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Christian Constantin lässt die Strafe der Liga erst einmal kalt.
Christian Constantin lässt die Strafe der Liga erst einmal kalt.Bild: EPA/KEYSTONE

CC unbeeindruckt: «Sie können mich 100 Jahre sperren, sie kommen damit eh nicht durch!»

Christian Constantin wird vom Schweizer Fussballverband für 14 Monate gesperrt. Seine Reaktion darauf? Irgendwie die erwartete. 
12.10.2017, 12:4712.10.2017, 13:24
Reto Fehr
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Der Schweizer Fussballverband zieht Christian Constantin für 14 Monate aus dem Verkehr. Der Sion-Präsident darf während dieser Zeit keine Spiele im Stadion besuchen. Zudem muss er 100'000 Franken Busse bezahlen.

CC lässt das ziemlich kühl. Gegenüber «le matin» meint er kurz VOR der Urteilsverkündung schlicht: «Sie können mir 100 Jahre geben, sie kommen damit eh nicht durch.»

Gemäss dem Walliser ist die Liga nicht zu einer Sperre befugt: «Soweit ich weiss, ist Rolf Fringer weder ein Mitglied der Super League, noch ein Schiedsrichter.» Er bringt auch gleich ein Beispiel: «Wenn ein Spieler auf dem Weg zum Match zu schnell fährt, entscheidet darüber nicht die Liga. Oder wenn ein Spieler die Steuern nicht bezahlt. Warum sollte es bei mir anders sein?»

Daniele Moro, Präsident der Disziplinarkommission der SFL, sieht dies nüchterner, wie er «le matin» im Interview nach der Bekanntgabe sagt: «Man kann immer alles anfechten. Aber hier handelt es sich um jemanden, der sich in der Sportwelt bewegt. Christian Constantin ist ein Funktionär eines Klubs. Also untersteht er den Regeln der SFL. Wie schon einmal erklärt, wurde er früher auch schon auf der Grundlage sanktioniert.»

Klar ist in diesem Fall einzig: Der Wind ist nicht schuld.

Video: watson/Emily Engkent

CC geht um die Welt – so berichtet die internationale Presse über die Prügel für Fringer

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CC geht um die Welt – so berichtet die internationale Presse über die Prügel für Fringer
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