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Feuerwehrmann rettet mit Mund-zu-Schnauze-Beatmung einen Hund

24.03.2017, 17:56

20 Minuten lang Erste Hilfe geleistet: Mit Mund-zu-Mund-Beatmung hat ein Feuerwehrmann in Kalifornien ein Hundeleben gerettet.

Die Feuerwehr wurde nach eigenen Angaben zu einem Brand in einer Wohnung in Santa Monica gerufen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung sei das Tier gefunden worden - er habe nicht mehr geatmet und keinen Puls gehabt.

Seine Besitzerin hatte zuvor noch versucht, die Wohnung zu betreten und den kleinen Mischlingshund zu retten. Sie kam wegen des starken Rauchs aber nicht mehr rein, wie Medien am Freitag berichteten.

Laut der Feuerwehr wurde der Hund nach draussen gebracht, wo Feuerwehrmann ihn Mund zu Schnauze beatmete. Dem kleinen Tier sei auch Sauerstoff gegeben worden. Nach rund 20 Minuten habe er wieder von alleine geatmet - ganz zur Erleichterung seiner besorgten Besitzerin.

Diese postete am Abend ein Foto des quietschlebendigen Hunds namens Nalu Marley auf die Facebook-Seite der Feuerwehr, bedankte sich und schrieb: «Von den Toten auferstanden!!!» (sda/dpa)

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