Android
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Vogel sorgt für Wirbel

Gratwanderung zwischen Frust und Freude – Warum spielen alle «Flappy Bird»? Wir machen den Selbsttest

«Flappy Bird» ist das derzeit beliebteste Minispiel für Smartphones. Eine watson-Redaktorin stellt sich dem ultraschweren Geschicklichkeitsspiel. Wir halten ihr Leiden im Video fest und fragen einen Medienforscher, warum sich Menschen sowas überhaupt antun.



Im Dezember 2013 eroberte «Flappy Bird» den amerikanischen App Store. Seit dem 30. Januar ist das Spiel auch für Android erhältlich und begeistert auch dort die Massen. In der Schweiz liegt «Flappy Bird» ebenfalls ganz weit vorne in der Beliebtheitsskala.

Dabei ist das Spiel eines 29-jährigen Vietnamesen eigentlich ganz simpel. Man kontrolliert lediglich die Flughöhe eines kleinen Vogels, indem man auf das Display tippt. Danach gilt es, Hindernissen auszuweichen und schmale Lücken zu passieren ohne anzustossen. Je weiter man kommt, desto besser. Wer 20 Mal am ersten Tor scheitert, dürfte nicht alleine sein.

Wo bei so viel Frust der Reiz ist, erklärt Florian Lippuner Medienforscher der Universität Zürich: Es sei ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: «Geschicklichkeit, die Vergleichsmöglichkeit mit Freunden und der Suchtfaktor, immer noch ein bisschen weiter zu kommen.» Die Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit scheine im Falle von «Flappy Bird» bei vielen zu stimmen. Ob das auch auf unser Versuchskaninchen Madeleine Sigrist zutrifft, sehen Sie im Video.

Video: watson/mtk

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • morax 05.02.2014 14:08
    Highlight Highlight Scheiss Game - kann nicht mehr aufhören zu zocken ^^ Nur die Highscores versteh ich nicht: Platz 1 9.223.372.036.854.776.000 ???????
  • Quentin Aeberli 04.02.2014 22:41
    Highlight Highlight Mein Rekord auf des Kollegen Handys liegt bei 48 :D

    Aber zum Glück habe ich es mir nicht heruntergeladen, weiss nicht, ob ich dann noch ruhig schlafen könnte.
    • Madeleine Sigrist 05.02.2014 18:04
      Highlight Highlight Lieben Dank. Jetzt fühl ich mich noch mieser ... ^^

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich täglich über die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen täglich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern überrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen längst nicht nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel