Fussball
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Der Sportchef des BSC Young Boys, Christoph Spycher, rechts, diskutiert mit seinem Spieler Sekou Sanogo vor dem ersten Training der Saison 2018/19 der Fussball Super League, am Mittwoch, 20. Juni 2018 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

YB-Sportchef Christoph Spycher (r.) fordert von den Spielern, hier im Gespräch mit Sekou Sanogo, noch einmal eine Leistungssteigerung. Bild: KEYSTONE

Ist YB reif für die Titelverteidigung?

YB-Sportchef Christoph Spycher erwartet von der Meistermannschaft den nächsten Schritt – und spricht vom Traum «Champions League».

20.07.18, 09:45 20.07.18, 12:17

Markus Brütsch / Aargauer Zeitung



Ja, die Young Boys haben sich nicht lumpen lassen und den Meistertitel gebührend gefeiert. Nicht exzessiv, aber schon sehr ausgiebig. Einfach angemessen nach einem Triumph, auf den man 32 Jahre hat warten müssen. Gut möglich, dass deshalb Ende Mai im letzten Spiel der Saison die ganz grosse Spannung nicht mehr vorhanden war und der Cupfinal gegen den FCZ auch deshalb mit 1:2 verloren ging.

So feierte Bern den YB-Meistertitel:

«Die letzten Wochen vor der Sommerpause haben ganz schön an den Kräften der Spieler gezehrt, berichtet Sportchef Christoph Spycher. «Man sah dies gut in ihren Gesichtern, bevor es in die Ferien ging.»

Super-League-Start am Wochenende

Samstag, 19 Uhr:
Basel – St.Gallen
Luzern – Xamax
Sonntag, 16 Uhr:
Young Boys – Grasshoppers
Sion – Lugano
Zürich – Thun

15'000 verkaufte Saisonabos

Acht Wochen später und mit frisch aufgeladenen Batterien brennt YB nun aber auf den Saisonstart am Sonntag im Stade de Suisse gegen die Grasshoppers. Und offenbar tun dies auch seine Fans. 15'000 Saisonabonnements haben die Berner verkauft und damit einen neuen Rekord aufgestellt.

Gönner und Kids-Club-Mitglieder eingerechnet, steht YB somit bei fast 17'300 Vereinsmitgliedern – ein absoluter Rekordwert in der 120-jährigen Klubgeschichte. Überhaupt läuft es im kommerziellen Bereich wie geschmiert, wie der CEO Wanja Greuel zu berichten weiss. So konnten etwa bei den Sponsoren zwei neue Goldpartner hinzugewonnen werden.

Die YB-Vorsaison-Medienkonferenz. Video: YouTube/BSC Young Boys

Einnahmen sollen, wie sich dies in einer Ausbildungsliga wie der Super League geziemt, natürlich auch durch Transfers generiert werden. Ein Muss ist dies im Moment aber nicht. «Es gibt keinen wirtschaftlichen Druck, der uns zu Verkäufen drängt», sagt Spycher. Auch eine Direktive der Besitzerfamilie Rhis, den gestiegenen Marktwert der Meisterspieler in bare Münze umzuwandeln, bestehe nicht.

Bis Transferschluss

So mag es vielleicht zum aktuellen Zeitpunkt, ein paar Tage vor dem Meisterschaftsstart, überraschen, dass noch keiner der Titelhelden Bern verlassen hat. Weder Kasim Nuhu, Kevin Mbabu noch Roger Assalé, welche als erste Kandidaten für einen Wechsel in eine grosse Liga gehandelt werden. Spycher lässt indes keinen Zweifel daran, dass dies aber bis zum internationalen Transferschluss am 31. August jederzeit noch passieren kann.

«Vielleicht haben wir sogar schon eine veränderte Situation, wenn wir in einer Stunde den Medienraum verlassen», schmunzelt Spycher. Der 40-Jährige gibt aber klar zu verstehen, dass ein Transfer nur dann vollzogen wird, wenn er für YB finanziell lukrativ ist. Doch es gebe nicht nur die Ablösesumme, die stimmen müsse. «Es kommt zum Beispiel nicht infrage, dass uns ein wichtiger Spieler am Tag vor den Playoff-Spielen zur Champions League verlässt», betont Spycher.

YB Cheftrainer Gerry Seoane, second-right, speaks with YBs Kevin Mbabu, second-left, and YBs Roger Assale, right, next to YBs Miralem Sulejmani, left, during a friendly soccer match of the international Uhrencup tournament between Switzerland's BSC Young Boys and England's Wolverhampton Wanderers F.C. at the Stadion Neufeld in Bern, Switzerland, Saturday, July 14, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Alle noch da: Sulejmani, Mbabu und Assalé. Bild: KEYSTONE

Ja, die Champions League! Nach GC, Basel, Thun und dem FC Zürich möchten auch die Young Boys endlich einmal in der Königsklasse mitspielen und an den gut gefüllten Fleischtöpfen partizipieren. «Das ist ein Traum, ganz klar», sagt Spycher, «das wäre für YB eine grosse Geschichte. Wir werden alles dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen. Aber wir wissen, dass wir dafür zwei perfekte Spiele brauchen, egal, wer der Gegner sein wird.»

Klarheit darüber wird am 6. August herrschen, wenn die Auslosung ergibt, ob YB am 21./22. August und am 28./29. August gegen PSV Eindhoven, Red Bull Salzburg, Ludogorets Razgrad oder Celtic Glasgow antreten muss. Deren Qualifikation in der dritten Ausscheidungsrunde vorbehalten. Nur YB und Eindhoven stehen als Meister aus der Schweiz und Holland bereits sicher im Playoff.

Transferzeit: Korrektes Verhalten

Das YB-Kader ist nach den Zuzügen von Mohamed Ali Camara (Hapoel Raanana), Ulisses Garcia (Nürnberg), Jan Kronig (U21), Sandro Lauper (Thun) und Léo Seydoux (U21) mit 26 Profis derzeit üppig gefüllt. Dies, weil Marco Bürki (Zulte Waregem) bisher der einzige Abgang ist. «Wir werden sicher niemanden vom Hof jagen», sagt Spycher. «Ich bin glücklich, dass noch alle da sind.»

Wolverhampton Wanderers Helder Costa, left, fights against YBs Ulisses Garcia, right, during a friendly soccer match of the international Uhrencup tournament between Switzerland's BSC Young Boys and England's Wolverhampton Wanderers F.C. at the Stadion Neufeld in Bern, Switzerland, Saturday, July 14, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Ulisses Garcia ist der prominenteste YB-Neuzugang. Bild: KEYSTONE

Jenen Spielern, die noch auf einen grossen Transfer hoffen, hat er allerdings klargemacht, dass er von ihnen ein korrektes Verhalten erwarte. Will heissen: Dass sie sich voll und ganz für YB engagieren, solange sie Gelb-Schwarz tragen. Einen Fall wie vor einem Jahr mit Yoric Ravet soll es nicht mehr geben. Der Franzose hatte sich für das Spiel gegen Thun unter fadenscheinigen Gründen abgemeldet, um nicht durch eine Verletzung seinen Transfer in die Bundesliga zu gefährden. «Wir lassen uns nicht erpressen», sagt Spycher.

Der Hunger nach Erfolg

Natürlich hat die YB-Führung die Gefahr antizipiert, dass sich nach dem Titelgewinn Zufriedenheit breitmachen und der Hunger nach Erfolg nicht mehr ganz derselbe sein könnte. «Wir haben dem Team gleich am ersten Tag klargemacht, dass wir noch mehr leisten müssen als in der letzten Saison, wollen wir erneut erfolgreich sein», sagt Spycher. «Als Meister können wir jetzt schlecht sagen, wir wollen Zweiter oder Dritter werden. Wir alle sind von einem positiven Ehrgeiz getrieben.»

ARCHIV - ZUM START DER SUPER LEAGUE SAISON 2018/19 AM SAMSTAG, 21. JULI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -   Berns Jean-Pierre Nsame haelt den Pokal hoch, bei der Meisterfeier der Berner Young Boys, am Sonntag, 20. Mai 2018 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

So soll es in Bern im kommenden Mai wieder aussehen. Bild: KEYSTONE

YB sei als Klub aber noch nicht auf der gleichen Höhe wie Basel. Das habe der Transfer von Silvan Widmer zu Basel gezeigt. «Da müssen wir uns gar nicht erst an denselben Tisch setzen, um mitzubieten», sagt Spycher, der von der Arbeit des neuen Trainers Gerardo Seoane sehr angetan ist und diesen dafür lobt, wie er der Mannschaft in der Vorbereitung alles abverlangt habe.

Zeit, um den Titelgewinn zu geniessen, hat Spycher bisher allerdings nicht gefunden. «Es gibt so viel zu tun. Vermutlich werde ich erst in der Nati-Pause im September zum Reflektieren kommen», sagt der Familienvater. Er blickt dabei aber nicht so in die Welt, als wäre er ein unglücklicher Mann.

Drei Bubenträume, die in Erfüllung gehen:

Miralem Sulejmani (29)

YBs Miralem Sulejmani ist enttaeuscht im Schweizer Fussball Cupfinalspiel zwischen den Berner Young Boys und dem FC Zuerich, am Sonntag 27. Mai 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

«Jede Vorbereitung ist hart. Aber ich glaube, dieses Mal, unter dem neuen Trainer, war es sogar noch etwas härter. Ich habe überhaupt keine Bedenken, dass sich bei uns nach dem Titelgewinn eine gewisse Zufriedenheit breitmacht. Nein, ich sehe eine Mannschaft, die sehr hungrig auf weitere Erfolge ist. Ich mache mir auch keine Sorgen, ob uns noch ein Leistungsträger verlässt. Im Fussball ist das doch normal.

Wichtig ist, dass wir einen guten Start in die Super League erwischen. Erst dann kommen die Playoffs zur Champions League. Ich selber habe mit Benfica ja schon dort gespielt und weiss, was das für YB bedeuten würde, könnten wir in die Königsklasse einziehen. Mein persönliches Ziel ist, dass mein viertes Jahr in Bern das beste wird und ich mich für ein Comeback in der Nationalmannschaft Serbiens aufdränge.»

David von Ballmoos (23)

epa06273801 Young Boys' goalkeeper David von Ballmoos performs during his team's training session at the Olimpiyskiy stadium in Kiev, Ukraine, 18 October 2017. Young Boys Bern will face Dynamo Kiev in the UEFA Europa League group B soccer match on 19 October 2017.  EPA/THOMAS HODEL

Bild: EPA/KEYSTONE

«Es macht mich natürlich glücklich, dass die sportliche Leitung mir das Vertrauen ausgesprochen hat und ich nach meiner langen Verletzungspause ins Tor zurückkehren darf. Obwohl mein Stellvertreter Marco Wölfli es in der Rückrunde ja super gemacht hat. Ich will jetzt das Vertrauen mit guten Leistungen rechtfertigen und mit YB Grosses erreichen.

Wer mich kennt, weiss, wie es in mir brennt nach dieser langen Abwesenheit vom Rasen. Ich habe zwar versucht, die Ferien auf Mykonos zu geniessen, aber für mich gibt es nichts Schöneres, als auf dem Platz zu stehen. Ich habe volles Vertrauen, dass meine Schulterverletzung ausgeheilt ist. Sie hat allen Belastungstests standgehalten. Ich bin sicher schon tausend Mal darauf gefallen. Ich bin parat für das Spiel gegen GC!»

Sandro Lauper (21)

CAPTION CORRECTION: CORRECTS TEAM NAME: Rotterdam's Bart Nieuwkoop, left, fights against Young Boy's Sandro Lauper, right, during a friendly soccer match of the international Uhrencup tournament between Switzerland's Young Boys Bern and Nederland's Feyenoord Rotterdam, at the Tissot Arena in Biel, Switzerland, on Wednesday, July 11, 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Bild: KEYSTONE

«Mit der Rückkehr zu YB ist für mich ein Bubentraum in Erfüllung gegangen. Ich komme aus Konolfingen und war zeit meines Lebens YB-Fan. Ich war stolz, als ich in den Nachwuchs dieses Klubs wechseln durfte. In diesem spielte ich von der U12 bis zur U21. Dann beschied man mir, dass es nicht für die erste Mannschaft reichen und ich nicht mehr spielen würde. Ein Kollege lotste mich dann zum FC Thun.

Von diesem spürte ich viel Vertrauen, er hat an meine Stärken geglaubt. Und ich entwickelte mich so gut, dass YB mich nun tatsächlich zurückgeholt hat. Dabei hatte ich eigentlich mit diesem Verein abgeschlossen und nie damit gerechnet, eines Tages zurückzukehren. Ich habe mich bereits gut integriert und in der Vorbereitung ist es mir recht gut gelaufen. Ich hoffe nun, im Mittelfeld auf meine Einsätze zu kommen.»​

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

Fussballer im Büro

Video: watson/Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Entenmann 20.07.2018 13:07
    Highlight Da ich nicht nur YB-, sondern auch SCB-Fan bin (und damit eine gewisse Übung im Titelgewinnen habe..), blicke ich nicht allzu zuversichtlich auf die kommende Saison. Der Meisterblues kann ziemlich schnell Einzug halten. Immerhin sollte der Vorrat an Goodwill rund um YB nach der langen Wartezeit etwas grösser sein als jeweils in der Allmend...
    Seriöse Prognosen sind wohl erst nach Transferschluss Ende August möglich.
    4 9 Melden
  • Loe 20.07.2018 12:33
    Highlight YB soll lieber mal in Naturrasen investieren, dann siehts auch gleich wieder anderst aus. Lächerlich ein Team mit Kunststofffeld in der Champions League - keine gute Werbung für die CH Liga und erstnoch ein fragwürdiger Heimvorteil.
    4 57 Melden
    • founded1898 20.07.2018 19:10
      Highlight Ich kann diese kunstrasendiskussion nicht mehr ausstehen. Die meisten teams trainieren auch sehr häufig auf kunstrasen, viele naturrasen sind hybrid und beinhalten auch "plastik" und eigentlich sollte das spiel doch einfacher sein, da der ball berechenbarer ist..
      8 1 Melden
  • Triumvir 20.07.2018 12:31
    Highlight YB schätze ich derzeit klar stärker als den FCB ein. Und das sage ich als FCB-Fan. Es tut mir in der Seele weh, dies festzuhalten zu müssen...aber ab Samstag wissen wir wohl alle ein bisschen mehr...
    18 0 Melden
  • alessandro 20.07.2018 11:59
    Highlight Als YB Fan stelle ich mich bereits jetzt auf die Sause im Jahre 2049 vor. Wird der Hammer!
    22 7 Melden
  • c_meier 20.07.2018 11:26
    Highlight Kritisch wäre wohl ein Abgang von Sanogo besonders für internationale Spiele.

    Aber wir haben ja auch schon Ravet nachgetrauert im Sommer 2017 und dann kam ein Sow, der Rest ist Geschichte
    15 1 Melden
    • Entenmann 20.07.2018 12:58
      Highlight Sow kam nicht als Ravet-Ersatz, sondern schon früher, quasi als Nachfolger von Zakaria. Nach Ravets Abgang wurde noch Moumi Ngamaleu verpflichtet.
      6 0 Melden
  • Schlingel 20.07.2018 11:20
    Highlight Meine Meisterschafts-Einschätzung zum aktuellen Stand der Teams.

    1.) YB
    2.) Zürich
    3.) Basel
    4.) Sion
    5.) St. Gallen
    6.) Xamax
    7.) Luzern
    8.) GC
    9.) Thun
    10.) Lugano
    23 17 Melden
    • Junges Blut 20.07.2018 11:48
      Highlight Zürich 2.?! Dass ich nicht lache. Nur wegen dem Cupsieg? In der Meisterschaft haben sie nach Fortes Abgang kaum mehr Punkte geholt...
      21 1 Melden
    • Einer Wie Alle 20.07.2018 12:03
      Highlight Ich versuche mich ebenfalls:
      1. YB
      2. Basel
      3. Sion
      4. GC
      5. St. Gallen
      6. Zürich
      7. Luzern
      8. Thun
      9. Lugano
      10. Xamax
      13 5 Melden
    • Schlingel 20.07.2018 12:41
      Highlight @Junges Blut: Ich bin der Meinung, dass Fortes Entlassung unbegründet war, jedoch verfolgte er halt nicht die Vereinsphilosophie. Magnin ist aber genau der richtige Mann für den FCZ. Fokus auf Junge, charismatisch, von Favre geschult und lange Historie im Verein. Und langsam läuft sein System. Zudem hat man mächtig aufgestockt. YB ist zu stark aber Basel ist schwächer als vor einem Jahr. Daher traue ich den Jungen und Magnin eine Überraschung zu. Ähnlich wie 05/06, auch wenn es nicht zum Titel reichen wird.
      3 7 Melden
    • Junges Blut 20.07.2018 13:46
      Highlight Basel noch schwächer dieses Jahr, das glaube ich ebenfalls...
      Aber nicht, dass der FCZ in diese Lücke springen kann. Magin als Heissporn ist ein guter Motivator für ein paar Spiele, aber für einen richtigen Aufbau? Nur weil er U21-Trainer war?
      5 0 Melden
    • Schlingel 20.07.2018 14:34
      Highlight Magnin muss sich logischerweise noch beweisen, doch die Fahrtrichtung stimmt. Er hat Charakter und nicht so ein nasser Lumpen wie viele andere Trainer. Ob es wirklich reicht, um so weit oben mitzuspielen, werden wir sehen, doch ich bin der Meinung, dass es sehr gut möglich wäre. Ich sehe bei allen anderen Vereinen, welche um den 3. oder vielleicht sogar den 2. Platz spielen könnten, mehr Gründe, warum es nicht klappen könnte.
      1 5 Melden
  • Max2000 20.07.2018 10:29
    Highlight Genau!
    1 8 Melden
  • zsalizäme 20.07.2018 10:29
    Highlight Wäre toll wenn YB den Sprung in die CL schaffen würde. Allerdings warten da sehr anspruchsvolle Gegner. Dürfte kein einfacher Weg sein, aber wenn sie zwei gute Tage erwischen auch nicht unmöglich.
    39 7 Melden
  • baldini75 20.07.2018 10:03
    Highlight Auf dem Bild ist Jan Kronig und nicht Sandro Lauper
    37 1 Melden
    • dave1771 20.07.2018 12:41
      Highlight Jetzt ist es jedenfalls Lauper
      2 1 Melden
    • eiSat 21.07.2018 14:39
      Highlight 1x Blitz für deine Unwissenheit
      0 0 Melden
  • LeoAlvaro 20.07.2018 09:58
    Highlight YB ist klar die Mannschaft, die es zu schlagen gibt. Sie sind momentan deutlich vor den anderen (auch Basel).
    Ich denke, selbst ein Abgang eines Leistungsträgers (zB. Nuhu) könnte gut verkraftet werden.

    Aber Fussball ist schnelllebig, wer weiss wie falsch mein Kommentar in 3 Wochen sein kann.

    Gruss kein YB-Fan
    56 8 Melden

Knall in Basel! FCB schmeisst Trainer Wicky raus – Alex Frei übernimmt interimistisch

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