Fussball
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Frauenfussball FCL gegen FCB

Das Spiel der Frauen vom FC Luzern und FC Basel gab's gestern gratis – so wollte es der Schweizerische Fussballverband. bild: zvg

«Als wären wir nichts wert» – der SFV verbietet den FCL-Frauen, Eintritt zu verlangen

Über 1000 Zuschauer fieberten gestern im Stadion mit den Frauen vom FC Luzern und FC Basel mit. Der FCL durfte kein Geld für die Tickets kassieren und ist deshalb sauer.



Der Schweizer Frauenfussball reitet auf der WM-Welle: Gestern verfolgten im Kleinfeld Stadion in Kriens über 1000 Zuschauer das NLA-Saison-Eröffnungsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Basel.

Die Kickerinnen zeigten einen attraktiven Match: Bereits nach 15 Sekunden gelang den Luzernerinnen der erste Treffer, bis zur 80. Minute führten sie 3:0. Doch der FC Basel holte bis zum Abpfiff zum 3:3 auf.

Dieses Spiel gab's gratis. Denn: Der Schweizerische Fussballverband verbot es dem Frauen-FCL, Eintritt zu verlangen. «Wir ärgern uns sehr darüber», sagt Frauen-Sportchef Michael Lendi. Es seien wichtige Einnahmen verloren gegangen, die sie dringend benötigten.

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat jedoch mit dem Gratis-Eintritt etwas anderes beabsichtigt: «Wir wollten so viele Leute wie möglich ins Stadion locken und den Frauenfussball so bewerben», erklärt Frauenfussball-Ressortleiterin Tatjana Haenni. Das sei Teil ihrer neuen Strategie.

Für den FC Luzern rückt diese den Frauenfussball so jedoch nicht in ein besseres Licht: «Es ist ein schlechtes Statement für den Frauenfussball. Als wäre er nichts wert», sagt Lendi. Dabei sei das Engagement mit den männlichen Profis vergleichbar. Auch die Frauen stünden fünf bis sechs Mal pro Woche auf dem Platz und bringen hochstehende Leistung beim Spiel.

Trotzdem glaubt der SFV, dass mit Eintritt weniger Zuschauer gekommen wären. Gemäss Sportchef Lendi habe es im Stadion anders getönt: «Sehr viele Zuschauer waren irritiert und hatten kein Verständnis für den Gratis-Eintritt.» Deshalb war die Solidarität umso grösser. «Wir konnten mit einer kurzfristigen Kollekte die finanziellen Ausfälle kompensieren», sagt Lendi.

Bild

Ob mit oder ohne Eintritt: Die FCL-Frauen konnten ihre 3:0-Führung gestern nicht halten und spielten 3:3 unentschieden gegen den FC Basel. bild: zvg

Der Schweizerische Fussballverband ist mit dem Spiel und den Zuschauerzahlen sehr zufrieden und will weitermachen: «Wir versuchen, in Zukunft einmal pro Monat ein NLA-Spiel intensiver zu promoten.» Über die Eintrittspreise wolle man sich aber dennoch nochmals Gedanken machen.

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81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 17.08.2019 07:59
    Highlight Highlight Habe gestern an einem Grümpelturnier teilgenommen.
    Viele Teams hatten eine, oder mehrere Frauen.
    Wir hatten eine Frau und ein Mädchen.
    "Frauen-Tore" zählten doppelt (Frauen-Förderung).
    Ich kann nicht genau sagen, was es ist, aber alle diese Frauen und Mädchen haben einen wohltuenden Einfluss auf die Art, wie gespielt wurde:
    Alle verhielten sich ausgesprochen fair, eher locker-humorig und beherzt!
    Wenn ich das vergleiche mit den Grümpelturnieren meiner Kindheit, dann liegen hier Welten dazwischen!
    Darum sage ich allen Fussballerinnen ein Dankeschön:
    Gut, dass es Euch gibt, und werdet mehr!
  • theshark 17.08.2019 07:59
    Highlight Highlight Fingerspitzengefühl fehlt ja komplett und das im Jahre 2019. Bei jedem 1.Liga Match wird Eintritt verlangt, aber eben das wäre eben das mit dem Geschlecht. Steinzeit.
  • c_meier 17.08.2019 07:28
    Highlight Highlight was hat denn der SFV mit einem Liga-Spiel der Frauen zu tun?
    gibt es bei den Frauen nicht eine Liga-Organisation wie bei den Männern mit der SFL?
    habe grossen Respekt was im Frauenfussball geleistet wird, neben den Trainings sind ja viele Spielerinnen in der Schweiz noch irgendwie am Arbeiten und müssen Ausland-Reisen für Spiele Ferien nehmen..
    • Michi Lendi 17.08.2019 22:58
      Highlight Highlight Nein, es gibt keine Liga-Organisation. Der Spielbetrieb der Frauen NLA läuft über den SFV.

      Tatsächlich ist der Aufwand im Frauenfussball enorm. Von den Funktionären über die TrainerInnen bis zu den Spielerinnen. Viele unserer Spielerinnen arbeiten 80 bis 100% oder studieren/gehen zur Schule. Dazu kommen 4 bis 6 Trainings und ein Spiel pro Woche sowie z.T. Wege von bis zu einer 1 pro Weg ins Training und wieder nach Hause. Vielen Dank für die Anerkennung dieses Aufwandes!
  • snowleppard 17.08.2019 06:52
    Highlight Highlight Klingt für mich nach fetten, zurückgebliebenen, patriarchisch angehauchten Volldeppen im SFV.
    Die Frau am Herd, die den Mann 24/7 glücklich bedient ...
    wie gesagt Volldeppen ...
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 17.08.2019 17:34
      Highlight Highlight Bei den Männern machen sie das aber auch. So zwingt man die Clubs das hässliche Raiffeisen-Logo zu tragen und den Genossenschaftern vergünstigte Tickets zu verkaufen am Sonntag. Es ist also kein Sexismus, auch wenn dieser Beitrag dies zu suggerieren versucht.
  • leu84 16.08.2019 22:45
    Highlight Highlight Dann sollte zumindest eine gute Einnahmeentschädigung bezahlt werden. Geld sollte es beim SFV genug haben...
  • LouisvanGaal 16.08.2019 19:50
    Highlight Highlight «Wir konnten mit einer kurzfristigen Kollekte die finanziellen Ausfälle kompensieren» Gut, dann sind ja keinerlei Einnahmen ausgefallen. Hauptsache, erst mal rumheulen.

    Der SFV verfolgt nun mal eine Strategie, ob die Argumentation Sinn macht, sei dahingestellt. Aber die vermehrte Bewerbung und die Cateringeinnahmen hat man sicher gerne in Anspruch genommen.
    • Michi Lendi 16.08.2019 23:57
      Highlight Highlight Welche Cateringeinnahmen?

      Und ja, wir haben die zwei Promo-Clips vom SFV auf unseren Social Media Plattformen geteilt. Aber wenn wir schon für einen ganzen Nachmittag zwei unserer Spielerinnen kostenlos abgeben, dann verwerten wir auch die paar Sekunden Filmaufnahmen, die dabei herauskommen.
    • LouisvanGaal 17.08.2019 08:40
      Highlight Highlight Was ist denn mit diesen Einnahmen passiert?
    • Michi Lendi 17.08.2019 23:02
      Highlight Highlight So wie ich informiert bin, sind diese an den SC Kriens gegangen, welcher das Stadion zur Verfügung gestellt hat.
      Für uns ist dies jedoch auch absolut in Ordnung. Der SCK hat uns mit Trainingsspielen und Trainingseinheiten im Stadion sowie in der Promotion und allgemein mit der Gastfreundschaft enorm unterstützt, was wir sehr schätzen.
  • Cédric Wermutstropfen 16.08.2019 19:12
    Highlight Highlight Wieso sich jetzt der Verband hier einmischen muss, ist mir nun wirklich schleierhaft. Solcher Zentralismus ist unnötig. Die Strategie klingt an sich zwar nicht dumm und die Argumente dagegen fand ich auch eher weniger überzeugend, dennoch gemahnt das Gebaren des SFV eher an das eines fiesen, fetten Königs. Das häufigste Problem beim Frauensport dürfte einfach die relative Leistung sein. Verglichen mit den Männern ziehen sie da einfach zwangsläufig den Kürzeren. Die Spielintensität macht es aus. Vielleicht sollte man das Spielfeld verkleinern und diverse Spezialregeln einführen.
    • Michi Lendi 17.08.2019 00:10
      Highlight Highlight Argumente gibt es noch einige. Jedoch würde die vollständige Diskussion den Rahmen eines watson-Artikels komplett sprengen...
  • glass9876 16.08.2019 17:35
    Highlight Highlight Die Männermannschaft des FCL hätte dafür die Kollekte machen können und die Essensstände bedienen können.
    • govolbeat 16.08.2019 18:07
      Highlight Highlight Ging nicht, die FCL-Männer waren in Spanien am wursteln...😜😜
    • glass9876 16.08.2019 21:24
      Highlight Highlight Dort wären auch mehr Zuschauer gekommen, wenn's nichts gekostet hätte...
  • Sir Edmund 16.08.2019 17:34
    Highlight Highlight Das sind ja fast so viele Zuschauer wie wenn der FCZ gegen GC spielt 😆
  • Scenario 16.08.2019 17:02
    Highlight Highlight Dem CH-Fussball würde es grundsätzlich gut tun, wenn die Preise halbiert würden... Ob Mann oder Frau...
    • theshark 17.08.2019 08:01
      Highlight Highlight Im konkreten Fall müssten die Spieler also bezahlen :-)
    • ETH1995 17.08.2019 12:46
      Highlight Highlight Die Hälfte von null ist immer noch nul...
  • Chris69 16.08.2019 16:01
    Highlight Highlight naja, also so dumm war jetzt die Aktion auch nicht...ich kenne dies vom Eishockey bei meinem Klub, wo man ab und zu mal eine Ladies-Aktion macht, wo Frauen gratis zum Spiel dürfen, um mehr Frauen fürs Eishockey zu begeistern. Da wird dann nie so ein Aufsehen gemacht (obwohl man da als Mann sich ja durchaus benachteiligt fühlen könnte). Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, dass man zur Zeit das Thema Frauenfussball etwas ausreizt?
    • Ichiban 16.08.2019 17:27
      Highlight Highlight Nun ja, dann kommt die aktion aber auch von club selber und wird nicht vom verband diktiert
  • Der Typ 16.08.2019 15:28
    Highlight Highlight Bei den meisten Spielen der Männer des SFV sollten sie mir Geld geben, damit ich mir diesem Müll anschauen gehe. Wenn man sich daneben noch die Löhne etc anschaut, sollte man Männerfussball so oder so meiden...
    • jimknopf 16.08.2019 15:37
      Highlight Highlight Zwingt dich keiner das zu schauen..
    • Chris69 16.08.2019 16:03
      Highlight Highlight Die Zuschauerzahlen zwischen Männer- und Frauenfussball zeigen aber, dass du hier wohl ziemlich alleine mit der Meinung bist. Also wenn es nur Personen wie Dich gäbe, wäre ja das Problem des mangelnden Interesse am Frauenfussball gelöst
  • cal1ban 16.08.2019 14:45
    Highlight Highlight Ich habe mir da auch schon Gedanken darüber gemacht. Eine Möglichkeit wäre, wer das Spiel der Frauenmannschaft besucht, bekommt für das nächste Spiel der Männer 10-20% Rabatt. Das gleiche gilt auch für die Saisonkarte.
    • Chrigi-B 16.08.2019 15:27
      Highlight Highlight Da bezahle ich lieber 10-20% mehr, nur schon damit ich mir das nicht anschauen muss....
    • Bio Zitronensaft 16.08.2019 15:31
      Highlight Highlight Wieso zwingen wir die Leute nicht einfach Frauenfussball zu schauen. Das wäre noch einfacher... 🤷🏼‍♂️
    • Emil22 16.08.2019 15:57
      Highlight Highlight Echt jetzt? Sie haben das Statement der Frauen "Als wäre er nichts wert" gelesen? Was wäre das für ein Statement mit dem Rabatt: "Wenn Sie ein paar von den faulen Tomaten mitnehmen, kriegen Sie Rabatt auf die Premium Oliven".
  • P. Silie 16.08.2019 13:41
    Highlight Highlight Unverständlich wie der SFV reagiert.. sollen die Damen doch Eintritt verlangen wenn das Publikum es bezahlt. Weshalb nicht den Markt spielen lassen? Diese ständige Bevormundung des Konsumenten ist so was von mühsam..
    • ujay 16.08.2019 17:48
      Highlight Highlight 🤔🤔🤔Der Markt spielt aber nur, wenn Zuschauer kommen, gell.......Frage: Wenn die Zuschauer nur kommen, weils gratis ist, ist das ein Markt?🤔🤔🤔
    • P. Silie 16.08.2019 19:16
      Highlight Highlight @ Ujay: Aehm, ja, das ist der Markt. Wenn's kostenlos ist kommen 1,000 Leute, kostet's 10.- kommen vielleicht noch 500 Leute.. bei 50.- vielleicht noch 100 Leute...

      Lasst die Clubs selber entscheiden. Wenn die Spiele attraktiv genug sind werden auch Zuschauer kommen.

      Alternativ hätten die 1,000 Zuschauer übrigens auch freiwillig eine 10er Note in die Clubkasse einzahlen können. Aber nein, die Empörungsgesellschaft regt sich lieber über alles mögliche auf als selbst zu handeln.
    • Jo Blocher 17.08.2019 05:08
      Highlight Highlight @Silie. Nö, Gratiszuschauer sind kein Markt😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elke Wolke 16.08.2019 13:41
    Highlight Highlight Was haben die alten Herren vom dynamischen SFV genau verfügt? 👴🏻

    Wer (viel) Zeit hat, kann sich gerne hier mal auf die Suche machen nach einer Frau beim SFV... https://org.football.ch/Ueber-uns/Der-SFV/Kommissionen.aspx/k-434656/
    • Frances Ryder 16.08.2019 15:55
      Highlight Highlight "erklärt Frauenfussball-Ressortleiterin Tatjana Haenni. Das sei Teil ihrer neuen Strategie."🤦‍♂️
    • Michi Lendi 17.08.2019 00:14
      Highlight Highlight Wenn es Teil einer Strategie ist und als wirksames Marketingsinstrument genutzt werden soll; Warum war auf dem offiziellen Matchplakat denn nicht vermerkt, dass der Eintritt kostenlos ist?
  • fandustic 16.08.2019 13:15
    Highlight Highlight „Sehr viele Zuschauer waren irritiert und hatten kein Verständnis für den Gratis-Eintritt.“
    Hahaha...genau, so träumt es mir jeweils auch. Das wäre wohl ein Novum in der Menschheitsgeschichte, dass sich Leute wegen etwas was gratis ist beschweren😂
    • Leon1 16.08.2019 13:42
      Highlight Highlight Doch. Die allermeisten Leute die an dem Spiel sind wollen bewusst den Frauenfussball fördern und haben wohl oft auch einen persönlichen Bezug zu einer Spielerin.

      Heisst: Sie wollen tatsächlich Eintritt zahlen, wenn es der Mannschaft zugute kommt.
    • Nr 756 16.08.2019 13:48
      Highlight Highlight Habe lange genug im Kundendienst gearbeitet um zu wissen: irgendwer motzt immer.
    • derWolf 16.08.2019 15:24
      Highlight Highlight @ Leon 1000 Familienmitglieder? Nein ernsthaft, Frauenfussball Interessierte gibt es sicher und voralkem immer mehr. Man(n) sollte dem auf den Grund gehen. 50% der Spiele einer Saison mit Eintritt, 50% ohne Eintritt. Wenn dann tatsächlich gleich viele kommen sollen Sie dafür Eintritt verlangen, wenn nicht müssen sich die Frauen dann selbst Fragen ob Sie lieber die Fans oder das Geld wollen. Sehe das Problem nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dave1771 16.08.2019 13:14
    Highlight Highlight FCL Frauen werden von Nike ausgerüstet
    • DieFeuerlilie 16.08.2019 14:02
      Highlight Highlight Ok. Und jetzt?

      Was möchtest du damit sagen?
    • panaap 16.08.2019 14:56
      Highlight Highlight Nike ist die SIEGESGÖTTIN! Da können die nicht einfach unentschieden spielen
    • Rob77 16.08.2019 14:57
      Highlight Highlight Die Spielerinnen werden nicht von Nike ausgerüstet, sondern bezahlen ihre Ausrüstung selbst. Nur das NLA-Team bekommt vom Verein die Ausrüstung (ohne Schuhe) gestellt.
  • Vader 16.08.2019 13:13
    Highlight Highlight Die Idee des Gratiseintritts um mehr Leute ins Stadion zu locken finde ich gut, aber dann soll der Verband die finanziellen Ausfälle kompensieren.
    • LouisvanGaal 16.08.2019 19:55
      Highlight Highlight Mehr Leute im Stadium essen auch mehr Bratwürste etc.
    • Michi Lendi 17.08.2019 00:02
      Highlight Highlight Richtig. Und trinken auch mehr Bier, Cola usw. - Aber es ist ja nicht so, dass wir von den Cateringeinnahmen etwas bekommen haben... ;-)
  • Pümpernüssler 16.08.2019 13:13
    Highlight Highlight wären denn auch 1000 zuschauer gekommen, wenn eintritt verlangt worden wäre? wohl kaum. Finde die Sicht des SFV nachvollziehbar. erst einen anreiz schaffen und danach schauen ob es mit eintritt auch so einen andrang gibt.
    • Basubonus 16.08.2019 13:45
      Highlight Highlight 500 Zuschauer à 10 Stutz sind für die Kostendeckung wohl besser als 1000 Zuschauer à Nix, oder?
    • Pümpernüssler 16.08.2019 14:02
      Highlight Highlight wohl eher 100 zu 10.-
    • El Vals del Obrero 16.08.2019 14:20
      Highlight Highlight Das könnte man doch einfach die Clubs selbst entscheiden lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 16.08.2019 13:10
    Highlight Highlight Mit der Argumentation sollte der SFV die Tickets bezahlen. Wieviele Frauen sitzen im obersten Gremium dieses Verbandes?
    • LouisvanGaal 16.08.2019 19:51
      Highlight Highlight Hauen wir wieder mal ziellos mit der Diskriminierungskeule herum?
  • Chrigi-B 16.08.2019 13:02
    Highlight Highlight "Dabei sei das Engagement mit den männlichen Profis vergleichbar. Auch die Frauen stünden fünf bis sechs Mal pro Woche auf dem Platz und bringen hochstehende Leistung beim Spiel."


    Jeder ehrliche und kritische Fussballconnaisseur würde dem nicht zustimmen. Frauenfussball, auf höchstem Niveau, ist um Welten unattraktiver als was die U16 Juniorenmannschaften jedes Superligisten zeigen.
    • regen 16.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Dann definieren sie mal "attraktiver fussball" und "fussballconnesseur". Bin ja gespannt, was da rauskommt.
    • Chrigi-B 16.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Das beste Frauennationalteam (USA) hat gegen eine U15 Joniorenmannschaft des Fc Dallas verloren.

      Noch Fragen?
    • will.e.wonka 16.08.2019 13:59
      Highlight Highlight Weisst du was das Wort „Engagement“ bedeutet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • einmalquer 16.08.2019 12:58
    Highlight Highlight Wenn der SFV Eintritts-Preise verbietet und damit Einnahmen verhindert sollte er die Einnahmen-Ausfälle ausgleichen müssen.

    Geld genug hat er ja.
  • Basubonus 16.08.2019 12:57
    Highlight Highlight Auch wenn ich kein wirkliches Interesse an Frauenfussball habe (es packt mich einfach nicht, Sorry)… Aber das ist eine eigenartige Begründung. Da wird dem Besucher doch wirklich nur gesagt "Was nix kostet ist nix wert".

    Ich sehs wirklich nicht ein, jede 3.Liga-Dorfrumpeltruppe kann für Herrenfussball Eintritt verlangen, weil auch da Kosten vorhanden sind. Als Frauenteam würd ich nächstes Mal einfach Eintritt verlangen und dann genüsslich warten, wie der Verband sein "Njet" durchzusetzen versucht. Und vor Allem bei welchen Instanzen. Das ist Diskriminierung pur.
    • Deckardcain 16.08.2019 17:05
      Highlight Highlight "Was nix kostet ist nix wert" was für ein bullshit, wer so denkt sollte sich bei sowas nicht einmischen.

      Manchmal lohnt es sich etwas zu verschenken um gewiesse vorurteile zu beseitigen so das die 1000 Besucher nächstes mal nochmals kommen wenn nicht noch mehr.
    • Michi Lendi 17.08.2019 00:05
      Highlight Highlight Auf Kosten anderer kann man gerne Geschenke verteilen ;-)
  • bossanova 16.08.2019 12:55
    Highlight Highlight Vielleicht sollte der Schweizerische Fussballverband bei Spielen der Männer Nationalmannschaft und beim Cupfinal auch keinen Eintritt verlangen damit die Stadien wiedermal richtig voll sind.
    • Fridolin M. 17.08.2019 07:31
      Highlight Highlight Solange in der Nationalmannschaft keine Schweizer spielen, gehe ich auch nicht hin, wenn es gratis ist.
  • Güzmo 16.08.2019 12:52
    Highlight Highlight Echte Frage: Kann mich mal jemand aufklären; sind die FCs in der Schweiz Tochtergesellschaften vom Fussballbund oder was hat der da eigentlich mitzureden?

    Und wie genau sollen jetzt die Auslagen gedeckt werden, vom Gastgeberteam?

    Für ein Sportevent - egal welcher Grösse,
    egal in welcher Sportart und egal welche Genitalien über das Spielfeld bewegt werden - kein Geld verlangen zu DÜRFEN ist mir echt schleierhaft.
  • Now 16.08.2019 12:45
    Highlight Highlight Es ist schon fraglich, was denn nun recht ist. Immerhin versucht der SFV etwas zu tun. Der FCL hätte zwar meiner Meinung eine Entschädigung für die Promo-Aktion verdient, jedoch sind wohl viele dank dieser Aktion wenigstens darauf aufmerksam geworden, dass die neue Saison begonnen hat.
    • redneon 16.08.2019 13:28
      Highlight Highlight So ein Blödsinn ! Wir reden hier von der Höchsten Frauen Liga in der CH. Der SFV macht genau das verkehrte. (Zeigt wie hinterwäldlerisch und Schweizerisch dieser Verband geführt wird ) Super 1000 Zuschauer aber Gratis. Es wären auch 1000 Zuschauer gekommen wenn das Spiel 20 Franken Eintritt gekostet hätte :) Und wenn 800 gekommen wären hätten sie zumindest 16'000 Fr Eingenommen. Überleg mal..
    • Now 16.08.2019 15:29
      Highlight Highlight Ehm letzte Saison sind beim FCL-FCB 150 Zuschauer gekommen..

      Keine Ahnung haben aber einfach mal paar Zahlen rauslassen;)
    • Chris69 16.08.2019 17:23
      Highlight Highlight wie gesagt, zu Zeit ist alles irgendwie skandalös, was sich um Frauenfussball dreht. Da beklagt man sich (hier in Watson) im Tagesrythmus wie benachteilt Frauen im Fussball sind wegen des magelnden Interesse, dann wird mal was gemacht (eine der wohl offensichtlichste Massnahme bei mangelndem Interesse), es kommen 1000 Leute (wohl 5x mehr als sonst im Schnitt), es wird ein attraktives Spiel geliefert und gewinnt somit sicher viele neue Fans, die nächstes Mal gerne bereit sind zu zahlen...
      Alles gut? Nö, die bösen alten Männer haben alles wieder falsch gemacht

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

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