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Tötungsdelikt in Brunnen SZ: Leiche der Frau wurde verbrannt – Sohn (18) festgenommen



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Bild: screenshot/googlemaps

Die Person, die am Donnerstag leblos in einem Gartenhaus in Brunnen aufgefunden worden ist, war verbrannt worden. Es handle sich um die 56-jährige Hausbewohnerin, teilte die Schwyzer Kantonspolizei am Freitag mit. Ihr 18-jähriger Sohn sei festgenommen worden.

Die Schwyzer Kantonspolizei hatte am Donnerstagnachmittag nach der Frau gesucht, weil sie nicht zur Arbeit erschienen war. Im Gartenhaus ihres Hauses fand sie eine verkohlte Leiche. Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin hätten ergeben, dass es sich beim Opfer um die Hausbewohnerin handle, teilte die Polizei mit.

Als die Polizei am Donnerstag beim Wohnhaus der Vermissten eintraf, versuchte ein junger Mann zu flüchten. Er habe nach kurzer Flucht festgenommen werden können, teilte die Polizei mit. Es handle sich um den Sohn des Opfers.

Die Ermittler gehen von einem Gewaltdelikt aus. Welche Rolle der junge Schweizer im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt spiele, sei Gegenstand der Ermittlungen, teilte die Polizei mit. Es seien noch viele Fragen offen. (az/sda/aeg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • smoothdude 19.10.2018 17:56
    Highlight Highlight habe ich nur das gefühl oder hat es in den letzten tagen überdurchschnittlich viele morde gegeben bzw es sind überdurchschnittlich viele leichen gefunden worden?
    65 3 Melden
    • Chääschueche 20.10.2018 13:57
      Highlight Highlight Wird in Zukunft nicht besser werden. Eher noch schlimer

      Gründe dafür u.a.:

      + Mobbing
      + Zuwanderung
      + Soziale Ungleichheit
      + Armut
      + Gesellschaftlicher druck

      Alles davon nimmt zu und unsere Politiker machen nichts.
      4 2 Melden

20-jährige Frau stürzt in Unterschächen UR in den Tod

Eine 20-jährige Frau ist am Mittwoch kurz vor 17.30 Uhr beim Balmer Grätli in Unterschächen über eine 50 Meter hohe, senkrechte Felswand abgestürzt. Sie zog sich tödliche Verletzungen zu.

Die Frau war zusammen mit einem Begleiter vom Märcher Stöckli in Richtung Balmer Grätli unterwegs, wie die Urner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Weshalb sie abstürzte, ist noch unklar.

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