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Märkte: Auch an der Schweizer Börse geht es steil abwärts



Die Schweizer Börse hat ihre rasante Talfahrt der letzten Tage fortgesetzt. Sie bewegte sich damit im Einklang mit den Aktienmärkten weltweit, die wegen der Schwäche von China unter Ängsten vor einer weltweiten Konjunkturflaute leiden.

So haben die wichtigsten US-Aktien am Freitag im Durchschnitt über 3 Prozent verloren. In Asien verzeichnete der japanische Leitindex Nikkei am Montag ein Minus von über 4 Prozent und der Shanghai Composite in China erlitt mit einem Minus von über 8 Prozent ein weiteres Debakel.

An den wichtigsten Börsenplätzen in Europa sah das Bild am Montagmorgen nicht viel anders aus. Die schlechten Nachrichten aus den Schwellenländern würden nicht abreissen und ein schiefes Licht auf den Zustand dieser wichtigen Gruppe von Volkswirtschaften werfen, heisst es in einem Kommentar der Zürcher Kantonalbank.

Der Schweizer Schwergewichte-Index SMI notierte kurz nach Handelsbeginn um bis zu 3.6 Prozent im Minus. Um 10.15 Uhr betrug der Abschlag gegenüber Freitag noch 2.7 Prozent auf 8562 Punkte. Alle 20 SMI-Titel verbuchten Kursrückgänge. Der breite SPI gab um 2.6 Prozent auf 8719 Punkte nach.

Kursrutsch von 10 Prozent seit Anfang August

Bereits in der vergangenen Woche hat der SMI nach einem sehr schwachen Freitag knapp 6 Prozent eingebüsst. Seit dem Zwischenhoch von Anfang August beläuft sich das Minus auf rund 10 Prozent.

Wie es an den Aktienmärkten weitergehe, hänge nun ganz entscheidend von der weiteren Entwicklung Chinas ab, erklärten Analysten. Sollte sich die chinesische Wirtschaft tatsächlich auf eine harte Landung zubewegen, dürfte dies auch andere fragile Schwellenländer in den Abwärtsstrudel reissen und die globale Konjunktur wohl aus der Bahn werfen.

Bei den Devisen verbuchte der Euro leichte Kursgewinne. Zum Franken stieg er von 1.0780 in der Nacht auf 1.0850 Franken. Der Dollar, der in der Nacht unter 94 Rappen gefallen war, notierte bei 94.40 Rappen. (sda/awp/dpa)

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