Tesla
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Tesla Model S 100D. bild: pae

Ein Tesla als Familienauto? Ich habe es ein Jahr getestet

Philipp Aeberli / ch media



Dies ist kein Dauertestbericht im üblichen Sinne. Denn für einen Dauertest, wie er normalerweise beschrieben wird, stellt der Hersteller oder Importeur einen Testwagen für einen längeren Zeitraum kostenlos zur Verfügung. Doch diese Geschichte beginnt anders.

Im Oktober 2017 haben wir uns dazu entschieden, unser «Haushaltauto» durch einen Tesla Model S zu ersetzen. Ein grosser Schritt, schliesslich kostet der Wagen über 100'000 Franken Neupreis, weswegen ein Leasing unumgänglich war. Doch langfristig sollte sich dieser Schritt dennoch lohnen; tiefe Unterhalts- und Betriebskosten relativieren den hohen Anschaffungspreis über die gesamte Lebensdauer des Autos.

Zudem gab es auch ideologische Gründe für den Wechsel auf ein E-Auto. Nicht nur die CO2-Einsparungen durch den in der Schweiz sauberen Strom, sondern auch eine gewisse berufliche Neugierde – die E-Mobilität ist schliesslich in aller Munde. Tests von E-Autos sind aber meist nur kurzzeitige Erfahrungen. Will man die Herausforderungen und Chancen der Elektromobilität verstehen und erkennen, braucht es aber mehr als das. Es braucht tiefgründigere Betrachtungen, ein genaueres Kennenlernen, wie ich es nun seit einem Jahr und knapp 30'000 Kilometern erfahre.

Die Wahl fiel auf einen Tesla Model S 100D, weil dieser Wagen alle Anforderungen an ein Alltagsauto erfüllen konnte: viel Platz, vor allem auch im Kofferraum, wo regelmässig zwei Hunde mitreisen, Allradantrieb für winterliche Ausflüge in die Berge, guter Fahrkomfort und ein souveräner Antrieb. Und vor allem: genügend Reichweite; bis zu 632 Kilometer laut der damals gültigen NEFZ-Norm. Als E-Auto-Neuling ist die Reichweite natürlich das wichtigste Kriterium. Nach einem Jahr Erfahrung sieht dies schon etwas anders aus.

Sorgenfrei fahren? Wie gut ist die Reichweite im Alltag wirklich?

Im Alltag liegt die maximale Reichweite bei mindestens 350 Kilometern und harten Winterbedingungen wie Eis und Schnee und bis zu mehr als 500 Kilometern im Sommer. Im Normalfall wären es rund 450 Kilometer ohne Sorgen und Bangen, doch: Im Alltag spielt das keine Rolle. Den täglichen Pendelbetrieb zieht sich die kalifornische E-Limousine sowieso problemlos aus dem grossen Akku. Und auf Langstrecken?

Selbstverständlich ist der Stromer auf dem Papier einem Diesel, der 1000 Kilometer am Stück zurücklegen kann, unterlegen. Doch die Frage lautet: Macht man das wirklich? Allerspätestens nach drei bis vier Stunden Fahrt ist es ohnehin ratsam, eine Pause einzulegen – meist braucht sowieso der Fahrer vor dem Auto eine Pause. Und hier kommt das grosse Plus des Tesla zum Tragen. Die Supercharger, die in Europa an rund 400 Standorten geschickt verteilt sind, bringen in 30 Minuten mindestens 250 Kilometer Reichweite zurück in den Akku – abhängig von Temperatur, Ladezustand und Auslastung der Ladestation.

ZUR EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNG UEBER EINE NACHHALTIGE UND RESSOURCENEFFIZIENTE WIRTSCHAFT (GRUENE WIRTSCHAFT) VOM SONNTAG, 25. SEPTEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A Tesla model S 85D at a high-powered supercharger station in Dietlikon, Switzerland, on August 17, 2016. Tesla manufactures equipment has installed a network of superchargers across North America, Europe and Asia. A supercharger charding station enables to charge 50% of the car battery's capacity within 20 minutes. Supercharging is free of charge for all Tesla models S and X. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Tesla S 85D Modell wird an der Supercharger Ladestation in Dietlikon am 17. August 2016 geladen. Ein Supercharger ist eine spezielle Tesa Ladestation, die innerhalb von 20 Minuten bis zu 50% der Batteriekapazitaet eines Teslas aufladen kann, das heisst schneller als die meisten oeffentlichen Ladestationen. Supercharging ist fuer die komplette Lebensdauer eines Model S oder Model X kostenlos. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Eine Tesla-Ladestation in Dietlikon bei Zürich. Bild: KEYSTONE

Mit einer Pause von 20 Minuten erreicht man fast alle Ziele mühelos; nutzt man die Pause für einen Kaffeestopp, ergibt sich eine Win-win-Situation, zumal der Ladevorgang für unser Auto noch kostenlos ist. Vor allem aber muss man sich vor Augen führen, dass man über das Jahr hinweg mit Sicherheit weniger Zeit damit verbringt, das Auto mit Energie zu versorgen, als mit einem Verbrenner. Denn man fährt höchst selten zur «Tankstelle» nur um des «Tankens» willen. In der Regel steckt man das Auto zu Hause oder bei einer öffentlichen Ladestation bei Supermarkt, Kino usw. ein und fertig.

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Tesla Wallbox Model S: Die private Schnelllade-Station zu Hause. bild: Tesla Motors

Eine Wallbox zu Hause ist dabei die Ideallösung. Doch selbst über eine normale Haushaltsteckdose lädt man über Nacht Strom für rund 120 Kilometer, was für das tägliche Pendeln meist ausreicht. Die Stromkosten für 30'000 Kilometer lagen bei knapp 300 Franken. Meist wurde zu Hause geladen, auf langen Strecken am Supercharger und gelegentlich kostenlos an öffentlichen Stationen. Das Versprechen der günstigen Betriebskosten kann das Model S also einhalten.

Was negativ auffällt

Oft kritisiert wird die Qualität der amerikanischen Stromautos. Auch unser Model S war nicht ganz frei von Tadel. Einige Spaltmasse der Karosserie mussten nachgebessert werden, die Führungsschienen des Schiebedachs mussten neu eingestellt werden. Ein gelber Rand beeinträchtigte die Darstellung des grossen Displays. Doch der Service von Tesla zeigt sich mustergültig und behebt auch kleine kosmetische Fehler anstandslos und sauber.

Noch stört ein gelegentliches Klappergeräusch an der Vorderachse, das beseitigt wird, sobald die entsprechenden Teile eingetroffen sind. Insgesamt sind dies aber Kleinigkeiten und das Auto wirkt solide und stimmig zusammengebaut.

Digitaler Komfort

epa06213335 A woman tests a Tesla model's touchscreen display during the inauguration of US automaker Tesla's first official dealer in Spain, in L'Hospitalet de Llobregat, near Barcelona, northeastern Spain, 19 September 2017.  EPA/Alejandro Garcia

Bild: EPA/EFE

Die Bedienung über den grossen Touchscreen gibt keine Rätsel auf. Praktisch ist ausserdem die Smartphone-App, über die sich beispielsweise die Heizung aktivieren lässt oder Ziele sich direkt ans Navi schicken lassen.

Zu einem Tesla gehören regelmässige Software-Updates. So kamen in dem einen Jahr zahlreiche Funktionen hinzu, beispielsweise ein Totwinkel-Warner oder eine Dashcam-Funktion, und die Software des Fahrassistenten wurde laufend verbessert.

Funktionierte der «Autopilot» auf Autobahnen zu Beginn noch eher unzuverlässig, fährt er nun problemlos auch längere Strecken ohne abenteuerliche Manöver. Ein echter Komfortgewinn auf langen Autobahnetappen.

Das Fazit

Nach dem ersten Jahr ergibt sich ein positives Urteil über das Model S und die E-Mobilität. Die Limousine erfreut durch uneingeschränkte Alltags- und Langstreckentauglichkeit und einen Antrieb, der an Souveränität kaum zu übertreffen ist. Das Platzangebot überrascht immer wieder, nicht zuletzt dank des zusätzlichen kleinen Kofferraums unter der Fronthaube.

Das Model S 100D wurde in diesem Jahr definitiv zu einem Auto, das wir nicht mehr missen möchten. Und es zeigt vor allem, dass die Hersteller für einen Erfolg der E-Mobilität etwas über die Motorhaube hinaus denken müssen. Es braucht eine auf das Auto abgestimmte Infrastruktur und intelligente Software-Lösungen, um die E-Mobilität praktikabel zu machen. Ein Beispiel? Das Navi rechnet Ladestopps automatisch mit ein, schlägt vor, wie lange man laden soll, und passt die Ankunftszeit entsprechend an. Das kann kein anderes Auto, weder mit E-Motor noch mit Verbrenner. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mova 13.12.2018 19:56
    Highlight Highlight Kleinigkeiten? Da muss der Redakteur eine sehr rosa Brille für Tesla auf haben. Klapergeräusche bei der täglichen Fahrt, Spaltmasse die man sogar als Laie feststellt, da hört der Fahrspass definitiv auf. Aber Hauptsache Öko.
    • sambeat 13.12.2018 21:41
      Highlight Highlight Die Tür muss zu sein während der Fahrt! Dann klappts auch nicht mehr mit dem Klappern 😉
  • Scrat 13.12.2018 12:21
    Highlight Highlight Naja... wie der Autor selbst schreibt, ist das Laden an den öffentlichen Ladestationen derzeit noch kostenlos - und mit der derzeit noch tiefen Verbreitung von Elektrofahrzeugen ist auch sicher immer eine Ladestation verfügbar/frei. Bin dann aber gespannt, wie die Situation aussehen wird, wenn das Laden dann irgendwann etwas kosten wird (was 100% geschehen wird, weil Strassen- und andere Infrastruktur finanziert werden will) und sich die tausenden Elektrotreiber während der Ferienzeit an den Raststätten um die Ladestationen streiten.
  • Redback 13.12.2018 12:18
    Highlight Highlight ich hätte gerne einen Tesla, aber leider geht das nur als Zweitwagen. Da wir noch einen Transportanhänger und Wohnwagen haben wird es schon schwierig. Aber davon abgesehen würde mir das Auto auch gefallen.
    • Dani87 13.12.2018 14:54
      Highlight Highlight Ich habe schon Tesla X mit Anhängerkupplung und Wohnwagen auf der Autobahn gesehen:-)
      Von denen gibt es 2016er gebrauchte Modelle zu einem vernünftigen Preis
  • Theor 13.12.2018 11:32
    Highlight Highlight Schade dass in dem Test jetzt doch kein Wort gefallen ist über die Familien- und Hundesituation. Dabei wird genau das mit dem Titel schon angekündigt! Funktioniert eine Limousine wirklich als Familienauto? Und als Auto für Hunde?
    • @schurt3r 13.12.2018 12:42
      Highlight Highlight Ja, find ich auch!
      Werde mich beim Autor nach der Hundegrösse erkundigen 😉
    • Bruno Meier (1) 13.12.2018 12:43
      Highlight Highlight Für kleine Hunde kein Problem z.B. Beifahrerseite am Boden. Für grosse Hunde aus meiner Sicht nicht geeignet, da eine Hundebox, wenn sie denn in den Kofferraum passt, extremer Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, das wäre Tierquälerei. Das trifft auch auf jedes andere Auto mit Fliessheck zu. Da gibt es nur Van oder Kombi mit möglichst steiler Heckklappe und Seitenscheiben.
    • Harry Tobler 14.12.2018 10:31
      Highlight Highlight ich bin der Meinung, dass ein Pet-mode kommt, der die Temperatur regelt, wenn Hundi im Tesla ist. Sowas gibts bereits als Insassenschutz, musst nur einstellen.
  • Slarti 13.12.2018 11:16
    Highlight Highlight Ich finde die Diskussionen immer wieder lustig.

    Fakt ist: Verbrenner sind ein totes Pferd.

    Von einem toten Pferd soll man absteigen. Man kann es eine Weile mit gut zureden, Peitsche und Sporen versuchen. Der Umstieg ist aber unausweichlich.

    War früher beim Umstieg von Kutschen auf Autos nicht anders.

    Aber jeder so wie er will. Ich bald mit Model 3.
    • Forest 13.12.2018 12:24
      Highlight Highlight Ich finde die Diskussionen ebenfalls immer wieder lustig.

      Tatsächlich haben Elektro Autos sehr viele Vorteile, aber nicht jeder braucht zwingend eins. Ein 30 Jahre altes Auto erreicht die Max. erlaubte Geschwindigkeit von 120km/h und bringt dich von A nach B und somit ist der Nutzen eines Fahrzeuges schon erfüllt.

      Fakt: Es sind noch sehr viele alte Verbrenner unterwegs und solange sie ihren Zweck erfüllen, braucht man auch kein neues.
    • Pümpernüssler 13.12.2018 12:45
      Highlight Highlight weil ein tesla ja soviel besser für die umwelt ist mit seinen akkus... ironie off
    • fidget 13.12.2018 14:41
      Highlight Highlight Wenn Du schon mit dem Vergleich zwischen Kutsche und Auto kommst, solltest du auch beachten, dass die ersten Automobile keineswegs für die breite Masse waren. Oftmals Einzelstücke und Kleinserien. Es kann sein, dass sich auf Dauer das E-Auto gegen den Verbrenner durchsetzt, wie damals das Auto gegen die Kutsche. Bis es aber soweit ist, dauert es noch eine Weile und solange ist der Verbrenner kein totes Pferd. E-Autos sind momentan auch nicht für die breite Masse verfügbar. Dafür fehlt auch die Infrastruktur.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regentrockner 13.12.2018 08:52
    Highlight Highlight Fairerweise müsste man die durchschnittliche Lebensdauer des teuersten Bestandteils, der Batterie, mit einbeziehen. Der Ersatz wird nach einigen Jahren notwendig und kostet einen ansehnlichen, fünfstelligen Betrag oder minderst den Wiederverkaufswert des Autos.

    Wenn ich bereits jetzt von kleinen Qualitätsmängeln bei einem neuen Auto unter 30'000km und 1 Jahr Betrieb lese, fürchte ich mich auch etwas vor den Kosten, die dann nach der Garantie mit zunehmendem Alter des Autos anfallen...
    • Harry Tobler 13.12.2018 10:14
      Highlight Highlight wenn du nach electrek und tesla battery degradation googelst, findest du real-life Kapazotätsverluste. Um's vorweg zu nehmen, 500'000km liegen gut drin. so oder so hast 8 Jahre Garantie ohne Km Begrenzung
    • Martin Leutwyler 13.12.2018 12:29
      Highlight Highlight Das Haltbarkeit von Batterien ist ein Thema. Vor allem bei Deutschen Premium Herstellern.
      Z. B. Audi eTron. Aus Foren kann man entnehmen, dass bei diesen Fahrzeugen nach 2 Jahren ca. 20% der Kapazität verlorenen gehen. Nimmt man eine lineare Zunahme der Degradation an, sind es nach 5 Jahren schon 50%. Das wird so zu einem teuren Spass für den Halter.
    • Harry Tobler 14.12.2018 10:34
      Highlight Highlight @Leutwyler: Ist das echt so bei den eTron (hybriden, rein elektro gibt's ja noch nicht...?) Dann haben die echt ein Problem. Aber auch die kannst du gut noch als Hausbatterie für lange Zeit verwenden.
  • TheDan 13.12.2018 08:24
    Highlight Highlight Wie hoch werden die Fahrtkosten bzw. das Betanken von E-Mobilen wenn es keine Verbrenner mehr gibt, welche die Elektromobilität subventionieren? Ich meine der Steueranteil beim Kraftstoff ist ja nicht ganz unerheblich...
    • Mirio007 14.12.2018 11:30
      Highlight Highlight Stimmt schon, die Elektroautos müssen auch an den Infrastruktur Kosten beteiligt werden.

      Jedoch sollte man auch bedenken dass Verbrenner externalisierte Kosten verursachen sowie Atemwegserkrankungen, Lärmbelastung, Umweltverschmutzung und Rohstoffkriege.

      Das sind keine unerheblichen Kosten die eingespart werden könnten.
  • Matrixx 13.12.2018 06:40
    Highlight Highlight Was ich etwas vermisse:
    Wie sieht die Manovrierfähigkeit und das Parkieren aus?
    Der Tesla ist ja auf amerikanische Verhaltnisse angepasst, also lang und breit. Bereitet das keine Schwierigkeiten?beim Parkieren? Zumal ja Schweizer Parkhäuser eher enger sind.
    • Harry Tobler 13.12.2018 10:16
      Highlight Highlight das ist aus meiner Erfahrung die Achillesferse des Autos. Mit etwas Übung geht's aber, retour einparken mit HD Kamera und x Sensoren, die genau cm Abstand angeben. Das Model 3 ist deutlich kleiner und besser für unsere engen Parkhäuser geeignet.
  • Raffaele Merminod 13.12.2018 06:22
    Highlight Highlight Toll was Tesla geleistet und erreicht hat, aber diese Autos sind RIESIG.
    Ich wünsche mir ein einfacheres kleines Elektro-Auto, mit weniger unnötigem Schnick Schnack.
    • DerHans 13.12.2018 06:51
      Highlight Highlight Hyunday Ioniq/Kona, Nissan Leaf, Renault Zoe, Kia Soul, auf was warten Sie noch?
    • Raffaele Merminod 13.12.2018 10:45
      Highlight Highlight Mit kleines Elektro-Auto meine ich auch ein kleiner Preis! Ausser dem Zoe sind die hier von Ihnen aufgeführte alle über 30'000.-. Der Renault über 25'500.-
      Ich suche einen E-Dacia Sandero sozusagen.
    • meerblau 13.12.2018 11:13
      Highlight Highlight https://sonomotors.com/de/sion.html/

      Et voilà. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hiker 13.12.2018 05:14
    Highlight Highlight Alle, die Tesla zu gross, zu teuer oder sonst irgendwie blöd finden, kann ich verstehen. Trotzdem möchte ich auf ein paar Fehler in den Argumentationen hinweisen. Bei der Amortisation sollten die geringeren Unterhaltskosten und der geringere Wertverlust beachtet werden. Zur Ladeinfrastruktur, klar ist die noch nicht bereit für die grosse E-Auto-Invasion. Aber sie wächst rasant. Gemäss Aussage von eon einem der grössten Stromversorger Deutschlands ist die Versorgung auch mit 90% Anteil an Stromern kein Problem. Soweit sind wir vielleicht nie. Und die Technologie wird immer besser.
  • Jeanne d'Arc 13.12.2018 00:46
    Highlight Highlight ich bin gerade auf der Suche nach einem Auto, aber zu meiner Freundin sind es >700km.
    ich weiss nicht ob die erzwungenen Ladepausen dabei praktisch sind. Ein Hybrid-Auto ist vielleicht die bessere Option?
    • @schurt3r 13.12.2018 06:23
      Highlight Highlight Nein, ich denke nicht:
      - Ungenügende E-Reichweite durch geringe Akkukapazität.
      - Hoher Treibstoffverbrauch, sobald E-Reichweite überschritten ist.
      - Hohes Fahrzeuggewicht mit komplexer Technik und tendenziell höheren Wartungskosten als herkömmliche Verbrenner, ganz zu schweigen von wartungsarmen Elektrofahrzeugen.
      - Eingeschränktes Platzangebot im Kofferraum und teilweise auch in der zweiten Sitzreihe aufgrund der beiden Antriebsarten.

      Quelle:
      https://bit.ly/2G9zZwu
    • Jeanne d'Arc 13.12.2018 06:30
      Highlight Highlight Danke für die Info. Ich habe exht keine Ahnung von Autos, ich bin komplett verloren bei der Suche 🤦🏼‍♀️

      Aber ein Elektroauto ist ja auch nicht gerade die beste Option bei dieser langen Strecke, nicht?
    • DerHans 13.12.2018 07:06
      Highlight Highlight Jeanne, das muss jeder für sich entscheiden. Wie oft im Monat fahren Sie zu Ihrer Freundin? Für was brauchen Sie das Auto sonst? Wäre es so schlimm nach ca. 350 km eine Stunde sich ein bisschen die Füsse vertreten, etwas essen/trinken und auf Toilette gehen? Ich war bevor ich mir ein E-Auto gekauft habe auch skeptisch und hatte die Reichweitenangst, jedoch nach 3/4 Jahr und 17‘000 km sind all die Bedenken und Ängste verflogen und ich geniesse jede Autofahrt. Und dass bei „nur“ 200 km Reichweite.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elektron 13.12.2018 00:15
    Highlight Highlight Ich fahre seit 3 Jahren einen Mitsubishi Outlander Allrad Plug In Hybrid. Neu kostete er 38000, nicht mehr als ein anderes Allrad-Familienauto. Ich habe eine Stromtankstelle mit Strom von meinem Solardach und lade das Auto über Mittag. Im Sommer brauche ich kein Benzin. Die 50 km rein elektrische Reichweite reichen für den Arbeitsalltag und wenn ich weiter muss, habe ich den Benzinmotor. Elektrisch fahren ist schön.
  • Kimelik 13.12.2018 00:10
    Highlight Highlight Naja, also die Kostenfrage wurde ja hier nicht wirklich erörtert. Bei einem Leasing von 4% kostet das Auto 4000 CHF im Jahr + Die Vollkasko welche bei dem Preis sicher teuer ist. Als alternative für ein teures Auto >60k macht das Sinn. Für die normalen Leute, welche normal verdienen, ist dies ein Luxus der nicht tragbar ist. Aktuell bin ich mir auch nicht sicher, ob die CO2 Einsparung wirklich da ist insbesondere bzgl des Akkus und im Vergleich zu einem guten, modernen Klein- oder Mittelklassewagen. Beim Thema CO2 für Akkus sind leider so viele Fake-news vorhanden, dass ich keine Meinung habe.
    • Brasser 13.12.2018 08:42
      Highlight Highlight Ähem, Vollkasko, oder zumindest Kasko hast Du ja auch bei einem beliebig anderen Fahrzeug, wieso rechnest Du dies extra hinzu? Und 4% sind auch ein bisschen hoch geschätzt im heutigen (Zins)Umfeld.
    • p4trick 13.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Für mein Hyundai I30 (20'000 Anschaffung Neu) belaufen sich die Kosten auf ca. 5'500 im Jahr inkl. Benzin, exkl. Abschreibung, Service etc. bei 10'000km pro Jahr. In der Annahme das Benzin und Service Kosten wegfallen was 2500 ausmacht, hätte ich immer noch 3'000 Kosten pro Jahr. Stromkosten bei 10'000km ca. CHF300. Rechnen wir noch mit 200 Servicekosten fürs Elektro Auto. Also würde ich 2'000 pro Jahr sparen. Auf 10 Jahren gerechnet sind das 20'000 mehr oder 40'000 fürs Elektro Auto. Machen wir uns nichts vor. Sparen liegt da nicht drin, die Kosten verteilen sich anders.
    • Kimelik 13.12.2018 11:00
      Highlight Highlight Ich habe keine Vollkasko, ausserdem hängt diese erheblich vom Neupreis ab...
    Weitere Antworten anzeigen
  • stamm 12.12.2018 23:17
    Highlight Highlight Hääää? Ich hab einen VW T4, den hab ich für Fr 3000.- gekauft und der fährt noch 300'000km. Er braucht 8l/100km. Und damit mach ich 1100 km am Stück. Rechnen? Und wie lange hält der Akku beim Tesla? Und wie wird Lithium und Kobalt bezogen? Jeder, der einen Tesla fährt, sollte sich mal mit den Menschen unterhalten, wo Lithium und Kobalt herkommt. Oder ganz einfach mal bei YouTube danach suchen.... scheinheilig, dass sich die Balken biegen! Aber dass ein Tesla als sauberes Auto beschrieben wird, wundert mich in der heutigen Zeit überhaupt nicht.
    • @schurt3r 13.12.2018 06:14
      Highlight Highlight Nein, nicht scheinheilig.

      Schau dir mal die Punkte 9 und 10 in dieser Story an ;-)

      https://www.watson.ch/!196465103
    • Jacky Treehorn 13.12.2018 07:11
      Highlight Highlight @schurter: sind lebensdauer der akkus und kosten für deren ersatz auch bekannt? ich tippe auf kleinwagen-preis.
    • Ökonometriker 13.12.2018 07:16
      Highlight Highlight @stamm: in der Schweiz beträgt der CO2-Ausstoss pro KWH für Öko-Strom rund 24 Gramm, d.h. ein Tesla 100D führt zu 4.5 Gramm CO2/KM. Wenn der VW wirklich "nur" 8 liter Diesel pro 100 KM verbraucht, sind das 211.2g CO2/Km.
      Die Herstellung des Tesla-Akkus führt zu 17 Tonnen CO2. Damit ist der Tesla in der Schweiz bereits nach 90'000Km sauberer als der VW.
      Selbst wenn man mit normalem CH-Strom lädt, ist der Tesla nach 100'000 KM sauberer.
      Fährt man mit EU-Strom, ist er aber erst nach 250'000 KM sauberer als Dein VW.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 12.12.2018 22:10
    Highlight Highlight die 300 franken stromkosten sind auch nur möglich, da noch kostenfrei geladen werden kann. rechnet man fairerweise den normalen tarif, wirds deutlich teurer. generell wäre eine vollkostenrechnung sinnvoller und vergleichbar. die anschaffungskosten sowie die batterieabschreiber dürften die bilanz verschlechtern, die tiefen wartungskosten eher verbessern. wäre sicherlich spannend und sinnvoller, als nur den selbst bezahlten anteil an stromkosten zu nennen. könntet ihr das noch nachliefern?
    • DerHans 13.12.2018 07:55
      Highlight Highlight Besser kein TCO sonst würde der Verbrenner der selben Klasse noch schlechter da stehen.
    • Klirrfactor 13.12.2018 12:51
      Highlight Highlight Ich dachte das Model S werde immer kostenfrei sein.
      Nur die tieferen Modellen würden das Aufladen bezahlen.
    • 7immi 13.12.2018 15:46
      Highlight Highlight @derhans
      bist du dir sicher und kannst dus belegen? ich frage nach diesem vergleich, da mich der unterschied wunder nimmt. welche kosten ein verbrenner verursacht weiss ich, beim elektroauzo tappe ich mehr oder weniger im dunkeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 12.12.2018 21:50
    Highlight Highlight Ein Model X oder Model S ist mit Leasing unbezahlbar für mich

    Günstige Occassionen gibts davon auch noch nicht.
    • Pasch 12.12.2018 22:14
      Highlight Highlight Ein gebrauchtes E-Fahrzeug zu kaufen würde sich für mich anfühlen wie im Konsi in der Altbatteriesammlung zu wühlen... und mit erneuertem Akku steigt der Wert über den Betrag was sich Hinz und Kunz leisten wollen/können.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 12.12.2018 22:19
      Highlight Highlight An die Blitzer:
      Sorry das ich nicht ca. 12'000.- Anzahlung und fast 1'200.- für ein Model X 100 stemmen kann

      Dafür gehört mein Occassion mir und keine Bank kann ihn mir Wegnehmen 🙈
    • MSpeaker 13.12.2018 00:30
      Highlight Highlight Der Sono Motors Sion könnte was für dich sein. Ist natürlich kein Vergleich vom Tesla was Platz und Luxus angeht, aber es scheint ein sehr solides Auto zu sein, das man sich auch leisten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brezel Hugger 12.12.2018 21:49
    Highlight Highlight Tja , Tesla oder Familie, man muss sich entscheiden.
    Insofern würde ein Einsitzer völlig reichen.
    • @schurt3r 13.12.2018 06:16
      Highlight Highlight Das muss ich gleich der vierköpfigen Familie erzählen, die in der Nachbarschaft wohnt. Oh, Moment! Die sind schon ganz leise weg, mit dem Model S ;-)
    • Urs-77 13.12.2018 10:38
      Highlight Highlight Ich bin auch der Meinung dass den Elektrofahrzeugen die Zukunft gehört.
      Jedoch ist ein Tesla aktuell definitiv nicht für alle finanzierbar. Welche Familie kann sich bitteschön ein Auto von über CHF 100`000.- leisten?
      Die meisten können das nicht. Es wohnen nicht alle am Züriberg, der Papa arbeitet bei einer Bank und Mama fährt den kleinen Maximilian mit dem CHF 100`000.- Tesla an die International School.

      Ich warte bis die Modellwahl grösser wird und die Autos günstiger werden.
    • John Carter 13.12.2018 11:34
      Highlight Highlight Watson erhebt den Tesla zum Volkswagen. Dabei ist das CH-Durchschnittssalär viiiel tiefer. Die wenigsten können sich so einen Wagen leisten.

      Und die wenigen anderen Modelle taugen in Bezug auf Reichweite nichts.

      Für den Durchschnitts-CH ist das einfach viel zu teuer. Erst wenn ein E-Golf 500 Km aufweist, wird es interessant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 12.12.2018 21:24
    Highlight Highlight Bei 100'000.- Anschaffungspreis und 30'000km/Jahr spart man ~3000.-/Jahr an Spritkosten (grob gerechnet)

    Auch über 10 Jahre rechnet sich das irgendwie nicht.

    Einen Nissan Leaf hätte man im Vergleich nach 10 Jahren über die eingesparten Benzinkosten amortisiert.
    • Dominik Treier (1) 12.12.2018 21:42
      Highlight Highlight Nur ist ein Nissan Leaf definitiv kein Auto welches ich als Familienautotauglich bezeichnen würde... Wenig Platz, eine geradezu lächerliche Normreichweite von 140 km die man nicht mal erreicht und die Schnelladefunktion, sofern sie überhaupt geordert wurde, lädt nur das erste mal am Stück Schnellladen mit voller Leistung, weil eine aktive Akkukühlung fehlt. Danach nur noch bis etwa 60 und dann nur noch 40% also für die Ferienfahrt qualvoll... Das einzige konkurenzfähige E-Auto für den Durchnitt ist der Tesla und der ist dafür einfach (noch) zu teuer. Hoffen wir das ändert sich...
    • dä dingsbums 12.12.2018 22:34
      Highlight Highlight Die Reichweite nach NEFZ ist beim Nissan Leaf auf 378km angegeben. Beim Tesla S nach NEFZ die 613km.
      Der Kofferraum ist 400L im Leaf und 435 im Tesla, kein grosser Unterschied (sofern ich das richtig gegoogelt habe).
      Das Problem mit der Kühlung scheint man im neuen Leaf im Griff zu haben.
      Ferienfahren würde ich im Leaf aber auch nicht machen.

      Ich will hier den Tesla nicht schlecht machen, es ist sicher das bessere Auto.
      Aber 100'000 ist eine Menge Zaster und für die meisten Familien nicht erschwinglich.

      Der Nissan Leaf könnte aber für viele seine interessante Option sein.
    • Deleted93 12.12.2018 23:11
      Highlight Highlight Für die alljährliche Ferienfahrt kann mann sich sonst auch mal das Auto des Vaters borgen, für die 99.999999% des Alltags das Elektroauto gebrauchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • arni99 12.12.2018 21:21
    Highlight Highlight Familienauto??? Und dazu noch 2 Hunde. Der Witz ist wirklich gut😂
    • @schurt3r 13.12.2018 06:17
      Highlight Highlight Familienauto, ja.
      Mit Hund? Leider nein. 😏
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 13.12.2018 09:45
      Highlight Highlight "viel Platz, vor allem auch im Kofferraum, wo regelmässig zwei Hunde mitreisen"

      Ich hoffe doch schwer, dass die Hunde im Innenraum, und nicht im Kofferraum mitreisen.

      Bei einem Kombi, oder Hatchback ist der Kofferraum ok, aber nicht in eine Stufenhecklimousine.
  • dmark 12.12.2018 21:16
    Highlight Highlight Naja...kleine Rechnung... 60K für ne Hybrid-E-Klasse 350, mit Heckklappe und viel Platz für die Hunde im Innenraum (und ohne "Rumpel-Vorderachse"), sowie 40K übrig für Sprit und Assysts. Damit komme ich über einige Jahre weit.
    Und vom Komfort, Service, sowie Verarbeitung rede ich jetzt erst mal gar nicht. Die aktuelle E-Klasse rollt mittlerweile auch fast von alleine entspannt durch den Verkehr.
    • Pitsch Matter 12.12.2018 21:23
      Highlight Highlight Wenn du mal Tesla gefahren bist, würdest du das nicht schreiben.
    • Froggr 12.12.2018 21:33
      Highlight Highlight Pitsch Matter: Mein Vater hat einen Tesla. Die Verarbeitung ist für ein Amerikaner überdurchschnittlich gut. An Deutsche Modelle kommt er aber niemals heran. Die Performace ist gut, jedoch kein Kaufargument. Die Reichweite entspricht nicht annähernd einem Deutschen Diesel. Schlussendlich ist es für Elektroautos noch zu früh.
    • dmark 12.12.2018 21:38
      Highlight Highlight Was denn? Dass ein Mercedes besser verarbeitet ist? Ich meine darüber brauche ich nicht zu diskutieren.
      Und rein elektrisch komme ich auch durch die meisten Städte, brauche aber. gerade hier in D nicht nur auf der rechten Spur zu fahren.
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  • Typu 12.12.2018 21:10
    Highlight Highlight Für die familie ein sharan für <30‘000 (neu 56‘000). Schon fancy so ein tesla aber mir schlicht zu teuer was es konkret bringt.
    • Der Tom 12.12.2018 23:55
      Highlight Highlight Ja dafür 12 Liter / 100km verpuffen und dann jammern wenn der Spritpreis steigt.
  • Pinhead 12.12.2018 21:02
    Highlight Highlight Und was kostet das Leasing für dieses Modell? Ein Hyundai Ioniq (Elektroversion) hat zwar weniger Reichweite, kostet aber weniger als die Hälte von einem Tesla. Für den Alltag absolut ausreichend.
    • p4trick 12.12.2018 22:31
      Highlight Highlight Hyundai Kona hat 500 km Reichweite und kostet auch die Hälfte. Kona kam gerade raus 2018 August. Einfach zuwarten da wird noch einiges kommen und sie werden billiger mit Reichweite um die 500.
    • Urs457 13.12.2018 19:33
      Highlight Highlight Nix gegen die Konas und Ioniqs, aber das lässt sich einfach nicht mit einem Tesla Model S 100D vergleichen. Weder in Grösse, Stauraum, Allradantrieb, Software noch Leistung.
    • p4trick 13.12.2018 19:53
      Highlight Highlight @Urs 2 Hyundai Kona bieten Platz für 10 Personen und haben den gleichen Stauraum wie 1 Tesla S ;-)
      Ist ganz klar eine Preis/Leistung Frage und die verliert der Tesla. Und genau genommen interessert die Leistung niemand, sie hat keinen realen Wert nur einen emotionalen.
  • Skip Bo 12.12.2018 20:42
    Highlight Highlight Finde die E-Mobilität grundsätzlich gut. Aber nur dank dem geringen E-Anteil ist es möglich " mal schnell beim Supermarkt" oder beim Kaffeehalt auf der Autobahn nachzuladen. Falls der Anteil mal 100% beträgt, sind enorme Kosten für die Ladeinfrastruktur fällig. Das fängt Zuhause im Mehrfamilenhaus an (benötigt neue belastbarer Zuleitungen), beim Arbeitgeber etc. Zumal die billigeren E-Autos weniger Reichweite haben und öfter unterwegs nachgeladen werden.
    Die Kosten für die Infrastruktur werden ein mehrfaches des Energiepreises ausmachen.
    Bin gespannt was der Fortschritt noch so bringt.
    • pumpkin42 12.12.2018 20:58
      Highlight Highlight Deshalb wäre meines Erachtens der Ausbau einer Wasserstoff-Tankstelleninfra zielführender. Ist auch teuer, Wasserstoff ist weniger effizient als Batterien aber langfristig skalierbarer und umweltfreundlicher (besonders wegen dem dreckigen Abbau der Batterierohstoffe)
    • Pitsch Matter 12.12.2018 21:00
      Highlight Highlight Also einen Tesla kann man auch fahren ohne Lademöglichkeit Zuhause, die Supercharger reichen.
    • DerHans 12.12.2018 21:06
      Highlight Highlight Pumpkin42 falls sie denken ein Wasserstoffauto enthalte keinen Akku muss ich sie leider entäuschen. Zwar ist der Akku kleiner aber trotzdem vorhanden. Für den Preis einer H2-Tankstelle stellt man mindestens 10 Schnelllader an verschiedenen Standorten auf.
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  • Pasch 12.12.2018 20:30
    Highlight Highlight Schweizer Käfighaltung... die langen Strecken macht man in DE,FR oder IT und nicht immer ist sicher ob am Zielort das Wort E-Tankstelle überhaupt verstanden wird. Die bekannten Destinationen erreicht man auch sehr gut mit dem Zug aber solang es abseits geht wirds schwierig. Für den Alltag in der Schweiz sicher Top, wenn auch noch zu teuer. Die Fahrzeuge wären bereit nur Europa ist noch lange nicht soweit.
    • DerHans 12.12.2018 20:57
      Highlight Highlight Wie abgelegen muss es denn in Europa sein, dass kein bisschen Strom vorhanden ist?
    • Pitsch Matter 12.12.2018 21:02
      Highlight Highlight Ich war in Norwegen in den Ferien und habe an einem Supercharger einen Aargauer angesprochen, der mit dem Tesla durchgefahren ist und ans Nordkapp wollte. Alles möglich ohne Probleme.
    • Pasch 12.12.2018 21:09
      Highlight Highlight Aber nicht ohne Planung... noch nicht!
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  • Kong 12.12.2018 20:15
    Highlight Highlight Danke für Bericht. Hatte den auch ins Auge gefasst, bin aber skeptisch wegen den Kosten. Wo kommt er zum liegen und mit welcher Lebensdauer rechnet man? 300tkm und 10 Jh?
    • Sum Ting Wong 12.12.2018 23:17
      Highlight Highlight Auf Akku und Antriebssrrang hast du 8 Jahre Vollgarantie. Von dem her sind die 10 Jahre nicht unrealistisch...
    • nick11 12.12.2018 23:51
      Highlight Highlight 300tkm sind durchaus möglich. Wichtiger Punkt der gerne vergessen geht: Die Autos haben einen einiges geringeren Wertverlust.
  • Harri Hirsch 12.12.2018 20:12
    Highlight Highlight Alles schön und gut nur kostet der Tesla zweieinhalb mal soviel wie mein Diesel-Kombi. Und 100‘000 für ein Auto? Liegt bei mir einfach nicht drin.
    Wenn man mir den Tesla gratis vor die Haustüre stellen würde dann täte ich ihn auch nicht von der Strassenkannte stossen...😉
    • Google 12.12.2018 20:26
      Highlight Highlight Das ist ja auch kein Kombi sondern eine Limousine. Der Tesla Medell S isch ja auch ein Lucus Auto und nicht für den Durchschnitt Schweizer sonder für etws besser verdienende. Das Modell 3 ist da schon etwas günstiger.
    • bebby 12.12.2018 21:04
      Highlight Highlight Der Titel Familienauto ist da schon etwas irreführend, eher was für DINKs
    • Harri Hirsch 12.12.2018 22:14
      Highlight Highlight @Google
      Das Model 3 ist in der Schweiz ab 60‘000 Franken zu haben, immer noch eine Ansage die nicht jeder gleich so auf den Tisch legen kann. Und auch ein Leasing bringt da noch ne ordentliche monatliche Belastung.
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  • m. benedetti 12.12.2018 20:08
    Highlight Highlight Ja so ist das. Hätte ich eine Lademöglichkeit zuhause, ich hätte schon lange ein E-Auto. Leider ist es in Mietwohnungen selten möglich einen Parkplatz mit einer Wallbox versehen zu lassen. Aber natürlich ist es einfacher von einer Klimakonferenz zur anderen zu jetten, als griffige Massnahmen im Inland zu fördern, wie zum Beispiel die rasche Einführung von Ladestationen und Hausanlagen.
  • Toerpe Zwerg 12.12.2018 20:05
    Highlight Highlight Die Gesamt-Betriebskosten für die 30k km wären interessant zu erfahren.
    • Google 12.12.2018 20:23
      Highlight Highlight Steht im Artikel: 300 CHF
    • Kris 12.12.2018 20:54
      Highlight Highlight @google: Mööp! Nicht aufgepasst. Ein Tesla hat beispielsweise durch den direkteren Antrieb einen höheren Reifenverschleiss etc...
    • dmark 12.12.2018 21:00
      Highlight Highlight 300 CHF? Dafür bekomme ich in D gerade mal so um die 1000 KW/h. Damit fahre ich garantiert keine 30K KM.
      Das dürfte gerade mal ca. 10x "volltanken", bzw. rund 4500 KM sein.
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  • nick11 12.12.2018 20:04
    Highlight Highlight Ach ich freue mich auf mein Model 3 im Februar/März 😃
    • p4trick 12.12.2018 20:23
      Highlight Highlight Für 60k in der Grundausstattung? Könnte ihn auch bestellen aber andere werden in 1-2 Jahren mehr für weniger Geld bieten. Und zudem diese iPad Steuerung....
    • DerHans 12.12.2018 20:54
      Highlight Highlight Patrick auch für sie noch einmal, die ersten Model 3 in der Schweiz für 60‘000 bis 70‘000 werden die Topmodelle sein mit jedem Schnick-Schnack. Aber wenn sie sich gerne vom Marketinggeschwafel und Hochglanzprospektli anderer gerne vertrösten lassen, bitte.
    • bebby 12.12.2018 21:06
      Highlight Highlight In China gibt es bereits eine grosse Auswahl von günstigeren Modellen, aber dort nimmt man das EV schon ernster.
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  • Cédric Wermutstropfen 12.12.2018 19:50
    Highlight Highlight Es ist in der Tat ein gutes Auto. Der grösste Minuspunkt ist für mich seine Länge. In den engen Schweizer Städten kann sich die Parkplatzsuche so etwas schwieriger gestalten.. irgendwo findet man dann aber doch immer ein Plätzchen.
    • Harry Tobler 12.12.2018 22:33
      Highlight Highlight Für mich eher die Breite, ein Q7 ist schmaler...
      Sonst das geilste Toy mit Nutzwert, das ich je hatte, nur schon das Soundsystem ist überirdisch...
  • Albert J. Katzenellenbogen 12.12.2018 19:42
    Highlight Highlight Neupreis und Lieferfrist sind Killer. Die Sicherheit der Akkus bei Unfällen ist ebenfalls ein Punkt, der nicht weggelassen werden sollte.
    • Pitsch Matter 12.12.2018 21:21
      Highlight Highlight Wie sieht es mit der Sicherheit aus, wenn man bis zu 100 Liter leicht enzündliche Flüssigkeit unter der Rückbank mitführt, wo die Kinder drauf Platz nehmen? (Namentlich: Verbrennungsmotor)
    • Freshmeat 12.12.2018 21:50
      Highlight Highlight Der Mythos von explodierenden Autos (Ottomotor) wird leider von Hollywood immer noch sehr bemüht.

      Die Realtität von explodierenden Akkus ist indess noch nicht so oft in Filmen thematisiert.

      Der lokale Feuerwehrmann hat mal gemeint, dass das Löschen eines E-Autos durchaus seine Tücken hat.
    • nick11 12.12.2018 23:50
      Highlight Highlight Teslas sind nachweislich die sichersten Autos bei Unfällen. Ist ja klar bei der riesen Knautschzone.
      Wieso einige Leute immer wieder mit diesem Argument kommen verstehe ich nicht. Informiert ihr euch gar nicht zum Thema unf plappert einfach alles nach was ihr so hört?
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