Kommentar

Elon Musk mit seinem jüngsten Baby. bild: keystone/prisma

Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

Elon Musk gilt mit seinen Elektroautos als Pionier, der schon mal vorfährt ins automobile Morgen. Dafür wird er gefeiert. Dabei sind die Tesla-Boliden bislang alles andere als zukunftsweisend.

18.11.17, 13:23 19.11.17, 06:49

Michail Hengstenberg

Ein Artikel von

Eines muss man Elon Musk lassen: Es gibt derzeit wohl keinen Manager, der erfolgreicher alten Wein in neuen Schläuchen unter die Leute bringt als er. Der Tesla-Chef hat es in kürzester Zeit geschafft, einen fast schon messianischen Status in Sachen Elektromobilität zu erringen. Wie Kirchgänger dem Prediger hängen selbst gestandene Medien Musk an den Lippen und bejubeln jede Verlautbarung aus seinem Munde. (Ja, zuweilen auch watson und sein Medienpartner Spiegel Online).

In der Nacht auf Freitag hat Papst Elon I. wieder gesprochen. Wohl auch, weil in den letzten Wochen fast durchgehend schlechte Nachrichten aus dem Tesla-Universum erklungen waren, präsentierte Musk in Los Angeles eine Studie zu elektrischen Lkw und kündigte einen neuen E-Roadster an: «1000 Kilometer Reichweite!» «Ahhhhhhhhhh ...». «Von null auf hundert in unter zwei Sekunden!» «Ohhhhhh ...». Am Steuer eines Tesla, so möchten offenbar viele glauben, brausen wir in eine bessere automobile Zukunft.

Dabei gibt es nichts Gestrigeres als die Fixierung auf Reichweite und Beschleunigungswerte. In dieser altertümlichen Betrachtung seiner Autos offenbart sich aber, was zur Zeit offenbar niemand wahrhaben will: Tesla ist längst nicht so innovativ, wie es den Anschein hat.

Das Konzept ist alt

Experten kritisieren schon lange, dass Tesla mit seinen grossen Autos mit grossen Reichweiten alles andere als neue Wege befahre. Vielmehr ersetze Musk bei seinem Konzept von Elektrofahrzeugen lediglich den Tank durch eine Batterie. Dass das aber nicht unbedingt etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat, legte jüngst eine Studie des schwedischen Umweltministeriums nahe. Wissenschaftler hatten ausgerechnet, dass der bei der Produktion der grossen Tesla-Batterie anfallende CO2-Ausstoss mit dem eines Verbrennungsmotors über einen Betriebszeitraum von acht Jahren vergleichbar sei.

So einfach, wie wir uns die Elektromobilität wünschen und Musk es uns glauben machen will, ist sie nicht.

Nun kann man Studien bekanntlich drehen und wenden und gerade bei solchen Vergleichen durch Hinzufügen oder Weglassen von einzelnen Faktoren in der Wertschöpfungskette den Ausgang beeinflussen.

Aber eines macht die Studie auf jeden Fall deutlich: So einfach, wie wir uns die Elektromobilität wünschen und Musk es uns glauben machen will, ist sie nicht. Die mit dem Elektroantrieb verknüpfte Hoffnung auf eine Besserung für das Klima erfüllt sich, zumindest nach jetzigem Stand der Akkutechnik, nicht automatisch.

Doch diese Erkenntnis scheint bei Musk noch nicht angekommen zu sein. Die von ihm vorgestellte Lkw-Studie mag da, wo sie irgendwann mal in die Realität umgesetzt wird, lokal das Klima verbessern, weil sie keine Abgase in die Luft pustet.

Aber die von Musk für den «Semi»-Truck angekündigte Reichweite von rund 800 Kilometern erfordert laut Berechnungen der Carnegie Mellon Universität Batterien in der Grösse von 1000 KWh – und einem Gewicht von acht Tonnen. Selbst Laien der Physik und Materialkunde dürfte schwanen, dass das mit Nachhaltigkeit möglicherweise wenig zu tun hat.

Der 46-jährige Tesla-Chef hat die Automobilbranche wachgerüttelt.  bild: keystone/prisma

Was es nun braucht

Alles fauler Zauber also bei Tesla? So einfach ist es auch nicht. Musk ist es massgeblich zu verdanken, dass überhaupt so breit über Elektroautos diskutiert wird. Bis er mit seinen Limousinen um die Ecke fuhr, galten Elektroautos allenfalls als frugale Zweckmobile für Öko-Überzeugungstäter und ungefähr so sexy wie ein Liegefahrrad. Nach Erscheinen seines Model S spielten plötzlich auch Normalfahrer, die vorher nicht im Traum an den Kauf eines Elektroautos gedacht hatten, mit dem Gedanken, sich einen Stromer zu kaufen. Der Tesla-Schock hat in der Folge die ganze Branche aufgeweckt.

Nun ist zu hoffen, dass Musk in Bezug auf seine Autos von Tesla auch bald die nächste Stufe in Richtung Zukunft zündet: die der Vernunft. Wenn Elektromobilität wirklich nachhaltig werden soll, bleibt wenig Raum für Emotionen. Stattdessen muss kühl gerechnet werden. Es geht um maximale Auslastung bei möglichst geringem Einsatz von Ressourcen. Nicht um Reichweite und Beschleunigung.

Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn Elon Musk das nächste Mal auf seine Kanzel steigt. Das Gebot der Vernunft gilt dann auch für uns, sein Publikum. Lassen wir uns blenden oder nicht? Wenn wir wirklich mit der Elektromobilität in die Zukunft fahren wollen, müssen wir uns vom Autofahren wie wir es kennen («Boah, von null auf hundert in zwei Sekunden») ein Stück weit verabschieden. Bislang sind offenbar leider weder wir noch Elon Musk so weit.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 21.11.2017 09:13
    Highlight Der Energiebedarf um die "Nachhaltigen" Produkte produzieren zu können, darf man selbstverständlich nicht einbeziehen. Sonst würde ja jeder Grüne Rot bis Schwarz. 🙄
    2 7 Melden
  • DEUSMAXIMUS 21.11.2017 07:47
    Highlight Ja die Produktion verursacht im Moment noch viel verschmutzung, das war aber am anfang bei den Benziner nicht besser, über die Jahre wird alles optimiert, es ist der Schritt in die richtige richtung, man sollte es jetzt unterstützen und pushen, bevor es zu spät ist. Die Benziner werden ja nicht abgeschafft, wenn jemand „angst“ darum hat, es sollen sich nur beide arten durchsetzten
    3 0 Melden
  • BRO 20.11.2017 10:45
    Highlight "Du kannst sie zitieren, du kannst ihnen widersprechen, du kannst sie verherrlichen oder verteufeln, nur eines kannst du nicht tun: Sie ignorieren - denn sie verändern Dinge. Sie bringen die menschliche Rasse nach vorne. Diejenigen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, tun es auch."

    Steve Jobs
    19 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.11.2017 07:02
    Highlight Der neue Rattenfänger von Hameln..... und alle Technikgläubigen folgen ihm wie Lemminge... Leute wacht auf.... Ein Blender und sonst nichts...
    12 33 Melden
    • Stichelei 21.11.2017 11:02
      Highlight @bostitch: Genau! Und alle SpaceX Falcon 9 Starts und Landungen wurden in Hollywood gedreht wie die Mondlandungen. (Ironie off)
      4 2 Melden
  • Max Havelaar 20.11.2017 06:27
    Highlight Die Herstellung von Verbrennungsmotoren ist ja völlig klimaneutra und produziert kein CO2. Ähm, ja.
    27 10 Melden
  • 7immi 19.11.2017 13:58
    Highlight der neue sportwagen dürfte wieder ein kassenschlager und durchaus erfolgreich werden. sportwagen sind auch die kernkompetenz von tesla und da sind sie zuhause. wies mit dem massenmarkt aussieht werden wir sehen & sehen wir aktuell: es müssen gewaltige fortschritte gemacht werden, damit das versprechen eingehalten werden kann... ich werde also den verdacht nicht ganz los, dass dies eine riesige pr aktion ist um investoren anzulocken... denn eigentlich müsste sich musk momentan auf das model 3 konzentrieren. derzeit gibt es mehr stornierungen auls auslieferungen.
    13 6 Melden
  • Brunhilde 19.11.2017 11:11
    Highlight Statt unkritischer Jubel: Der Musk und seine Anhänger sollen uns zuerst mal erklären, woher wir alle den Strom her nehmen wollen, bei all den E Autos von denen viele schwärmen. Kohle-Gas, Atom? Dort muss man ansetzen, nicht Autos in 1.9 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen wollen. Wie unvernünftig ist das denn?
    18 32 Melden
    • Arthur Sunil 19.11.2017 16:53
      Highlight Man könnte das gesparte Benzin und der gesparte Diesel in Kraftwerken verbrennen, daraus Strom erzeugen und damit die Teslas laden. Das wäre immer noch effizienter als die Treibstoffe in den Autos direkt zu verbrennen.
      36 15 Melden
    • Mia_san_mia 20.11.2017 06:31
      Highlight Aus der Steckdose...
      5 3 Melden
  • dieBied 19.11.2017 10:39
    Highlight Ich fand es interessant, ausnahmsweise einmal eine kritische Stimme zu Tesla zu lesen.
    Wir führen die Diskussion aber auf einer völlig falschen Ebene! Ich lese hier in so vielen Kommentaren (und im Artikel selbst) den Vergleich zwischen Verbrennern und E-Autos. Aber das Problem ist, dass keines der beiden umweltfreundlich ist! Klar, die E-Autos haben noch etwas Potenzial, wenn man in Zukunft die Akkuproduktion (statt Beschleunigung u.ä.) noch verbessert, aber trotzdem sollten wir hier grundlegender über Mobilität diskutieren! Autofahren ist nicht umweltfreundlich, auch mit einem Tesla nicht!!
    32 14 Melden
  • murrayB 19.11.2017 10:38
    Highlight Akkulaufzeiten - was mich auch mal wunder nehmen würde, wie lange so ein Akku seine Leistung bringt?

    Ist der Verschleiss wie beim Smartphone? Sodass der Akku z.B. nach 100'000km noch halb so leistungsfähig ist und nach 200'000km der Akku ersetzt werden muss? Ich vermute das fast - aber über das wird nie gesprochen - weshalb?
    16 8 Melden
    • Willi Roman 19.11.2017 20:29
      Highlight Lithium Ionen Akku: 500 – 800 Ladezyklen. Gilt als deffekt bei 80% seiner Kapazität. Bei wöchentlicher Ladung etwa 10-15 Jahre. Rund 500 km pro Ladung ergibt dann 250'000km (alles unter Idealbedingungen).
      10 0 Melden
    • Cityslicker 19.11.2017 22:26
      Highlight Die Akkus werden deutlich schonender geladen & behandelt (z.b. in idealem Temperaturbereich gehalten), daher verlieren sie auch deutlich langsamer an Kapazität (die Infos dazu lassen sich recht einfach googeln). Meine haben nach sieben Jahren noch keine 10% nachgelassen.
      14 3 Melden
    • Nuka Cola 19.11.2017 22:31
      Highlight Vergiss nicht, bei Winter dann viermal so schnell entladen...

      4 14 Melden
  • Stop Zensur 19.11.2017 04:49
    Highlight Und was ist mit dem CO2-Ausstoss bei der Herstellung eines Verbrennungsmotors?
    23 3 Melden
  • fluelimatt 19.11.2017 04:10
    Highlight Problem des Artikels: die schwedische Studie ist eine Meta-Studie aus Studien aus einer Zeit als es noch gar keine Teslas gab. Sie entspricht eben gerade nicht jetzigem Stand der Akkutechnik, die sich jährlich rasant verändert. Eine aktuelle Studie vom MIT kommt auf ganz andere Zahlen, nämlich dass ein schwerer Tesla sogar einem fossilen Kleinstwagen CO2-mässig überlegen ist.
    37 8 Melden
  • Silas Bosco 18.11.2017 23:21
    Highlight Der Autor kritisiert und lobt Elon Musk mit den genau gleichen Fakten! Lieber Michael, du übersiehst bei deiner Kritik betreffend Vernunft, dass bisher kein einziges "vernünftiges" Elektroauto (und davon gab es schon einige!) die Autofahrer überzeugen konnte! Es ist doch nur logisch, dass etwas neues besser als das alte sein muss. Und der neue Roadster wurde nur entwickelt um den Deppen mit ihren Dampfmaschinen endgültig zeigen, dass sie der Vergangenheit angehören!
    59 12 Melden
  • "Dave" 18.11.2017 22:58
    Highlight Er macht vieles richtig aber solange sich Elektroautohersteller nicht auf einen einheitlichen austauschbaren Akku (nur in sachen Spannung, Groesse und Anschluss) einigen koennen den man an Tankstellen gegen eine Gebuehr wechseln koennte bleibt das Elektroauto ein Nischenprodukt. Niemand hat Lust ein Auto aufzuladen. Tauschen waere das Schuesselwort (wie es einige Elektrofahhradvermieter bereits anbieten). Das waere die Zukunft!
    18 58 Melden
    • blaubar 19.11.2017 00:27
      Highlight Wie willst du einen 700kg Akku wechseln, der Teil des Fahrgestells ist (sinnvoll, da so sehr viel Rahmen-Material gespart werden kann)?
      14 10 Melden
    • "Dave" 19.11.2017 08:18
      Highlight Wer Raketen auf Plattformen im Meer landen lässtm wird wohl auch darauf eine Antwort finden.
      Erste Ideen dazu gibt es schon. Tesla hat eine Methode kürzlich patentieren lassen.
      https://utopia.de/tesla-elektroauto-akku-austausch-patent-ladezeit-64396/

      13 2 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 08:46
      Highlight Die Idee ist nicht neu, wie ich gelesen habe, lässt sich der Akku von einem Tesla S wegen der schweren Schutzplatten unter dem Akku in langwierigen 3min ausbauen. Musk jedoch plant das in 1min zu schaffen.
      Aber dieses Video im Anhang zeigt wie es in der Zukunft aussehen könnte.
      1 0 Melden
    • E. Edward Grey 19.11.2017 09:18
      Highlight Die Verbrennungsmotor Hersteller konnten sich nicht auf eine einheitliche Zreibstoffsorte einigen. Die Befüllstutzen sind bei jedem Modell anders gestaltet und das Tankvolumen sehr unterschiedlich.
      6 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 19.11.2017 10:59
      Highlight Die Batterien des Tesla sind so schnell geladen. Da braucht es keinen Austausch.
      12 9 Melden
    • Midnight 20.11.2017 08:16
      Highlight @Dave Das mit dem Aufladen klappt super, solange die Ladesäule leistungsfähig genug ist. An den Superchargern kann man einen Tesla in einer Stunde aufladen. Fährt man selber mal ein solches Gefährt, merkt man schnell, wie kurz so eine Stunde ist. Zudem kann man sein Auto auch gut Zuhause laden, solange es nicht gebraucht wird. Wo also liegt genau das Problem? Die Kosten für ein vollautomatisches "Akkutausch-Lagerungs-und-Auflade"-System dürften die eines Ladegeräts wohl auch um ein Vielfaches übersteigen. Eine einheitliche Ladeinfrastruktur wäre mir deutlich lieber!
      6 1 Melden
  • E. Edward Grey 18.11.2017 22:53
    Highlight In dem Quiz fehlen die Option „Musk ist Ausserirdischer“ oder „Zeitreisender“.
    29 9 Melden
    • dmark 19.11.2017 13:00
      Highlight Sorry, Musk übt zwar fleissig...aber den Status konnte bislang nur Steve erreichen.
      3 19 Melden
    • Mia_san_mia 20.11.2017 06:33
      Highlight Ja genau Steve 😂
      6 2 Melden
  • Spi 18.11.2017 22:51
    Highlight Warum kann man eigentlich nicht einfach den Artikel blitzen?
    67 19 Melden
    • Mia_san_mia 20.11.2017 06:33
      Highlight Also mir reicht es, wenn ich Deinen Kommentar blitzen kann 😃
      7 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.11.2017 22:17
    Highlight Ich fahre nicht Auto. Aus Überzeugung. Peter Fahr - Ego und Gomorrha. Schweizer Schriftsteller.

    Ich habe das mit 17 gelesen.

    Die Ausbeutung geht weiter.
    9 27 Melden
    • Mia_san_mia 20.11.2017 06:34
      Highlight ich fahre auch nicht, habe dazu aber kein blödes Buch gebraucht.
      8 2 Melden
  • Urs457 18.11.2017 22:17
    Highlight Die grosse Ironie des Artikels resp. Journalisten: Er beklagt bei Tesla die Fokussierung auf Performance und Beschleunigung, wie wenn bei der Verbrennerfraktion momentan bare Vernunft das Ziel wäre. Elon Musk muss vorläufig die Verbrenner mit ihren eigenen Waffen schlagen, sonst ist er nicht mehr attraktiv. Die vernünftigen kleineren Teslas werden schon noch folgen, wenn der Hinterste und Letzte die Vorteile der Elektromobilität geschnallt hat. Sind halt nicht alle so schnell von Begriff.
    86 7 Melden
    • Midnight 20.11.2017 08:22
      Highlight a, das habe ich mir beim Lestn auch gedacht. Der Schreiberling hat wohl das Prinzip nicht verstanden... Oder weshalb nochmal fahren bei uns Autos mit PS-Werten Jenseits der 200er Grenze und Maximalgeschwindigkeiten von über 300 km/h, wenn doch eigentlich nur 120 km/h erlaubt sind? Aus Vernunft? Ob ein solches Auto dann weniger CO2 produziert als ein Elektroauto stelle ich hier auch stark infrage...
      9 0 Melden
  • Brunhilde 18.11.2017 20:18
    Highlight Tesla sollte prioritär ihre aktuellen Produktionsschwierigkeiten in den Griff bekommen. Nicht mit neuen Modellpräsentationen davon ablenken. Sonst wird Musk als Blender in die Geschichte eingehen und das wäre schade.
    26 47 Melden
    • Midnight 20.11.2017 08:23
      Highlight Dazu müsste er aber erst mal in die Politik.
      4 1 Melden
  • super_silv 18.11.2017 19:50
    Highlight Jaja dieser Elon Musk. Will die Welt verbessern und gleichzeitig blässt er mit Space X soviel Abgas in die Luft das warscheinlich ganz Amerika ein Jahr Autofahren kann. Er ist einfach einer der gerne bastelt und geile Sachen baut. Umd vorallem kann er diese auchnoch gut verkaufen.
    28 76 Melden
    • Sauäschnörrli 18.11.2017 21:37
      Highlight Die ISS ist nunmal da draussen, damit hatte Musk nichts zu tun. Nach der Stilllegung der Spaceshuttleflotte wurden meines Wissens nurnoch Einwegraketen zur Versorgung der ISS genutzt, SpaceX steuert die ISS jetzt aber wieder mit wiederverwendbaren Trägersystemen an. Ich finde die Raumfahrt an sich nicht gut, da viel Geld verpulvert wird, jedoch ist sie ein grosser Technologieträger und wird darum nicht so schnell verschwinden. So wird der Vermüllung des Weltraums und der Ressourcenverschwendung wenigstens ein bisschen Einhalt geboten.
      25 11 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:27
      Highlight Lieber super_silv: Rechnen und Abschätzen ist wohl nicht deine Stärke oder? Du kannst in weniger als 5 min. bei Google nachschlagen, wieviel Öl täglich von Fahrzeugen verbrannt wird, und wieviel Treibstoff eine Falcon 9 (Space-X Rakete) pro Start verbrennt. Kleiner Tipp: Ziemlicher Unterschied!
      Kleine Frage: Machst du von deinen Daten irgendwo ein Backup?
      24 5 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 08:54
      Highlight An der Sache ist ein Haken. Wie Sauäschnörrli schon ausgeführt hat, hat Musk die Luftfahrt deutlich umweltfreundlicher, und günstiger gemacht als es die NASA bisher machte. Zudem fahren Raketen nicht mit einem VW TDI in den Himmel. Sie verbrennen Wasserstoff. Verbrannter Wasserstoff erzeugt keine Abgase, sondern nur Wasser. Man könnte sagen, dass die grossen Abgase unter der Rakete umweltfreundlicher als ein Renault Twingo sind. Das ganze ist aber ein bisschen komplizierter.
      16 1 Melden
  • Driver7 18.11.2017 19:40
    Highlight Grosse Reichweiten ist durchaus Sinnvoll und anstrebbar.. ein Stromer kann man (noch) nicht kurz mal auftanken. Die gute Beschleunigung braucht es nicht unbedingt, allerdings muss man bedenken das diese Quasi "Geschenkt" ist: Bei Benzin/Diesel braucht es teure, durstige und überdimensionierte Motoren (die zu 99% nicht ausgelastet sind) für eine gute Beschleunigung. Bei Elektro ist diese "Überdimensionierung" kein Problem, braucht höchstens etwas dickere Drähte. Der Aufwand ist nicht viel höher, der Verbrauch auch nicht. Der Akku muss einfach gross genug sein
    38 4 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 08:58
      Highlight Der Akku ist gross genug. 95% der Autofahrer lasten nie die volle Reichweite ihrer heutigen Fahrzeuge aus ohne min. einmal dazwischen Pause zu machen. Falls man jedoch weiter als nur zur Arbeit oder zum Migros um die Ecke will, hat Musk auch schon Lösungen dafür. Schau dir das Video an, dann weisst du was ich meine:
      5 1 Melden
    • dmark 19.11.2017 13:07
      Highlight "...der Verbrauch auch nicht..."
      Naja, wenn du den Tesla ein paar mal wirklich voll beschleunigst, dann ist der Akku leer. Auch ein E-Motor will "leben" und braucht Energie.
      Ich habe noch keinen Tesla hier in Deutschland über eine längere Strecke mit >180Km/h auf der linken Spur erlebt. Meistens fahren (rollen) sie rechts mit den LKWs mit.
      3 11 Melden
    • EvilBetty 20.11.2017 06:54
      Highlight NoPoCo: Das Projekt mit den wechselbaren Akkus wurde vor über einem Jahr eingestellt... Also hat der Messias keine Lösung dafür.
      3 2 Melden
  • IMaki 18.11.2017 18:48
    Highlight Was an der Sache - und an der auch hier geführten Diskussion - wirklich beelendet,, ist die Tatsache, dass dank dem amerikanische Ablenker Musk, zumindest in den reichen Industrieländern weder die Frage nach dem Sinn noch jene der Ursachen einer völlig durchgeknallten Mobilität - zu Land, in der Luft und zur See - gestellt wird. Wie schon beim AGFA-Kartell wird eine Technologie als neues Heil gefeiert, ohne sich nur ansatzweise um deren Preis zu scheren: hoch riskante Stromproduktion, zentrale Ueberwachung, Abhängigkeit von wenigen Anbietern, fortschreitende Zerstörung von Lebensraum.
    32 24 Melden
    • blaubar 18.11.2017 22:56
      Highlight Der Pendelradius hat sich in den letzten 50 Jahren zu sehr vergrössert. Das ist das wahre Übel.
      18 1 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:28
      Highlight Was ist einfacher: 8 Mia. Menschen davon zu überzeugen, dass sie weniger Autofahren sollen, oder ihnen ökologischere Fahrzeuge zu verkaufen?
      22 9 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 09:08
      Highlight Ist es denn weniger riskant in der Tiefsee nach Öl zu bohren? In einer Raffinerie zu arbeiten, ist auch nicht der Wunscharbeitsplatz der Zukunft. Ich bin sicher, dass es bald möglich sein wird den nötigen Energieverbrauch von jedem einzelnen direkt vor Ort zu produzieren. Haus heizen, TV schauen Elektrogeräte betreiben und ein normaler Radius an Mobilität ist heute schon, ist nur noch ein Problem vom Willen.
      8 2 Melden
    • demokrit 19.11.2017 20:57
      Highlight "oder ihnen ökologischere Fahrzeuge zu verkaufen?" Sie sind aber gar nicht ökologischer, bäh.
      2 11 Melden
  • rolfussbsumer 18.11.2017 18:34
    Highlight Was in den Diskussionen meist vergessen geht, ist die massive Verbesserung der Lebensqualität durch Elektroautos, v.a. in den Städten. Keine Abgase verpesten die Luft, die Lärmemissionen sind wesentlich kleiner. Wer Zeit hat, kann sich in Shenzhen davon überzeugen. Es ist bereits heute eindrücklich, obwohl dort heute vorerst nur die Mehrheit der Busse und Taxis elektrisch fahren.
    57 15 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 18.11.2017 18:14
    Highlight Blasphemie!
    Glückwunsch zum mutigen Artikel, die Blitze sind Dir sicher. Was die Reichweite angeht, bin ich nicht so ganz einverstanden. Die Angst, wegen leeren Akkus liegenzubleiben, ist ein Hemmnis für die Elektromobilität. Ansonsten aber voll auf den Punkt: alter Wein in neuen Schläuchen, alte Probleme ersetzt durch neue..
    31 47 Melden
  • NoPoCo 18.11.2017 17:54
    Highlight 1. Die meisten brauchen nie oder nur selten die Volle Reichweite ihres Fahrzeugs. 2. Das was Musk tut ist immernoch besser als einfach die nächsten 20 Jahre weiter mit Diesel-VW's herumzugurken. 3. Wenn man schon bis in zum Rohstoffabbau von Batterieproduktionen rechnet, dann sollte man fairerweise auch bis zum Rohstoffabbau von Rohöl zurückrechnen und dann den Verbrauch von Raffinerien, den Trankertransport und die Pipelines einberechnen, dann sieht die Story ganz anders aus.
    Etwas probieren und Fehler machen ist eine Sache, aber nix tun und herumjammern ist ganz was anderes.
    81 12 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 18.11.2017 17:34
    Highlight Wer bei Tesla nur über Autos spricht hat nichts verstanden. Musks Masterplan lesen und viele grüne Häckchen machen, dann kommt da auch nicht so ein Artikel dabei raus.
    53 15 Melden
  • Daaaan 18.11.2017 17:33
    Highlight Die Strategie sich zuerst auf einen Sportwagen / Oberklasse zu konzentrieren war sicherlich richtig, um die Leute und Investoren abzuholen.
    Was für mich im Moment bei Tesla nicht stimmt ist die aktuelle Situation. Immer wurde gesagt, Oberklasse sei der nötige Schritt um in den Massenmarkt zu steigen. Und was passiert jetzt? Das „Elektroauto für jedermann“, Model 3 ist nicht mal richtig auf dem Markt, grosse Probleme bei der Produktion etc, aber man präsentiert einen 200k Supersportwagen..wo ist den da die Weiterentwicklung der „Autos für alle“? Prioritäten setzten für die Zukunft geht anders
    23 23 Melden
  • Hirnwaschtrockner 18.11.2017 17:31
    Highlight Klar dass ausser Elektrotechnik Vertraute kaum jemand schimmer von der Sache hat.

    Elektrofahrzeuge machen allenfalls Sinn wenn alle Strassen mit Stromschienen oder Felder für Speisung versehen sind. Akku ist völlig daneben und Rohstoffe reichen auch nicht für gesellschaftliches Hirngespinnst.
    13 47 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:30
      Highlight Dass du keine Ahnung von der Materie hast, hast du soeben auch bewiesen...
      22 8 Melden
    • grumpy_af 19.11.2017 05:21
      Highlight @OP: Und du hast bestimmt nichts mit El. Tech. zu tun, richtig?
      5 3 Melden
    • Hirnwaschtrockner 19.11.2017 10:46
      Highlight Sagen wir mal so, das was Musk produziert und verkauft, haben wir schon in den 80ern in der Schule gewusst. Heute weiss man, dass es zu wenig Cobalt und seltene Erde verfügbar gibt, um all die Akkus und Elektronik zu bauen. Aber wie schon erwähnt, für 0815 geht Sache weit über Verständnis hinaus.
      Gäbe noch viele wichtige Details zu etwähnen. Verfolgt Musk und ihr werdet sehen, wie Tesla bald schon noch mehr Leute entlassen muss.
      4 9 Melden
    • dmark 19.11.2017 13:10
      Highlight Musk möchte eben den Apple-Mythos auch für seine Sache wirken lassen. Gläubige dafür finden sich immer. Man muss sich nur gut verkaufen können. Er hätte sicherlich gut mit Steve zusammen arbeiten können.
      1 7 Melden
  • Raphael Stein 18.11.2017 17:16
    Highlight Eines muss man dem Spiegel lassen, wessen Wein ich trink, dessen Lied ich sing.

    Einen besseren Abgesang auf die Deutsche Automobil Industrie hätte Hengstenberg nicht verfassen können.

    Wenn jemand mit einem Tank 1200 Km fahren will, kein Problem. Ich mach Pausen dazwischen.

    Und nicht vergessen, als Cäcilie Bertha Benz das erste Mal einen Motorwage gefahren ist, tat die unerschrockene Frau das mit dem Wissen, es hat keine Tankstellen an der Strasse.

    Also lassen wir die Deutschen etwas weiter jammern und wenden uns endlich der Zukunft zu.
    71 10 Melden
  • Ökonometriker 18.11.2017 17:05
    Highlight Nunja es ist nicht Musks Fehler wenn die Leute grosse Autos wollen. Es gäbe genug Kleine auf dem Markt.

    Aber investieren werde ich trotzdem nicht - Tesla schreibt stets nur Verluste, die Verarbeitungsqualität entspricht nicht dem verlangten Preis und die Konkurrenz schläft nicht.
    12 19 Melden
    • EvilBetty 18.11.2017 21:39
      Highlight 500'000 wollen ja den kleinen Tesla...
      23 3 Melden
  • Mikee 18.11.2017 16:59
    Highlight Bei der Beschleunigung gebe ich Ihnen recht. Bei der Reichweite nicht. In der Schweiz mag das reichen aber in den USA eben vielleicht nicht. Und die 1'000 km sind bei besten Bedingungen, würde gerne wissen wie das bei Stop & Go von San Francisco nach Los Angeles aussieht. Reicht der Akku oder nicht?
    6 12 Melden
  • Sloping 18.11.2017 16:47
    Highlight Musk wollte mit der Lancierung dieses LKW und Roadster Konzepts vor allem eines bezwecken: Von den aktuellen Problemen ablenken. Bis jetzt wurden vom Modell 3 lediglich 260 statt der versprochenen 1500 Stück produziert. Im abgelaufenen Quartal belief sich der Verlust auf 619 Mio. Bei Barmitteln von 3.5 Mrd. kann dies nicht noch sehr lange so weiter gehen. Zudem: Sehr schlechte Arbeitsbedingungen und Löhne unter dem Branchendurchschnitt. Auch keine Gewerkschaft. Das Modell 3 wird über sein oder nicht sein von Tesla entscheiden.
    16 19 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:33
      Highlight Arbeitest du bei Tesla oder gibst du nur das Wunschdenken von europäischen Propaganda-Medien wieder?
      15 15 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 09:19
      Highlight Glaubst du wirklich, dass die Planung und der Bau von einem LKW und einem Roadster von heute auf morgen geschieht? Ich glaube die Keynote dafür stand bei Musk schon seit längerer Zeit im Kalender. Das hat gar nicht zu tun mit dem Bau vom Model 3. Das Model 3 ist für 2018 angesetzt. Schau dich mal ein bisschen bei VW und Co. um. Da kräht kein Hahn wenn sie sich mit der Auslieferung verspäten.
      10 4 Melden
    • Sloping 19.11.2017 17:10
      Highlight Habe ich was zum Roadster oder LKW geschrieben? Es geht um zwei nicht weg zu diskutierende Fakten, die ich mit den Links unterlegt habe: Erstens verbrennt Tesla aktuell massiv Geld. Die Einnahmen des Modells 3 sind für den Konzern überlebensnotwendig. Und je länger sich die Produktion hinaus zögert, desto mehr Geld wird verbrannt. Zweitens sind die Arbeitsbedingungen bei Tesla in der Produktion sehr schlecht. Löhne massiv unter dem Branchendurchschnitt, starker Druck und sehr viele Unfälle sowie keine Gewerkschaft.
      7 5 Melden
  • ErklärBart 18.11.2017 16:17
    Highlight Kollegen von mir haben alles über ihn gelesen, er sei einfach "eine Maschine", extrem innovativ, etc.

    Mich hat das eher kalt gelassen. Tesla Modell S? Böse gesagt ein iPad auf 4 Rädern..

    Er ist vor allem in einem Gut: Marketing. Das kann er. Ansonsten ist er etwas überbewertet.

    Zudem hat er mit seinen Autos nichts ausserordentliches geleistet. So wie es der Titel dieses Beitrags schon nahelegt. Wurde Zeit dass mal ein kritischer Beitrag kommt.

    Ich warte immer noch auf ein E-Mobil welches über 1200km schafft. Weil das schaffe ich mit meinem Passat - mit einer Tankfüllung.
    27 133 Melden
    • _kokolorix 18.11.2017 16:44
      Highlight Das ist dann aber ein Diesel. Schummelsoftware und Feinstaub inklusive. Auch nicht sehr originell, deine Forderung. Wozu um Himmels Willen braucht jemand eine Reichweite von 1200km? Nach 300km sollte jeder vernünftige Mensch eine Fahrpause machen. Perfekt um in 10min den Akku für die nächsten 300km fit zu machen. Daran sollten die Hersteller arbeiten, solange der Mensch noch am Steuer sitzt und das wird garantiert noch etliche Jahre der Fall sein. Wenn uns nicht vorher der Himmel auf den Kopf fällt (in Form eines Klimakollapses)
      57 5 Melden
    • Cmo 18.11.2017 17:21
      Highlight Und was ist mit Paypal und SpaceX?
      30 2 Melden
    • Tilman Fliegel 18.11.2017 17:29
      Highlight Dein Passat ist also das Mass der Dinge für die Elektromobilität der Zukunft?
      46 1 Melden
    • Triumvir 18.11.2017 17:52
      Highlight lol als ob du mit deiner Passat–Schleuder jeden Tag 1200 km am Stück fahren würdest – das ganze natürlich noch ohne jegliche Pause😂 Eine VW–Cheater–Diesel–Schleuder kann man nicht wirklich mit einem Tesla vergleichen, denn ein Tesla spielt in einer ganz anderen Autoliga😂
      49 6 Melden
    • NoPoCo 18.11.2017 17:56
      Highlight Wie oft fährst du 1200km am Stück?
      32 2 Melden
    • screnbrake 18.11.2017 18:08
      Highlight Klar, weil man ja auch ohne Pause 1200 Kilometer fährt und bis zum Ende nicht müde oder unkonzentriert ist. Und dies recht oft, so mehrmals in der Woche.

      Ein Akku mit ausreichend Strom für 1200 Kilometer macht vielleicht Sinn, wenn man ein autonomes Gefährt durch eine Wüste fahren lässt. Der Normale Nutzer wird die Reichweite jedoch niemals brauchen, da Schnelladegeräte in kurzer Zeit den Akku wieder füllen und bei normaler Nutzung in der Nacht geladen wird. Wenn man paar mal im Jahr weit in die Ferien fährt, kann (und sollte) man während der Fahrt auch kurze Pausen einlegen.
      37 2 Melden
    • ErklärBart 18.11.2017 18:59
      Highlight Wer sagt am Stück? Man, lesen sollte man schon können bevor man Unterstellungen macht...

      Ich möchte kein Auto dass ich jeden Tag irgendwo anschliessen muss. 1x alle 2 Wochen - wie beim Tanken. Daher 1200km Reichweite mit einer Ladung.
      3 33 Melden
    • _kokolorix 18.11.2017 21:18
      Highlight Dann hast du sicher auch ein Händy mit 1Kg Akku damit du es nicht jeden Tag irgendwo anhängen musst?
      Mann. Du willst allen ernstes 2t Akku herumschleppen um nicht jeden Tag laden zu müssen?
      27 2 Melden
    • BesorgterBurger2 18.11.2017 22:20
      Highlight ErklärBart, ich bin sicher vor 10 Jahren hattest du ein Handy das locker eine Woche mit einer Akkuladung durchgehalten hat. Wie oft musst du dein aktuelles Handy laden?
      17 0 Melden
    • ErklärBart 18.11.2017 23:27
      Highlight Wusste dass der Vergleich mit dem Handy kommen wird... Auto mit Handy vergleichen. Macht Sinn. Nicht.

      Aber antworte trotzdem: Handy kann ich kabellos im Büro, im Auto und zuhause aufladen.

      Wenn ein Auto kommt das man auch überall kabellos laden kann, ja - dann könnte es interessant werden.

      Als Steilvorlage für Elon-Groupies: weshalb kann man Autos noch nicht kabellos laden?

      Und dann gibt es noch einen anderen Punkt: wenn der Typ so super ist, weshalb bringt er denn nicht ein Auto dass sich jeder leisten kann? So wie VW.
      5 28 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:36
      Highlight @ErklärBart: Was hast du denn so in deinem Leben geleistet? Ich habe die Biographie von Elon Musk gelesen und verfolge seine Arbeit mit grosser Bewunderung! Von dir habe ich noch GAR NICHTS gehört! Also hör auf, deinen Neid öffentlich zu verteilen!
      19 16 Melden
    • Triumvir 19.11.2017 00:04
      Highlight ErklärBart: Du bist doch einfach nur neidisch und frustriert, dass Du Dir die Automobile Zukunft namens Tesla – zumindest vorläufig – wohl einfach nicht leisten kannst, wie übrigens die meisten Tesla–Hater💩 eine VW Diesel–Dreckschleuder kann sich halt jeder irgendwie leisten😂
      21 5 Melden
    • ErklärBart 19.11.2017 00:12
      Highlight Meine Biographie ist nur in limitierter Auflage erhältlich. ;) Und ich wäre mir da nicht so sicher ob Sie von mir wirklich noch nichts gehört haben ;) Immerhin habe ich Sie dazu gebracht dass Sie sich enervieren und persönlich werden.

      Und Neid? Was ist an ihm beneidenswert? Tesla war vielleicht beneidenswert. Aber Musk? Des Geldes wegen? Oder weshalb?

      Nein da gibt es noch 1000 andere vor ihm die ich beneiden würde - obwohl Neid eigentlich nicht so mein Ding ist. Bringt mir ja nichts- genau wie ein Tesla Auto.
      3 24 Melden
    • Tilman Fliegel 19.11.2017 03:19
      Highlight Eine Steckdose am Parkplatz würde deine Probleme lösen. Das ist besser als Tanken.
      12 3 Melden
    • _kokolorix 19.11.2017 09:07
      Highlight Rein technisch ist die Situation einfach zu erklären. Das Handy-Laden funktioniert, wenn das Handy direkt auf der Ladestation liegt. Schon eine robuste Schutzhülle verhindert den Prozess. Den kabellosen Ladeprozess auf ein Auto zu übertragen, macht echt keinen Sinn. Entweder muss dafür das Auto abgesenkt werden, damit es auf einer ~4m²! grossen Ladefläche aufliegt, oder es müssen Magnetfelder mit ungeheurer Stärke aufgebaut werden. Dies würde erfordern, alle Elektronik im Auto speziell abzuschirmen.
      Ein absurder Aufwand, nur weil du zu faul bist, ein Kabel einzustecken
      13 1 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 09:22
      Highlight Lieber Erklärbart: Ich sehe dich schon in der Zukunft an der Tanksäule wie du an deinem Auto stehst und wartest bis der Tank endlich voll ist. Schau dir das Video an:
      4 0 Melden
    • ErklärBart 19.11.2017 09:55
      Highlight Eher eine Batterie die 2-3 Wochen hält und gleichzeitig umweltfreundlich hergestellt werden kann.

      Oder... Strassen die Autos während der Fahrt aufladen. Entlang wichtiger Achsen hat es ja bereits Leitungen für alles mögliche..

      Aber das ist wohl selbst für Musk noch Zukunftsmusik.
      0 10 Melden
    • dmark 19.11.2017 13:26
      Highlight Naja, mit 1200 KM Reichweite kann ich meine Pausen dort machen wo ich will (auch mitten im Grünen) und muss diese nicht zwingend irgendwo an einer sterilen "Zapfsäule" machen.
      Und nach 300 KM muss ich z.B. in Deutschland noch keine Pause machen, weil ich u.U. gerade mal 1,5h unterwegs war und ein Tesla bei diesen Geschwindigkeiten bereits leer wäre.
      Elektro ist im Moment nur sinnvoll für Stadtverkehr (dafür reicht mein Zoe) oder eben halt dort, wo man sowieso nicht schnell fahren kann.
      4 11 Melden
  • Sheez Gagoo 18.11.2017 15:56
    Highlight Da ist wohl jemand neidisch.
    60 25 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 18.11.2017 18:09
      Highlight Natürlich. Jemand, der Tesla kritisch beurteilt MUSS ein Neider sein..
      28 17 Melden
    • Sheez Gagoo 18.11.2017 22:49
      Highlight In dem Fall schon. Man hätte kritisieren können, dass die Karen schlecht verarbeitet sind. Aber da ist nur mimimimi.
      14 5 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 09:26
      Highlight Dann bist noch nie in einem Maserati oder in einem Ferarri gesessen...
      1 3 Melden
    • Sheez Gagoo 19.11.2017 15:44
      Highlight Doch. Ich weiss um die Verarbeitungsqualität Italienischer und Französischer Vehikel. Deswegen fuhr ich Asiaten. Ich finde nur, man sollte sich die Italiener da nicht zum Vorbild nehmen.
      3 1 Melden
  • Triumvir 18.11.2017 15:54
    Highlight Falsch! Tesla hat im Gegensatz zu allen alten Herstellern einen riesigen Vorsprung – nämlich hinsichtlich der Ladeinfrastruktur! Elektroautos können fast alle Hersteller produzieren, doch bei der Ladeinfrastruktur liegen alle anderen um Jahre zurück! Ohne schnelles aufladen, wird nämlich niemand zum Umstieg von einem Verbrenner motiviert werden! Tesla wird deshalb den arrivierten Herstellern das Fürchten lernen...
    67 20 Melden
    • elmono 18.11.2017 16:55
      Highlight 😂😂😂😂😂
      8 19 Melden
    • Regas 18.11.2017 16:56
      Highlight @Triumvir: Der Staat wird nicht darum herum kommen verbindliche Normen für die Ladestationen zu erstellen, an die sich alle E-Mobil Hersteller halten müssen. Ansonsten wird es keine grössere Verbreitung der E-Mobile geben.
      23 4 Melden
    • Triumvir 19.11.2017 00:16
      Highlight @elmondo: genau so dumm gelacht hat zum Beispiel der Ex Chef von Microsoft als das erste iPhone vorgestellt wurde, wer jedoch zuletzt gelacht hat, wissen wir alle💩
      15 2 Melden
  • Stichelei 18.11.2017 15:52
    Highlight " . . . die der Vernunft. Wenn Elektromobilität wirklich nachhaltig werden soll, bleibt wenig Raum für Emotionen. Stattdessen muss kühl gerechnet werden. Es geht um maximale Auslastung bei möglichst geringem Einsatz von Ressourcen. Nicht um Reichweite und Beschleunigung."
    Genau weil alle Entwickler so dachten, konnte man vor Elon Musk niemanden mit einem E-Auto hinter dem Ofen hervorlocken. Erst seine Emotionen auslösenden, 'sexy' Autos machten doch das Thema überhaupt salonfähig.
    75 4 Melden
  • dä dingsbums 18.11.2017 15:46
    Highlight Nun, mir ist es als nicht Autofahrer wesentlich lieber wenn eine Million Elektrofahrzeuge auf den Strassen sind, statt VWs mit Dieselmotor.

    Aus dem Auspuff kommt ja nicht nur CO2.
    285 79 Melden
    • lemeforpresident 18.11.2017 17:47
      Highlight Ja genau, und wenn Akkus hergestellt werden müssen ensteht nur reines CO2...

      ...aber aus den Augen, aus dem Sinn!
      9 35 Melden
    • amazonas queen 18.11.2017 17:51
      Highlight VWs mit Dieselmotor sind mir lieber als die Millionen von Akkus, die derzeit in China ohne Einhaltung irgendwelcher Umweltstandards zusammen gebastelt werden, sei es fürs Handy oder für die dortigen E-Autos.
      13 33 Melden
    • BesorgterBurger2 18.11.2017 22:23
      Highlight Seh löblich amazonas queen, dass dir die Gesundheit der chinesischen Arbeiter wichtiger ist als deine eigene. Ich bezweifle jedoch dass du überall so konsequent bist...
      19 5 Melden
  • nick11 18.11.2017 15:42
    Highlight Ohne grosse Reichweiten und Beschleunigung hätte er kein einziges Auto verkauft. Für mich lanciert er einen Wandel, und das macht er ziemlich perfekt.
    Er alleine kann die Welt nicht verändern, aber er gibt ihr einen gehörigen Schubs in die richtige Richtung.
    445 50 Melden
    • Cmo 18.11.2017 17:19
      Highlight Das ist ja schlussendlich auch das Ziel von Musk.
      12 1 Melden
  • PhilippS 18.11.2017 15:41
    Highlight Tesla ist/war wichtig, um überhaupt Bewegung in die Entwicklung zu bekommen, der Autoindustrie auf die Sprünge zu helfen. Dank Tesla wird nun endlich ernsthaft geforscht und entwickelt.

    Stellt man aber die Tesla-Modelle ihren Benzin-Pendants gegenüber stellt man ehrlicherweise schnell fest, dass diese Autos letztlich genau so sinnlos übermotorisiert sind, wie die Porsches und Ferraris. Ein Auto, dass für den Alltag unnötig viel Leistung hat, ist auch mit Elektroantrieb nicht automatisch nachhaltig. Das gilt auch für die schiere Grösse. Platzprobleme löst man so sicher auch nicht.
    51 15 Melden
    • Regas 18.11.2017 17:06
      Highlight Nein Phillip, es geht hier nicht um die Motoren, Elektromotoren sind ohnehin etwa fünf mal leichter als vergleichbare Verbrennungsmotoren. Das einzige Problem bei den E-Autos sind die Batterien und deren Gewicht. Und natürlich auch der Komfort. Bei eingeschalteter Heizung oder Klima-Anlage kann die Reichweite durchaus schon mal auf die Hälfte zusammenschrumpfen, und bei einem Auto mit kleiner Batterie gegen null tendieren.
      11 4 Melden
    • PhilippS 18.11.2017 20:23
      Highlight Interessante Logik. Das „Komfort-Problem“ haben alle E-Autos, unabhängig der Leistung. Warum Ihrer Meinung nach die Akkugrösse-/Gewicht nichts mit der Motorenleistumg zu tun hat, müssen Sie mir erklären. 400kw beim Tesla benötigten meiner Meinung nach 4x mehr Saft gegenüber einem 100kw, wie er zB im i3 zum Einsatz kommt...
      3 8 Melden
    • BesorgterBurger2 18.11.2017 22:26
      Highlight PhilippS das gilt nur in Extremsituationen z.B. beim vollen Beschleunigen. Beim konstanten fahren mit 50kmh muss der Tesla Motor kaum mehr leisten als der vom i3.
      8 1 Melden
    • Regas 18.11.2017 23:51
      Highlight Das Gewicht eines E-Autos hängt nur unwesentlich von der Leistung vom Motor ab.
      Auch hat bei gleichem Gewicht und Geschwindigkeit die grösse des Motors fast keinen Einfluss auf den Stromverbrauch, weil der Wirkungsgrad eines E-Motors sozusagen über den ganzen Leistungsbereich immer gegen 100% beträgt.
      Das Gesamtgewicht und somit die Reichweite hängen hingegen direkt mit dem Gewicht der Batterie und der Karosserie zusammen.
      Kurzzeitig kann ein E-Motor schon mal die 4-5 fache Nennleistung abgeben, die Angaben ob Nenn - oder Dauerleistung hängen vom Hersteller ab.
      9 1 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 09:36
      Highlight Fahren sie ein Auto, dass über 700PS leistet und mind. 5 Sitzplätze bietet immer mit Vollgas. Ich Rede von Limousinen wie Audi S8, Bentley, Mercedes s500, 7ner BMW und Co. Wundern sie sich dann bitte nicht wie schnell der Tank dann leer ist.
      Der Tesla reduziert seine Leistung bei konstanter Fahrweise von 100km/h auf 27PS herunter.
      6 0 Melden
    • PhilippS 19.11.2017 18:04
      Highlight Und man(n) 😉 kauft einen Tesla anstelle eines Mittelklasse-Stromer, um eben diese 700 PS nie zu nutzen, an der Kreuzung nie dem Zampano raushängen zu lassen, immer schön konstant mit 100 km/h über die Autobahn zu zuckeln... Klar doch.... ☺️🤔
      2 4 Melden
  • Mr. Spock 18.11.2017 15:37
    Highlight Autos sind zu "wegwerf" artikeln verkommen. U.a. weil jede neue Serie besser und erschwinglicher wird und die Hersteller am Verkauf von neuen Fahrzeigen verdienen. Das ist natürlich auch bei Elektros der Fall.

    Nachhaltig wären modulare Fahrzeuge, welche man dem momentanen Lebensstil und bedürfnissen anpassen kann, wekche nachhaltig betrieben werden und eine möglichst lange Betriebszeit/Lebensdauer ausweisen und einfach im Unterhalt sind.

    Bei der derzeitigen Wirtschaft leider eine Utopie, da hier niemand wirklich verdienen kann... leider...
    25 8 Melden
  • Fruchtzwerg 18.11.2017 15:24
    Highlight Bravo Watson, ansatzweise mal ein kritischer Artikel zu Tesla.
    In Kürze werden jedoch die Tesla-Jünger, die Kommentar-Spalte spammen...
    35 65 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:41
      Highlight ...und die Trolle, welche entweder absolut keine Ahnung haben, oder als Prostituierte-Propaganda-Schleudern für die verängstigte Verbrennungsmotoren-Lobby ihre neidverseuchten Kommentare ablassen...
      14 4 Melden
  • m.e. 18.11.2017 15:23
    Highlight naja, die sichtweise des autors ist mir zu naiv. wo wären wir heute, wenn tesla nicht bewiesen hätte, dass man autos bauen kann, welche mit strom eine reichweite von 600km haben? wenn er nicht gezeigt hätte, das elektro nicht gleich opa-45-fahrzeug heisst? wieviele elektroautos würden heute auf der strasse fahren? wieviele klassische autohersteller hätten elektroautos im angebot? in wievielen ländern wäre ein verbrennerverbot erlassen worden? klar, die branche steckt in den kinderschuhen und es braucht entwicklung. vgl autos aus den anfängen und heutige autos, dann verstehst du was ich meine.
    81 15 Melden
  • Iltis 18.11.2017 15:19
    Highlight Tesla macht das richtig. Mit einem Twike oder EcoMobil spricht man nicht genügend Leute an. Auch ein Elektrofahrzeug kann "cool" sein und gute Beschleunigungswerte haben, muss, sonst ists eine Totgeburt. Bez. Umweltbelastung, Wirkungsgrad werden wir seit Jahrzehnten von der Autolobby angelogen. Ein Elektrofahrzeug ist dem Verbrenner längst überlegen. Das sage ich als Maschinenbauer der über 10 Jahre für eine VW Tochter gearbeitet hat. Nur schon den Gestank aus den Strassen zu kriegen wäre wunderbar.
    331 36 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:22
      Highlight DANKE! Endlich jemand, der etwas von Wirkungsgradberechnungen versteht!
      11 1 Melden
  • marcog 18.11.2017 15:18
    Highlight Aber wenigstens macht er etwas und sitzt nicht nur rum, wie die meisten anderen CEOs. Wenn Musk mit seinen Visionen scheitert, wird unsere Gesellschaft zusammenbrechen.
    37 14 Melden
    • elmono 18.11.2017 16:58
      Highlight Die Gesellschaft wird zusammenbrechen? Ernsthaft? Jetzt bewertet die zwei drei Elektroautos nicht über. Wenn du einmal in einen Flieger steigst pro Jahr, hat sich das Thema CO2 erledigt.
      9 13 Melden
  • Matrixx 18.11.2017 15:16
    Highlight Leider kommts eben doch auf die Beschleunigung und die Reichweite an.
    Ich hatte schon viele Gespräche über Elektroautos. Ich als Befürworter bekomme stets die Antwort "Solange sie nicht 1500 km mut einer Ladung schaffen wie mein Diesel, sind sie nichts wert."
    Ja, so schauts aus. Und genau deshalb wird Elon Musk auch so weitermachen...
    57 6 Melden
    • PhilippS 18.11.2017 15:56
      Highlight Und da bemerkt man den Denkfehler der Konsumenten. Wer fährt schon mehr als 600 km an einem Tag ohne minimal eine 30 Minuten-Pause?

      Es macht schlicht keinen Sinn, Strom für eine derartige, effektiv im Alltag kaum benötigte Reichweite, in tonnenschweren Akkus durch die Gegend zu fahren. Das ist nicht nur ökologisch ein Blödsinn, sondern auch ökonomisch. Hier müssen wir Konsumenten noch viel lernen. Ein Elon Musk könnte hier aber helfen, indem er bspw. seine Modelle mit unterschiedlichen Akkugrössen liefert. Wetten, kaum einer kauft dann noch das Modell mit der grössten Reichweite!
      45 2 Melden
  • Dubio 18.11.2017 15:10
    Highlight Ein ziemlich dümmlicher Artikel. Früher waren E Mobile nur vernunftbasiert und darum Index. Dann hat sie Tesla cool gemacht, indem er die Käufer emotional abholte. Mit dem grossen Verdienst, dass nun auf breiter Front an neuen Batterien geforscht wird und die Fortschritte beachtlich sind. Und jetzt schlägt der Journalist vor, wieder zu uncoolen vernunftbasierten Autos zurück zu gehen. Weil das ja so gut geklappt hat??? Es dünkt mich, hier wollte jemand mit einigermassen viel Neid einfach krampfhaft gegen Musk anschreiben....
    67 16 Melden
  • John J. Collenberg 18.11.2017 15:08
    Highlight Ich fand es schon immer erstaunlich, dass es in der Automobilbranche so wenig Entwicklung gegeben hat, wie sonst nirgendwo. Unsere heutigen Autos unterscheiden sich von seit jeher bekannten Kutschen nur durch den Antrieb; die vier Räder und die schwere Karosserie sind geblieben. Ein Tesla Model S oder X, das ein Leergewicht von 2.1 resp. 2.5 Tonnen hat, kann nicht innovativ sein. Im Endeffekt brauchen wir dann immer noch 2.5 Tonnen um (in den allermeisten Fällen) eine einzelne Person zu transportieren. Das ist in höchstem Grade ineffizient und hat mit Umweltbewusstsein nichts zu tun!
    24 28 Melden
    • fcsg 18.11.2017 16:26
      Highlight Viele Käufer des Model S oder X würden sich sonst irgendwelche deutsche Luxuskarossen oder SUV's kaufen. Diese wiegen auch über 2 Tonnen und verbrauchen realistisch mindestens etwa 10 Liter Benzin auf 100 km. Da ist es mir lieber und für die Umwelt ein Fortschritt, wenn sich diese Leute (bei denen das Geld oft keine Rolle spielt) einen Tesla kaufen.
      Das ist ja auch die Strategie von Tesla von der Luxuskarosse zum (vernünftigen) Auto für den Normalbürger zu kommen.
      31 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.11.2017 17:08
      Highlight Kauf dir ein Motorrad und gut ist.
      8 2 Melden
    • Jol Bear 18.11.2017 17:23
      Highlight Nun, ich erkenne doch den einen oder andern Unterschied, wenn ich in einem Auto Baujahr 1940 oder 1970 und 2017 unterwegs bin. Klar, es sind nach wie vor Transportmittel, die irgendwie angetrieben werden müssen. Aber, was soll es dann noch können? Staubsaugen, Kartoffeln schälen oder Fenster putzen? Das wird vermutlich nicht mal Musk hinkriegen.
      5 5 Melden
    • NoPoCo 18.11.2017 18:08
      Highlight Was erwartest du dir von einer Limousine oder einem SUV? 1100Kg? Schon mal nachgeschaut was vergleichbare Fahrzeuge wiegen und leisten? Tesla kann nicht ein Auto bauen das gleichzeitig, leicht, schnell, viele Plätze, viel Stauraum, grosse Reichweite und dazu noch günstig ist. Denn das können unsere Heutigen Autobauer auch nicht alles in einem Fahrzeug unterbringen.
      17 0 Melden
    • John J. Collenberg 19.11.2017 16:40
      Highlight Ich glaube, man müsste das ganze Konzept des heutigen Strassenverkehrs überdenken. Es wäre möglich weitaus leichtere Autos mit entsprechend schwächeren Motoren bauen, die nur drei oder gar nur zwei Räder haben, diesbezüglich gibt es auch einige innovative Projekte. Ich bin einfach der Ansicht, dass es eine enorme Ressourcenverschwendung ist, wenn Einzelpersonen 2'000 Kilo schwere Autos benötigen, um sich fortzubewegen. Nur schon wenn man sich. Fakt ist, dass niemand einen SUV benötigt, ausser er ist Landwirt. Und ja, ein Motorrad ist schon bedeutend sinnvoller.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.11.2017 18:28
      Highlight @John J. Collenberg Du hast recht, es ist nicht gross effizient. Aber ein Auto benötigt 3 Dinge: Motor (und Getriebe), Raum für Ladung und Fahrerkabine. Den Passagierraum kann man nicht verkleinern, da erschon relativ eng ist und ein Mensch Platz will. Der Kofferraum fällt auch weg, da es sonst zu knapp für Gepäck usw. wird. Daher kann man nur den Motor verkleinern und da ist der Elektromotor eine gute Alternative, da er weniger Platz braucht.
      2 0 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 21:05
      Highlight Autofahren ist halt immernoch zu günstig, man sieht es halt auf unseren Strassen. Junge (meist Männer) leasen sich ein Auto für Geld das sie erst noch verdienen müssen. Und da gibts halt auch solche die unbedingt ein grosses Auto haben müssen. Weil sie sich in einem VW Polo nicht auf die Strasse trauen.
      Das ist halt alles eine andere Geschichte.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.11.2017 15:04
    Highlight Auto; böse! Mimimimi, böse, böse, böse.

    Velo!

    Öko-Grunz
    33 15 Melden
  • keebits 18.11.2017 15:04
    Highlight Umweltschutz und Nachhaltigkeit können mit gutem Marketing besser und schneller unter die Leute gebracht werden, wie jedes andere Produkt auch. Und das hat er drauf.
    Dass ein Produkt allein nicht die Lösung für alles sein kann ist auch schon länger bekannt, da sollten wir nicht überrascht sein.
    26 1 Melden
  • cbishoea 18.11.2017 15:02
    Highlight Watson Danke für diesen Beitrag. Endlich mal ein Beitrag der nicht der Dotktrin der Tesla gläubiger folgt sondern auch die noch vorhandenen schwächen anspricht. Trotzdem aber nicht die Elektromobilität verteufelt. Leider wurde mann bisher von den Tesla Jüngern beinahe verfolgt wenn mann die Behauptung aufgestellt hat ein 700PS Auto wäre niemals Umweltfreundlich, egal mit welchem Antrieb.
    14 27 Melden
    • Arthur Sunil 18.11.2017 16:37
      Highlight Ist das ein Naturgesetz oder einfach dein Gefühl? Wäre das so könnte man jeden Tesla einfach "Umweltfreundlich" machen indem man den Gaspedalweg begrenzt.
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.11.2017 17:12
      Highlight Aber die Menschen wollen 700PS. Ob es nötig ist oder nicht, ist eine andere Geschichte. Aber ganz ehrlich hätte ich auch lieber den Tesla Roadster, als den Renault Twizy. 1. weil er genial aussieht und ich meine 1.9 Sek von 0-100 sind einfach geil :D
      10 1 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:44
      Highlight cbishoea: Bitte mach dich erst schlau über eine Sache, bevor du Blödsinn in die weite Welt hinausposaunst! Danke!
      5 1 Melden
    • NoPoCo 19.11.2017 10:08
      Highlight Ein oder im Fall von Tesla zwei Elektromotoren mit einer Leistung von 700 spielen keine Rolle. Bei der Fahr benötigt man nicht immer die volle Leistung. Das ist das wunderbare an einem Elektromotor. Er verbraucht nur soviel wie er Leisten soll.
      Bei der gleichmässigen Fahrt mit z.Bsp. 100 km/h reduziert Tesla seine Leistung auf 27 PS runter.
      2 1 Melden
    • cbishoea 19.11.2017 19:37
      Highlight ja genau nopoci mann kauft sich ja ein schnelles Auto um langsam zu fahren. Meine Kritik bezieht sich auch nicht auf die Elektromobilität. Leider sind die Teslas durch ihre hohe Leistung und Reichweite überdurchschnittlich schwer und somit wieder nur bedingt effizient. Aber für die Tesla jünger sind ja die physikalischen Gesetze nicht mehr gültig
      1 2 Melden
    • Urs457 20.11.2017 13:05
      Highlight @cbishoea Stimmt nicht: Die aktuellen Teslas sind unwesentlich, d.h. 10-15% schwerer als vergleichbare grosse deutsche Limousinen und SUVs. Und das Tesla Model 3 ist gleich schwer wie Audi A4, BMW 4er, Mercedes C-Klasse oder VW Passat in vergleichbarer Motorisierung und Ausstattung.
      3 1 Melden
    • cbishoea 20.11.2017 15:58
      Highlight @Urs. 15% sind immerhin 300kg, das ist nicht gerade Wenig. Aber es geht mir auch nicht um den Vergleich mit herkömmlichen Benzin Autos. Das Tesla Model S als Beispiel wäre deutlich leichter wenn weniger Batterien verbaut wären. Somit hätte das Auto weniger Gewicht und wäre effizienter. Natürlich musste Tesla mit Ihren ersten Autos mit Superlativen glänzen wie hohe Reichweite und Leistung um ein Umdenken zu bewirken. Aber jetzt wäre es Zeit für ein wirklich ökologisches Auto mit Ansprechendem Design und kein Supersportwagen.
      1 1 Melden
  • ZH27 18.11.2017 14:57
    Highlight Gut, man kann von Musk halten was man will, aber die Strategie zuerst einen Sportwagen auf dem Markt zu bringen, war am Anfang sicher richtig. Dazu gehört auch die messianische Überhöhung von Musks Person. Irgendwie musste die Marke ja attraktiv werden. Klar wäre es jetzt sinnvoll zu schauen, ein wirklich umweltschonendes Auto zu prodizieren, wenn die Umweltthematik tatsächlich ernst genommen würde. Wird sie aber nicht. Es ist das altbekannte Greenwashing, wie wir es von vielen Firmen kennen, um progressiv zu wirken und den Goodwill der zahlungsfähigen Kundschaft zu bekommen.
    20 3 Melden
  • nimmersatt 18.11.2017 14:44
    Highlight gute Analyse, die in der medialen Breite leider kaum verbreitet ist. Leider geht die Analyse meines Erachtens jedoch zu wenig weit. Die Emotionen/Status sind das Eine. Will man Mobilität jedoch rational angehen, so muss der Individualverkehr jedoch grundsätzlich hinterfragt werden. Die einzige soziale und ökologische Lösung ist eine kollektive, sprich ÖV. Wer dem widersprechen will, dem rate ich den Wirkungsgrad pro lt. Treibstoff auszurechnen (damit erst ca. 1.4tonnen fahrzeug bewegt wird um im schnitt 100kg zu transportieren und dies mit einem motorenwirkungsgrad von max. 30%)
    14 17 Melden
  • solum 18.11.2017 14:37
    Highlight Tesla möchte seine Autos verkaufen können, wie alle anderen Automobilkonzerne auch. Nur eine absolute Minderheit möchte momentan ein kleines, leistungsschwaches Ökofahrzeug fahren. Weshalb sollte in diesem Kontext Tesla diese Lücke füllen wollen.

    Die zitierte Studie aus Schweden ist schlicht stupide durchgeführt worden. Die Herstellung alleine zu vergleichen, macht bei einem Auto wenig Sinn. Die EMPA kam jedenfalls zum Schluss, dass ein Tesla verglichen mit einem ähnlichen Verbrenner diesen nach ca. 30000 km hinter sich lässt. Thema Wirkungsgrad E- vs. Verbrennungsmotor.
    32 4 Melden
    • screnbrake 18.11.2017 18:21
      Highlight Vor allem wird bei diesen Vergleichen oft die Energie weggelassen, die für das Fördern von Erdöl, das Raffieren des Öls und den Transport bis zur Tankstelle verbraucht wird. Allein mit dieser Energie wäre ein Elektroauto schon am Ziel angekommen.
      22 0 Melden
  • Snowy 18.11.2017 14:37
    Highlight Selbst wenn man in einem Elektroauto nicht viel weniger C02 einspart wie mit einem Verbrennungsmotor, hat er dennoch immer noch zwei entscheidende Vorteile:

    - Die schädlichen Abgase fallen nicht in den urbanen Zentren an (wo sie überproportional mehr Menschen betreffen)

    - Verzicht auf Erdöl = weniger (Ressourcen)kriege. Jeder der aktuellen großem Kriege im Jahr 2017 wird auch um Erdöl/Erdgas geführt
    42 2 Melden
  • Drusbert 18.11.2017 14:37
    Highlight Elon wer..?
    16 30 Melden
  • Whitebee 18.11.2017 14:37
    Highlight Es ist einfach zu sagen es sei ein Schritt zurück wenn man die Sicht des Konsumenten ausblendet und nicht auf das eingeht was der Konsument aktuell kaufen möchte - ein Auto mit der gleichen Reichweite wie sein Vorheriges. Das perfekte Auto gibt es nicht jedoch gibt es eine Möglichkeit schon etwas besser zu tun ALS die Vergangenheit. Es braucht Zeit bis der Konsument bereit sein wird Energie zu sparen und nicht seine Energiesucht in einen alternative Energiequelle ( Öl zu Strom) zu zügeln. Von dem her finde ich Elektromobilität mit der Vergangenheit zu vergleichen nicht sehr treffend.
    22 2 Melden
  • Judihui 18.11.2017 14:35
    Highlight Die schwedische Studie wurde bereits mehrheitlich zerpflückt. Was aber der Artikel tunlichst zu erwähnen vermeidet ist, dass Tesla sehr wohl sich mit dem CO2 Ausstoss bei der Herstellung der Batterien auseinandersetzt (Solarzellen bei der Gigafactory) und sie auch vorhaben die ganze Herstellungskette nachhaltig zu machen. Das ist auch der grosse Unterschied zu fossilen Technologien - die werde nie nachhaltig sein können, egal wiesehr sie sich bemühen!
    39 5 Melden
  • Likos 18.11.2017 14:32
    Highlight Musk hat schon richtig erkannt, dass man erst mal das Image von E-Autos verbessern muss und da helfen halt schöne Zahlen.
    Menschen kaufen zu 90% entweder nach "finde ich Geil" oder "ist günstig" ein.
    Akkus sind zwar noch mies, aber die genannten 8 Jahre zu besseren Bilanz sind für die erste Generation jetzt auch kein totaler Reinfall und in Zweitverwertung machen sie sogar noch Hausbatterien daraus.
    Effizienz und Preis werden mit der Zeit automatisch besser bei allen Herstellern.
    Die Hausaufgaben liegen jetzt aber langsam in der Politik, dass auch "normale" Menschen so Autos nutzen können.
    21 4 Melden
  • Albert Geser 18.11.2017 14:27
    Highlight Lieber hätten Sie sich gefragt, was Sie falsch machen, denn die "nachhaltigen" E-Mobile die Sie sich wünschen gibts schon seit Jahren und fast niemand will sie.
    Elon Musk hat einfach erkannt, dass e-mobile nur breit akzeptiert werden, wenn diese besser, schneller, schöner, usw. sind als die heutigen Benzin- und Diesel Kutschen. Absolut der richtige Weg, denn er hat es mit Tesla geschafft, dass überhaupt Heute so über Elektromobilität als echte Alternative diskutiert werden kann. Und bekanntermassen rechtfertigt der Zweck die Mittel, in diesem Falle die Verkaufsstrategie.
    41 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.11.2017 14:22
    Highlight Sehr richtig, leider ist der Bildungsstand der Schneeflocken sehr gering und sie freuen sich über "neue" Dinge gerne aufs Neue.
    4 34 Melden
  • Pafeld 18.11.2017 14:18
    Highlight Der Unterschied bei der lokal anfallenden CO2 Produktion der Batterien ist, dass es Technologien gibt, die diese Auffangen können. Auch ist die Abgasreinigung generell einfacher, wenn sie zentral generiert werden. Beim Verbrennungsmotor ist beides durch die Mobilität und Delokalisation der Abgasquellen stark eingeschränkt. Somit ist das Konzept durchaus zukunftsweisend. Jedenfalls wesentlich zukunftsweisender als ein Verbrennungsmotor, welcher über 100 Jahre Entwicklungsvorsprung hat und langsam aber sicher auf gewisse thermodynamischen Grenzen zusteuert.
    34 1 Melden
  • sleeper 18.11.2017 14:18
    Highlight Sicher ist Tesla nicht so innovativ, wie viele denken. Sie haben im E-Auto-Bereich lediglich einen kleinen Marktvorsprung. Der wichtigste Faktor ist aber nicht Innovation, sondern dass Tesla das E-Auto massentauglich macht. Der Durchschnittsbürger wird nicht aus ökologischen Gründen umsteigen, sondern wenn er keine Nachteile gegenüber dem Verbrennungsmotor mehr befürchtet (Stichwort: Reichweite). Die Batterieherstellung wiederum braucht hauptsächlich sehr viel Energie. Sobald diese mehrheitlich durch erneuerbare Quellen entsteht, sieht auch die CO2-Bilanz des E-Autos wesentlich besser aus.
    20 6 Melden
  • FrancoL 18.11.2017 14:17
    Highlight Was nütz Nachhaltigkeit, wenn sie nicht verwendet wird?

    Klar wären kleinere effizientere Autos nachhaltiger, aber haben sich diese gleich bei welcher Antriebskraft durchgesetzt?

    Wieso ist man ewig gestrig wenn man davon aus geht dass der Mensch sich nicht unbedingt ändern mag oder will?

    Als nachhaltig empfinde ich eine Schiene zu fahren, die sowohl die Zukunft beinhaltet als auch die Tatasche dass die Menschen sich nicht so schnell ändern und an ihren Gewohnheiten und Wünschen sehr behäbig festhalten.

    Die Zukunft sollte beide Ebenen bedienen:
    Nachhaltigkeit und Wünsche.
    24 1 Melden
  • Fabio Kunger 18.11.2017 14:15
    Highlight Schlechter Artikel. Sie fahren ja herum und zwar nicht wenige. Wer sagt den das ein Tesla umweltfreundlich sein muss wie ein Velo? Erstens ist die Entwicklung noch in den Kinderschuhen, zweiten ist es technisch sehr interessant auf Elektro zu setzen im Bezug auf Beschleunigung, Lärmemission, Unterhaltskosten und Allradsystem, wo wir beim Verbrenner am Anschlag der Technik sind.
    25 9 Melden
  • Der Tom 18.11.2017 14:09
    Highlight von 0-100 sollte jedes Auto mindestens 30 Sekunden benötigen. Es wird generell viel zu aggressiv gefahren.
    22 31 Melden
  • Mutzli 18.11.2017 14:06
    Highlight Was aus meiner Sicht bei der ganzen Diskussion um Elektro und Selbstfahrende Autos etc. pp. vergessen geht, ist das auch die besten solcher Zukunftsgefährte kein Ersatz für ein anständiges Massentransitsystem sind. Wenn im Auto der Zukunft immer noch 1,3 Personen fröhlich hin und her pendeln, ist das Problem noch lange nicht behoben. Mich würde daher mal interessieren, wie es bei neuen Bussen/Zügen etc. mit der Entwicklung aussieht.
    27 2 Melden
    • fluelimatt 19.11.2017 04:15
      Highlight In naher Zukunft hat man kein eigenes Auto mehr, sondern man bestellt per App ein autonom fahrendes Roboterauto. Diese Roboterautos zirkulieren ständig, können viel näher aufeinander auffahren (10cm bei Autobahngeschwindigkeit), wodurch die Kapazität der Strassen viel besser ausgeschöpft werden und Staus nicht mehr stattfinden. Sie werden wegen des Komforts Bahn und Bus schnell verdrängen
      5 3 Melden
  • road¦runner 18.11.2017 14:05
    Highlight Tesla ist ein Technologieträger und demonstriert was machbar ist, dies geschieht aktuell offenbar am besten mit Beschleunigungswerten und höheren Reichweiten. Zweiteres wurde stehts von der Öffentlichkeit kritisiert, Tesla reagiert damit also lediglich darauf.
    Ob die Fahrzeuge ökologisch sinnvoll sind steht auf einem anderen Blatt. Man darf nicht vergessen, dass wir hier bei den einzelnen Fahrzeugtypen lediglich die erste Generation sehen.
    Die Technik entwickelt sich weiter, Beispiel Titankumoxid Akku, leichter, schneller geladen und weniger schädliche Stoffe.
    Darum: Vorwärts schauen :-)
    19 5 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 18.11.2017 14:02
    Highlight Gerade eben der Punkt, dass Tesla Elektro "sexy" macht, ist der springende! Auch wenn die Akkuproduktion noch nicht so umweltfreundlich ist, haben Elektroautos doch viel mehr Potential als Benziner. Zudem haven Elektroautos den positiven Nebeneffekt, dass sie leise sind und während der Fahrt keine Giftstoffe ausstossen, was vor allem in Städten ein grosses Plus ist. Hätten Elektroautos den Ruf langsam und unzureichend zu sein, so würden wir noch immer unsere hochgelobten immer sparsameren Benziner als umweltfreundlich bezeichnen.
    30 1 Melden
  • icarius 18.11.2017 13:56
    Highlight Aber wenn Tesla seine Batterien in Nevada mit 100% erneuerbarer Energie herstellt, wie das ja anscheinend gemacht oder zumindest geplant wird, dann dürfte der CO2 Ausstoss einer Batterie doch relativ gering sein? Oder woher kommen denn diese Unmengen CO2 bei der Batterieproduktion, dass diese angeblich sogar die Produktion eines Verbrenners plus den ganzen Sprit den er in seinem Leben verbrennt plus den ganzen Sprit, denn die Produktion des Sprits kostet, aufwiegt?
    24 5 Melden
  • fcsg 18.11.2017 13:53
    Highlight Der Autor scheint selber auch nicht viel von Physik zu verstehen, ansonsten würde er wissen, dass bei einem Elektroauto die Beschleunigung nicht direkt mit dem Verbrauch zusammenhängt.
    Die Leute wollen nunmal Reichweite, ansonsten wird kein einziges E-Fahrzeug abgesetzt. Mit dem Model 3 glaube ich, hat Tesla auch einen guten Mix im Konzept gefunden, auch wenn die Produktion noch stockt.
    Wer wirklich behauptet Musk sei kein Visionät, dem empfehle ich seine Biograige zu lesen.
    30 5 Melden
  • Kong 18.11.2017 13:49
    Highlight Ist die Stromgewinnung, bzw. der direkte Einsatz in Verbrennungsmotoren von Wasserstoff kein Thema mehr? Das war doch vor Jahren quasi reif für den Einsatz. Wasserstoffzellen, welche Batterien oder fossile Brennstoffe ersetzen könnten. Deren "Abgase" wären nachhaltig.
    10 7 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:50
      Highlight Und wie erzeugt, transportiert und speichert man denn diesen Wasserstoff, welche entweder unter hohem Druck oder tiefgekühlt sein muss? Der Wirkungsgrad von der H2-Herstellung, dessen Trasport und Speicherung ist schon sehr schlecht und die Brennstoffzelle kommt auch nicht über 50%. Da ist eine Batterie massiv besser! Bitte selber recherchieren!
      9 3 Melden
    • Kong 19.11.2017 09:13
      Highlight Die Balance zwischen Wirkungsgrad und Nachhaltigkeit ist der Challenge. Solange die PS und Beschleunigungswerte höher gewichtet sind als der reine Transportvorgang wird unser Konsum die Marktentwicklung in die falsche Richtung beflügeln. Der "massive" Unterschied ist eben Ansichtssache, wenn man recherchiert:
      https://www.autoextrem.de/artikel-ratgeber/2525-akku-vs-wasserstoff-nachteile-brennstoffzelle-elektroauto.html
      4 0 Melden
  • DerTaran 18.11.2017 13:45
    Highlight Der Schreiber des Artikels versteht die Menschen nicht, er mag ein Idealist sein, der glaubt, dass man sie nur richtig erziehen oder zurechtbiegen muss, damit sie ideologisch und ökologisch richtig handeln (bzw. das tun, was er für richtig hält). Das ist nicht der Fall und wird nicht funktionieren. Musk weiss das und deshalb versucht er die Bedürfnisse der Menschen so ökologisch wie möglich zu befriedigen.
    Je mehr und beser wir Strom ökologisch produzieren lernen, desto ökologischer werden die Stromautos, bis es soweit ist, braucht es Visionäre, die uns darauf vorbereiten.
    27 6 Melden
  • Gringoooo 18.11.2017 13:44
    Highlight Bevor die Relativierung im Artikel kam, war isch schon ein bisschen erstaunt ob der Kurzsichtigkeit - hat sich aber zum Glück nicht bestätigt :)
    Man kann wohl einen Grossteil der Oopularität der Elektrofahrzeuge, die Faszination dafür und die erhöhte Relevanz auf Tesla zurückführen.
    Nur dadurch wird es überhaupt Möglich richtig innovativ zu werden.
    Auch kauft sich niemand einen super Ökostromer, wenn dafür keine Infrastruktur vorhanden ist.
    Diese Weiterentwicklung muss man Tesla zugute halten.
    Ausserdem ist ein Tesla für mich nicht primär was ökologisches sondern was faszinierendes.
    22 1 Melden
  • walsi 18.11.2017 13:43
    Highlight Alle Experten sagten das geht nicht, dann kam einer, der nicht wusste, dass das nicht geht und hat es gemacht.
    30 7 Melden
    • Pafeld 19.11.2017 20:11
      Highlight Für den lahmen Spruch für die Legitimation von Halb- und Unwissen würde ich gerne mal ein prominentes Beispiel sehen.
      1 2 Melden
  • Butterscotch&hardcandy 18.11.2017 13:38
    Highlight Wieso wird die Herstellung der Baterie erst heute angeprangert? Wieso hat man dies nicht bereits verurteilt, als Toyota den Prius damit ausgestattet hat? (Top Gear hat dies bereits vor ein paar Jahren gemacht). Wieso verliert man kein Wort über die Lebensdauer der Batterie und deren Entsorgung?
    9 15 Melden
    • icarius 18.11.2017 16:41
      Highlight Wahrscheinlich weil die Lebensdauer einer Batterie gut und gerne bei einer halben Million KM liegt und sie zu 80 wiederverwertbar ist.
      17 3 Melden
    • screnbrake 18.11.2017 19:14
      Highlight Man spricht nicht über die Lebensdauer, da diese viel länger ist als Experten es vorausgesagt haben.

      Und man spricht nicht über das Recycling, weil Elektroautos den Durchbruch noch nicht lange geschafft haben.

      Weil man die Akkus nicht entsorgen muss, da sie erstens als Hausakku wiederverwendet werden können und zweitens der grösste Teil des Akkus (vorallem Lithium) wieder recyclet und in neuen Akkus verwendet werden kann, sollte man eher die Entsorgung eines modernen Verbrennungsmotors oder Katalysators genauer unter die Lupe nehmen.
      15 2 Melden
  • Ville_16 18.11.2017 13:33
    Highlight Endlich mal ein objektiver Kommentar zum Thema
    5 25 Melden
    • Silas Bosco 18.11.2017 23:53
      Highlight Eher ein sehr subjektiver Kommentar ohne jegliches technisches, geschichtliches und psychologisches Verständnis...
      9 4 Melden
  • whoisniklaus 18.11.2017 13:31
    Highlight Unabhängig vom Artikel, generier mal selbst so viel Geld wie er, dann kannst du urteilen.

    Sorry but the truth is, he did what others didn't.
    12 10 Melden
    • Pafeld 19.11.2017 20:14
      Highlight Ich gehe insofern einig, dass der Artikel Blödsinn ist, aber auf dem Papier hat der Teslakonzern bis heute wesentlich mehr Kohle verbrannt, als er generiert hat. Fairerweise muss man dazu aber auch sagen, dass Musk nicht vor 2020 mit Gewinnen rechnet.
      1 1 Melden

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