Fussball
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Alain Sutter, Sportchef vom FC St. Gallen, beim Fussballspiel der Super League, Berner Young Boys gegen FC. St. Gallen, am Mittwoch, 26. September 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Wird St.Gallen-Sportchef Alain Sutter am Montag neuer Nati-Manager? Bild: KEYSTONE

Wird Alain Sutter der neue Nati-Manager? Darum gibt es trotz prallem Rucksack Zweifel

Am Montag bestimmt der Zentralvorstand des SFV den neuen Nationalmannschafts-Manager. In der Pole-Position ist St.Gallen-Sportchef Alain Sutter. Kann er das?

markus brütsch / ch media



Der Mann der Woche heisst Alain Sutter. Zu Wochenbeginn hat der Sportchef des FC St. Gallen in der Causa «Andreas Wittwer» – Vertragsverlängerung ja oder nein? – in der Ostschweiz und beim Boulevard für viel Gesprächsstoff gesorgt; gestern nun auf nationaler Ebene. Da sickerte durch, dass am Montag der Zentralvorstand des SFV den neuen Nationalmannschafts-Manager bestimmen werde. In der Poleposition: Alain Sutter. Der weitere Kandidat: Pierluigi Tami.

Die Wahl würde ziemlich genau sieben Monate nach dem Auftritt von Bernhard Heusler und Georg Heitz erfolgen. Die beiden hatten im Auftrag des SFV und als Folge der Doppeladler-Affäre und der Doppelbürger-Debatte das Umfeld der Nationalmannschaft durchleuchtet und Ende November in Bern ihre Vorschläge präsentiert.

Praesident Bernhard Heusler, links, und Sportchef Georg Heitz, rechts, 
an der Generalversammlung des FC Basel 1893 im St. Jakob-Park in Basel am Freitag, 9. Juni 2017.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Das ehemalige FCB-Erfolgsduo Heusler/Heitz. Bild: KEYSTONE

Prall gefüllter Rucksack

Deutlich war geworden, dass der Verband Entscheide nicht entschlossen genug gefällt hatte, weil die Verantwortlichkeiten nicht klar definiert waren. Heusler und Heitz stellten fest, dass es eine professionelle Führungskraft mit weitreichenden Befugnissen brauche, eine Art Sportdirektor wie bei einem Klub; einen Manager vielleicht, wie ihn Oliver Bierhoff beim Deutschen Fussball-Bund verkörpert. Einer, der die Ziele festlegt und für gute Bedingungen bei der Nati, die Prämien – und, wichtig – für die Kommunikation zuständig ist.

Nehmen wir Alain Sutter unter die Lupe und fragen: Kann der das?

Unbestritten ist, dass der 51-Jährige über einen prall gefüllten Rucksack verfügt. Er gehört zu den schillerndsten Figuren des Schweizer Fussballs. Ohne, dass man ihm nachsagen müsste, mediengeil zu sein. Er wurde 1994 zum Volkshelden, als er bei der WM in den USA trotz eines gebrochenen Zehs ein Tor schoss; er initiierte 1995 bei einem Länderspiel das legendäre Banner «Stop it, Chirac»; er stand im Mittelpunkt der Polemik um Trainer Artur Jorge, der ihn 1996 nicht an die EM mitnahm; er spielte für GC, YB, Nürnberg, Bayern, Freiburg, Dallas und absolvierte 62 Länderspiele. Er hat viel SFV-Stallgeruch eingeatmet.

ARCHIVE --- DER EHEMALIGE FUSSBALLSPIELER ALAIN SUTTER WIRD AM 22. JANUAR 50 JAHRE ALT. MIT DEN GRASSHOPPERS HOLTE ER VIER NATIONALE TITEL UND SPIELTE 62 MAL FUER DIE SCHWEIZER FUSSBALL-NATIONALMANNSCHAFT. IN DER BUNDESLIGA SPIELTE ER U.A. BEI BAYERN MUENCHEN UND DEM SC FREIBURG. SEINE KARRIERE BEENDETE SUTTER IN DEN USA BEI DEN DALLAS BURNS. NACH BERATERMANDATEN BEI FUSSBALLCLUBS UND EINSATZ ALS FUSSBALLEXPERTE BEIM SCHWEIZER FERNSEHEN IST ER SEIT DIESEM JAHR ALS SPORTCHEF BEIM FC ST. GALLEN TAETIG --- Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, von links, Christophe Ohrel, Ciriaco Sforza, Adrian Knup, Stephane Henchoz, Sebastien Fournier, Alain Sutter und Marc Hottiger, protestiert am 6. September 1995 in Goeteborg, vor dem Spiel Schweiz-Schweden, gegen die Atombombentests, die Frankreich auf dem Muruora-Atoll durchfuehren will. Auf dem Transparent zu lesen

Die Nati 1995 mit dem legendären Banner. Bild: KEYSTONE

Dass er sich nach seiner Karriere nicht sofort weiter auf den Fussball stürzte, sondern als Stressmanager arbeitete und Buchautor (u.a. «Stressfrei glücklich sein») wurde, spricht nicht gegen ihn, im Gegenteil. Sutter ist einer, der über den Tellerrand hinausschaut und weiss, was ausserhalb der Fussballblase läuft.

Viel Background in unterschiedlichen Chargen

Trotzdem geht sein Fussball-Background über seine Spielerkarriere hinaus. Er hat während 14 Jahren als Experte die Schweizer Nati begleitet. Weil diese oft gute Resultate lieferte, kann Sutter nicht vorgeworfen werden, er habe Beisshemmung gehabt. Wenn ihm etwas nicht passte, sagte er es. Aber Sutter sammelte noch weitere Erfahrungen:

Bei GC als Verwaltungsrat, als Trainer im Frauenfussball, und er beriet den Vorstand des FC Winterthur. Dass er mit 50 Jahren seine berufliche Komfortzone verliess und aus dem Nichts beim FC St. Gallen als Sportchef begann, zeugt von Selbstbewusstsein, Courage und davon, tatsächlich vom Fussballvirus infiziert zu sein.

ARCHIVE --- DER EHEMALIGE FUSSBALLSPIELER ALAIN SUTTER WIRD AM 22. JANUAR 50 JAHRE ALT. MIT DEN GRASSHOPPERS HOLTE ER VIER NATIONALE TITEL UND SPIELTE 62 MAL FUER DIE SCHWEIZER FUSSBALL-NATIONALMANNSCHAFT. IN DER BUNDESLIGA SPIELTE ER U.A. BEI BAYERN MUENCHEN UND DEM SC FREIBURG. SEINE KARRIERE BEENDETE SUTTER IN DEN USA BEI DEN DALLAS BURNS. NACH BERATERMANDATEN BEI FUSSBALLCLUBS UND EINSATZ ALS FUSSBALLEXPERTE BEIM SCHWEIZER FERNSEHEN IST ER SEIT DIESEM JAHR ALS SPORTCHEF BEIM FC ST. GALLEN TAETIG --- Alain Sutter, der neue Sportchef des FC St. Gallen, aufgenommen am Mittwoch, 3. Januar 2018, in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ob Alain Sutter der richtige Mann ist? Bild: KEYSTONE

Defizite im menschlichen Bereich

Bleibt seine charakterliche Einschätzung. Sutter ist ein Freigeist, der immer auch wieder aneckt und seinen Weg konsequent geht. Er wird nie laut, kann in der Sache aber hart sein. Wie nun beim FC St.Gallen der Sympathieträger Andreas Wittwer erfuhr. Der Aussenverteidiger wurde eiskalt ausgemustert und warf Sutter Defizite im menschlichen Bereich und in der Kommunikation vor.

Überhaupt: Nimmt man den mittelmässigen Leistungsausweis Sutters in der Ostschweiz als Referenz, rücken die vielen guten Facetten schon etwas in den Hintergrund. Er ist auf alle Fälle längst nicht so imponierend wie jener des ursprünglichen Topkandidaten Christoph Spycher bei YB.

ARCHIVBILD --- ZUR MELDUNG, DASS SPORTCHEF CHRISTOPH SPYCHER BIS ENDE 2022 BEI YB BLEIBT, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- YBs Sportchef Christoph Spycher feiert mit dem Pokal nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und dem FC Lugano, am Sonntag, 13. Mai 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Christoph Spycher jubelt lieber weiter mit YB, als den Posten des Nati-Managers zu übernehmen. Bild: KEYSTONE

Sutters Kaderplanung ist nicht über alle Zweifel erhaben und man hat generell nicht den Eindruck, er habe den FC St. Gallen weitergebracht. Wäre aus seiner Sicht alles paletti, hätte er sich, anders als Spycher, wohl auch nicht auf Gespräche mit dem SFV eingelassen.

Kann der das? Vieles spricht dafür. Seine Arbeit in St. Gallen hat aber für ein paar Zweifel gesorgt. Auch wenn die beiden Jobprofile nicht identisch sind.

Umfrage

Wäre Alain Sutter ein geeigneter Nati-Manager?

  • Abstimmen

1,022

  • Ja!22%
  • Nein!56%
  • Das kann ich nicht einschätzen.22%

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Max Dick 27.06.2019 14:55
    Highlight Highlight Sutter ist für viele Jobs ein guter Mann. Für den Job aber nicht. Da braucht es eher einen, der Konflikte zur Zufriedenheit aller managen und beilegen kann. Und nicht einer, der Konflikte überhaupt erst auslöst.
  • Jo Blocher 27.06.2019 14:53
    Highlight Highlight Was? Wenn man den Leistungsausweis von Spycher anschaut, sind das nach der Aktivzeit gerade mal 2 Jahre Sportchef bei YB, wo er ins gemachte Nest von seinem Vorgänger Fredy Bickel hüpfen konnte. Da scheint mir Sutter einen unvergleichbar grösseren Rucksack mitzubringen und der Blick über den Tellerrand weniger verstellt. Auch im Vergleich zu den anderen Kandidaten.
    • Max Dick 27.06.2019 15:26
      Highlight Highlight Wie bitte, Spycher hüpfte ins gemachte Nest von Bickel :D Da haben sie aber einiges falsch mitgekriegt. Klar, Bickel hat mit den Transfers von Horeau, Hütter, Sulejmani, etc. auch einen nicht kleinen Anteil am jetzigen YB. Aber das Meisterteam als ganzes trägt Spychers Handschrift. Auch dass es erst jetzt zu den grossen Abgängen kommt, und nicht bereits in der Winterpause 2017/18, ist Spychers Verdienst.
    • Jo Blocher 28.06.2019 06:15
      Highlight Highlight @Dick. Genau, jetzt kommt der Bewährungstest für Spycher. Ende Saison Bilanz ziehen, nicht jetzt. Falsch, das Meisterteam trägt immer noch die Handschrift von seinem Vorgänger.
  • Wunderwuzzi 27.06.2019 12:55
    Highlight Highlight Ich kann mir nicht wirklich vorstellen wie Sutter und Petkovic zusammenarbeiten sollen.Beim DFB macht doch der Posten von Bierhoff vor allem Sinn weil er sich mit Jogi versteht,sieht zumindest von aussen so aus.Das sehe ich bei Suttkovic irgendwie gar nicht.
  • rundumeli 27.06.2019 12:30
    Highlight Highlight zu dem kommunikations-skills von tami:

    "Der Tessiner Klubboss sprach vor der erfolgten Kündigung von einem Vertrauensbruch von Seiten von Tami, da die Information seines Rücktritts per Saisonende auch an die Öffentlichkeit gelangte.(4-4-2)

    "Das spricht gegen ihn: Er kommt aus der Position der Schwäche in die Verhandlungen, da er derzeit ohne Job ist. Er fiel nicht durch gute Kommunikation auf, auch, weil sein Deutsch nicht überragend ist. In der Nati ist die «Tessiner» Fraktion mit Vladimir Petkovic, Assistent Antonio Manicone oder Koordinator Vincent Cavin eigentlich schon zu gross."(blick)
  • rundumeli 27.06.2019 11:52
    Highlight Highlight huch, die alternative wäre tami, der ein netter ist ... aber eben auch ein bisschen handzahm ... ein nati-manager darf und soll profil haben !
  • yeahmann 27.06.2019 10:40
    Highlight Highlight Wie wärs mit Köbi?
  • satyros 27.06.2019 10:26
    Highlight Highlight Ich verstehe immer noch nicht ganz, was das für ein Job sein soll. Die Aufstellung macht der Trainer. Der verschickt auch das Aufgebot. Sportlich gibt's meines Erachtens bei der Nati nicht viel mehr zu tun. Wenn es also um die Kommunikation gehen soll, dann wäre Sutter wohl der richtige Mann. Ich habe einfach die Befürchtung, dass ihm das nicht reichen würde und er dann anfängt, dem Trainer in seinen Bereich hineinzureden.
  • Baron Minshew 27.06.2019 10:11
    Highlight Highlight Rein menschlich kann ich ihn nicht besser beurteilen als alle die ihn wie ich aus den Medien kennen.
    Rein von seiner Präsenz halte ich ihn für ungeeignet weil er in meinen Augen zu gerne im Zentrum steht.
    Spycher zB hält sich schön zurück und konzentriert sich auf das Tagesgeschäft.

    Und wenn man vom Experten Job absieht waren seine Engagements nie von langer Dauer- Kontinuität scheint nicht sein Ding zu sein. In meinen Augen dürfte er sich ruhig 4-5 Jahre bei St.Gallen bewähren. Mit 55,56 hat er noch genug Zeit für die Nati
    • Elpampa 27.06.2019 11:22
      Highlight Highlight Gebe dir in fast allen Punkten recht, ausser mit dem Mittelpunkt. In SG sieht man ihn sehr wenig, er hält sich extrem im Hintergrund auf und waltet dort. Von daher wäre dieser Punkt auch kein Killerkriterium
  • Pinkerton 27.06.2019 10:09
    Highlight Highlight Warum eigentlich nicht Fredy Bickel?
  • stanislav.petrov 27.06.2019 10:06
    Highlight Highlight bitte nehmt ihn...
  • Ehrenmann 27.06.2019 10:00
    Highlight Highlight Lieber nicht, der SFV hat ja schon genügend Defizite in der Kommunikation. Mit Sutter wird das nicht besser. Wenn ich an den Bierhoff denke, der macht das so souverän und kommuniziert perfekt, das traue ich dem Alain nicht zu.
    Die restlichen Anforderungen sollte er aber ohne Probleme meistern.
  • Peter B. 27.06.2019 09:57
    Highlight Highlight Die Ausbootung von Witwer lässt mich an der Qualität von Sutter zweifeln. Man darf als Sportchef Fehler machen, das ist sicher legitim, aber dann nicht zugeben, wenn man etwas verbockt hat, ist schwach und zeugt nicht gerade von Charakter.
    • zellweger_fussballgott 27.06.2019 12:51
      Highlight Highlight Es gibt immer zwei Seiten. Die Kommunikation von Sutter war schwach, aber Wittwer hat auch nicht die gesamte Wahrheit erzählt, wie so gemunkelt wird.
    • Jo Blocher 27.06.2019 14:58
      Highlight Highlight @Peter. Du kennst also Internas vom FCSG. Dann erzähl mal. Oder hast du deine Weisheiten aus dem Blick?
    • zellweger_fussballgott 27.06.2019 15:27
      Highlight Highlight @Jo Blocher Peter bezieht sich nur auf die Aussagen von Sutter im Tagblatt..
  • Pisti 27.06.2019 09:55
    Highlight Highlight Die CH-Nati braucht halt einen der das nächste Achtelfinal-Aus an der EM gegen Ungarn oder einer Mannschaft auf ähnlichem Niveau schön redet. Das kann der Sutter, hat er jahrelang beim SRF bewiesen.
  • Th. Dörnbach 27.06.2019 09:23
    Highlight Highlight Marco Streller wäre offen für Angebote.
  • dave1771 27.06.2019 09:21
    Highlight Highlight Bad choice
    • Johnny Geil 27.06.2019 09:56
      Highlight Highlight Definitiv. Sutter hat als Sportchef rein gar nichts gerissen. Keine Ahnung nach welchen Kriterien der SFV einen Sportchef sucht.
    • Elpampa 27.06.2019 10:30
      Highlight Highlight @ Johnny Geil

      Kannst du mir mal kurz aufzeigen, wieso Sutter nichts "gerissen" haben sollte?
    • Johnny Geil 27.06.2019 10:46
      Highlight Highlight @Elpampa:

      Wie soll das gehen, wenn er nichts vorzuweisen hat? Gegenfrage: Was hat er als Sportchef beim FCSG erreicht? Ausser einen Streit mit Wittwer?

      Ebenfalls wurde er von seinem SRF-Buddy Hüppi installiert. Warum ist er vorher noch nie bei einem anderen Club gewesen, wenn er doch so ein begnadeter Sportchef sein soll? Mehr als Berater war er nie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 27.06.2019 09:09
    Highlight Highlight Auf der einen Seite denke ich:

    - Wer würde nicht zu einem gut bezahlten Job beim Verband wechseln? Würden wir alle tun

    Auf der anderen Seite denk ich als SGler:

    - Warum zum Teufel muss sich der Verband bei den eigenen Vereinen mit Personal bedienen? Der CH-Fussball hat schon einen schweren Stand und dann besorgt er sich auch noch an derem Personal? Finde ich nicht ok.

    Und zuletzt denke ich:

    - Sutter redete von "Langfristigen Projekt in St. Gallen" und hat einen 3-Jahresvertrag und wechselt dann nach 1 Jahr? Glaubwürdigkeit ade.
    • Jo Blocher 27.06.2019 14:55
      Highlight Highlight @Scaros. Clübligeist verstellt den Blick. Jeder Sportchef eines CH NL Klubs würde den Job als Nati Manager annehnen.
  • ElCapitano 27.06.2019 09:08
    Highlight Highlight Auch wenn Sutter wohl der beste verbliebene Kandidat ist, hätte ich (abgesehen von Spycher) sehr gerne Peter Knäbel in dieser Funktion gesehen. Die Früchte der gut ausgebildeten Nachwuchstrainer und damit verbunden der aktuellen Nati Generation können wir u.a. dank ihm ernten.

    Offenbar lässt Schalke seinen technischen Direktor nicht ziehen, hier hätte ich vom SFV erwartet, dass diese Bemühungen intensiviert werden.
  • Elpampa 27.06.2019 09:08
    Highlight Highlight Sorry aber dieser Text wurde ohne gründliche Recherche geschrieben...

    Mittelmässiger Leistungsausweis:
    - Itten fest verpflichtet
    - Quintilla gefunden, welcher nun für 3 Mio auf dem Absprung steht
    - Nuhu fest verpflichtet (vor der Verletzung auf sensationellem Weg)
    - Nüchtern sind genau 2 Transfers nicht eingeschlagen: Rapp und Manneh

    Sutter eckt an, aber macht bisher einen sauberen Job in SG.

    Was mich mehr stört: Warum "zerstört" der SFV die Arbeit einer seiner eigenen Vereine? Was wäre, wenn jetzt SG z.b. die Freigabe verweigert? Muss sich dann der FCSG vor Konsequenzen fürchten?


    • Kyle C. 27.06.2019 12:34
      Highlight Highlight Mag alles sein und auch ich denke er macht einen guten Job. Aber der Leistungsausweis wird nun einmal am Erfolg gemessen...dieser ist - bis jetzt - ausgeblieben. Aber ich nehme ihm seinen "langfristigen Plan" ab und glaube, dass er über die Jahre was bewirken könnte in SG. Andererseits sprechen so gut wie alle Trainer und Sportchefs immer von langfristigen Plänen und Zielen....kann also was heissen, kann aber auch nur eine Floskel sein...
  • Peter R. 27.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Ich denke, Alain Sutter wäre eine sehr gute Wahl als Nati-Manager. Er versteht viel von Fussball, Medien, Kommunikation, Wirtschaft, Finanzen.
    • DichterLenz 27.06.2019 09:06
      Highlight Highlight Hallo Alain.

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