Wirtschaft
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Weko eröffnet Untersuchung gegen Skihersteller Stöckli



Die Wettbewerbskommission Weko hat eine Untersuchung gegen den Skihersteller Stöckli eröffnet. Dabei geht es um möglicherweise unzulässige Preisabsprachen zwischen Stöckli und den Vertriebshändlern.

Zudem bestünden Anhaltspunkte, dass das Unternehmen den Händlern den Online-Handel mit den Stöckli-Produkten verbiete und Querlieferungen zwischen den Händlern nicht erlaube, teilte die Weko am Dienstag mit. (aeg/sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Teslanaut 23.10.2018 10:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Redly 23.10.2018 10:00
    Highlight Highlight Weko bekämpft hier also einen kleinen Anbieter, der den Markt garantiert nicht beherrschen kann.
    Daneben gäbe es zB den Detailhandel mit einem Duopol, die Autoimporteure etc.
    Die Weko schadet der CH und getraut sich nicht echte Probleme anzugehen.
  • udiuke 23.10.2018 09:37
    Highlight Highlight Das erklärt dann wohl auch, warum wir für einen Racing Stölckli Ski immer noch um die CHF 1'400.- hinblättern müssen, während man für andere gängige Marken wie Fischer, Head und co. bei CHF 700.- bis 800.- sind. Bei allem Respekt für Swissness, das ist einfach unglaublich.
    • Tetsuya 23.10.2018 09:57
      Highlight Highlight Handmade in Switzerland hat nunmal seinen Preis.
      Man könnte ja schon in Ungarn, Bulgarien und co. Produzieren wie die andere Ski hersteller.
      Dan ist es kein Handmade mehr u d somit auch günstiger.
    • Tetsuya 23.10.2018 10:43
      Highlight Highlight Ach übrigens bei 1400.-- sind Bindung und Platte im Preis enthalten.
    • udiuke 23.10.2018 16:49
      Highlight Highlight Wenn man sich das leisten will. Schneller ist man damit trotzdem nicht. Übrigens lässt auch Stöckli einen Teil im Ausland fertigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tahmoh85 23.10.2018 09:25
    Highlight Highlight Wird ja auch langsam Zeit.

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