Fitness
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Louisa schreibt unter dieses Bild bei Instagram: #splitaroundtheworld #hakunamatata #lookingforfood  bild: instagram/trainlikeaballerina

«Kein Leben, kein Geld und einen kaputten Körper» – so hart ist es, eine Ballerina zu sein



Wie weit geht eine Balletttänzerin für Erfolg, Ruhm und Ehre? Wie viel ist eine sogenannte Ballerina bereit zu geben? Von ihrem Körper, ihrer Energie, ihrem Leben? Wie starke – zum Teil tägliche – Schmerzen sind aushaltbar für ein paar Jahre im Rampenlicht? Die Antworten auf all diese Fragen gab die 24-jährige australische Ballerina Louisa Paterson in einem Interview mit dem Portal fitbook, das diese Woche erschienen ist.

Bereits der Start in Louisas Karriere verlief harzig, Stichwort Os-trigonum-Syndrom. Beim Os-trigonum handelt es sich um einen zusätzlichen Knochen im Sprungbein, dieser kommt bei rund sieben Prozent der Bevölkerung vor und verursacht starke Schmerzen. Bei Louisa trat das Os-trigonum-Syndrom ausgerechnet dann auf, als sie, 14-jährig, durch Europa reiste und an verschiedenen Ballettschulen vortanzte. Die Schmerzen wurden unerträglich, Heimreise nach Australien, eine operative Entfernung des Knochens sei notwendig, hiess es von den Ärzten.

Louisa Paterson in Aktion.

«Kein Leben, kein Geld und einen kaputten Körper – aber ich würde alles genauso wieder machen!»

Louisa im Interview mit «fitbook»

Nach der Operation sass Louisa mehrere Monate im Rollstuhl, dann Krücken, doch der Knochen wuchs nach. Die Mediziner weigerten sich, das Kind erneut zu operieren und rieten Louisas Eltern, dass ihre Tochter den Traum der Ballettkarriere aufgeben sollte. Louisa wurde erst ein zweites Mal operiert, als sie die Ärzte anschrie, sie sollten verdammt noch mal ihren Job machen. Erneute OP also, wieder Rollstuhl, die junge Ballerina musste bei Null anfangen.

Doch die ganzen Strapazen haben sich – zumindest aus Louisas Sicht – gelohnt: Zwei Jahre ist sie Primaballerina im renommierten Berliner Friedrichstadt-Palast. Sie spielt in der hochgelobten Show «The Wyld» die Rolle der Nofretete, ist ein Star.

Was die junge Frau aber bis dorthin investieren musste, klingt absurd. Dass sie nicht Skifahren und Skateboarden durfte, ist machbar. Doch auch Essen und Sex waren an einer der renommiertesten Ballettschulen Deutschlands nicht gern gesehen. Louisa erzählte gegenüber fitbook

«Uns wurde gesagt, wir sollten keinen Sex haben. Die Pille war ja tabu, damit man nicht ‹fett› wird. Und ohne Pille wäre das Risiko zu gross, schwanger zu werden. Das hätte wiederum das sichere Karriereende bedeutet, wie sie uns immer wieder eingetrichtert haben.»

Zudem habe ihre Schule völlig alte Ernährungsmythen verbreitet, Kohlenhydrate beispielsweise seien als sichere Dickmacher verpönt gewesen. Regelmässig sei eine der Ballerinas zusammengeklappt, dann einen Apfel runterwürgen, damit Fruchtzucker laden und weiter ging das exzessive Training.

Auch weitere Erzählungen aus dem Gespräch mit «fitbook» schockieren. Als Louisa eine Hauptrolle für das nächste Stück ergatterte, wurde sie von einer Mitschülerin die Treppe heruntergeschubst. Das Sprunggelenk war kaputt, die Schubserin erbte die Hauptrolle.

«Ich musste natürlich zur Schulleitung rein, weil die wissen wollten, wie ich die Treppe runterfallen konnte. Sie fragten mich, ob jemand nachgeholfen habe. Ich sagte ja. Sie wollten wissen, wer das war. Ich schwieg. Damit war die Sache für die Schule erledigt.»

Zur Frage, warum Louisa die Schubserin vor der Schule geschützt hat, sagt sie: 

«Was hätte das gebracht? Die Rolle war eh futsch. Und die Schule hatte kein Interesse an Ärger, solange die Hauptrolle weiterhin gut besetzt war.»

Eine weitere Anekdote, die den enormen Druck an Ballettschulen veranschaulicht, waren Reissnägel oder Scherben, die man den Konkurrentinnen in die Spitzenschuhe legte.

Louisa, heute 24-jährig, hat eine Pause vom professionellen Tanzen eingelegt. Auch wegen der Schmerzen, die sie schon ihre ganze Karriere begleiten. Fast ununterbrochen tat ihr alles weh, heute kann sie ohne Spritzen nicht mehr laufen. Alle sechs bis acht Wochen werden bei der Ballerina Entzündungshemmer in ihre grossen Zehen injiziert. Pro Gelenk sind aus gesundheitlicher Sicht eigentlich nur acht Spritzen erlaubt, Louisa kommt bei ihren beiden grossen Zehen locker auf 20 Spritzen pro Gelenk. Damit sie nicht auffliegt, muss sie regelmässig den Arzt wechseln, schreibt fitbook. Bereits als 17-Jährige schluckte Louisa derart viele Schmerzmittel, dass sie ein Magengeschwür bekam.

Vor wenigen Wochen hat die Ballettänzerin ein eigenes Fitnessprogramm präsentiert, sie ist angehende Ernährungswissenschaftlerin und glaubt, dass Ballettschulen eine Entwicklung erfahren haben – die Lehrpläne hätten sich verbessert. «Tänzer, die in punkto Ernährung und Trainingsformen besser Bescheid wissen, werden nicht nur eine längere Karriere haben, sondern diese auch geniessen können.» Allerdings: «So viele Theaterhäuser müssen zumachen. Die Chancen auf einen Arbeitsplatz schwinden und der Druck auf die Schüler wird so immer grösser.»

Trotz aller Kritik, trotz aller Schmerzen und Entbehrungen, trotz der Tatsache, dass Louisa für ihren Traum vom Tanzen ihre Gesundheit geopfert hat, bereuen tut die Ballerina nichts: «Kein Leben, kein Geld und ein kaputter Körper – aber ich würde alles genauso wieder machen!»

Wusstest du, dass es eine Ballerina-Lehre gibt?

Play Icon

Video: srf/SDA SRF

Kann sich Louisa wohl kaum vorstellen: Diese 37 Menschen sind an Faulheit nicht zu übertreffen

Mehr zum Thema Medizin

Wer als Krebspatient alternativen Heilern vertraut, geht ein hohes Risiko ein

Link to Article

Italienischer Chirurg will etwas tun, das noch keiner gemacht hat

Link to Article

Ein junger Chirurg beschreibt, wie er 120-Stunden-Wochen überlebt

Link to Article

«Placebo-Effekt kann 40% ausmachen» – warum auch skeptische Ärzte Globuli verordnen  

Link to Article

Rega-CEO: «Wir haben viel in die Vision einer wetterunabhängigen Luftrettung investiert»

Link to Article

Medizin-Quiz Volume II: Bei weniger als 6 Punkten kommen wir mit dem Skalpell!

Link to Article

Sie entschlüsselten unsere innere Uhr – Medizin-Nobelpreis geht an drei US-Forscher

Link to Article

Wenn du im Medizin-Quiz über 7 Punkte machst, kriegst du ein zweites Leben

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

55
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ArtVandelay 17.08.2018 16:09
    Highlight Highlight It’s the worst available career choice. It’s a massive amount of dedication followed by giving up. They all have to give up. Because there are three dance jobs on the Planet Earth.

    -Louis C.K.
    5 1 Melden
  • lilie 17.08.2018 10:47
    Highlight Highlight Ballett auf internationalem Niveau ist praktisch Spitzensport, nur ohne Regeln.

    In Zürich an der Tanzakademie verpflichten sich die Mädchen vertraglich, einen BMI von 17 nicht zu überschreiten.

    Zur Erinnerung: Ein BMI von 18.5 gilt als Unterlimite zum Untergewicht...

    Die werden regelrecht gehirngewäscht in diesen Schulen. Eine normale Entwicklung ist gar nicht möglich.

    Echt traurig und krank.
    33 0 Melden
  • Ataraksia Eudaimonia 16.08.2018 20:44
    Highlight Highlight Wieso assoziiere mich das an perfide Autodestruktion...statt tiefe Bewunderung, Mitgefühl auszulösen...
    18 0 Melden
  • Röbi Roux 16.08.2018 15:29
    Highlight Highlight Könnte auch Gastronomie sein
    36 42 Melden
    • Hierundjetzt 16.08.2018 17:27
      Highlight Highlight Du hast als Servicefachmann EFZ kein Leben? Soso. Steh aber im L-GAV anders. Mal mit dem Scheff reden.
      42 18 Melden
    • Röbi Roux 16.08.2018 21:03
      Highlight Highlight Genau der L-GAV, da war ja was. An den müssen sich ja auch Gäste halten und für Führungskräfte ist das OR die Bibel.
      7 1 Melden
    • Fly Baby 17.08.2018 08:38
      Highlight Highlight Ach was, habe 28 Jahre als Sommelier in der Top Gastronomie gearbeitet, 12-16 Stunden am Tag. Habe weder Beschwerden noch Schmerzen.
      13 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frances Ryder 16.08.2018 15:27
    Highlight Highlight Ist halt von der körperlichen Anstrengung ähnlich wie ein Hochleistungssport und da kommt auch fast jeder mit einem kaputten Körper raus.
    74 10 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 16.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Mit 24 bereits körperlich ein Wrack zu sein? Die Dame hat noch ein ganzes Leben vor sich das Sie nie mehr ohne Schmerzmittel verbringen wird. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Bilanz ist. Für mich wäre es glaub keine.
    202 2 Melden
  • Grigor 16.08.2018 14:31
    Highlight Highlight Darf man der Dame jetzt auf den Arsch gucken wenn er von ihr selbst so in die Kamera gehalten wird? Ist das dann erlaubter Sexismus weil sie das selbst so will? Oder muss ich trotzdem wegschauen?
    191 113 Melden
    • Hochen 16.08.2018 18:14
      Highlight Highlight Ich seh schon du hast noch einen langen Weg vor dir!
      72 21 Melden
    • DerMeiner 16.08.2018 19:42
      Highlight Highlight @Hochen auch wenn es hier nicht hingehört, recht hat er. Oder jedenfalls zeigt er das Problem, dass Mann nicht mer weiss, was er darf und was nicht.
      50 34 Melden
    • Hochen 16.08.2018 21:39
      Highlight Highlight mit seinem Kommentar macht er sich halt über die Thematik lustig und das leider ziemlich humorlos, das stört mich an seinem Kommentar! Hab ich noch nie über einen sexistischen Witz gelacht sicher doch aber was Mann darf ist von jeder Frau abhängig die es gerade angeht ( ünrigens auch von jedem Mann)!
      12 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • emc2 16.08.2018 14:21
    Highlight Highlight Das ist "Leidenschaft": Es schaft Leiden.
    77 6 Melden
  • bcZcity 16.08.2018 14:16
    Highlight Highlight Soll ich da nun Respekt haben, oder Mitleid, oder Mitgefühl? Nein.
    83 18 Melden
  • G. Schmidt 16.08.2018 14:12
    Highlight Highlight Super Vorbild...

    Dieser Artikel, gespickt mit Instagram-Fotos, glorifiziert geradezu diese schlechte Lebensweise.

    Hätte mir von Watson ein bisschen mehr kritisches Denken erhofft!
    202 21 Melden
    • züristone 16.08.2018 23:00
      Highlight Highlight Finde ich auch, ein paar Fotos von Balkerinafüsse oder junge Frauen die mit Krücken rumlaufen würden dem Thema irgendwie gerechter werden.
      32 0 Melden
  • Triumvir 16.08.2018 14:08
    Highlight Highlight Gib's zu lieber Herr Steiner. Du hast diesen Artikel über Louisa Paterson nur deshalb geschrieben, damit du dir ohne schlechtes Gewissen die - meines Erachtens ziemlich grenzwertigen Bilder von Louisa Paterson während deiner Arbeitszeit reinziehen konntest...ein echter clickbait Artikel...
    86 46 Melden
    • Ralph Steiner 16.08.2018 14:22
      Highlight Highlight @Triumvir: Das Gute an watson ist, dass ich mir solche Bilder auch jederzeit auf Arbeitszeit anschauen könnte, ohne danach einen Artikel zu verfassen.
      161 17 Melden
    • El diablo 16.08.2018 17:14
      Highlight Highlight @Talph Steiner Worst du dann nicht von der ein oder anderen feministischen Mitarbeiterin in Grund und Boden gestampft? :D
      12 22 Melden
    • Hierundjetzt 16.08.2018 17:32
      Highlight Highlight Triumvir: Kann es sein, dass Du noch nie im Ballatt warst aber dafür auf vielen Internetseiten für Erwachsene 🤔

      Wer einer Ballerina als erstes auf sekundäre Geschlechtsmermale schaut und sich selbst vor dem Internet verbal wie geistig komplett entblöst sollte sich möglicherweise mal eine Freundin suchen 🤨
      37 13 Melden
  • DaMedico 16.08.2018 14:04
    Highlight Highlight Respekt für den Disziplin und den Willen, den sie zeigt, um ihre Träume zu erreichen.

    Wäre aber sehr gespannt, ob sich ihre Haltung in 20 Jahren geändert hat, wenn sie mitten im Leben aber körperlich wie karrierentechnisch (was ich so höre und gesehen habe) am Ende ist …
    67 2 Melden
    • DichterLenz 16.08.2018 19:21
      Highlight Highlight Puh, ich weiss nicht. Irgendwie kann ich keinen Respekt dafür aufbringen, seinen eigenen Körper so zu ruinieren. Aber gut, muss jeder selber wissen.
      39 1 Melden
  • Bodicore 16.08.2018 13:48
    Highlight Highlight Man liest das hier mit etwas Respeckt und auch etwas Mitleid aber im Grunde ist es nicht mehr, als jede andere Obsession....

    Ich Game in meiner Freizeit bis die Halswirbelsäule knackt manchmal 15h

    Nur... das nennt mann dann Sucht.
    89 0 Melden
    • Z&Z 16.08.2018 14:32
      Highlight Highlight dito, allerdings bringe ich noch eine andere Sucht ins Spiel, ab und zu mal Eine rauchen gehen, hilft gegen den steifen Hals ;o) so gesehen die perfekte Sucht Ergänzung.
      52 0 Melden
    • Bodicore 16.08.2018 14:55
      Highlight Highlight Ha ha sehr gut :) ich werde mir den Terapieansatz merken :)
      33 0 Melden
    • El diablo 16.08.2018 17:16
      Highlight Highlight Und ich war Fitnesssüchtig, weil ich immer zum perfekten Körper wollte. Hatte davon Rückenschmezen und habe dann aufgehört. Ich gehe jetzt nach einer langen Pause noch in einem gesunden Mass und es geht mir damit viel besser :D
      33 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 16.08.2018 13:44
    Highlight Highlight Bitte behalte Deine Einstellung die nächsten 60 (!) Jahre Deines Lebens. Mit 40 oder 50 auf nur 3 Jahre Ruhm und einen kaputten Körper zurückblicken reicht nicht für ein gutes und glückliches Leben.

    Das braucht sonst extreme stabilisierende Hilfe von ausgewiesenen Spezialisten.

    In Deinem Fall hatten Deine Ärzte vollkommen Recht und Deine Eltern, die Dir alles finanziert haben (notabene) komplett unrecht. Mir ehrlich gesagt ein Rätsel, wie man seinem Kind sowas antun kann
    295 13 Melden
    • Ticitaca 16.08.2018 14:54
      Highlight Highlight Leider stecken oft hinter extremen Leistungen der Kinder die Eltern, die etwas kompensieren müssen, das sie selber nicht erreicht haben. Habe in meinem Freundeskreis so einen Fall. Das Kind (2. Klasse) kann ab 2 Toren im Fussball nicht jubeln, da der Vater einen Hattrick erwartet hat. Der Papi hat es halt nur zum Halbprofi geschafft, jetzt muss Sohnemann ran. Ich kann mir auch nichtvorstellen, dass jemand freiwillig solches Leid in Kauf nimmt. Ich denke, da spielen seelische Faktoren mit, bei einem Kind eventuell die Angst, die Eltern zu enttäuschen oder nicht mehr geliebt zu werden...
      55 1 Melden
  • The Origin Gra 16.08.2018 13:27
    Highlight Highlight Erinnert irgendwie stark an Black Swan 😕
    56 3 Melden
    • Ylene 16.08.2018 14:58
      Highlight Highlight Die Treppe runterschubsen, um dann die Hauptrolle zu erben, erinnert mich persönlich voll an das legendär schlechte, superunterhaltsame Trash-Epos 'Showgirls', hüstel.... Ob das wohl etwas mit den Bildern oben zu tun hat? Hmm, finde den Unterschied zum letzten Bild oben... ;-) (Nicht wirklich SFW) https://www.moviepilot.de/movies/showgirls-2/images/684995
      11 6 Melden
    • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 16.08.2018 17:52
      Highlight Highlight Oh showgirls 😂
      User Image
      1 1 Melden
    • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 16.08.2018 18:03
      Highlight Highlight Sorry, ist dann ein trinkspiel zim Film 😅
      4 2 Melden
  • aglio e olio 16.08.2018 13:21
    Highlight Highlight Das ist Rock'n'Roll! Ein Leben am Limit, einzig für das Eine.
    Wäre aber nichts für mich...
    38 19 Melden
    • Neruda 16.08.2018 17:43
      Highlight Highlight Dann lieber mit dem Töff in die Wand, ist weniger schmerzhaft und man hatte viel mehr Freude vorher 😁
      17 1 Melden
  • stereo 16.08.2018 13:20
    Highlight Highlight ich hätte auch noch ein billiard tisch im keller...... sexismus bei seite......ballet war noch nie meins.....mir tun die girls leid, die sich für diesen traum, dieses leben, so versklaven und kaputt machen.
    93 12 Melden
  • Elfranone 16.08.2018 13:15
    Highlight Highlight würde gerne ihre füsse sehen...
    sieht bestimmt wunderschön aus..
    [ironie off]
    220 11 Melden
    • Genital Motors 16.08.2018 13:50
      Highlight Highlight Schau mal die Füsse eines Ronaldos an..oder Messi..
      die sehen auch ziemlich kabutt aus..
      35 3 Melden
    • Silverstone 16.08.2018 15:47
      Highlight Highlight Bäh, das sind auch Männerfüsse, und die sehen per Se eklig aus...
      Aber du hast die von Bolt vergessen ;)
      20 5 Melden
    • GrennendesBüssi 16.08.2018 15:48
      Highlight Highlight Aber schau wie viele Millionen die bekommen für das Geld würde ich meine Füsse auch zerstören lassen *ironie off*
      11 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 16.08.2018 13:04
    Highlight Highlight «Kein Leben, kein Geld und ein kaputter Körper»

    das könnte auch ein bauarbeiter sagen.
    578 49 Melden
    • greeZH 16.08.2018 14:48
      Highlight Highlight Kein Geld (auch unterschiedlich) und ein kaputter Körper ja. Aber kein Leben? Was genau muss ein Bauarbeiter in seinem Privatleben opfern?
      64 5 Melden
    • Dennis Schläger 16.08.2018 14:54
      Highlight Highlight Ein kaputter Körper leider ja, aber das Leben kommt nicht unbedingt zu kurz und die Bezahlung ist teilweise sogar sehr gut.
      69 4 Melden
    • Astrogator 16.08.2018 15:30
      Highlight Highlight Na ich denke der Bauarbeiter verdient doch besser und vor allem regelmässig im Vergleich zur Tänzerin.
      51 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • GrennendesBüssi 16.08.2018 13:03
    Highlight Highlight Leider ist das so im Tanzbussines. Habe selber lange Ballett getanzt. Der Körper ist das Ein und Alles. Wenn er nicht funktioniert ist man nichts mehr wert.
    77 3 Melden

«Ich bin stolz, mit 37 noch so konkurrenzfähig zu sein»

Mit der Halbfinal-Niederlage an den ATP Finals am Samstag gegen Alexander Zverev endete Roger Federers Tennisjahr. Danach zog er Bilanz.

Wie beurteilen Sie ihre Leistung gegen Zverev?Roger Federer: «Ich denke, ich habe den Ball mehrheitlich nicht dahin bekommen, wo ich wollte. Ich habe das Gefühl, ich könnte besser spielen. Vielleicht hatte das ja auch mit seinem Spiel zu tun. Vielleicht konnte ich ihn auch nicht genug in Bedrängnis bringen.»

Die Saison ist nun für Sie zu Ende. Wie würden Sie sie bewerten?«Sampras sagte einmal: Jedes Jahr mit einem Grand-Slam-Titel ist ein gutes Jahr. Ich startete in Australien super und kann …

Artikel lesen
Link to Article