Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Genaue Vorwürfe sind nicht bekannt

Cameron-Berater, der an Pornofilter tüftelte, wegen Verdacht auf Kinderpornografie festgenommen

04.03.14, 03:58 04.03.14, 08:52
LONDON, UNITED KINGDOM - FEBRUARY 11:  Britain's Prime Minister David Cameron addresses the media during a press conference at 10 Downing street on February 11, 2014 in London, England. Cameron held the press conference after returning from a tour of the flood hit areas of south-west England. (Photo by Ben Stansall/WPA Pool/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Ein enger Berater des britischen Premierministers David Cameron ist im Zusammenhang mit Kinderpornografie-Vorwürfen festgenommen worden. Der 62-jährige Patrick Rock wurde am 13. Februar in seinem Haus festgenommen, teilte die britische Regierung am Montag mit. Unter anderem arbeitete Rock mit daran, die Richtlinien für Internetfilter zur Abwehr pornografischer Inhalte auszuarbeiten.

Rock diente der konservativen Partei Camerons seit drei Jahrzehnten als Berater. (rey/sda)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Marine Le Pen: Wenn sie Frankreichs Präsidentin wird, ist Europa am Ende

Die Chefin des rechtsradikalen Front National gilt bereits jetzt als Siegerin der kommenden Lokalwahlen in Frankreich – und als Favoritin in den nächsten Präsidentschaftswahlen. Die Folgen für Europa und den Westen wären verheerend. 

Am kommenden Wochenende finden in Frankreich Lokalwahlen statt. Der Sieger scheint bereits festzustehen: Der rechtsradikale Front National (FN) soll gemäss Umfragen über 30 Prozent der Stimmen erhalten und damit die stärkste Partei Frankreichs werden. Bereits in den Europawahlen vom vergangenen Mai hat jeder vierte Franzose für den FN gestimmt. 

Der FN ist keine der vielen Protestparteien, die seit der Eurokrise wie Pilze nach einem warmen Regen aus dem Boden schiessen. Gegründet wurde der …

Artikel lesen