DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
«Tatort»-Opfer

Ihre Freundin weinte bei ihrem TV-Tod, der Freund konnte nicht hinschauen

27.10.2014, 16:0627.10.2014, 17:20

Der neueste «Tatort» aus Ludwigshafen mit dem Titel «Blackout» sorgte im Internet für so manchen kritischen Kommentar. Nicht gelegen hat das an Lusia Wietzorek: Die 24-Jährige gab als Studentin «Charlotte» eine gute Figur ab. 

Lusia Wietzorek (links) spielte im «Tatort» eine Studentin, die vergewaltigt worden war, bevor sie ermordet wird.
Lusia Wietzorek (links) spielte im «Tatort» eine Studentin, die vergewaltigt worden war, bevor sie ermordet wird.bild: ard/swr

TV-Kommissarin Lena Odenthal alias Ulrike Folkerts habe Wietzorek erst im TV – und dann am Set kennengelernt. Und das, obwohl die Damen «lange Zeit in Berlin-Moabit um die Ecke voneinander gewohnt» hätten. Schade, dass der Krimi-Nachwuchs schon den Leinwandtod sterben musste.

«Natürlich waren die Szenen am Schluss nicht leicht, vor allem, als es um die körperliche Gewalt geht. Charlotte wird ja vergewaltigt und erdrosselt», erklärte die Berlinerin der Bild. Ihr Freund habe bei der Premiere sein Gesicht verborgen: «Er konnte das überhaupt nicht sehen, und meine beste Freundin hat geweint.»

(phi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Prahlen mit Papis Kohle: Rashed hat jetzt seinen Ferrari – fahren darf er in 3 Jahren

662'000 Insta-Follower, 779'952 Anhänger auf YouTube und fast unendlich viel Geld – dürfen wir vorstellen: der 15-jährige Rashed.

Rashed Saif Belhasa ist der Sohn des Dubai'schen Bau-Mogul Saif Ahmed Belhasa. Und mit Papis Geld prahlt der Kleine auf Social-Media – wo er sich übrigens «Money Kicks» nennt – mit dicken Schlitten und teuren Accessoires, als wäre es das Normalste auf der Welt.

Sein letzter Coup? Der Jüngling lässt seinen 6,3 Liter V12 Ferrari F12 Berlinetta (ein Schnäppchen für rund 250'000 Franken) in ein rotweisses Louis-Vuitton-Kleid packen. Passend zu seinen Lieblingsklamotten. Kann man machen.

Für was …

Artikel lesen
Link zum Artikel