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Ukraine 

In Kiew foutieren sich die pro-europäischen Demonstranten um die neuen Kundgebundsgesetze

19.01.14, 13:52

Zeltstadt hinter Barrikaden

Ein Lager der pro-europäischen Protestbewegung in Kiev. Vergangenen Mittwoch beschloss das Parlament neue Demonstrationsgesetze, die unter anderem das unbewilligte Aufstellen von Zelten mit Freiheitsstrafen sanktioniert.  Bild: Reuters

Barrikaden auf dem Unabhängigkeitsplatz

Bereits am Wochenende vom 17. bis zum 19. Januar foutierten sich die Demonstranten ein erstes Mal um die neuen Verordnungen. Von Freitag bis Sonntag gingen Angehörige der Protestbewegung auf die Strasse um gegen den pro-russischen Kurs der Regierung zu protestieren. Hier auf dem Unabhängigkeitsplatz im Stadtzentrum.  Bild: EPA/EPA

Pausenloser Protest

Auch in der Nacht harren die Demonstranten aus und wärmen sich an improvisierten Feuerstellen auf.  Bild: EPA/EPA

Begegnung mit regierungstreuen Passanten

Wenige Dutzend regierungstreue Demonstranten verlangten von den Protestierenden, dass sie ihre Demonstrationen stoppen und die Barrikaden abbauen. Ohne Erfolg.  Bild: Reuters

Strasse gehört den Regierungsgegnern

Auch eine ältere Frau versucht, die Demonstranten nach Hause zu schicken, sie wird in der Nähe des Unabhängigkeitsplatzes massiv bedrängt.  Bild: Reuters

Zusammenstösse mit Uniformierten

Auch uniformierte regierungstreue Demonstranten gingen auf die Protestierenden los. Bild: Reuters

Thema Tschernobyl

Auch Femen ist mit von der Partie. Die Aktivistin im Bild verlangt bei einer Kundgebung am Sonntag, 19. Januar 2014, mehr Hilfe der grossen Wirtschaftsmächte bei der Bewältigung der Nachwehen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl.  Bild: Reuters

Kochtöpfe statt Helme

Die neuen Demonstrationsgesetze verbieten das Tragen schützender Kopfbedeckungen wie Helme und anderem. Diese Demonstranten helfen sich am 18. Januar 2014 im Stadtzentrum mit Kochtöpfen und halten Bilder der ehemaligen Regierungschefin Julia Timoschenko.  Bild: Reuters

Jede Hilfe willkommen

Pro-europäische Protestler beiderlei geschlechts stellen sich am 18. Februar 2014 in martialischer Aufmachung vor ihre Barrikaden, um sie vor den Abbrissversuchen regierungstreuer Demonstranten zu schützen. Bild: AP/AP

«Krebs der Demokratie»

Femenaktivistinnen trotzen der Kälte. Bild: Reuters



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