DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Militär ist noch immer mit dem Suchen von Leichen beschäftigt. 
Das Militär ist noch immer mit dem Suchen von Leichen beschäftigt. 
Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE

Schiffskatastrophe in China: 406 Leichen geborgen, 36 Menschen noch vermisst 

07.06.2015, 06:2307.06.2015, 10:13

Knapp eine Woche nach der Schiffskatastrophe auf dem Jangtse-Fluss in China haben die Einsatzkräfte 406 Leichen aus der «Stern des Ostens» geborgen. 36 Menschen werden noch vermisst, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag meldete.

Zum Gedenken an die Opfer des schwersten Schiffsunglücks in China seit fast sieben Jahrzehnten wurden die Arbeiten am Schiffswrack am Sonntag unterbrochen. Schiffssirenen heulten auf, als Verkehrsminister Yang Chuantang und die Einsatzkräfte ihre Köpfe beugten, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

Das Flusskreuzfahrtschiff «Stern des Ostens» war am vergangenen Montag mit 456 Menschen an Bord nach einem Wirbelsturm gesunken – die meisten Reisenden waren Senioren. Nur 14 Menschen wurden gerettet, unter ihnen der Kapitän. (feb/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Liveticker

«Nur ganz wenige Gründe, nicht mit mRNA zu impfen» ++ 1451 neue Fälle

Die neuesten Meldungen zum Coronavirus – lokal und global.

Artikel lesen
Link zum Artikel