Velo
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
VIRGIN, UT - SEPTEMBER 28:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Graham Agassiz of Canada in action during the qualifications for Red Bull Rampage freeride event on September 28, 2014 in Virgin, Utah. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Das Rampage ist selbst für die grössten Cracks eine riesige Herausforderung. Bild: Getty Images Europe

Red Bull Rampage 2014

Hier stürzen sich Wagemutige über Felsen ins Tal – und mitten drin ein Schweizer

Das Red Bull Rampage gilt als einer der anspruchvollsten Downhill-Events des Jahres. In Utah stürzen sich die furchtlosen Cracks dabei über Felsvorsprünge und Schanzen in die Tiefe. Mit Ramon Hunziker schaffte es gar ein Schweizer ins Finale – ihm wurde dann aber eine schwedische Fahne verpasst.

Ganz oben auf einem Hügel in Utah starten die Fahrer jeweils. Zwei Durchgänge hat jeder, um die Jury zu überzeugen. Diese bewertet Routenwahl, Flow, Sprünge und Show. Nach Meinung der Experten hat der Spanier Andreu Lacondeguy den wilden Ritt am besten gemeistert:

Play Icon

Die Fahrt von Sieger Andreu Lacondeguy mit der Helmkamera gefilmt. Video: Youtube/red bull

Den schönsten einzelnen Sprung zeigte der zweitplatzierte Cam Zink, der sich bei einem tiefen Fall einmal um die eigene Achse drehte:

Play Icon

Der beste Sprung des Events von Cam Zink (nach ca. 50 Sekunden). Video: Youtube/red Bull

Ein Schweizer mitten drin

Ebenfalls mitten unter den Cracks ist ein Schweizer: Ramon Hunziker schaffte den Cut der besten 20. Im letzten Jahr wurde er starker Elfter, dieses Jahr agierte er glücklos. In beiden Runs kam der Schweizer nicht ohne Sturz durch. Beim ersten Versuch war dies nach starkem oberen Teil, im zweiten Abschnitt beim GoPro-Sprung der Fall:

Hunziker Gopro

Ramon Hunziker bei seinem verhängnisvollen Sprung im ersten Durchgang. Screenshot: Red bull

Im zweiten Durchgang klappte der GoPro-Drop, aber Hunziker stürzte spektakulär bei einem kleineren Sprung und flog über den Lenker ab. Passiert ist ihm nichts – aber der Frust musste danach raus:

Kennst Du schon die watson-App?

75'000 Menschen in der Schweiz nutzen bereits watson für die Hosentasche. Und die Bewertungen sind top: 5 von 5 Sternen. Willst auch Du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol Dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Animiertes GIF GIF abspielen

Hunzikers Sturz im zweiten Lauf. Gif: Redbull

Hunziker musste sich mit Rang 18 zufrieden geben. Die gesamten Fahrten von Hunziker und Co. gibt es hier: Red Bull Rampage 2014 (Hunzikers 1. Lauf ab 6.50 Minuten, 2. Lauf ab 1:32.30 Stunden).

Neben Hunziker unterlief auch dem Veranstalter ein kleiner Fehler. Auf der Homepage prangt die schwedische Fahne neben dem Schweizer ...

Ramon Hunziker Rampage 2014 Schweden

Swedish oder Swiss? Die ewige Krux der Amerikaner. Screenshot: Red bull

VIRGIN, UT - SEPTEMBER 28:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Cameron Zink of the USA in action during practice for Red Bull Rampage freeride event on September 28, 2014 in Virgin, Utah. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Ja, das ist alles fahrbar ... Bild: Getty Images Europe

Brutale Stürze und wunderschöne Sprünge

Neben den Sprüngen gehören beim Rampage auch die Stürze dazu. Kelly McGarry erwischte es beispielsweise beim Rückwärtssalto:

Play Icon

Sturz von Kelly McGarry. Video: Youtube/adam summers

Und so sieht das Rampage aus, wenn wir die Fahrer nicht mit der GoPro-Kamera verfolgen:

Play Icon

Der Ride von Szymon Godziek (Rang 11). Video: Youtube/HAjs Factory

VIRGIN, UTAH - SEPTEMBER 29:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Tom Van Steenbergen of Canada front flips the Canyon Gap during the finals of the Red Bull Rampage freeride event, Virgin, Utah, USA. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Bild: Getty Images North America

VIRGIN, UTAH - SEPTEMBER 29:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Thomas Genon of Belgium in action during the finals of the Red Bull Rampage freeride event, Virgin, Utah, USA. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Bild: Getty Images North America

VIRGIN, UTAH - SEPTEMBER 29:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Jeff Herbertson of the USA during the finals of the Red Bull Rampage freeride event, Virgin, Utah, USA. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Bild: Getty Images North America

VIRGIN, UTAH - SEPTEMBER 29:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Louis Reboul of France in action during the finals of the Red Bull Rampage freeride event, Virgin, Utah, USA. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Bild: Getty Images North America

VIRGIN, UTAH - SEPTEMBER 29:  (EDITORIAL USE ONLY) In this handout image provided by Red Bull, Brandon Semenuk of Canada in action during the finals of the Red Bull Rampage freeride event, Virgin, Utah, USA. (Photo by Dean Treml/Red Bull via Getty Images)

Bild: Getty Images North America



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Einkaufszettel des FC Basel – diese Spieler könnten die kriselnde Mannschaft stärken

Der FC Basel will das Kader im Winter personell verstärken, um sich in der Super League zumindest den zweiten Tabellenplatz sichern zu können und eine Chance auf die Teilnahme an der Champions League zu wahren – hier sind einige Vorschläge.

Der vergangene Sonntag hat auf brutale Art und Weise klargemacht: Dieser FC Basel ist zu schwach, um den Berner Young Boys Paroli bieten zu können. Die Offensive ist zu harmlos, das zentrale Mittelfeld zu wenig kreativ, wenn Luca Zuffi einen schlechten Tag hat. Die Abwehr ist viel zu löchrig und seit Anfang Jahr ohne richtigen Chef.

Die Lösung ist simpel: Der FC Basel muss im Winter investieren, um in der heimischen Liga immerhin Tabellenzweiter zu werden. Damit könnte er auch die Chance auf …

Artikel lesen
Link to Article