Uri - Schwyz - Unterwalden
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tötungsdelikt in Brunnen SZ: Leiche der Frau wurde verbrannt – Sohn (18) festgenommen



Bild

Bild: screenshot/googlemaps

Die Person, die am Donnerstag leblos in einem Gartenhaus in Brunnen aufgefunden worden ist, war verbrannt worden. Es handle sich um die 56-jährige Hausbewohnerin, teilte die Schwyzer Kantonspolizei am Freitag mit. Ihr 18-jähriger Sohn sei festgenommen worden.

Die Schwyzer Kantonspolizei hatte am Donnerstagnachmittag nach der Frau gesucht, weil sie nicht zur Arbeit erschienen war. Im Gartenhaus ihres Hauses fand sie eine verkohlte Leiche. Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin hätten ergeben, dass es sich beim Opfer um die Hausbewohnerin handle, teilte die Polizei mit.

Als die Polizei am Donnerstag beim Wohnhaus der Vermissten eintraf, versuchte ein junger Mann zu flüchten. Er habe nach kurzer Flucht festgenommen werden können, teilte die Polizei mit. Es handle sich um den Sohn des Opfers.

Die Ermittler gehen von einem Gewaltdelikt aus. Welche Rolle der junge Schweizer im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt spiele, sei Gegenstand der Ermittlungen, teilte die Polizei mit. Es seien noch viele Fragen offen. (az/sda/aeg)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • smoothdude 19.10.2018 17:56
    Highlight Highlight habe ich nur das gefühl oder hat es in den letzten tagen überdurchschnittlich viele morde gegeben bzw es sind überdurchschnittlich viele leichen gefunden worden?
    • Chääschueche 20.10.2018 13:57
      Highlight Highlight Wird in Zukunft nicht besser werden. Eher noch schlimer

      Gründe dafür u.a.:

      + Mobbing
      + Zuwanderung
      + Soziale Ungleichheit
      + Armut
      + Gesellschaftlicher druck

      Alles davon nimmt zu und unsere Politiker machen nichts.

Raclette, Dorfbeizen, Kirchennamen – die vier absurdesten Einbürgerungs-Hindernisse

Der Gemeinderat von Wislikofen AG will eine gut integrierte Frau aus Bangladesch nicht einbürgern, die seit zehn Jahren im Dorf lebt. Einer der Gründe: Sie konnte im Gespräch nicht alle Nachbargemeinden des Orts nennen. Längst nicht der absurdeste Grund für eine verwehrte Einbürgerung, wie unsere Liste zeigt.

Die 40-jährige Kaniz Fatema Khan wohnt seit zehn Jahren in der Aargauer Gemeinde Wislikofen. Die Bangladescherin arbeitet im 342-Seelen-Dorf als Köchin in einer Institution für Behinderte. Ihre Söhne wurden beide hier geboren. Sie nimmt regelmässig an Veranstaltungen im Dorf teil. Ihr Deutsch und Schweizerdeutsch ist zwar nicht akzentfrei, aber sie kann sich problemlos verständigen.

Obwohl sie den schriftlichen Staatskundetest bestanden hat, empfiehlt der Wislikofer Gemeinderat der …

Artikel lesen
Link zum Artikel