsächlich ein paar Überläufer von der NZZ bürgerliche Ansichten vertreten.

      @destin
      Was im Weltblatt NZZ in den Kommentarspalten abgeht, laut Deinem Bericht, hätte ich nie für möglich gehalten.

      @Königspinguin
      Auch die Linken (SP etc.) kriegen hier manchmal ihr Fett weg. Vor allem in den Kommentarspalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Addix Stamm 06.02.2017 15:23
    Highlight Highlight Gibt es eine eine Obergrenze von Blitzen pro Kommentar und User?
    Gratulation an das Watson Team.
    ps.. warum kann ich die eingereichten Beiträge nicht einsehen?
    Würde ich doch besser alles per Mail senden..
  • Asmodeus 06.02.2017 15:23
    Highlight Highlight Puh. Zum Glück gelten diese Regeln nur für NZZ-Neulinge und nicht für alte Hasen.

    Spätestens beim APP runterladen wärs geschehen :)
    • Hexentanz 06.02.2017 16:18
      Highlight Highlight Das ist Absicht, damit wir, Rhabarber usw. uns gegenseitig fertigmachen können (ab und zu) :P
  • remeto 06.02.2017 15:07
    Highlight Highlight Wie wäre es mit der Einforderung einer Quellenangabe bei Kommentaren, welche sich auf Fakten resp. deren Richtigstellung beziehen?

    Quasi auch den Kommentierenden zu einer minimalen, journalistischen Leistung verpflichten.
    • dickmo 06.02.2017 15:15
      Highlight Highlight @remeto: Ja, ist gewünscht und steht drin unter Punkt 5.1.
    • Asmodeus 06.02.2017 15:24
      Highlight Highlight Kann man ned noch ein Zusatzfeld einfügn neben Bild und Youtube? "QUELLE"
    • remeto 06.02.2017 15:31
      Highlight Highlight 5.4. Leser sollten den Beitrag sorgfaeltig lesen bevor Sie posten.... 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • matt21463 06.02.2017 14:57
    Highlight Highlight HERRLICH! Und wieder so gepflegt geschrieben, dass es nebst klarer Ansage auch noch ein ausserordentlicher Lesegenuss ist. Gibts den Artikel auch in Englisch zur Weiterleitung an Facebook???
    • dickmo 06.02.2017 15:13
      Highlight Highlight @matt21463: Vielen Dank! Englisch können wir nicht gut und der Baroni hat frei. Versuchen wir morgen nochmal.
  • lilie 06.02.2017 14:54
    Highlight Highlight Liebe NZZ-Kommentatoren!

    Auf watson sind alle Flüchtlinge willkommen - obwohl es sicher besser wäre, der NZZ Entwicklunghilfe zu leisten, anstatt so fremde Fötzel aufzunehmen...

    Watson hat deshalb ein knallhartes Integrationsprogramm ausgearbeitet, bestehend aus:
    - Your Daily Trump
    - Genderdiskussionen in allen Regenbogenfarben
    - Cute News zum Weichkochen
    - regelmässige Überprüfung des Integrationsstandes (bezeichnet als "Quiz")

    Wer nicht innerhalb von zehn Picdumps integriert ist, wird auf 20min ausgeschafft. (AI beanstandet dies allerdings als unmenschlich, wird daher überprüft).
    • dickmo 06.02.2017 15:13
      Highlight Highlight @lilie: watson in a nutshell.
    • Asmodeus 06.02.2017 15:25
      Highlight Highlight Dann gibt's noch den Sprachunterricht, damit man auch watsinsche Worte wie "Otten" lernt.
    • lilie 06.02.2017 16:46
      Highlight Highlight @Asmodeus: Also, wenn jemand nach zehn Picdumps das mit den Otten noch nicht kapiert hat, dann lernt er es auch in keinem Sprachkurs. Ich würde so einen als unintegrierbar einstufen und ihm einen Job in Trumps Administration verschaffen.

      Oder alternativ lebenslanges Internetverbot.

      Am besten beides.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 06.02.2017 14:52
    Highlight Highlight Potentielle NZZ User heisse ich gernr willkommen in unserer kleinen aber feinen Community.

    Die Ottenregeln hast du noch vergessen Maurice imafll!
    Benutzer Bild
    • pun 06.02.2017 15:37
      Highlight Highlight Wer ist Maurice Imafll?

      *duckundweg*
    • Sapere Aude 06.02.2017 16:33
      Highlight Highlight Imafll [sic] = Imfall111!!!!

      Für weitere Schreibfehler wenden sich Grammarnazis bitte ans Fundbüro
    • pun 06.02.2017 17:11
      Highlight Highlight Sorry, da ist mein Resthumor mit mir duchgegangen.
  • walsi 06.02.2017 14:49
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht die Diskussionskultur, das ist nur eine Ausrede. Das Problem ist, dass in manchen Kommentaren ganz klar aufgezeigt wird, dass der oder die Artikelverfasserin zu wenig vom Thema versteht über das geschrieben wurde. Etwas mit dem sehr viel Journalisten schlecht umgehen können ist Kritik an ihrer Arbeit.
    • pun 06.02.2017 15:43
      Highlight Highlight Du bist wohl neu hier (und schon den Artikel nicht fertig gelesen, haiaiai).

      Du darfst auf watson natürlich die Sachkompetenz der JournalistInnen anzweifeln und dein breiteres Wissen mit allen teilen, sollst dann aber Quellen nennen.
      (Ein "DU F***E HAST KEINE AHNUNG GEH STERBEN." wird übrigens nicht als Anzweiflung der Sachkompetenz der Journalistin angesehen, sondern als Ausdruck von deiner, von welchem Du durch Nicht-Aufschalten beschützt wirst.) ;-)
    • atomschlaf 06.02.2017 17:01
      Highlight Highlight Watson-Journis diskutieren hier mit uns auf Augenhöhe während man bei der NZZ immer noch sehr auf dem hohen Ross sitzt. (So mindestens mein Eindruck.)
    • Königspinguin 06.02.2017 19:29
      Highlight Highlight @Walsi Viele NZZ-Kommentatoren scheinen diese Zeitung zu lesen um sich darüber aufzuregen. Die haben zu 95% keine liberale Gesinnung. So sollen die Linken doch Watson und die Rechten 20 Min. lesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 06.02.2017 14:46
    Highlight Highlight Mein Spezialwissen kommt von einem Ausserirdischen. Er hat mir aber vergessen seine Adresse auszuhändigen zwecks Quellenangabe. Was soll ich nun tun? *von Däniken-Modus aus*

    ;)
    • dickmo 06.02.2017 15:15
      Highlight Highlight @Luca Brasi: Weniger nachts Kommentare schreiben...
    • Luca Brasi 06.02.2017 17:03
      Highlight Highlight Erwischt! XD
    • Spooky 06.02.2017 19:08
      Highlight Highlight @Luca Brasi
      😂😂😂
  • Madison Pierce 06.02.2017 14:44
    Highlight Highlight [x] Bedingungen akzeptiert <3

    Nur zwei Bitten aus Benutzersicht:

    1. Einige Redaktoren reagieren auf Einwände öfter schnippisch bzw. frech. Nicht auf einen Kommentar einzugehen ist eine Sache, aber spöttisch zu antworten finde ich nicht gut.

    2. Versucht doch, in Zukunft häufiger Artikel zu korrigieren, wenn ihr auf Fehler hingewiesen werdet. Da ihr euch mittlerweile eine grosse Benutzerbasis erarbeitet habt, ist es doch nur verständlich, dass immer wieder ein Experte zu einem spezifischen Thema mehr weiss als ihr. Ist natürlich ein zusätzlicher Aufwand, aber ich denke es lohnt sich.
    • dickmo 06.02.2017 14:59
      Highlight Highlight @Madison Pierce: Falls auf Einwände, die berechtigt sind und der Netiquette entsprechen, schnippisch reagiert wird, bitte ich um Benachrichtigung unter cvd@watson.ch, damit wir den Ursachen für die Schnippigkeit auf den Grund gehen können. Es gibt nur sehr wenige, die akzeptabel sind. Vielen Dank!
    • Charlie Brown 06.02.2017 15:06
      Highlight Highlight @Madison Pierce: Darf ich zu Punkt 2 noch was anmerken?

      Ich habe schon mehrfach erlebt, dass der Artikel korrigiert wurde, der entsprechende Kommentar aber unbeantwortet stehen gelassen wurde. Ich wurde in der folge schon mehrfach dumm angemacht von wegen "Im Artikel steht aber nichts von XYZ, kannst du eigentlich nicht lesen, du dumme linke Ratte (die für den chinesischen CIA arbeitet)"
    • dickmo 06.02.2017 15:12
      Highlight Highlight @Charlie Brown: Das ist nicht gut. Bitte auch in diesem Fall ein Mail an cvd@watson.ch, damit die vorgenommene Korrektur in der Antwort auf den Kommentar bestätigt wird. Ansonsten gilt: Die korrigierte Stelle ist mit einem * zu versehen und am Ende der Geschichte die fehlerhafte Version mitsamt Bedauernsbekundung zu vermerken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 06.02.2017 14:43
    Highlight Highlight Also ich finde, dass Kommentare, die dem Watson-Regelwerk genügen, und die darauf hinwirken, falsch recherchierte Artikel zu berichtigen, also nachweislich falsche «Fakten» richtig stellen, eigentlich finanziell abgegolten werden sollten. Im Gegenzug könnten die die finanziellen Aufwendungen hierfür dem Honorar für den/der Artikelschreiber/in abgezogen werden, welche/r ja dann mittels dieses Kommentars nachgewiesen wurde, dass er/sie liederlich gearbeitet hat.

    Wohlverstanden: Nur dieAufdeckung falscher Fakten ist gemeint, und nicht die daraus abgeleitete Meinung. Deal?
    • dickmo 06.02.2017 14:56
      Highlight Highlight @Bruno Wüthrich: Wir werden das zur gegebener Zeit prüfen.
    • Kommemtar 06.02.2017 15:15
      Highlight Highlight Weniger diplomatisch ausgedrückt bedeutet das: Nein :D
    • Kastigator 06.02.2017 15:16
      Highlight Highlight Ich hoffe, das gilt dann auch für Textkorrektur ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Döst 06.02.2017 14:42
    Highlight Highlight Eine netiquette oder Verhaltensregeln hab ich noch nie durchgelesen :) Weder bei NZZ noch watson o.a.

    Ich halte mich an 3 eigene "Regeln" (egal auf welcher Plattform):

    - Keine persönlichen Beleidigungen an andere Kommentatoren
    - Den Andersdenkenden oder "politischen Gegner" nicht als dumm, schlechten Menschen usw. bezeichnen
    - sich immer bewusst sein, dass der Andersdenkende eine andere Meinung hat, weil er vermutlich einen anderen Background hat (privat, beruflich, kulturell, Lebenslauf, Schicksale, Umfeld, persönliche Erfahrungen usw.)

    Damit bin ich bisher ganz gut gefahren.
  • ch2mesro 06.02.2017 14:41
    Highlight Highlight ich hätte da eine verständnisfrage; sind rundumschläge gegen die nsa, kim jong un, sowie trump (trump ungleich usa) weiterhin erlaubt?
    • dickmo 06.02.2017 14:55
      Highlight Highlight @ch2mesro: Durchaus, wenn sie über den ganzen Umfang des Rundumschlags den Regeln der watson-Netiquette entsprechen.
    • dickmo 06.02.2017 15:25
      Highlight Highlight Ebenfalls.
  • stadtzuercher 06.02.2017 14:35
    Highlight Highlight "Zensur ist also per definitionem eine staatliche Massnahme zur Verhinderung der Informations- und Meinungsfreiheit. "

    Solange man Medien als vierte Gewalt im Staat bezeichnet, und Medien zum Beispiel auch staatlich gefördert werden, darf man ruhig den Begriff Zensur verwenden, finde ich.
    • dickmo 06.02.2017 14:54
      Highlight Highlight @stadtzuercher: watson, beziehungsweise die Herausgeberin Fixxpunkt AG, sind nicht staatlich gefördert. Wir bezeichnen uns auch nicht als vierte Gewalt im Staat, obschon eine gewisse Kontrollfunktion nicht gänzlich abgestritten werden kann.
    • stadtzuercher 06.02.2017 15:30
      Highlight Highlight In der Schweiz werden Medien indirekt staatlich gefördert. Ihr kommt davon auch in den Genuss.

      Aber unabhängig von der staatlichen Subventionierung: Der Ethikkodex der Journalisten beruft sich auf universelle Rechte: "Das Recht auf Information, auf freie Meinungsäusserung und auf Kritik ist ein grundlegendes Menschenrecht." Wenn ihr das für eure Arbeit einfordert (und das tut ihr in den 'Rechten' eures Ethikkodexes), dann kommt ihr nicht umhin, das auch im Gegenrecht zu gewähren bzw entsprechend zu handeln.
      "Wir sind eine private Firma" zieht da nicht.
    • dickmo 06.02.2017 17:20
      Highlight Highlight Zu Punkt 1: Es gibt als staatliche Förderung das Gebührensplitting für Privat-TV und -radio und die vergünstigte Postzustellung von Printprodukten. Von welcher dieser Förderungen profitiert watson?

      Zu Punkt 2: Sie dürfen Ihre Meinung und Ihre Kritik auf Ihren eigenen Plattformen kundtun in welcher Form auch immer sie wollen. Auf watson tun sie das nach unseren Regeln, weil wir für Ihre Meinungsäusserungen haftbar sind, was uns genauso in den Bankrott treiben kann, wie wegen Hasskommentaren ausbleibende User.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mountaineer 06.02.2017 14:33
    Highlight Highlight Die NZZ scheint ein ganz spezifisches Problem mit ihrer Kommentarfunktion zu haben, das ich so bei keinem anderen Schweizer Online-Medium beobachtet habe:

    Bei Deutschland-bezogenen Artikeln vervielfacht sich die Anzahl der Kommentare regelmässig, weil offenbar sehr viele Kommentare aus Deutschland geschrieben werden. Vermutlich auch vieles, was in Deutschland nicht freigeschaltet würde.

    Ich vermute die resultierende Moderationslast als eigentlichen Grund der Einschränkung, denn ein sonderlich tiefes Diskussionsniveau wäre mir bei der NZZ nicht aufgefallen. (Dafür haben wir Blick und 20min)
  • MikoGee 06.02.2017 14:32
    Highlight Highlight Ist das verbieten von Zensurvorwürfen nicht umgangssprachlich schon Zensur? xD
    • dickmo 06.02.2017 14:52
      Highlight Highlight @MikoGee: Nein. Wie bereits dargelegt, ist Zensur eine staatliche Massnahme. Da weder watson noch ihre Herausgeberin, die Fixxpunkt AG, eine staatliche Organisation sind, ist nichts, was wir tun, Zensur. Ich finde den Zensurvorwurf unerhört, aber als Frage vorgetragen sofort legitimiert! Gratulation!
    • MikoGee 06.02.2017 15:28
      Highlight Highlight Ich sprach ja auch vom umgangssprachlichen"Verständnis und der Definition von "Zensur" laut Duden, nicht eurer. ;)
    • Snaggy 06.02.2017 16:08
      Highlight Highlight Auch wenn historisch gesehen Zensur aus einer staatlichen Institution entspringte, kann sehr wohl jede 'Plattform', wie Presse und Medien, gezielt Meinungen unterdrücken, was höchst problematisch sein kann. Ob das nun Zensur ist oder einen anderen Namen verdient, ist meiner Meinung nach zweitrangig. Also liebes Watson-Team, geht bitte sparsam mit dem nicht-uploaden von Kommentaren um.
      L.g. von einem enthusiastischem Watson-Leser
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rafi Hazera 06.02.2017 14:30
    Highlight Highlight ALLES HUANSSönne! WaTSN Is so nscheissporTal! Undiser Artkel auch! LügnPersse! Mors thiret ht kne Ahnug. Warum issmein Kommentar noh nicht aufgeschlatet!?!?! Verschwörugn! lingsrüne gierung. alles.
    • dickmo 06.02.2017 14:39
      Highlight Highlight Lieber NZZ-User, herzlich willkommen auf watson.ch. Da Ihr Kommentar nicht nachts, sondern zu normalen Bürozeiten eingegangen ist und darüber hinaus noch mit Klarkünstlernamen, schalten wir ihn trotzdem frei. Schützen Sie sich doch selbst vor sich selbst!
    • atomschlaf 06.02.2017 14:42
      Highlight Highlight ROFL 😂😂😂
    • Rafi Hazera 06.02.2017 14:42
      Highlight Highlight sheisse. hnschullige scheff.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 06.02.2017 14:30
    Highlight Highlight Ich möchte den Journalisten dieses Artikels gerne mit meinem erweiterten Horizont beglücken: Man darf auf watson auch mal ein Lob aussprechen, imfall!

    Zum Beispiel auf watson-Deutsch: watson, ihr seid einfach geil! Und ihr habt die verf*ckt geilsten User ever!!1elf!!

    Oder auf NZZ-Deutsch: In Anbetracht der zunehmend aggressiven Internet-Diskussionen gelingt es watson, einen Rahmen für sachliche und bereichernde Diskussionen zu schaffen. Daraus ergibt sich nicht nur ein spannendes Onlineerlebnis, sondern auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sachthemen.

    Wückli wahr! 😍
    • dickmo 06.02.2017 14:33
      Highlight Highlight @lilie: Vielen Dank für das Lob. Wir nehmen es als Respektsbekundung für unsere Bemühungen und verbleiben mit freundlichen Grüssen!
    • lilie 06.02.2017 15:34
      Highlight Highlight @BeWi: Ich zitiere aus dem ungeschriebenen watson-Gesetz, Abschnitt 3: Kafi hat nicht immer recht. 😉
  • peter.achten@usa.net 06.02.2017 14:22
    Highlight Highlight jeder kommentar müsste mit vollem Namen publiziert werden.
    • atomschlaf 06.02.2017 14:45
      Highlight Highlight Unfair.
      Thomas Meier wäre faktisch weiterhin anonym.
      Thekla Maria Schweiger-Hammerschmidt dagegen nicht.
    • Yelina 06.02.2017 14:56
      Highlight Highlight Braucht nicht mal so einen "schrägen" Namen, um ein Unikat zu sein. Mein Vor- und Nachname sind normal, aber eine spezielle Kombination, es gibt nur noch eine andere Person mit gleichem Namen in der Schweiz (waren mal zwei, aber eine hat geheiratet und heisst jetzt anders)
    • Döst 06.02.2017 15:10
      Highlight Highlight Und wenn Dein Chef liest, dass Du gegen USRIII stimmst, bist gleich den Job los...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ty€uro$ign 06.02.2017 14:22
    Highlight Highlight ALLES FREIMAURER HIER!

    Nastrowje aus CHINA!
    • philosophund 06.02.2017 15:55
      Highlight Highlight ja klar ⋀
  • thompson 06.02.2017 14:22
    Highlight Highlight NZZ hat eben noch Stil... Da bleibe ich lieber hier und sammle Dislikes
    • Nothingtodisplay 07.02.2017 16:32
      Highlight Highlight Du fuchs! Und ich falle drauf rein und gebe dir ein Herz...
  • Micha Moser 06.02.2017 14:18
    Highlight Highlight Ja die Kommentarspalte von Watson ist wirklich angenehm. Meistens jedenfalls :)
  • Pasch 06.02.2017 14:17
    Highlight Highlight 8: Übergelaufen haben sich im Pseudonym als solche zu erkennen zu geben indem nzz im Pseudonym erscheint.
    Richtig: UeliNZZ Falsch:NUelZiZ

    Im folgenden wird mit dem Download der Watson-App, Watson ein anrecht auf Leib und Leben ihres erstgeborenen Sohnes zugesprochen.

  • N. Y. P. D. 06.02.2017 14:10
    Highlight Highlight Hallo liebe NZZ-User
    Herzlich willkommen bei watson *schleim*
    Wir freuen uns, dass Ihr euch auf watson einbringt.
    Noch ein kleiner Hinweis : Das Thema USR III ist hier weitgehend abgehandelt. Zumal unsere Freundin Eveline die USR III mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Strecke gebracht hat.
    Zu Trump könnt Ihr euch aber gerne einbringen 😆..
  • Olf 06.02.2017 14:08
    Highlight Highlight Die NZZ Leser werden also mit SIE angesprochen, und wir, also der ganze Pöbel der schon registriert ist wird geduzt. Ts ts ts
    • Pasch 06.02.2017 14:34
      Highlight Highlight Würdest doch auch nicht jemanden aus der Family Sietsen? 😉
    • dickmo 06.02.2017 14:41
      Highlight Highlight Das Sie ist ein Zeichen von Respekt und im Erstkontakt mit NZZ-Usern die einzig mögliche Form der Ansprache, wie uns dünkt. Sobald sie Teil der watson-Community sind, dürfen sie auch mit Du angesprochen werden und die übrigen Mitglieder der watson-Community mit Du ansprechen. Logisch.
  • Normi 06.02.2017 14:05
    Highlight Highlight 😍Sie verlassen sich im Gegenzug darauf, dass wir Kommentare, die nachts verfasst und deren Rechtschreibung auf akzidentelle akute Trunkenheit schliessen lassen, zurückhalten und Sie so in schwachen Momenten vor sich selber schützen. Sie sind auch nur ein Mensch. 😍
    • DonPedro 06.02.2017 14:43
      Highlight Highlight Ich schreibe aus Zeitgründen meine Kommentare häufig nachts, dann habe ich bis jetzt ja Glück gehabt, dass ich noch nie der Trunkenheit bezichtigt worden bin! Obs an der Rechtschreibung lag??
    • Normi 06.02.2017 15:44
      Highlight Highlight Das Problem mit der Rechtschreibung kenne Ich als Stegaleniker😂 nur allzu gut
    • who cares? 06.02.2017 17:07
      Highlight Highlight War einige Monate im Ausland und deswegen sind meine Kommentare auch häufig mitten in der Nacht reingekommen. Hat sich sicher auch mal jemand gefragt, wer noch so klare Gedanken hat um 3:30 Uhr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie Brown 06.02.2017 14:05
    Highlight Highlight Danke! Werde von nun an jeweils mit Vermerk auf Punkt 1-5 intervenieren. Und mir wieder mehr Mühe geben, diese selbst auch bei hochgehenden Emotionen jederzeit zu beachten. Versprochen.
    • Hierundjetzt 06.02.2017 14:10
      Highlight Highlight Schliesse mich dem vollumfänglich an ☝🏼
    • You will not be able to use your remote control. 06.02.2017 15:47
      Highlight Highlight Genau, werden die Punkte genannt, halten sich plötzlich alle daran. \keinsarkasmus

      Diese Seite dürfte jetzt nur nicht im Fluss der Zeit verschwinden, sondern im Menu direkt ansteuerbar werden, je nach dem auch eine Seite unter dem (neuen) Punkt Community.

      Die hier geführte Meta Diskussion ist dabei genau so wichtig wie die Regeln.
  • #bringhansiback 06.02.2017 14:03
    Highlight Highlight @Watson: Warum schaltet ihr dann soviele Kommentare frei, welche gegen Punkt 1 verstossen? Und wo ist die Auflösung des * am Ende von Punkt 1?
    • dickmo 06.02.2017 14:11
      Highlight Highlight Gut gemerkt. Ist flüchtigkeitshalber stehen geblieben. Tun wir sofort weg.

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