Saudi-Arabien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07095711 Turkish forensic police officers take part in investigations at the Saudi Consulate in Istanbul, Turkey, 15 October 2018. US President Donald Trump warned on 13 October that his administration would inflict severe punishment on Saudi Arabia if the kingdom was found to have played a part in the disappearance of Saudi journalist Jamal Khashoggi who has gone missing after visiting the Saudi consulate in Istanbul on 02 October to complete routine paperwork.  EPA/TOLGA BOZOGLU

Türkische Polizeibeamte untersuchen das saudische Konsulat in Istanbul.  Bild: EPA/EPA

Laut CNN-Bericht räumt Saudi-Arabien den Tod von Khashoggi ein



Saudi-Arabien steht einem Medienbericht zufolge vor dem Eingeständnis, dass der verschwundene Journalist Jamal Khashoggi bei einem schlief gelaufenen Verhör ums Leben gekommen sei. Ein entsprechender Bericht sei in Arbeit, berichtete der US-Sender CNN am Montag.

Der Sender berief sich dabei auf zwei namentlich nicht genannte Personen. Darin dürfte einem der Insider zufolge erklärt werden, dass der Einsatz ohne Genehmigung erfolgt sei und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen würden. Der zweite Insider habe allerdings eingeschränkt, dass am Text noch gearbeitet werde.

Khashoggi ist seit einem Besuch des saudiarabischen Konsulats in Istanbul am 2. Oktober verschwunden. Die Türkei beschuldigt Saudi-Arabien, ihn getötet und seine Leiche fortgeschafft zu haben. Die Regierung in Riad weist dies zurück. (sda/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

15
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hasek 16.10.2018 08:05
    Highlight Highlight Und die Schweiz liefert Waffen an die Saudis, weil diese ja die Menschenrechte so schön einhalten...

    Jeder wusste bereits vorher, dass es sich bei diesen Aufträgen um Blutgeld handelt. Die verantwortlichen Politiker, welche sich für die Waffenverkäufe stark gemacht haben, haben Blut an ihren Händen...
  • Xapillon 16.10.2018 01:14
    Highlight Highlight "schief gelaufenes Verhör"...kann ja mal passieren
  • swisskiss 16.10.2018 01:11
    Highlight Highlight Nicht schlecht Herrschaften. Das Ganze als "Betriebsunfall" bei einem Verhör darstellen. Da muss man sich bei Saudi Arabien noch nicht mal fragen, wieso ein nicht eines Verbrechen Beschuldigter verhört wird und wie der Tod bei einem Verhör eintreten kann. Von der Anwesenheit eines 15 Mann starken Kommandos, samt Forensiker ( der weiss wie man Leichen "behandelt") und dem spurlosen Verschwindenlassen des Herrn Kashoggi ganz zu schweigen.

    Bin nicht mal sicher. ob diese Erklärung aus amerikanischer Feder kommt um den Schaden zu begrenzen. Dem State Departement wär es zuzutrauen.
  • Ueli der Knecht 16.10.2018 00:50
    Highlight Highlight Die dunkle Seite von Mohammed bin Salman:

    • Bomben auf Jemens Zivilbevölkerung und Infrastruktur

    • Geiselnahme mit erzwungenem Rücktritt des libanesischen Premiers

    • Inhaftierung von Menschen-/Frauenrechts-Aktivistinnen

    • Beef mit Kanada wegen Kritik (die Menschenrechte betreffend)

    • Geiselnahme der arabischen Elite, um "Steuern" zu erpressen, und zur Säuberung

    • Embargo gegen Qatar

    • Entzweiung des Golf-Kooperations-Rat

    • Vollstreckung von immer mehr Todesurteilen (geschätzt zZ. 20 Exekutionen pro Monat)

    • Jamal Khaschogschi verschwunden/getötet

    • Leere Reformversprechen

    • ...
  • LeChef 16.10.2018 00:22
    Highlight Highlight Klar, war natürlich absolut nicht geplant. Deshalb ist ja auch extra ein Kommando aus Riad angereist, nur um ihn zu verhören. Und dann ist er, schwups, tot umgefallen.
  • MaskedGaijin 16.10.2018 00:12
    Highlight Highlight Wahrscheinlich ist er "die Treppe runtergeffalen".
  • B-Arche 16.10.2018 00:11
    Highlight Highlight Solange alle nach saudischem Geld schielen (Platz 1: Schweizer Banken) und Waffen liefern wollen sowie am saudischen Öl hängen wie ein Süchtiger an der Nadel - solange wird sich nichts ändern und man kuscht vor den Saudis.
  • Snowy 16.10.2018 00:07
    Highlight Highlight Ach die Saudis - man muss sie einfach lieben.

    Egal ob im Einsatz für Menschenrechte, Frauenrechte, Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Einsatz für Frieden und die Bekämpfung von religiös motiviertem Terrorismus: Die Saudis sind immer ganz vorne mit dabei... !!

    Und dann noch die vielen sympathischen und friedfertigen Staaten und Regierungen welche die Saudis als enge Freunde bezeichnen - einfach ein durch und durch sympathisches Land dieses Saudi Arabien!

    Manchmal hilft wirklich nur noch Satire/ Zynismus...

    Benutzer Bild
    • Sebastian Wendelspiess 16.10.2018 21:30
      Highlight Highlight Ueigt doch nur zu gut wie verlogen auch die westlichen Regierungen sind.
  • Gummibär 15.10.2018 23:06
    Highlight Highlight Ich hoffe unser Bundesrat vergewissert sich bei der Saudi Regierung, dass diese in ihrer Botschaft in der Schweiz nicht auch eine Richtstätte für Regimekritiker unterhält.

    • manhunt 16.10.2018 05:38
      Highlight Highlight ach komm schon. die saudis werden sagen das dem nicht so ist. und unsere kopfnickerbande wird ihnen glauben, sich artig für die unanständige frage entschuldigen und dafür noch einen waffendeal aufgleisen.
  • Saraina 15.10.2018 23:03
    Highlight Highlight Wie praktisch dass zwecks internationaler Entspannung gleich ein paar Schuldige, die „ohne Genehmigung“ agierten ausgemacht und bald verurteilt werden können. Dass der „ohne Genehmigung“ entsandte Trupp nichts dabei fand, einen Mann zu verhören, foltern, töten und zwecks Abtransport zersägen, zeigt welches Klima im Königsreich herrschen muss.
    • Gummibär 16.10.2018 00:44
      Highlight Highlight Russische Touristen, Saudi-Arabische Touristen und die Politiker schütteln sich freundlich die Hände an den Gipfeltreffen ......
  • Aussie 15.10.2018 22:56
    Highlight Highlight "schief gelaufenes Verhör"?? WTF??
    • Gummibär 16.10.2018 08:06
      Highlight Highlight Ja, die Saudis sind von den Amerikanern im "Waterboarding" und "Rendition" zu wenig gut unterrichtet worden.

      "Extraordinary rendition is the government-sponsored abduction and extrajudicial transfer of a person from one country to another that has predominantly been carried out by the United States government.....

      https://en.wikipedia.org/wiki/Extraordinary_rendition

Hier lobt Trump die Grenzmauer einer Stadt – sie liegt 230 Kilometer von der Grenze

Haarsträubend!

Anders kann man die nächste Trump-Lüge nicht betiteln. Der US-Präsident warb auch am Samstag wieder für seine geforderte Grenzmauer – und lobte die Grenzmauer San Antonios im Süden des US-Bundesstaats Texas.

Jeder wisse, dass Mauern funktionieren würden. Wo man auch hinschaue – wo es eine Mauer gäbe, gäbe es keine Probleme.

Das Problem: San Antonio hat keine Grenzmauer – wozu auch? Die Stadt mit knapp 1.5 Millionen Einwohnern liegt 230 Kilometer von der mexikanischen Grenze …

Artikel lesen
Link zum Artikel